Ich gehe jeden Tag zur Arbeit!

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Falschheit Lügen Feigheit Stolz Partnerschaft

Ich (m/26) beichte, dass es mir vor meiner Freundlin peinlich ist, arbeitslos zu sein. Deswegen tue ich jeden Morgen so, als würde ich zu Arbeit gehen. In Wirklichkeit schlage ich die Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Büro meiner Mutter tot und schreibe unter anderem Bewerbungen.

Beichthaus.com Beichte #00038661 vom 24.08.2016 um 17:23:03 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Frau und ich haben unüberbrückbare Differenzen!

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Engherzigkeit Ignoranz Stolz Verzweiflung Partnerschaft

Ich bin seit fünf Jahren in einer Beziehung und seit drei Jahren verheiratet. Schon öfter ist mir über die Zeit aufgefallen, dass wir uns zwar lieben, aber die Perspektiven auf das Leben vollkommen unterschiedlich sind. Ich persönlich wusste bereits nach kurzer Zeit, dass wir auf dieser Ebene nicht zusammenpassen und es war für mich ehrlich gesagt nur eine Frage der Zeit, bis sie auch dahinter kommt. Vor einer Woche war es dann so weit, wir haben uns wieder einmal gestritten und es ergab sich, dass sie zu ihren Eltern gefahren ist und dort quasi gewohnt hat. Gestern ist sie wieder nach Hause gekommen und wir haben irgendwie von Anfang an gemerkt, dass dieses Mal eine Hürde vor uns steht, die wir nicht überwinden können. Es gab eine hitzige Diskussion, deren Ergebnis war, dass wir uns wohl trennen oder sogar scheiden lassen.

Das Problem an der Sache ist, dass mich das vollkommen kalt lässt. Ich wusste von Anfang an, dass diese Beziehung nicht von Dauer ist und ehrlich gesagt bin ich sogar richtig froh für sie, dass sie mit jemandem wie mir nicht mehr zusammen sein zu muss. Sie hat um Längen Besseres verdient und ich bin total erleichtert, dass ich sie nun in meine Probleme nicht mehr reinziehen muss und sie mit meinen Sorgen belasten. Ich will, dass sie einen anständigen Mann bekommt, der denselben Kinderwunsch hat wie sie, der viel Geld verdient, der nicht lügen muss, der vielleicht sogar ihr Hobby teilt und der mehr aus seinem Leben macht, als ich es tue. Ich weiß, dass sie um einiges mehr unter dieser Trennung leiden wird als ich, da ich Beziehungsenden als das sehe, was sie sind: Ein Ende. Was rum ist, ist rum - egal wie sehr ich diese Person davor geliebt habe, aber sie ist ein sehr emotionaler Mensch und ich denke, dass sie das deutlich mehr mitnehmen wird als mich. Ich habe mehr oder weniger jetzt schon damit abgeschlossen und das einzige Problem, das ich haben werde, ist, das halbwegs vernünftig meiner Schwiegermutter, meiner Schwester und meinem Vater zu erklären und eben die Schuldgefühle, dass meine Frau - wenn die Wut bei ihr verraucht ist - das nächste halbe Jahr nichts essen und viel weinen wird.

Ich hoffe, sie sieht, dass eine Trennung von mir auf lange Sicht doch das Beste ist, was ihr passieren konnte. Ich persönlich will keine Scheidung. Ich habe damals versprochen, bis ans Ende meiner Tage verheiratet zu sein und das habe ich auch vor. Aber ein Leben ohne mich steht ihr um einiges besser zu Gesicht als ein Leben mit mir. Ich habe mir früher nie etwas unter "unüberbrückbaren Differenzen" vorstellen können - heute bin ich mittendrin. Und jetzt weiß ich nicht, wie es weiter geht.

Beichthaus.com Beichte #00038651 vom 21.08.2016 um 20:31:14 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin dick und glücklich!

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Prostitution Hochmut Stolz Vorurteile Gesellschaft

Ich bin dick und glücklich!
Ich (w/32) bin ein wenig korpulent, aber dennoch glücklich damit. Warum? Das Leben einer fetten Frau hat so seine Vorzüge, die ich hier näher erläutern will. Obwohl ich mit meinen 130 Kilogramm ein echtes Schwergewicht bin, habe ich genug Geschlechtsverkehr, verdiene […]
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Beichthaus.com Beichte #00038447 vom 02.07.2016 um 05:35:12 Uhr (68 Kommentare).

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Der Gestank öffentlicher Toiletten

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Ekel Stolz Witten

Ich habe das Klo in einer Filiale einer bekannten Kaffeekette unbenutzbar gemacht. Ich habe einen monumentalen Haufen gesetzt - gefühlte vier Pfund! Das Klo ist sauber, da bin ich penibel, aber es stinkt wirklich fürchterlich. Dafür müsste ich mich eigentlich selbst loben.

Beichthaus.com Beichte #00038430 vom 29.06.2016 um 03:49:27 Uhr in 58454 Witten (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schwanzvergleich 2.0

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Peinlichkeit Eitelkeit Stolz

Mir (m/19) ist etwas ziemlich Ungeschicktes passiert, was zur Folge hat, dass ich bei meinen Freunden unten durch bin. Das heute Geschehene hat eine kleine Vorgeschichte, die erzählt werden muss, um überhaupt die Beichte verstehen zu können. Nun gut, im Alter von etwa 12 Jahren kam in meinem Freundeskreis das Thema Sexualität immer mehr in den Vordergrund. So ergab es sich, einen Schwanzvergleich durchzuführen. Ich stimmte dem ohne Bedenken zu und öffnete die Hose. Dabei unterschätzte ich meine Kollegen. Die anderen hatten schon einige Zentimeter mehr am Becken, wodurch ich zum Gespött wurde. Zu jeder Gelegenheit wurde ich wegen meines kleinen Glieds gedisst. Es war aber nicht nur die Größe. Ich hatte auch einen stolzen Busch um diesen, sodass mein kümmerliches Glied kaum zu erkennen war. Sobald es in meinem Freundeskreis um irgend etwas Perverses ging, wechselte ich das Thema, damit niemanden die Überleitung zu meiner Schwanzgröße gelingen konnte.

Mit der Zeit kam aber der Wachstumsschub, auch untenrum. Ohne zu messen, behaupte ich, schon über den bundesdeutschen Durchschnitt zu sein. Frisch rasiert wirkt er fast monströs. Jedenfalls machte ich mir viele Wochen darüber Gedanken, wie ich einen Schwanzvergleich starte, ohne dabei als schwul zu gelten. Die günstige Gelegenheit ergab sich dann heute im örtlichen Freibad. Nach stundenlangem Planschen im Wasser ging es ab zum Duschen. Dabei duschte ich demonstrativ ohne Badehose, mit der Begründung, dass es hygienischer sei. Meine Kumpels konnten also endlich mein Glied begutachten und ja, sie machten mir Komplimente. Einer fragte mich, wie er so schnell wachsen konnte. Meine Antwort cool und lässig: "Ich bin ein Spätzünder." Weiter nutzte ich den Penis-Hype aus, um die anderen zum Schwanzvergleich 2.0 aufzufordern. Glücklicherweise machte jeder mit.

Tatsächlich war ich nun der King, was mich froh stimmte. Größentechnisch hat sich bei den meisten nichts getan, viele haben nur einen kräftigen Busch bekommen. Wie aus dem Nichts schlug die Stimmung aber um. Ich bekam einen Harten. Nein, nicht jetzt, dachte ich. Einer schlussfolgerte schnell: "Was soll der Scheiß, du Schwuchtel? Du wolltest nur unsere Schwänze sehen, damit du dich daran aufgeilen kannst!" Spätestens jetzt musste ich die Fliege machen. Seit Stunden überlege ich mir, wie ich denen das erklären soll. Er wurde einfach hart. Ich beichte, dass ich wegen meiner Geltungssucht wohl meine Freunde verloren habe.

Beichthaus.com Beichte #00038413 vom 25.06.2016 um 00:12:22 Uhr (26 Kommentare).

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