Spaghetti im Handschuh

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Masturbation Neugier

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich etwas ausprobiert, was ich mal in einer französischen Komödie gesehen habe. Und zwar habe ich mir voller Vorfreude grinsend Spaghetti gekocht - das mache ich sonst nie, aber es ging auch um was anderes. Ich habe dann die eine Hälfte schnell aufgegessen und dann die andere Hälfte, die inzwischen schon trocken war, in einen Küchenhandschuh gestopft. Tja, und dann ging der Spaß los. Ich habe versucht, "Ihn" schön zu versenken und stellte mir das recht angenehm vor, so eine warme Höhle voller glitschiger Teigprodukte. Doch es wollte einfach nicht hinhauen, die Nudeln waren inzwischen so klebrig, dass keine Freude aufkam. Mann, das war eine Arbeit, das Zeug wieder runter zu bekommen! Es sah aber recht lustig aus. Es hat zwar nicht funktioniert, aber ich wollte das unbedingt ausprobieren. Also wieder was erledigt.

Beichthaus.com Beichte #00023400 vom 15.02.2008 um 01:32:30 Uhr (18 Kommentare).

Gebeichtet von Johnny
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Alte Frauen

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Fetisch Manie Begehrlichkeit 50+

Ich muss euch etwas sehr peinliches beichten und zwar stehe ich auf ältere Frauen. Jetzt meint ihr sicher, ich meine 30-jährige - doch weit gefehlt! Meine Vorlieben beginnen erst ab 70 Jahre aufwärts. Das Sexualleben älterer Frauen liegt meist Jahrzehnte zurück, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023396 vom 14.02.2008 um 22:48:36 Uhr (40 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Finger weg von Analsex!

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Selbstverletzung Verzweiflung Dummheit Sex Wermsdorf

Ich (m/19) habe mit einer guten Freundin über Sexpraktiken gesprochen und darüber, was uns jeweils geil macht. Wir stellten fest, dass wir beide noch keinen Analsex hatten, es aber gerne mal ausprobieren würden. Wenn wir uns nicht küssen würden und auch sonst nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00023393 vom 14.02.2008 um 22:28:00 Uhr in Wermsdorf (42 Kommentare).

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Ich hasse Pflanzen und Katzen!

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Habgier Boshaftigkeit Engherzigkeit Hass Faulheit Nachbarn

Wenn meine spießigen Nachbarn in den Urlaub fahren, habe ich die Aufgabe, ihre Pflanzen zu gießen und den Katzen zwei Mal am Tag Futter zu geben. Außerdem soll ich alle drei Tage das stinkende Katzenklo leeren! Da ich viel lieber den ganzen Tag zocke, wird das Katzenklo […]
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Beichthaus.com Beichte #00023391 vom 14.02.2008 um 21:57:49 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Not kennt keine Küchenspülen

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Ekel Unreinlichkeit Verzweiflung Trunksucht Eigeltingen

Mein bester Freund und ich haben vor etwa drei Jahren einen echt guten gemeinsamen Kumpel aus Schulzeiten in seiner WG in Berlin besucht. Freitagabend weg gewesen, Party gemacht, gebechert - alles super. Am nächsten Morgen dann, nach dem Aufwachen, musste ich derbst dringend abstrullen, aber das Bad war besetzt. Der beste Freund war duschen, ich hörte das Wasser plätschern und musste deswegen nur noch dringender. Selten so eine volle Blase gehabt. Ich bin also voll verkrampft im Flur rumgehüpft mit verschränkten Beinen, die Hand im Schritt, und betend, auf dass alles gut geht. Mein Berlin-Kumpel und sein Mitbewohner waren jeweils auf ihren Zimmern und haben sonst etwas gemacht, während ich im Flur die abstrusesten Bewegungen vollführt habe. Ich konnte nur noch ans Wasser lassen denken und hatte inzwischen echte Panik. Ich überlegte, ob man an akutem Blasenüberdruck sterben kann und kam zur Erkenntnis, dass so etwas durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

Die Not hat mich schließlich in die Küche getrieben, wo ich hemmungslos ins Spülbecken uriniert habe. Dieses Gefühl der Erleichterung kann man nicht in Worte fassen. Ich kam mir so unendlich befreit vor, lehnte mich zurück, schloss die Augen. Herrlich! Das Problem war nur, ich konnte nicht aufhören zu pissen. Es lief und lief und lief und lief und lief. Irgendwann bekam ich dann Panik, dass ja jemand in die Küche kommen könnte, während ich meinen endlos satten Strahl in die Spüle schickte, direkt neben dem alten Geschirr vom Vortag. Ziemlich schnell musste ich einsehen, dass ich mich aus dieser Situation nicht hätte rausreden können. Also noch mal ein Stoßgebet losgeschickt, Augen zu und durch. Im Endeffekt ist alles glattgegangen und ich bin, wem auch immer, sehr dankbar. Jetzt muss ich jedes Mal, wenn ich in der Küche dieser WG stehe, daran denken und ein wenig schäme ich mich auch dafür. Aber wie heißt es immer so schön: Not kennt keine Küchenspülen. Insgeheim bin ich gottfroh, dass ich nicht kacken musste.

Beichthaus.com Beichte #00023386 vom 14.02.2008 um 09:53:15 Uhr in Eigeltingen (12 Kommentare).

Gebeichtet von Lord Lobster
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