Eine totale Schreckschraube

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ein guter Freund von mir war vor einiger Zeit mit so einer totalen Schreckschraube zusammen. Er hat immer so geklagt, dass die Olle so vollkommen hohl und dazu noch grottenschlecht im Bett war. Ich habe eh nie verstanden, wieso er überhaupt mit ihr zusammen war. Noch heute bekomme ich die derbsten Kotzkrämpfe, wenn ich nur an diese Trulla denke. Jedenfalls hat er ihr schließlich den Laufpass gegeben, wobei die Trennung in meinen Augen viel zu harmonisch über die Bühne gegangen ist. Nun denn, von irgendwoher hatte ich ihre E-Mail-Adresse und habe mir kurzerhand so einen 08/15-Account eingerichtet und ihr dann mal anonym eine Mail geschrieben. Habe sie so richtig ordentlich fertiggemacht und ihr noch zu verstehen gegeben, dass man sowieso nur aus Mitleid mit ihr zusammen sein konnte, da sie keine Reize hätte.

Am Schärfsten jedoch war die Behauptung, dass ihr Ex-Freund aus sexueller Frustration mit ihr vorgezogen hat, sich an des Nachbarn ****** zu vergehen, weil das mehr schocken würde, als mit ihr in die Kiste zu steigen. Die Braut war total am Ende und habe noch einmal in den Account geguckt und ihr Vater hatte mir schon eine E-Mail geschrieben. Er würde mir die Eier abschneiden, wenn er herausbekäme, wer ich tatsächlich bin. Tja, dass ich es war, hat bis heute weder ihr Dad noch sonst irgendeiner rausbekommen.

Beichthaus.com Beichte #00001394 vom 28.10.2005 um 01:47:17 Uhr (0 Kommentare).

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Unsere fünf Wellensittiche

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Dummheit Zorn Mord Tiere

Ich habe schon viel Geld für Wellensittiche ausgegeben. Ich meine jetzt nicht für die Ausstattung. Der erste Vogel lebte nicht sehr lange bei uns. Er war noch recht jung, wild und wollte nur aus seinem Käfig raus. Er ging dazu über, in seinen leeren Futternapf zu klettern, um von da aus nach draußen zu gelangen. Er blieb aber darin stecken. Als wir dann meine Freundin und ich ein paar Tage später zu meiner Mutter gefahren sind, um dort über die Osterfeiertage zu bleiben, habe ich vorsichtshalber Wasser in den leeren Futternapf gefüllt, in der Vermutung der Vogel würde da nicht wieder reinklettern. Als wir dann von unserer Reise zurückgekehrt sind, suchten wir unseren Vogel. Das dumme Vieh kletterte aber doch in den Napf und ertrank darin. Er war noch gar nicht steif und kalt. Er konnte da noch nicht so lange gelegen haben.

Wellensittich Nr. 2 lebte auch nicht lange bei uns. Er knirschte von Anfang an mit seinem Schnabel und sein Vogeldreck war immer sehr flüssig. Zahm wollte er auch nicht werden und seinen Käfig hat er auch nie zum Fliegen verlassen. Nach fast einer Woche wurde meiner Freundin dieser Vogel zu nervig. Da schnappte sie ihn, steckte ihn in eine kleine Plastiktüte und so musste der Vogel schnell tauchen lernen. Das klappte nicht so und er ertrank erwartungsgemäß. Wellensittich Nr. 3 war ein absoluter Haustiervogel. Wir holten ihn vom Züchter. Im Dachboden seines Hauses hatte er eine große Voliere aufgebaut, in der zahlreiche nestjunge Vögel auf ihre neuen Besitzer warteten. Unsere Wahl fiel auf ein taubengraublaues Vögelchen. Nachdem der Züchter ihn einfing, fiel er mitsamt dem Vogel von der Leiter des Dachbodens ca. 3,5 Meter tief zu Boden. Wir machten uns mehr Sorgen, ob der Vogel den Sturz gut überstanden hatte. Er lebte sich aber recht gut bei uns ein, lernte nach ein paar Wochen sprechen, spielte mit unserem Zwergkaninchen stundenlang auf dem Teppich, kam zu jedem auf die Hand geflogen und duschte sogar mit uns. Leider flog er in einem unglücklichen Moment zum Fenster hinaus und tauchte nie wieder auf.

Wellensittich Nr. 4 war ein weißer Vogel. Er war das Gegenteil von Vogel Nr. 3, extrem scheu und sprechen lernen wollte er auch nicht. Wir entschlossen uns es noch einmal zu versuchen und haben Wellensittich Nr. 5 gekauft, einen schönen türkisblauen Prachtvogel. Die Zähmung gelang uns nicht so recht und dann hörte er den Vogel Nr. 4 dauernd im Wohnzimmer schreien. Wenigstens verstanden sich diese beiden Vögel miteinander. Wir haben dann beide zusammen in einen Käfig gesperrt. Zahm wurden beide nicht, der blaue noch scheuer als der weiße Vogel. Am Ende schrien beide Vögel nur noch, gingen nur widerwillig in ihren Käfig zurück und machten nur noch Dreck. Dann näherte sich der Geburtstag meiner Freundin. Als eigenes "Geschenk" steckte sie nacheinander erst den weißen Vogel, dann den blauen Vogel in eine Plastiktüte und ließ diese Biester darin ertrinken. Die Tüte haben wir dann einen Tag später an der Tankstelle in den Abfalleimer geworfen. Jetzt haben wir seit einiger Zeit einen Kanarienvogel. Der ist zwar auch scheu, aber singt wenigstens schön.

Beichthaus.com Beichte #00001388 vom 27.10.2005 um 23:25:19 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Sex im Stadtzentrum

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Urlaub Greiffenberg

Vor einigen Jahren bin ich mit meiner damaligen Freundin, die inzwischen zum Studium nach Leipzig gezogen ist, zum Urlaub nach Maastricht gefahren. Wir waren beide ziemlich klamm und sind so mit meinem Auto, ein VW Lupo, dorthin gefahren. Kurz vor Maastricht schlief meine Ex-Freundin ein, und noch während sie schlief, parkte ich das Auto auf einem größeren Parkplatz relativ nah am Stadtzentrum. Draußen war später Nachmittag und es fing an zu dämmern. Schließlich wachte sie auf, doch da sie noch nicht richtig wach und ich noch sehr erschöpft von der Fahrt war, blieben wir noch einige Zeit im Auto sitzen. Nach kurzer Zeit waren die Scheiben vollkommen beschlagen. Die Lust überkam mich, und ich fing an, ihr an der Hose rumzuspielen, da ich wusste, dass sie darauf anspringen würde. Sie war echt eine sexgierige Sau, doch sie hatte panische Angst vor dem Gedanken, man könne uns beim Liebesspiel beobachten. Sie wusste ja zum Glück nicht, wo wir parkten. Da wir es zuletzt vor dem Start der Tour in Hamburg miteinander getrieben hatten, war mit klar, dass sie auch geil war. Als ich ihre Hose öffnete und spürte, dass sie sehr feucht war, hielt sie einen Augenblick inne, da sie nicht wusste, wo ich das Auto abgestellt hatte.

Ich versicherte ihr, dass wir uns in einem sehr ruhigen Ort am Stadtrand befanden und uns hier keiner sehen und auch nicht stören könne. Glücklicherweise glaubte sie mir, und da die Scheiben ja vollkommen beschlagen waren, bemerkte sie, dass man uns im Auto wirklich nicht sehen konnte. Also weiter ging es und nach dem ich mich der Hose entledigt hatte, hat sie mir richtig geil einen geblasen. Wie ich nun mal bin, reichte es mir jedoch nicht und ich sagte ihr, dass ich sie jetzt hier im Auto nehmen möchte. Also runter mit ihrer Hose und ihn schön ordentlich tief reingesteckt. Ich habe sie in allen möglichen Stellungen sehr ausdauernd und vor allem hart ran genommen, man bedenke, es war in einem VW Lupo. Das Auto wackelte wie in einem Orkan und bei einem Stellungswechsel meinte sie noch, zum Glück parken wir fast im Nirgendwo, da die Bewegungen alles verraten würden. Je länger es dauerte, desto lauter hat sie gestöhnt und gequiekt. Gegen Ende hat sie im Grunde nur noch geschrien, und zwar so laut, dass man es zu 100 Prozent noch in 100 Meter Entfernung hören konnte. Als wir dann einen sehr geilen Höhepunkt hatten, und uns sehr langsam angezogen hatten, haben wir dann das Auto verlassen. Wir hatten nicht nur am Rand vom Stadtzentrum geparkt, sondern mitten in der Stadt. Um uns herum totale Rushhour, hunderte von Fußgängern und Fahrradfahrern und jeder Dritte hat uns angestarrt, uns was zugerufen oder einfach nur laut gelacht. Ich bin im Grunde kein Kind von Traurigkeit, doch das war selbst mir peinlich.

Aber nichts ging über das Gesicht von meiner Ex-Freundin, die ist echt vom Glauben abgefallen und wäre vor Scham am Liebsten im Boden versunken. Sie hat es mir erst sehr übel genommen, sie so hinter das Licht geführt zu haben. Naja, was soll's? Wer kann denn schon von sich behaupten, der Bevölkerung von Maastricht so ein Spektakel geboten zu haben?

Beichthaus.com Beichte #00001341 vom 26.10.2005 um 23:27:43 Uhr in Greiffenberg (10 Kommentare).

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Der Neue meiner Ex

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Gewalt Aggression Eifersucht Fremdgehen Ex Urlaub

Ich habe vor einem halben Jahr meine Freundin betrogen und ihr das auch am nächsten Tag erzählt. Ich weiß auch nicht, was da mit mir los war, kein Plan! Naja, ich bin seitdem immer noch in sie verliebt und bereue alles. Sie hat dann nach knapp zwei Monaten einen Neuen kennengelernt. Derjenige war auch noch ein Bekannter. Ich war ja natürlich total angepisst, dass sie ihn als Neuen hatte. Jedenfalls sollte der Bekannte mit uns in den Urlaub fahren. Mein Plan war daher, direkt, nachdem wir angekommen waren, ihm die Fresse so zu polieren, dass sein ganzer Urlaub im Eimer ist. Wäre echt schön gewesen. Ich denke, dass er von meinem Plan irgendwie Wind bekommen hat, und ist deswegen wohl nicht mehr mitgefahren. Vor Kurzem war eine Fete ganz in der Nähe von mir zu Hause.

Er hatte am Abend dann tierisch Ärger mit seiner Freundin, also meiner Ex. Er hat sie wohl richtig grob angefasst! Naja, dachte ich mir, und ergriff meine Chance, ihn zu verhauen. Als ich das dann gemacht habe, bin ich ja nicht mehr reingekommen, bin dann schnell nach Hause, anderes Hemd an und BaseCap auf und bin wieder hingelaufen und reingekommen. Ich sah ihn dann wieder und habe ihn noch einmal verhauen! Es war mal richtig gut! Die beiden sind jetzt auseinander und hoffe, dass ich demnächst wieder mit ihr zusammen komme. Ich schreibe wieder täglich SMS mit ihr und telefonieren ein wenig. Nächste Woche treffen wir uns und dann mal gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001340 vom 26.10.2005 um 22:05:44 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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