Schwarzfahrer im ICE

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Rache Zorn Bahn & Co. Wutöschingen

Ich wollte gestern mit einem Regionalexpress von A nach B fahren und hatte auch schon einen Fahrschein gelöst. Ich war in A pünktlich am Bahnhof, der Zug leider nicht. Nachdem der Zug längst hätte da sein sollen, kam eine Ansage, dass er mindestens 40 Minuten Verspätung habe. Weil ich keinen Bock hatte, so lange zu warten, bin ich dann einfach in einen wenig später kommenden ICE gestiegen. Dadurch konnte ich die Verspätung meiner Ankunft in B von mindestens 40 Minuten auf fünf Minuten reduzieren. Allerdings hätte ich mich nach den Tarifbestimmungen der Bahn im ICE beim Schaffner melden müssen und die Differenz meines Fahrscheins zum ICE-Fahrpreis nachzahlen müssen. Habe ich aber nicht gemacht - ich bin also schwarzgefahren. Ich schäme mich aber kein bisschen dafür. Eher sollte die Bahn sich schämen, dass sie ihren Saftladen nicht auf die Reihe bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00022003 vom 10.06.2007 um 11:06:41 Uhr in Wutöschingen (9 Kommentare).

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Die Pickel meines Freundes

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Ekel Fetisch Uersfeld

Ich drücke meinem Freund sehr gerne die Pickel aus, vor allem die kleinen Schwarzen. Die lassen sich so schön ziehen.
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Beichthaus.com Beichte #00021959 vom 07.06.2007 um 01:29:22 Uhr in Uersfeld (3 Kommentare).

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Zwei Jahre als Schwarzfahrer

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Manie Betrug Zwang Bahn & Co. Nürnberg

In den zwei Jahren, die ich in Nürnberg gelebt habe, habe ich nicht ein einziges Mal ein Ticket für die Straßenbahn gekauft und ich bin täglich mehrmals gefahren. Unter anderem aus dem Grund, dass mir diese riesigen Kartenautomaten unheimlich waren. Gegen Ende meines Nürnberg-Aufenthalts habe ich gehofft, von einem Kontrolleur erwischt zu werden, um zumindest einen Teil meiner Schuld zu begleichen. Wenn das keine aufrichtige Reue ist, dann weiß ich auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021941 vom 05.06.2007 um 23:16:42 Uhr in Nürnberg (6 Kommentare).

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Ich bin umgeben von nervigen Schwachmaten!

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Vorurteile Hass Hochmut Betrug Bahn & Co.

Ich fahre jeden Morgen mit einer Freundin zur Schule, die mich während der 20 Minuten Fahrt mit ihrer abstoßenden, hysterischen Lache, ihren endlosen, sinnfreien Geschichten, die auch mit der zehnten Wiederholung nicht lustig werden und ihrer unglaublichen Dämlichkeit […]
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Beichthaus.com Beichte #00021939 vom 05.06.2007 um 22:29:18 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Aufgewacht im Hexenhaus

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Trunksucht Vorurteile Last Night Darmstadt

Vor einiger Zeit hatte ich meinen schlimmsten Blackout vom Saufen. Ich wohne in Frankfurt, und bin im Haus einer Hexe in einem Dorf bei Darmstadt gelandet. Ich bin auf einer Matratze wach geworden, als draußen schon die Sonne schien. Ich hatte direkt wieder Lust auf ein Bier und machte mich auf die Suche. Im Zimmer nebenan lag mein Kumpel mit irgendeinem mir unbekannten Mädchen im Bett. Bei schliefen noch, also schlenderte ich weiter durchs Haus, auf der Suche nach Alkohol, um meinen Pegel wieder aufzufrischen. Im Erdgeschoss war so eine Art Wohnzimmer, in dem überall so seltsame mystische Dinge standen. Eine Kristallkugel, Totenschädel, viele Kerzen und Amulette. Außerdem standen in den Regalen fast nur Bücher über schwarze Magie. Ich rechnete jeden Augenblick damit, in eine schwarze Messe zu geraten. Glücklicherweise schien ja aber draußen die Sonne, und das Zimmer war ausreichend beleuchtet. Nachts hätte ich wahrscheinlich ziemliche Angst bekommen.
Endlich in der Küche angekommen, fand ich kein Bier. Ziemlich enttäuschst und verwirrt, suchte ich die Haustür um das Haus zu verlassen. Mir tat sich eine unbekannte Dorfkulisse auf, und versuchte meine Erinnerungen an den Vorabend zu rekonstruieren. Keine Chance.
Aber ich hatte Glück. An diesem Wochenende war gerade Dorffest in dem Ort. Ich steuerte den nächsten Getränkestand an und orderte einen großen Apfelwein. Einen Typen neben mir fragte ich, wie der Ort eigentlich heißt, worauf ich eine Antwort bekam, mit der ich nichts anfangen konnte. Später kam auch mein Kumpel zu diesem Getränkestand, und wir tranken direkt noch einen großen Apfelwein. Das Mädchen, in deren Haus wir geschlafen hatten sagte uns dann endlich wo wir uns genau befinden, und wie wir auf dem besten Weg wieder nach Frankfurt kommen. Leider wusste sie aber auch nicht mehr, wie wir überhaupt hergekommen sind. Echt blöd, wenn alle besoffen sind.

Beichthaus.com Beichte #00021751 vom 19.05.2007 um 00:44:02 Uhr in Darmstadt (2 Kommentare).

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