Das Geldpaket vom Gras-Verkauf

13

Waghalsigkeit Verzweiflung Drogen Familie Geld

Ich (m/18) stamme aus einer eher ärmeren Familie. Meine Eltern arbeiten beide in nicht besonders gut bezahlten Jobs und meine Kindheit war oft davon geprägt, zum Geburtstag oder zu Weihnachten eher "bescheidene" Geschenke zu bekommen. Allerdings kann ich ihnen deswegen […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034715 vom 28.12.2014 um 22:45:34 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zimmerarrest für Studenten

23

anhören

Peinlichkeit Faulheit Trägheit Unreinlichkeit Studentenleben Nürnberg

Vor drei Jahren war ich (w/23) im dritten Semester und bewohnte seit sechs Monaten ein Zimmer in einem Einfamilienhaus. Der Vater war ein Oberstleutnant und selten da, seine Frau meine Untervermieterin. Die Kinder waren 11 und 16, ein älterer Sohn war schon ausgezogen und ich hatte das alte Zimmer der 16-jährigen Tochter. Ich war in einer Lebensphase, in der sich bei mir mehrere Probleme anhäuften. Diese, kombiniert mit latenter Unordnung, hatten den Effekt, dass ich anfing, das Zimmer immer mehr zu vernachlässigen. Ich putzte nicht mehr, räumte nicht mehr auf. Klamotten lagen wild herum, monatealte Slips, Skripte, Unmengen Blätter, wochenlang nicht abgespülte Teller etc. Kurz: ein richtiger Saustall. Irgendwann hing ein Zettel an der Tür. Meine Vermieterin hatte das Zimmer inspiziert und war in Ohnmacht gefallen. Ich bekam um 19 Uhr einen Termin bei ihr. Um 18 Uhr klopfte der 11-jährige Sohn. Er hatte mitbekommen, dass es dicke Luft gibt und dass seine Mutter mich rausschmeißen will, gab mir aber den Tipp, dass sie erfahrungsgemäß auch verhandlungsbereit ist, wenn man richtig "Bitte Bitte" macht und dass er bei so etwas üblicherweise Zimmerarrest bekommt. Er warnte mich auch vor seiner Schwester, die bereits die Messer wetzt.

Danach war ich pünktlich, schuldbewusst und zerknirscht bei meiner Vermieterin, die mich sogleich aufgebracht damit konfrontierte, meine Eltern anrufen und mich rausschmeißen zu wollen. Ich geriet sehr in Zugzwang, weil ich das unter allen Umständen vermeiden wollte, und mir blieb nichts anderes übrig, als den Rat des Sohnes zu befolgen und um besagte Abmilderung zu betteln. Als sie nach einigem Überlegen tatsächlich zusagte, fiel mir ein Stein vom Herzen. Wir einigten uns auf einen drei Wochen andauernden Zimmerarrest (Pfingstferien eine Woche Vorlesungszeit) mit Bettpflicht um Punkt 21 Uhr. Umfangreicher Putzplan. Aufs Klo darf man kurz über den Flur, zum Baden wird man geschickt. Und schließlich gibt es am Ende eine Note, wenn die nicht passt: Rausschmiss. Da ich tatendurstig meine Schuld abtragen wollte, beeilte ich mich, bei den Details diensteifrig zu nicken und gelobte mit Händedruck beste Noten abzuliefern. In den Folgetagen gewöhnte sie mich dann an den Arrest. Als aber am vierten Abend statt der Mutter plötzlich die Tochter erschien, die Hände in die Hüften stemmte und mich richtig ins Bett scheuchte, fiel es mir mit offenstehendem Mund erst auf, dass wir ja nicht abgemacht hatten, wer meine Pflichten kontrolliert.

Da es das alte Kinderzimmer der Offizierstochter war, das ich zugesaut hatte, diese deshalb natürlich richtig sauer war und Genugtuung einforderte, trat die Mutter nun auffallend in den Hintergrund und ich durfte meine Noten die nächsten 16 Tage meist bei der Tochter abliefern - einer resoluten und ehrgeizigen Persönlichkeit, die auch laut werden konnte, wenn ich z.b. Putzdienst hatte und die, wie nun klar wurde, über meine Endnote entscheidet. Obwohl mir die peinliche Situation bewusst war, ich aber beste Noten gelobt hatte empfand ich es sogar selbst als gerecht und respektierte sie deshalb. Den Sohn hat es gefreut. Bisher war immer er die Kröte - nun konnte er es mir morgens auf dem Flur vorm Klo genüsslich unter die Nase reiben, dass er um 22 Uhr noch TV schaut, während ich um 20 Uhr 59 unter Schwesterchens unerbittlichem Blick Richtung Bett flitze. Er ersparte es mir auch nicht, dass kürzlich beim Kaffeetrinken mit der Nachbarin die Mutter die Tochter lobte, weil sie beim Putzen und in-die-Wanne-schicken "nur noch einmal etwas sagen muss" und es klappt tadellos und ohne Widerworte. Ich muss also beichten, dass ich im dritten Semester noch so unselbstständig war, dass ich Zimmerarrest bekam und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034712 vom 28.12.2014 um 12:18:10 Uhr in 90451 Nürnberg (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Das Rumgeheule der notgeilen Lesben

24

anhören

Falschheit Engherzigkeit Gesellschaft

Das Rumgeheule der notgeilen Lesben
Ich (m/22) habe eine sehr gute Freundin, die lesbisch ist. Sie ist keines dieser Justin Bieber Mädels und kein Mannsweib. Sie ist also einfach ein hübsches Mädel, das gern feiern geht und Mädels kennenlernen will. Da in dieser Szene 99 Prozent der Weiber nur auf das Eine aus sind, und die meisten Gespräche mit: "Hey, du siehst echt geil aus", beginnen, ist es recht schwer, jemanden wirklich kennenzulernen. Sie beschwert sich andauernd, dass alle nur das Eine wollen, hat jedoch gleichzeitig bei allen Medien immer Bilder ihrer Fotoshootings, auf denen sie lasziv dreinschaut und kaum Kleidung trägt. Ich muss beichten, dass mir ihr dämliches Rumgeheule extrem auf den Sack geht. Präsentiere dich nicht wie eine Bitch, dann lockst du auch nicht nur Bitches an!

Des Weiteren muss ich beichten, dass mich das Verhalten der Lesben in den Clubs hier in der Stadt extrem nervt. Ich gehe auch gerne mal mit meiner Freundin dort feiern, werde aber schon am Eingang komisch angemacht, weil ich als Kerl dort hinein will. Von Toleranz ist da keine Spur. Für mich sind diese Läden nur eine Ansammlung von notgeilen Weibern, die alle nur das Eine wollen und sonst nichts im Kopf haben. Genau wie bei den Partygängern aus der anderen homosexuellen Fraktion.

Beichthaus.com Beichte #00034711 vom 28.12.2014 um 09:38:22 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Prügeleien in der Schule

16

Gewalt Aggression Boshaftigkeit Schule Ebreichsdorf

Ich (m/22) habe zu meiner Schulzeit gerne ein paar meiner Mitschüler verprügelt - ohne besonderen Grund. Sie haben mich nie beleidigt, und auch bei mir zu Hause war es gewaltfrei. Ich fand einfach ein paar meiner Mitschüler abstoßend und nervig. Einen habe ich mal […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034709 vom 28.12.2014 um 02:42:03 Uhr in 2483 Ebreichsdorf (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Rächer der Unterdrückten

21

Gewalt Waghalsigkeit Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich (m/20) hasse das deutsche Rechtssystem, besonders das Thema Jugendgewalt ist für mich ein enormer Dorn im Auge. Fälle, in denen manche Menschen grundlos von Jugendlichen angegriffen werden, dann aufgrund von Selbstverteidigung und Notwehr etwas stärker zurückschlagen […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00034708 vom 28.12.2014 um 00:58:21 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht