Den Besoffenen ausgeraubt

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Aggression Diebstahl Morallosigkeit Trunksucht Waakirchen

Ich möchte beichten, dass ich einmal auf dem Nachhauseweg von einem besoffenem Mann angepöbelt wurde und ihn daraufhin einen Schlag verpasst habe, bei dem er umfiel. Daraufhin habe ich mir seine Jacke, sein Handy und Schlüssel geschnappt. Die Jacke und Schlüssel habe ich weggeschmissen. Das Handy war nur so ein Billigding, aber die SMS, die ich da lesen konnte, waren sehr interessant. U.a. konnte ich erfahren, dass der Vorbesitzer sich mit seiner Frau und anderen Pärchen im Swingerclub rumtreibt. Als am selben Abend noch die Frau des Besoffenen auf seinem Handy angerufen hat, habe ich ihr einfach offen und ehrlich gesagt, dass ich ihrem Mann das Handy nur geklaut habe, weil er mich im besoffenen Kopf blöde angepöbelt hat. Ich habe mich noch höflich entschuldigt und gesagt, dass ich das Handy behalten werde. Die Frau hatte sogar Verständnis und Mitgefühl gezeigt. Ob der Mann jetzt wohl ein neues Handy hat? Ich hätte mit dem Schlüssel sogar seine ganze Wohnung ausrauben können, doch soviel kriminelle Energie habe ich wohl scheinbar doch nicht. Armer Besoffener - er tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00024212 vom 04.07.2008 um 13:44:20 Uhr in Waakirchen (10 Kommentare).

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In den falschen Zug gelotst

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Falschheit Lügen Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich möchte beichten, dass ich einmal einen geistig Behinderten am Oldenburger Bahnhof in die falsche Richtung gelotst habe. Als er mich gefragt hat, wo es nach Bremen geht, habe ich ihm gesagt, er solle einfach in den selben Zug steigen wie ich, denn ich würde auch nach Bremen fahren. Allerdings fuhr der Zug aber blöderweise in die falsche Richtung und der Typ ist tatsächlich mit mir gefahren. Es war der letzte Zug an diesem Abend überhaupt und ich bezweifle, dass der arme Kerl Geld dabei hatte zwecks Übernachtung und so weiter. Am falschen Bahnhof angekommen, hielt ich langsam Abstand von ihm, denn er bemerkte, dass die Stadt, in der wir ankamen, nicht Bremen war, wie er erwartet hatte. Zum Glück machte der geistig Behinderte mich dafür nicht verantwortlich und ich konnte mich klammheimlich entfernen. Es interessiert mich noch heute brennend, was der arme Kerl an dem Abend hier in der Stadt noch so gemacht hat und wie er am nächsten Tag nach Hause ins Behindertenheim gekommen ist. Aber ich glaube, Behinderte dürfen sowieso gratis mit der Bahn fahren. Ich lache immer noch, wenn ich mich daran erinnere, wie er planlos im falschen Ort im Dunkeln herumgeirrt ist. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch?

Beichthaus.com Beichte #00024209 vom 04.07.2008 um 07:53:06 Uhr (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Sünden meines Lebens

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Dummheit Masturbation Morallosigkeit Diebstahl

Ich (w/19) befriedige mich selbst, habe mit 17 in vielen Läden geklaut und wurde einmal erwischt, musste dafür 200 Euro blechen und einen Tag im Altersheim Fenster putzen. Ich bin von zu Hause weggelaufen - auf ein Festival, das über 900 Kilometer weit weg im Ausland war, ohne was zu sagen. Und, was am Schlimmsten ist, ich habe mit 13 mit meinem eigenen älteren Bruder geschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00024204 vom 03.07.2008 um 23:37:36 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von blubb12345
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Der Junge mit der Brille

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Aggression Diebstahl Ungerechtigkeit Kindergarten

Es ist jetzt ungefähr 12 Jahre her, ich war damals im Kindergarten. Ich und mein Kumpel haben immer einen kleinen Jungen mit Brille geärgert, er hatte so eine runde Brille wie Harry Potter. Wir haben ihn immer geschlagen, gehänselt und seinen Roller geklaut. Jetzt haben wir beide selbst eine Brille. Ich muss immer daran denken und fühle mich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00024198 vom 03.07.2008 um 21:37:31 Uhr (11 Kommentare).

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Geisterstunde

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Feigheit Dummheit

Ich (w) bin 19 und schlafe öfter bei meiner Freundin (18). Wir gehen beide noch zur Schule, sind aber nächstes Jahr fertig und wollen beide Medizin studieren. Neulich erzählte mir meine Freundin, dass es in ihrem Zimmer nachts spuken würde! Ich habe sie natürlich ausgelacht, weil ich an diesen ganzen Geisterkram nicht glaube. Doch sie erzählte mir ganz aufgeregt, dass sich nachts ganz von alleine die Tür ihres Einbauschrankes öffnen würde, obwohl sie den abgeschlossen hätte. Außerdem würden vom Schrankinneren nachts komische Geräusche kommen. Ich versprach ihr, dass ich am Wochenende bei ihr schlafen würde, um der Sache auf den Grund zu gehen. Am Samstag legte ich meine Matratze sogar direkt vor den Schrank. Um ganz sicher zu gehen, räumten wir den Schrank komplett leer, klopften ihn von Innen nach Hohlräumen oder versteckten Türen ab und saugten und wischten ihn blitzeblank. Ich habe dem Ganzen nicht viel Bedeutung beigewohnt, fand es eher lustig. Gemeinsam warteten wir die "Geisterstunde" ab. Nichts geschah. Gegen 2:00 Uhr legten wir uns hin und schliefen ein.

Kurze Zeit später wurde ich aber durch einen eiskalten Windzug geweckt. Es war so, als würde mir etwas Eisiges direkt ins Gesicht pusten. Ich schreckte hoch, durchs Fenster fiel Licht ins Zimmer und ich sah meine Freundin. Sie schlief seelenruhig in ihrem Bett. Und plötzlich hörte ich ein Rascheln im Schrank und dann ein leises Klopfen. In Panik schrie ich auf und setzte mich mit dem Rücken gegen die Schranktür. Meine Freundin wurde wach und machte das Licht an. Zwei Mal hat es noch ganz laut von Innen gegen die Tür gebollert. Ich habe es richtig im Rücken gemerkt. Und plötzlich war alles vorbei. Der Schock saß uns beiden noch in den Gliedern, wir trauten uns aber nicht, die Schranktür zu öffnen. So setzte sich meine Freundin neben mich auch mit dem Rücken zur Schranktür. Und auf einmal raschelte es wieder in dem Schrank und die Tür fing an zu vibrieren. Dann hörte es wieder auf. Wir saßen beide vor dieser Tür und weinten. Und dann geschah das Unfassbare. Meiner Freundin fiel der Schrankschlüssel auf den Kopf, was gar nicht hätte passieren können, da wir den Schrank abgeschlossen hatten und dem Schlüssel noch eine Extradrehung gegeben hatten. Der Schlüssel fiel einfach aus dem Schloss heraus. Wie kann das gehen?

Wir erschraken sehr laut, wovon auch ihre Eltern wach wurden und ins Zimmer kamen. Als der Vater uns so sah, musste er lachen. Wir gingen von der Tür weg, er hob den Schlüssel auf und öffnete den Schrank. Nichts! Es war nichts zu sehen. Es war noch so sauber und leer wie am Nachmittag. Natürlich hat er uns nicht geglaubt und vermutet, dass bei uns Drogen im Spiel seien. Dem ist aber nicht so. Wir haben uns das alles nicht eingebildet. Wir haben das wirklich erlebt und gehört. Ganz schön gruselig, oder? Es gibt offenbar zwischen Himmel und Erde Dinge und Phänomene, die naturwissenschaftlich nicht wirklich zu erklären sind. Und ich weiß jetzt definitiv, dass es Geister gibt. Nicht im Sinne von Hui-Buh oder Poltergeist, daran glaube ich nicht.

Wahrscheinlich aber sind es Rest-Energien von verstorbenen Seelen oder so. Und sie spuken auch. Das heißt, sie entladen ihre Energien noch irgendwo bzw. wollen kommunizieren. Sie sind wahrscheinlich nicht böse und wollen niemandem schaden, aber nervenaufreibend ist es schon. Meine Beichte? Ich glaube an Geister und habe den Beweis dafür, dass es sie gibt. Da ich es selber erlebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00024176 vom 29.06.2008 um 17:33:55 Uhr (46 Kommentare).

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