Warum bin ich wieder mit meinem Ex zusammen?!

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Fremdgehen Dummheit Verzweiflung Ex

Ich (w/Ende 20) habe die größte Dummheit meines gesamten Lebens begangen. Ich habe meinen liebevollen, aufmerksamen, zuverlässigen und obendrein noch finanziell abgesicherten Partner verlassen und eine Affäre mit meinem Ex-Freund begonnen. Er hatte nach vielen Jahren wieder den Kontakt zu mir aufgenommen und die alte Leidenschaft war sofort erneut aufgeflammt. Ich war so naiv, zu glauben, ich könnte einen Menschen mit sozialer Phobie, der obendrein noch einen Entzug sowie mehrere Monate in der geschlossenen Psychiatrie hinter sich hatte, nur durch meine Liebe von all seinen Problemen befreien. Nun, nach einigen, zugegebenerweise sehr schönen, aber aufgrund von großer räumlicher Entfernung nur sehr kurzen Treffen, kristallisiert sich jedoch heraus, dass er trotz Einnahme von Antidepressiva in der Höchstdosis nicht in der Lage ist, mit den Tücken des Alltags fertig zu werden - wahrscheinlich zum größten Teil, weil er zu feige ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und lieber ununterbrochen mit seinen Kumpels herumhängt, als mal eine Sekunde darüber nachzudenken, wie er sein weiteres Leben auf die Reihe kriegen soll.

Nach einem mehrtägigen Saufmarathon ist er nun wie vom Erdboden verschluckt, und ich weiß nicht mal mehr, ob er überhaupt noch lebt, seelisch labil, wie er immer war. Doch selbst wenn - seine Sucht hat ihn wieder, und ich habe die wahrscheinlich gerechte Strafe dafür bekommen, dass ich einen lieben Menschen einfach ins Abseits katapultiert und einem egoistischen Vollversager geglaubt habe: Einsamkeit. Manche Menschen ändern sich nie. Sie sind in sich selbst gefangen, in ihrer Isolation und ihren Komplexen. Man kann einige schöne Momente mit ihnen verleben, aber Liebe allein reicht nicht, um ihnen zu einem halbwegs geregelten Leben ohne Exzesse und emotionale Totalausfälle zu verhelfen. Sie müssen es selbst wollen. Tun sie das nicht, dann können sie sich nicht einmal selbst helfen.

Beichthaus.com Beichte #00024373 vom 31.07.2008 um 10:13:47 Uhr (34 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Wald

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, bin ich auf dem Nachhauseweg nach der Schule von der Bushaltestelle durch ein Waldstück nahe unserem Haus gegangen, weil ich einfach keine Lust auf den langweiligen normalen Nachhauseweg hatte. Den ganzen Vormittag in der Schule hatte ich zuvor neben einem Mädchen gesessen, das ich eigentlich charakterlich nicht mochte. Sie war auch vom Aussehen nur bedingt mein Typ, aber sie hatte sehr große Brüste und an dem Tag ein enges Oberteil an. Da wir uns während des Unterrichts unterhalten haben, konnte ich häufig (hoffentlich unbemerkt) auf ihre Oberweite starren. Nahezu den kompletten Vormittag über hatte ich schon einen Dauerständer. Dann, auf dem Nachhauseweg im Wald, überkam es mich. Nahe einer Bank in dem Waldstück fing ich an, mir einen runterzuholen. Nach 1-2 Minuten bin ich schon gekommen, da ich stundenlang zuvor schon so rallig war. Kurz bevor ich kam, hörte ich aber ein Hundebellen. Ich habe es ignoriert und habe weitergemacht. Als ich fertig war, sah ich den Hund schon über den Waldweg von rechts auf mich zurennen, er war nur wenige Längen von mir entfernt. Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, ging in einigem Abstand hinter dem Hund her.

Der Abstand war aber nicht so groß, dass sie mich nicht hätte sehen können. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie mich gesehen hat. Beschämt schaute ich zur Seite, versuchte noch hastig den Rest Sperma von meinen Fingern zu kriegen und packte meinen klebrigen Penis schnell in die Unterhose und machte meine Hose wieder zu. Die Frau war nun nur noch so weit entfernt, dass ich ihre Gesichtszüge unschwer erkennen konnte. Sie muss mich also gesehen haben. Ich habe schnell reißaus genommen und bin in Windeseile hinter der nächsten Kurve verschwunden. Es war mir sehr peinlich und seitdem habe ich auch nie wieder draußen onaniert.

Beichthaus.com Beichte #00024372 vom 31.07.2008 um 09:29:04 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mit Karate gegen Nazis

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Aggression Gewalt Vorurteile

Ich (m/24) bin ein Jude türkischer Herkunft. Man sieht mir beides deutlich an und ich sehe auch nicht ein, mich für eines davon verstecken zu müssen, auch wenn es manchmal wohl einfacher wäre. Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel und dessen jüngeren Geschwistern […]
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Beichthaus.com Beichte #00024368 vom 31.07.2008 um 06:46:30 Uhr (38 Kommentare).

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Porno-Ausschnitte im Internet

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Masturbation Morallosigkeit Internet

Ich (w/17) muss gestehen: Ich schaue mir Porno-Ausschnitte im Internet an. Es gibt ein paar Stichworte, die man in Google eingeben kann und dann kommt man zu den abenteuerlichsten Seiten. Meist helfen Englischkenntnisse in diese Richtung sehr aus. Das sind generell Seiten, bei denen man für ganze Pornofilme Geld zahlen muss, jedoch stellen sie Ausschnitte zum Herunterladen auf die Seite. Am Liebsten schaue ich Pornoausschnitte von homosexuellen Männern, das erregt mich ungemein und hilft mir beim Masturbieren über die Fantasie. Ich stelle mir immer wieder die gleichen beiden Männer vor, die Analsex haben. Aber immer in verschiedensten Situationen und Orten.

Was ich auch durch Google (nun durch Zufall) gefunden habe, sind Sodomie Seiten. Eigentlich ekelt es mich an und es ist auch eine fürchterliche Sauerei, wenn jemand ein Tier missbraucht. Jedoch erregt es mich zu sehen, wie eine Frau sich einen Pferdeschwanz in die Muschi steckt oder ein Hund es von hinten auf ihr treibt. Dasselbe gilt für Männer-Tier-Sex. Ich liebe den homosexuellen Sex, jedoch nur bei Männern. Mich geilt es auf und ich schäme mich nicht dafür, nur das ich die Pornoausschnitte (obwohl erst ab 18) und Sodomie-Gedanken (ohne sie ausführen zu wollen) hege, brachte mich zu dieser Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00024366 vom 31.07.2008 um 04:40:38 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Entjungfert von der Karotte

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Masturbation

Ich (w/25) habe, als ich 15 und 16 Jahre alt war, die Pornohefte meiner Eltern aus dem Schrank genommen und darauf masturbiert. Dabei habe ich auch oft, wenn meine Eltern nachmittags noch auf der Arbeit waren, eine Karotte aus dem Kühlschrank zurechtgeschnitzt. Ich war damals noch Jungfrau und glaube, dass ich mich mit einer Karotte Jahre vor meinem ersten Sex selbst entjungfert habe. Finde ich nicht schlimm, tat auch nicht weh.

Beichthaus.com Beichte #00024365 vom 30.07.2008 um 12:24:36 Uhr (29 Kommentare).

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