Mein Stöckelschuh-Mantel-Fetisch

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Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich stehe als Mann total darauf, mir extrem geile Dessous anzuziehen. Das gibt mir den Kick. Ich mache das schon sehr lange und muss mich ständig steigern, um den Kick zu bekommen. Das erfordert Fantasie. Also zuerst muss ich euch mal das Outfit beschreiben. Ein schwarzes streng geschnürtes Kunstleder-Strapskorsett, dass die Taille extrem betont. Daran hängen schwarze Nahtnylons. Dazu trage ich 20cm Stiletto-Sandaletten mit 10 cm Plateau. Alles in schwarz. Ferner trage ich einen Megaboob-BH aus Latex mit befüllbaren Körben. Damit sie beim Laufen schön wippen, habe ich in jede Seite einen mega Luftballon mit 1 Liter Wasser eingelegt.

An den Piercings, die als D-Ringe geformt sind, sind Metallketten befestigt, die sich mittig unterhalb der Brust treffen und dort zusammengefasst sind. Von dort aus geht eine weitere Kette nach unten an einen Cock-Ring - ein rotes Fesselriemchen aus Lackleder, dass ich von einen alten Stöckelschuh abgeschnitten habe, wird um Schwanz und Sack gelegt und heftig auf Spannung gebracht. Ich trage dann noch eine schwarze Perücke im Pagenlook, bin heftig nuttig geschminkt und trage einen Kurzledermantel, der vorn und hinten bis zum Bauchnabel hoch geschlitzt ist. wie gesagt, ich muss mich ständig steigern. Es ist eine Sucht, gegen die ich nichts unternehmen kann. Erst wenn ich meine Fantasie realisiert habe, bin ich zufrieden. So habe ich in den letzten Jahren einige verrückte Dinge gemacht.

Voraussetzung ist, dass ich ihn mir steif gewichst habe. Ich bin so z. B. durch die Stadt gefahren und bin dann an eine Tankstelle ran, habe den Wagen vollgetankt und an der Kasse gezahlt. Vorher habe ich mich noch etwas im Verkaufsraum umgesehen und mich so den Blicken der Anwesenden ausgesetzt. Statt Mantel habe ich auch mal einen Gummi-Minirock dazu getragen und bin draußen an einem Geldautomaten gegangen oder so durch Amsterdam gelaufen. Ich bin total exhibitionistisch drauf und genieße das. Als nächste Steigerung bin ich in dem Outfit mit Mantel abends bei einem Freund vorbeigefahren, der nicht schlecht gestaunt hat. Gelegentlich konnte er mal was durch den Mantelschlitz sehen, hat sich aber nicht beschwert und fand meinen Fetisch ganz lustig.

In der darauffolgenden Woche habe ich, nachdem ich mich gesetzt hatte, den Reißverschluss vom Mantel aufgemacht. Dann habe ich gesagt, ich müsse mal auf die Toilette. habe da meinen Mantel ausgezogen und bin unten ohne mit Cockring und Ständer dann ins Wohnzimmer. Ich saß auf einem Stuhl und er links neben mir am Tisch. Ich habe dann mein linkes Bein etwas angezogen und in dessen Schatten meinen Schwanz bearbeitet. Es hat einen Riesenspaß gemacht. Er hat derweil geredet und geredet und tat so, als ob er davon nichts mitbekommen würde. Später habe ich das Bein hoch bis an die Brust gezogen, sodass er seitlich alles sehen konnte unterhalb meines Oberschenkels. Ich bin dann gekommen. Beim nächsten Treffen werde ich mich auf sein Sofa legen und beide Beine an die Brust heranziehen, die Stöckelschuhe zur Decke hin zeigend. Ich werde es einfach tun, mal sehen wie die Reaktion ausfällt. Bisher hat er mich noch nicht rausgeworfen.

Ich gehe auch so schon mal Nachts spazieren - ohne Mantel. Ich möchte auch keinem zu nahe treten, es sei denn es sind Leute die ich kenne, da kann ich es abschätzen oder ich gehe in entsprechende Clubs, da ist es eh normal. Ich weiß, ich bin böse und sehr, sehr geil, aber meine Frau schläft nun einmal nur 1-2 Mal im Jahr mit mir und da ich sie liebe und absolut treu bin, musste ich mir was einfallen lassen, was Spaß macht, um nicht vor die Hunde zu gehen. Sicher habt ihr dafür Verständnis!

Beichthaus.com Beichte #00022094 vom 21.06.2007 um 22:39:15 Uhr (4 Kommentare).

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Man braucht kein Geld zum Glücklichsein!

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Verschwendung Vorurteile Geld Gesellschaft

Heute ist der 20. und ich habe bis zum Monatsende noch 11 Euro. D. h. nicht mehr so ganz. Heute habe ich einer Obdachlosen 2 Euro gegeben und weitere 2 Euro für Ziegen-, Rehe- und Schafe-Futter (ja, das gibt es hier). Also für die Tiere. Auf dem Rückweg nahm ich zwei Croissants für zusammen zwei Euro mit (man gönnt sich trotz der Knappheit was Leckeres). Jetzt habe ich noch fünf Euro bis zum Monatsende. Kennt ihr das, wenn man meint, man hat und man hat doch nicht? Ich merke wohl erst bei 0 Euro, dass ich wirklich nichts mehr habe. Ich halte mich nicht für bombig selbstlos, aber irgendwie macht es auch Spaß zu teilen, sogar dann, wenn man selbst kaum noch etwas hat.

Ich habe dann nicht das Gefühl "Oh, ich habe etwas Gutes getan", sondern eher das Gefühl "Warum soll es mir denn besser gehen als dir?". Mich ärgert nur manchmal, dass das Andere scheinbar nicht so sehen. Und ich ärgere mich auch über diese Cent-berechnenden Sparfüchse. Das sind oft die, die es gar nicht nötig haben, zu sparen. Ich glaube, mir geht es mit 0 Euro bis zum Monatsende mit trockenem Brot und Haferflocken zu Hause weitaus besser, wenn ich weiß, ich habe den Monat über gelebt. Die Pfennigfuchser (ääh.. Centfuchser) schwitzen Blut und Wasser, um so viel wie möglich einzusparen.

Damit macht man sich das Leben viel eher kaputt, man hat eine Menge Stress, verschwendet doch nur wieder Zeit, die man ja auch so versucht einzusparen und hinterher fragt man sich wohl, was man denn die ganze Zeit über so gemacht hat. Das ist so ein Irrsinn. Es ist nicht so, dass ich Geld verschwenden würde, denn ich kriege keinen Anfall, wenn nichts mehr da ist. Dann gebe ich mich halt die paar Tage mit weniger zufrieden und sterbe noch lange nicht daran. Die Menschen haben bloß Angst. Wovor? Man kommt noch sehr gut mit 0 Euro aus. Irgendwas ist doch immer noch im Schrank. Und Nudeln kann jeder abkochen. Die Menschen können einfach nichts mehr vertragen und aushalten. Und so ertragen sie es nicht, wenn da nichts auf dem Konto ist. So, das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00022086 vom 21.06.2007 um 20:53:43 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Unfreundlichkeit an der Kasse

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Vorurteile Engherzigkeit Hass

Bei "Ihr Platz" im Mainzer Hauptbahnhof arbeitet eine grässlich dumme blonde Göre an der Kasse, die, seit ich dort einkaufen gehe, eine fiese Fresse zieht. Sie dürfte Anfang 20 sein und am liebsten würde ich sie wegen ihre dämlich mürrischen Art schlagen. Ich bin ein Gegner von aufgesetzter Freundlichkeit, aber DAS ist Unfreundlichkeit auf ganzer Linie. Nee, stimmt nicht. Sie wirkt nicht hauptsächlich unfreundlich; eher unzufrieden mit allen und sich. Aber nicht bekümmert, sondern mit dieser scheiß Motzfresse: "Das Leben ist so scheiße und ich tue so, als würde ich alle hassen, obwohl ich eigentlich nur neidisch bin." So und nicht anders. Kennt jemand diese Weiber? Wääärrr...

Beichthaus.com Beichte #00022062 vom 14.06.2007 um 08:51:47 Uhr (7 Kommentare).

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Hilfe, jemand trägt den gleichen Namen!

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Zorn Dummheit Ungerechtigkeit

Vor einiger Zeit hat mich eine Frau vom Sozialamt auf dem Handy angerufen und wollte meine Anschrift und das Geburtsdatum zum Datenabgleich. Ich habe ihr höflich mitgeteilt, dass sie von mir telefonisch überhaupt keine Information bekommt, weil da ja jeder anrufen könnte. Als sie dann angefangen hat, sich furchtbar aufzublasen, zeigte ich mich des Friedens Willen kooperativ und bot an, auf einen Sprung vorbei zu kommen, da ich mich in dem Moment nur ein paar hundert Meter weiter in einem Geschäft befand. Dort angekommen, drehte sie ihren Bildschirm, zeigte mir zwei Datensätze und bat mich, mich für den Richtigen zu identifizieren. Zwar habe ich einen relativ seltenen Namen, aber kurz vorher war jemand mit dem gleichen Namen in den Landkreis gezogen, was die behördliche Verwirrung erzeugte. Ich wies mich aus, unterhielt mich noch kurz mit der Dame und bin dann wieder abgezogen.

Einige Monate später erhielt ich einen Brief vom Sozialamt, in dem sich eine Vorladung mit der sehr knappen Frist von drei Tagen befand. Da ich selbständig bin und auch keinerlei Anträge oder so etwas abgegeben hatte, ignorierte ich den Termin zuerst. Als ich an dem Tag allerdings bereits in aller Herrgottsfrüh wach war und nicht mehr schlafen konnte, beschloss ich, interessehalber doch dorthin zu fahren. Pünktlich auf die Minute klopfte ich und trat ein, um mich von der gleichen Dame erstmal übel anpfeifen zu lassen, was mir einfiele einfach so ihr Büro zu betreten, ohne draußen zu warten bis ich dran wäre. Sie ließ mich einige Minuten warten und pfiff im Büro gleich weiter, warum ich nicht zu einer Schulungsmaßnahme erschienen bin. Richtig: sie verwechselte mich schon wieder und schien keinen blassen Schimmer davon zu haben, obwohl sie sich auf ein persönliches Gespräch bezog, dass sie anscheinend mit dem anderen Kerl ein oder zwei Wochen vorher hatte.

Sie ließ mich auf einem Zettel unterschreiben, um mich anhand der Unterschrift zu identifizieren. Ich hab aber die Unterschrift des anderen Kerls abgemalt, weil sie mir ebenfalls den Vertrag vorlegte, den er unterschrieben hatte. Weil ich ihre Naivität sehr erheiternd fand, stieg ich auf das Spiel ein und ließ mir erstmal sämtliche persönlichen Daten des Anderen vorlesen - "zum Datenabgleich" versteht sich - dass ich Adresse, Telefonnummer, Geburts- und Bankdaten, etc. auf dem Zettel mitschrieb und diesen dann einsteckte, schien sie nicht zu registrieren, obwohl ich es direkt vor ihren Augen tat.

Zur Krönung drehte sie wieder den Bildschirm zu mir, öffnete die Seite mit den Leistungsbezügen des Anderen und verließ den Raum; für einen Screenshot und das Öffnen meines Webmailers reichte die Zeit aber leider nicht. Ich erfuhr, dass der Andere sich für eine Wiedereingliederungsmaßnahme angemeldet hatte bzw. anmelden musste, aber dort nicht erschienen ist. Die nette Dame vom Sozialamt freute sich riesig über meine ausschweifende Entschuldigung und die Zusicherung, mich gleich im Anschluss in der Maßnahme zu melden und ab dem nächsten Tag dort regelmäßig zu erscheinen. Wir quatschten noch einige Zeit, ich bekam sämtliche Unterlagen ausgehändigt und das Dokument, welches ich unterschreiben musste, steckte ich - gemeinsam mit dem Kugelschreiber - ebenfalls ein, aber auch das checkte sie nicht.

Ich habe diesem anderen Kerl den Arsch gerettet, damit er weiterhin Bezüge erhält und mich noch am selben Tag begonnen zu fragen, warum ich so dumm war und nicht die Bankdaten ändern ließ? Das wären ein paar hundert Euro extra pro Monat gewesen. Stattdessen bin ich zwei- oder dreimal bei dem Typen zu Hause eingelaufen, aber es war nur sein Onkel da, ihn selbst habe ich nie angetroffen, also habe ich seine An- und Verträge weggeworfen. Ein halbes Jahr später wurde ich von einem übereifrigen Cop vorgeladen und des Diebstahls von Bargeld beschuldigt. Wie bereits erwähnt, ist mein Name relativ selten, aber bei Müllers und Meiers klappt's doch auch! Jedenfalls ist meine Geduld am Ende, die Aufklärungsstunde bei den Cops, den Stress und die Anfahrt ersetzt mir eh keiner, also werde ich mir bei der nächsten behördlichen Verwechslung dieser Art den Spaß nicht nehmen lassen, für noch mehr Verwirrung zu sorgen oder ich lasse doch noch die Bankdaten für die Leistungsbezüge ändern!

Beichthaus.com Beichte #00022027 vom 13.06.2007 um 21:33:20 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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50 Orgasmen am Tag

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Begehrlichkeit Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich bin 18 (m) und hatte noch nie eine richtige Beziehung. Ich sehe aber sehr gut aus, kann lustig sein etc. Nur, wenn ich merke, dass Frauen etwas von mir wollen, habe ich keine Lust auf sie. Ich bilde mir sehr viel auf meine aufgeklärte Weltsicht ein und wenn ich ihren Charakter mit meinem vergleiche, erscheinen sie mir minderwertig. Ich habe keine Lust auf diese einengenden Beziehungen, wo ich wahrscheinlich noch bei den Eltern antanzen muss. Deswegen würde ich am liebsten nur Fickfreundschaften haben. Das ist leider in der heutigen Welt nicht so einfach, wo alle nach der wahren Liebe zu suchen scheinen, oder zumindest so tun. Ich verstehe nicht, wie man sich nur so selbst belügen kann. Sie denken alle nicht nach. Man muss sich nur einmal ein bisschen informieren, dann müsste man eigentlich erkennen, dass diese spießige Beziehungsform unnatürlich ist.

Ich habe gelesen, dass die Frau theoretisch bis zu 50 Orgasmen am Tag haben kann - kein Wunder, dass die alle so schlecht drauf sind! Allgemein sind fast alle chronisch untervögelt und nur zu prüde, um mal ordentlich die Sau rauszulassen und sich ihren Trieben hinzugeben. Wer sagt denn, dass es in Fickfreundschaften keine Zärtlichkeit oder Gespräche geben kann? Für mich wäre in so einer Beziehung alles genau wie in einer klassischen Beziehung, nur frei von Zwängen und Pflichten. Wer nun antworten würde, dass man einen Partner braucht, auf den man sich verlassen kann, dem kann ich nur sagen, dass er/sie sich mal Gedanken über seine/ihre psychische Gesundheit machen sollte. Als vor tausenden von Jahren die feste Paarbildung in Bezug auf den Koitus in Mode kam, diente sie doch nur der Verdinglichung der Frau im Zuge der patriarchalischen Machtergreifung der Männer. Und gerade jene, die heutzutage die Chance hätten, sich von diesen Dogmen zu befreien, proklamieren immer noch und mit einem Lächeln im Gesicht ihre eigene sexuelle Versklavung. Viel Hass und Unfrieden könnte vermieden werden. Nun gut, obwohl ich noch längst nicht fertig bin, will ich es darauf beruhen lassen. Die Geschichte der Sexualität wird weitergehen...

Beichthaus.com Beichte #00022000 vom 10.06.2007 um 10:21:57 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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