Anstarren in der Bahn

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Engherzigkeit Morallosigkeit Bahn & Co.

Ich habe mal ein Jahr lang in der Bahn immer denselben Menschen angestarrt. Das war ihm richtig unangenehm und hat ihm Angst gemacht. Ich habe manchmal ewig an der Haltestelle gewartet, nur um seine Bahn zu nehmen. Jetzt ist er ein guter Freund von mir und es tut mir irgendwie leid. Trotzdem kann er es immer noch nicht leiden, wenn ich ihn anschaue. Ich bereite ihm Unbehagen.

Beichthaus.com Beichte #00012679 vom 26.07.2006 um 04:57:28 Uhr (5 Kommentare).

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Der Geruch nach billigem Parfüm

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Ekel Peinlichkeit Vorurteile Gesellschaft Bahn & Co.

Ich finde, dass die Weiber sich viel zu Ernst nehmen und grade die, die denken, sie hätten einen gepuderten Arsch. Ich bin selbst weiblich und kann noch nicht mal den Geruch von Frauen ertragen, vor allem nicht, wenn ich in der U -Bahn sitze und sie stinken nach billigen Parfüm.

Beichthaus.com Beichte #00011040 vom 28.06.2006 um 21:16:25 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kinderwagen im Bus

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Dummheit Peinlichkeit Bahn & Co.

Als ich heute aus der Stadt mit dem Bus nach Hause gefahren bin, war der Bus sehr voll, ich stand neben einer Mutti mit ihrem kleinen Gör, das im Kinderwagen lag, aber auf einmal musste der Busfahrer stark bremsen. Ich verlor das Gleichgewicht und stürzte übelst in den Kinderwagen hinein.

Beichthaus.com Beichte #00008498 vom 28.04.2006 um 04:43:16 Uhr (0 Kommentare).

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Falscher Alarm in der U-Bahn

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Lügen Bahn & Co.

Ich (m/24) bin arbeitslos, da ich mir im Beruf ein paar Schnitzer geleistet habe. Die langweilige Arbeit als U-Bahn-Fahrer, die ich nur genommen habe, weil ich nichts anderes gekriegt habe, hat mich nicht ausgefüllt. Aber nach den Anschlägen in Paris wurde meine Arbeit endlich etwas bunter. Denn ich habe die Leute in Schrecken versetzt und es war richtig witzig zu sehen, wie die am Zittern sind und in Panik geraten. Ich habe mit ernster und fester Stimme durchs Mikro mitgeteilt, dass bitte keine Panik ausbrechen soll und die Leute ruhig bleiben sollen, aber es bestehe die Möglichkeit, dass evtl. ein Attentäter in der Bahn ist. Oh Mann. Man hatte das Gefühl, die klopfenden Herzen hören zu können! Während ich mir das Grinsen nicht verkneifen konnte, haben die Leute in die Hosen geschissen.

Ich habe dann bald alles wieder aufgelöst - falscher Alarm, usw. - aber der Spaß war es wert. Das habe ich insgesamt drei Mal gemacht, an drei verschiedenen Tagen innerhalb von vier Wochen. Dann jedoch bin ich aufgeflogen, weil ich beim dritten Mal dabei lachen musste. Die Fahrgäste haben sich beschwert und ich wurde sofort fristlos entlassen, denn leider hatte ich auch den Fehler gemacht, einem Kollegen davon zu erzählen, der das dann bestätigen konnte. Da ich eh schon einmal verwarnt worden war, weil ich während der normalen Fahrtzeit an einer Haltestelle zehn Minuten lang Pause gemacht hatte, um Kaffee zu trinken und mit einem Kollegen zu quatschen, ging das dann ganz schnell. Jetzt finde ich seit Monaten nichts mehr, weil natürlich jeder weiß, was ich angestellt habe und mein Zeugnis daher sehr schlecht ist. Aber ganz ehrlich - der Spaß war es wert. Ein Verfahren vor dem Gericht ist jetzt auch am Laufen, aber egal. Ich werde jetzt selbstständig.

Beichthaus.com Beichte #00008197 vom 21.04.2006 um 19:44:35 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Der Mülleimermann kommt und tötet dich!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Zorn Kinder Bahn & Co.

Der Mülleimermann kommt und tötet dich!
Es ist schon mehr als 20 Jahre her, so Anfang der 90er Jahre. Damals gab es noch den InterRegio und andere tolle Züge, in denen man beispielsweise noch die Fenster öffnen konnte. Ich saß damals als etwa 17-jähriger Auszubildender im Zug, um zurück nach Hause zu fahren. Nebenan im Vierer saß eine Mutter mit einem etwa fünfjährigen Sohn, der völlig gelangweilt war und die ganze Zeit diesen dämlichen Mülleimer auf- und zugemacht hat. War ja auch zu kompliziert für die Dame, für ihren Jungen ein Buch oder Spielzeug einzupacken. Das Geräusch des Mülleimers ist schon nervig, wenn es nur einmal ertönt, umso schlimmer ist es, wenn es gar nicht aufhört. Die Mutter war völlig wütend, weil das Kind nicht aufgehört hat, drohte und keifte, doch es brachte alles nichts.

Nach weiteren fünf Minuten bin ich zu dem Jungen hin und habe ihm gesagt, dass beim nächsten Mal der Mülleimermann kommt, der Kinder, die ständig den Mülleimer im Zug öffnen, und den Jungen in ein einsames Versteck ziehen und ihn dort grausam umbringen wird, indem er ihm entweder den Bauch aufschneidet, den Kopf abschlägt oder die Kehle durchschneidet. Dann folgte ein verängstigter Gesichtsausdruck und danach Geheule. Aber es wurde kein Mülleimer mehr geöffnet. Und die Mutter sah mich nur dankbar an. Das fand ich schon klasse. Heute, wo Kinder als ach so schützenswert dargestellt werden, dürfte man sich so etwas nicht mehr erlauben. Da wäre sofort irgendein Gutmenschenverein wie Unicef oder Amnesty auf dem Anmarsch.

Beichthaus.com Beichte #00007277 vom 01.04.2006 um 03:06:21 Uhr (7 Kommentare).

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