Der Hygienetick meiner Frau

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Ekel Unreinlichkeit Manie Maßlosigkeit

Meine Frau hat einen krankhaften Hygienetick. Jeden Tag wird alles in der Wohnung desinfiziert und gereinigt, damit wirklich nichts von der "schmutzigen" Außenwelt in die sterile Wohnung dringt. Was sie aber nicht weiß: Meine persönliche Leidenschaft und Genugtuung ist es, Popel in der ganzen Wohnung herumzuschnippen - aber diese sind ja zum Glück nicht durch die Außenwelt kontaminiert.

Beichthaus.com Beichte #00037609 vom 15.02.2016 um 17:51:46 Uhr (9 Kommentare).

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Ich war wohl ein komischer Kauz!

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit

Nach jahrelanger Geheimnistuerei wird es endlich Zeit, zu beichten. Als ich (m/32) damals mit 18 meine Ausbildung zum Bürokaufmann begann, war ich noch nicht allzu selbstbewusst. Ihr müsst verstehen, dass für mich das neue Umfeld wie eine andere Welt war. Überall waren Anzugträger zu sehen, der Kommunikationsstil war gehoben, weshalb ich mir unter meinen Kollegen keinen Faux-Pas leisten wollte. Deshalb arbeitete ich übereifrig, um die anderen von meiner Person zu überzeugen. Auf Pausen verzichtete ich beispielsweise komplett. Doch viel ungewöhnlicher waren meine Toilettengewohnheiten. Wenn man ein großes Geschäft verrichten wollte, musste man zwangsläufig durch einen gewissen Raum, in der die meisten meiner Kollegen arbeiteten. Das heißt, man wusste immer sofort, dass ich bei Betreten des Raumes kacken musste. Mir persönlich war das gerade in den ersten Tagen sehr unangenehm.


Damals bildete ich mir ein, die anderen würden denken, ich genehmige mir eine zusätzliche Pause. Jetzt, im Nachhinein, finde ich den Gedanken dumm, aber hinterher ist man immer schlauer. Nun kommt das eigentlich Verrückte. Da ich als Mensch mit Stoffwechsel trotzdem irgendwie meinen Darminhalt ausscheiden musste, geriet ich in Not. Bekanntermaßen macht Not erfinderisch. Also ergriff ich, wenn die beiden Raumkollegen zu Mittag aßen, die günstige Gelegenheit. Jeden Tag packte ich mir nämlich eine Plastiktüte ein, in welche ich meine Exkremente drückte. Das hat jedes Mal aufs Neue heftig gestunken. Also schnell noch gelüftet und ab damit in die Schublade. So, oder so ähnlich ging es täglich zu. Bei Feierabend nahm ich den Biomüll heimlich mit und entsorgte das Ganze einfach zu Hause. Mit der Zeit wurde mein Verhalten in der Firma aber zum Nachteil.


Mit mir tauschte niemand ein Wort, stattdessen wurde über mich getuschelt. Wer weiß, ob sie nicht von der Nummer wussten. Jedenfalls war ich wohl ein komischer Kauz. Nach Beendigung meiner Ausbildung wurde ich, entgegen meiner Vorstellungen, nicht übernommen. Die Sache brachte mich schwer ins Grübeln, mir sagte man nur, mein Sozialverhalten ließe einiges zu wünschen übrig. Naja, das war früher, also vergebt mir. Ich war jung und daher noch naiv.

Beichthaus.com Beichte #00037594 vom 12.02.2016 um 21:08:24 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hände sind eklig!

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Zorn Ekel Manie Gewalt

Ich (m) hasse Hände. Ich hatte in meiner Vergangenheit ein traumatisches Erlebnis, welches der Auslöser eines Waschzwangs war. Dieser hat sich mittlerweile gelegt. Doch Hände empfinde ich immer noch als störend. Mit Händen von vertrauten Personen habe ich fast […]
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Beichthaus.com Beichte #00037590 vom 12.02.2016 um 13:55:18 Uhr (10 Kommentare).

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Eine Armee aus Flaschen

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Faulheit Ekel Peinlichkeit

Ich (m) wohne noch bei meinen Eltern und habe sehr häufigen Harndrang. Sehr oft muss ich zehn Minuten nach dem Wasserablassen bereits wieder den Klogang antreten, weil meine Blase drückt. Da mein Zuhause jedoch ein Altbau ist, hören meine Eltern meine Schritte, wenn ich nachts die Treppe heruntertrabe, um das Örtchen zu erreichen und regen sich fürchterlich auf. Daher musste ich mir was einfallen lassen. Also habe ich angefangen, in leere Plastikflaschen zu urinieren. Das ist recht praktisch. So habe ich gleich ein Klo nebenan und spare mir den mühsamen Toilettengang. Mein Problem ist jetzt, dass sich mittlerweile um die 40 sogenannte Pissflaschen angesammelt haben. Der Urin hat sich oft verfärbt, manchmal ist es orange-grellrot, manchmal sonnengelb und klar und teilweise auch dunkelgelb-rötlich. Auf dem Grund einiger Flaschen haben sich unheilvolle, gelbe Flecken zusammengebraut. Besonders bemerkenswert sind Pissflaschen, in denen Orangensaft beheimatet war. Da sind die Flecken dunkelgrün.


Ich habe die Flaschen gebündelt und sie in mehreren Tüten in meinem kleinen Kinderzimmer im Schrank verstaut. Leider ist mein Schrank mittlerweile voll und sie verdrängen den ursprünglichen Schrankinhalt. Meine Klamotten stapeln sich auf den Boden. Die Flaschen stellen mich also vor ein Problem, da eine Rückgabe aufgrund der inneren Beschädigung wohl kaum möglich ist. Außerdem habe ich Angst, dass meine Alten es mitbekommen. Aber ignorieren kann ich die Armee der Urinflaschen auch nicht, da sie langsam mein Zimmer erobern. Was soll ich bloß machen?

Beichthaus.com Beichte #00037578 vom 10.02.2016 um 18:42:29 Uhr (24 Kommentare).

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Deko im Hintern

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Masturbation Fetisch Ekel

Ich (w/24) muss sagen, dass ich total auf Masturbation stehe. Vor allem, wenn ich mich dabei anal stimuliere. Ich taste mich langsam an immer größere Objekte, die ich mir einführen kann. Ich beichte, dass ich mir schon einige der Objekte aus dem gemeinsamen Haushalt […]
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Beichthaus.com Beichte #00037574 vom 10.02.2016 um 14:48:25 Uhr (15 Kommentare).

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