Böses Erlebnis im Londoner Rotlichtviertel

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Prostitution Verzweiflung Weihnachten London

Vor ein paar Jahren war ich mit meinen Eltern zum Weihnachtsshopping in London. Ich beschloss am Abend allein shoppen zu gehen. In der Nähe des Piccadilly-Circus entdeckte ich ein kleines Rotlichtviertel mit einigen Sexshops und Puffs. Ich bekam Lust mal wieder eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00024333 vom 27.07.2008 um 15:20:21 Uhr in London (31 Kommentare).

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Die Frau aus meinem Bett bekommen

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Trunksucht Engherzigkeit Verzweiflung

Ich habe gestern unter Einfluss von gefühlten 3,0 Promille die hässlichste Frau abgeschleppt, die ihr Euch nur vorstellen könnt. Ich sage nur Warzen im Gesicht, mehrere. Allein bei dem Gedanken daran, was ich gestern alles mit ihr angestellt habe, bekomme ich Herpes Genitalis. Immerhin hatte ich noch soviel aktive Gehirnzellen, dass ich ihr vorher sagen konnte, dass sowas wie eine Beziehung für mich nicht in Frage kommt. Sie hatte natürlich heute Morgen nichts besseres zu tun, als mir zu erzählen, dass sie sich ganz doll in mich verliebt hat. Bingo. Jetzt liegt sie in ihrer prachtvollen Hässlichkeit in meinem Bett und ich überlege mir verzweifelt, wie ich sie von da möglichst elegant bis vor meine Haustür bekomme. Und zwar so, dass mein schadensfroher WG-Kumpan nichts davon mitbekommt. Dämon Alkohol. Vielleicht erklärt sie sich ja bereit eine riesige Papiertüte über ihr Gesicht zu ziehen. Gleich mal auschecken. Qualifiziertere Vorschläge wären gut. Schnell...

Beichthaus.com Beichte #00024330 vom 27.07.2008 um 13:50:59 Uhr (44 Kommentare).

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“Beichte

Missbrauch von Ritalin

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Dummheit Missbrauch Maßlosigkeit Drogen

Ich beichte, dass ich fünf Jahre lang das Medikament Ritalin, welches auf Amphetaminbasis wirkt und daher abhängig machen kann, missbraucht und die Höchstdosis von 60mg überschritten habe. Bis zu sechs Tabletten habe ich über den Tag verteilt genommen und habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00024325 vom 27.07.2008 um 12:42:29 Uhr (10 Kommentare).

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Eine Bombe in der U-Bahn

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Dummheit Waghalsigkeit Urlaub Boshaftigkeit London

Als Austauschschüler war ich für drei Monate in London, das war in einer Zeit als die IRA noch für Angst und Bombenattentate in England sorgte. Als mein Kumpel und ich nach der Schule noch etwas in die City wollten, fanden wir auf dem Weg zur U-Bahn eine alte Sporttasche, die leer war. Da kam uns spontan eine Idee. Wir füllten die Tasche mit irgendwelchem Zeugs und gingen in die Underground, wo wir auf den einfahrenden Zug warteten. Der kam irgendwann und die Passagiere stiegen ein. Kurz bevor die U-Bahn in den Tunnel brauste, rannten wir zu der sich langsam verschließenden Tür und warfen die Tasche in hohem Bogen ins Abteil. Natürlich rechneten die Passagiere mit dem Schlimmsten und glaubten eine Bombe stecke in der Tasche - man wird ja in London oft genug vor alleinstehenden Gepäckstücken gewarnt.

Die Reaktionen der Leute war die Aktion wert: der Schrecken stand ihnen in ihre panischen Gesichter geschrieben, sie sprangen durcheinander, schrien, einige hämmerten an die Glasfenster. Mein Kumpel und ich lachten uns auf dem Bahnsteig schief und winkten dem abfahrenden Zug noch hinterher. Aber, plötzlich kamen aber ein paar uniformierte Mitarbeiter angerannt und wir mussten die U-Bahn fluchtartig verlassen. Sie rannten uns zwar hinterher, holten uns aber nicht mehr ein. Der einzige Nachteil der Sache war, dass wir diese U-Bahn Station fortan nicht mehr nutzen konnten, da wir fürchteten, die Mitarbeiter würden uns wieder erkennen. Ach, was haben wir gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00024317 vom 25.07.2008 um 15:33:27 Uhr in London (18 Kommentare).

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Ein haariger Schokokeks für meine Lehrerin

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Boshaftigkeit Ekel Falschheit Bahn & Co. Schule Berlin

Der Vorfall ereignete sich vor circa 15 Jahren. Wir waren auf Klassenreise in Berlin und fuhren mit dem Zug zurück nach Hamburg. Beim Rumalbern verlor ein Mädchen aus meiner Klasse ihren Ohrring und er rutschte in die Ritze zwischen Sitzpolster und Rückenlehne. Ich bot meine Hilfe an und wühlte in der ekligen Ritze herum, bis ich den Ohrring gefunden hatte. Sozusagen als Draufgabe habe ich noch einen alten, haarigen Schokokeks entdeckt. Nachdem ich die meisten Haare von der Schokoglasur entfernt hatte, ging ich ins Zugabteil meiner Lehrerin und bot ihr den Keks an. Die Sau freute sich und verspeiste ihn genüsslich. Ich muss mich heute noch schütteln, wenn ich an die Sache denke.

Beichthaus.com Beichte #00024300 vom 25.07.2008 um 12:09:27 Uhr in Berlin (15 Kommentare).

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