Prügel für den Pickel-Polizisten

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Rache Gewalt Maßlosigkeit Polizei Sport

Ich (m/34) kam vor zehn Jahren vom Kampfkunst-Training (KravMaga): Ich trainierte diesen Sport schon 14 Jahre und war extrem gut in Nahkampf und Angriff ausgebildet - ich kam schnell voran, weil ich mich richtig reinhängte und vier Mal in der Woche für drei bis vier Stunden zum Training ging. Als ich also eines Abends vom Training nach Hause fuhr, wurde ich von der Polizei angehalten, wegen einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Der picklige Polizeischüler schikanierte mich fast eine halbe Stunde lang mit allem möglichen Scheiß und wollte mir aufgrund einer Erkältung noch Drogenkonsum unterstellen. Ich war da innerlich schon auf 180 - zu seinem Glück wurde er aber von seinem älteren Kollegen zurückgepfiffen und ich konnte dann endlich nach Hause fahren. Dann, knapp drei Wochen später, wurde bei mir angefragt, ob ich nicht in der Polizeischule einen Nahkampf-Kurs geben möchte, da der ursprüngliche Lehrer einen komplizierten Bruch hatte und ausfiel.

Gesagt, getan. Ich fuhr zur Polizeischule und hielt den Kurs - es war auch ganz in Ordnung und ich sagte noch zwei weiteren Kursen zu, es waren echt hübsche Polizistinnen dort, was mir die Entscheidung auch erleichterte. Beim zweiten Kurs fiel mir fast die Kinnlade runter, der picklige Blödmann aus der Verkehrskontrolle stand vor mir und führte sich auf wie der Held vom Erdbeerfeld - er wollte bei der Damenwelt wohl Eindruck schinden. Ich habe ihn dann für fast drei Stunden als meinen persönlichen Vollkontakt-Dummy benutzt und richtig übel verhauen - natürlich alles nur zu Lehrzwecken und er hatte auch einen Körperpanzer mit Helm an. Nur hilft das nicht wirklich, wenn man weiß, wo man hinschlagen muss. Der arme Kerl ging sogar kurzzeitig k. o. - ich habe es echt ein wenig übertrieben. Ich möchte sagen, dass es mir sehr leidtut, dass ich ihn verhauen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037696 vom 25.02.2016 um 12:12:18 Uhr (19 Kommentare).

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Das Klischee des begehrten Football-Spielers

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Sport

Ich (m/22) studiere seit einem Jahr in den USA. Ich spiele seit meinem zwölften Lebensjahr American Football und es war natürlich mein Traum, auch in den USA endlich die Footballspiele verfolgen zu können und natürlich auch die Trainings und Spiele meines Colleges. Ich hätte mir allerdings niemals ausgemalt, selbst mal im Team zu spielen. Wie es der Zufall aber so wollte, kam ich mit dem Coach ins Gespräch und erzählte ihm vom eher unbekannten Football in Deutschland und dass ich seit vielen Jahren selbst spiele. Er ließ mich ein paar Mal mittrainieren, und ehe ich mich versah, war ich im Team. Ich hatte das geschafft, wovon Millionen Highschool-Spieler in den USA träumen, in ein College-Team zu kommen. Was, wie man weiß, auch ein großes Trittbrett für den Sprung in die NFL ist. Wobei ich aktuell keine Wunschträume daran verschwende, es in die NFL zu schaffen.


Worauf ich eigentlich hinaus will: Ich hielt es mein Leben lang für eine Erfindung der Filmindustrie, dass die Mädels in den USA, bei den Football-Spielern Schlange stehen, aber es stellte sich als Tatsache heraus. Ich hatte in meinem Leben bisher eher mäßigen Erfolg, aber seit ich im Team bin, habe ich insgesamt 43 Mädels gevögelt, teilweise auch mehrere auf einmal. Ich vernachlässige mein Studium und teilweise sogar das Training, weil ich mal wieder die ganze Nacht Bettsport getrieben habe.

Beichthaus.com Beichte #00037454 vom 22.01.2016 um 14:27:32 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Wrestling-Star in meinem Haus

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Falschheit Lügen Verschwendung Sport

Ich (36) hätte beinahe mal meine Frau vor den Kopf gestoßen. Um es zu beschreiben, ich bin bzw. war ein extremer Fan der Sportart namens Wrestling. Meine Frau hatte das irgendwie nie verstanden. Aber zu meinem 30. Geburtstag hatte sie sich was ausgedacht, und hatte für 5.000 Euro plus Spesen einen der früher bekanntesten Wrestling-Altstars eingeladen. Das erste Problem daran war, dass ich diesen Typen niemals leiden konnte. Das zweite Problem war, er hatte und hat ein Alkoholproblem, das seinesgleichen sucht.


Um es mal deutlich zu machen, wir sprechen wir von einem Typen, der mehr als einmal sogar mit Hulk Hogan im Ring stand. Das alles wäre ja okay gewesen, wenn der Mann sich wenigstens ansatzweise benommen hätte. Hat er aber nicht. Er hat alles getrunken, was in seiner Reichweite war und dauernd nach mehr verlangt. Irgendwann ging es uns zu weit und wir haben ihn rausgeworfen. Und es ging dann so weit, dass er die Nacht in einer Polizeizelle verbrachte. Und als die Polizei fragte, ob wir etwas mit dem Mann zu tun hätten, verneinten wir das. Die WWE hat ihn damals wohl irgendwie befreit, denn er trat im "Royal Rumble" wenige Tage später an. Das Problem an der Sache war, dass der Typ nicht nur irgendein Heel war, sondern dass ich den einfach nicht ausstehen kann. Meine Frau erzählt heute trotzdem noch gerne, dass sie mir einen Superstar meines Lieblingssports serviert hat. Und ich denke mir jedes Mal, dass der Typ genauso ein Arsch ist, wie er im Ring aussieht und es mich nur genervt hat, diese Flachzange auch nur zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00037448 vom 21.01.2016 um 23:51:22 Uhr (15 Kommentare).

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Wie wäre es mit einem älteren Mann?

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Begehrlichkeit Sport

Ich (w/20) besuche einen Kampfsport und finde einen meiner Trainer sehr attraktiv. Ich habe zwar keinen Plan, wie alt er ist, aber er könnte tatsächlich mein Vater sein. Wenn uns Übungen gezeigt werden, bewegt er sich so unglaublich geschmeidig, dass ich mich gar nicht richtig darauf konzentrieren kann, mir das Gezeigte zu merken. Ich kann nur ihm zusehen, wie sich seine Muskeln bewegen, wie sich sein Oberkörper zur Seite dreht. Dabei ist er gar nicht so muskulös, aber mir persönlich gefallen aufgepumpte Männer ohnehin nicht. Jetzt wo ich das Geschriebene lese, denke ich, dass ich ihn mehr als nur attraktiv finde.


Aber auch zwischen uns liegen locker 25 Jahre und mal abgesehen von den ganzen eher unwichtigen Details, habe ich seit ein paar Jahren einen Freund. Dem ich natürlich treu bin. Bitte verurteilt mich nicht sofort, ich kann euch versichern, dass ich niemals fremdgehen wäre, aber manchmal frage ich mich schon, wie es wäre, mit jemandem liiert zu sein, der um so viel älter ist, als ich.

Beichthaus.com Beichte #00037203 vom 12.12.2015 um 19:05:21 Uhr (12 Kommentare).

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Der Kacke-Gott hat zugeschlagen

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Peinlichkeit Ekel Verzweiflung Sport

Früher bin ich regelmäßig Laufen gegangen und hatte vor längeren Dauerläufen (15 bis 20 km) immer das Problem, möglicherweise unterwegs Kacken zu müssen. Nun ist es aber so, dass beim Laufen, wenn sich da Druck entwickelt, in der Regel kein akzeptables Klo in der Nähe ist. Aus dem Grund hatte ich fast immer eine Notration Klopapier dabei. Durch das Rütteln, Schütteln und den angeregten Stoffwechsel über mehrere Minuten hinweg läuft das Ganze dann dummerweise immer auf letzteren Fall hinaus: es wird zusehends flüssiger. Das ist mit Klopapier schon echt ätzend, wenn man unterwegs ist. Aber ohne? Undenkbar. Ein Effekt, den ich erwähnen muss, um folgende Begebenheit besser nachvollziehen zu können:


Ich kann mich nicht erinnern, ob ich einfach vergessen habe, Klopapier einzustecken oder ob ich vorm Laufen dachte, ich müsse schon nicht kacken müssen. Spielt auch keine Rolle, jedenfalls bin ich während eines Dauerlaufs gerade 15 Minuten unterwegs, betrete sozusagen gerade die Schwelle zum Grunewald, als ich den mir so bekannten und beim Laufen verhassten Druck verspüre. Scheiße, denke ich, aber vielleicht geht der Druck ja wieder weg. Eine dumme Annahme und eigentlich weiß ich das auch. Auf Umkehren, jetzt wo ich gerade im Grunewald angekommen war, hatte ich aber keine Lust und irgendwie würde es schon gehen. Ich laufe also weiter im vollen Bewusstsein, dass ich kein Klopapier dabei habe. Egal, ich bin schließlich Optimist. Anfangs, auf den Hauptwegen, begegnen mir noch einige Leute, die den schönen Herbsttag genießen wollten und sehr entspannt wirkten. Ich wirkte wohl zusehends verkrampft. Der Druck verstärkte sich, jetzt hätte ich einiges für ein Dixi gegeben.


Langsam bereute ich meine Entscheidung, nicht umgekehrt zu sein. Fünf weitere Minuten später, ich befand mich mittlerweile auf einem etwas entlegeneren Pfad, auf welchem mir kaum Leute begegnen, begannen die Druckwellen: die Wellentäler sind schon ganz schön hart, aber die Wellenberge! Wenn solch ein Wellenberg aufbrandet, muss ich meinen Laufstil aufs Extremste anpassen - sieht wahrscheinlich aus, wie eine watschelnde Ente, da ich die Arschbacken versuche zusammenzukneifen. Nein, nein, nein, so eine Kacke, dachte ich. Mir ist klar, dass durch die anhaltende Bewegung mein Darminhalt mittlerweile ein schön flüssiger Schokoshake ist, ein sauberer Kack ist also absolut unmöglich. Vielmehr würde es eine Riesensauerei werden. Die ganze Schmiere würde sich auf dem Heimweg in die Unterhose reiben, durch die Reibung würden sich Kackekrümel bilden, es würde ziemlich stinken und zu allem Überfluss würde sich der Hintern auch noch wund scheuern.


In mir reift die Vorstellung einer offenen Wunde, in welche sich die Kackekrümel bohren. Igitt, das muss ich verhindern. Also weiterkämpfen! Aber es ist zwecklos. Vielleicht ginge es noch drei Minuten, aber wozu? Nach Hause sind es 30 Minuten. Verzweifelt und über alle Maßen unglücklich, entschied ich mich, aufzugeben. Schnell habe ich mich umgesehen, ob jemand in der Nähe ist. Nein, wenigstens da hatte ich Glück. Schnell 30 Meter rechts in den Wald rein, einen geeigneten Baum gesucht, dahinter gehechtet und in aller Hektik im letzten Moment die Hosen runtergerissen. Die Dämme brachen, es kam zur Explosion. Und wie ich da so explodiere, blicke ich rechts vor mir auf den Boden und was sehe ich? Eine ungeöffnete Packung Tempotaschentücher! Ich traue meinen Augen nicht. Ungelogen, ich fange an hysterisch zu lachen. Das gibt es doch nicht!


Ich befand mich 30 Meter vom Trampelpfad entfernt an einem x-beliebigen Baum im Grunewald und finde eine ungeöffnete Taschentuchpackung. Wäre ich nur 5 Meter weiter gelaufen, ich hätte die Packung nicht entdeckt. So viel Zufall, das gibt es nicht. Das muss ein Wunder gewesen sein. Der Kacke-Gott hat zugeschlagen. Überglücklich säubere ich meinen Hintern. Den ganzen Rückweg nach Hause und noch den ganzen Tag hatte ich ein seliges Lächeln auf den Lippen und auch heute noch, wenn ich mich daran erinnere, kommt dieses unsagbare Glücksgefühl hoch, welches ich damals empfunden habe, als mir dieses Wunder widerfuhr.

Beichthaus.com Beichte #00037145 vom 01.12.2015 um 19:34:08 Uhr (18 Kommentare).

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