In der Tram-Tür eingeklemmt

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Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich überspringe beim Einsteigen in die Trambahn jeweils extra das Trittbrett, sodass der Fahrgast nach mir in der sich schließenden Tür eingeklemmt wird. Ein lustiges Schauspiel.

Beichthaus.com Beichte #00023197 vom 13.11.2007 um 23:02:08 Uhr (7 Kommentare).

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Könnt ihr nicht mal duschen?!

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Gesellschaft Bahn & Co.

Hiermit möchte ich (w) beichten, dass ich Menschen eklig finde. Sie widern mich an. Vor allem aber ihre Gerüche. Ich kann nicht begreifen, warum manche Menschen es nicht schaffen sich täglich zu duschen, das ist doch wohl nicht schwer oder?! Aber nein, stattdessen stinken sie. Sie stinken nach Schweiß und einfach nur modrig. Ich hasse es, in der Bahn zu sitzen und irgendwelche widerlichen Gerüche aufzunehmen, bei denen es mir den Magen umdreht. Mich widern öffentliche Verkehrsmittel auch an, weil ich immer daran denken muss, wie viele Bakterien und Keime an den Sitzen und Griffen sind, es ist einfach nur eklig! Oft halte ich mich erst gar nicht fest und wenn dann nur mit den Armen, wo Stoff dazwischen ist. Und ich hasse es, wenn sich ein dicker Mann neben mich setzt in der Bahn und ich dann so sitzen muss, wie eine Sardinen in der Dose. Wenn ich dazu dann noch den fremden Schenkel an meinen Schenkel gedrückt bekomme und spüre, dass es warm ist, dann ist es völlig aus. Es widert mich so an, dass es mich würgt.

Beichthaus.com Beichte #00023183 vom 04.11.2007 um 21:51:17 Uhr (24 Kommentare).

Gebeichtet von Schlumpf
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Ich bin ein Sommer-Stalker

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/17) fotografiere im Sommer am Weiher oder in der S-Bahn fremde, geil aussehende Mädels und verkaufe die (teilweise mit dem PC ausgebesserten) Bilder in meinem Bekanntenkreis. Ein nettes Nebeneinkommen, aber ich stelle mir immer wieder vor, was ein Mädel sagen wird, wenn sie mal eines der Bilder von sich zu sehen bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00023164 vom 21.10.2007 um 21:17:56 Uhr (8 Kommentare).

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Sticker als Strafe

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Hass Boshaftigkeit Bahn & Co.

Ich hasse es, wenn sich Leute in der Bahn zu dicht neben mich setzen, meistens sind es Männer oder dicke Frauen. Wenn sie dann Zeitung lesen oder in ihren Taschen kramen und dabei die ganze Zeit ihren Arm an mir reiben, möchte ich sie am liebsten anschreien. Stattdessen klebe ich ihnen irgendwelche Sachen auf die Jacke, die Aufkleber von meinen Bananen und so, das verschafft mir eine kleine Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00023096 vom 30.09.2007 um 00:56:50 Uhr (9 Kommentare).

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In der Bahn mit einer Terminator-Oma

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Hass Zorn Dummheit Gesellschaft Bahn & Co.

Ich hasse mehr und mehr meine Mitmenschen auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das fängt schon morgens im Bus an, wo ein ca. 17-Jähriger es nicht mal schafft, seinen fetten Körper von Schweiß und Restalkohol zu befreien. Dazu ungekämmte fettige Haare und verklebten Augen, feine Sache! Dann gebe ich hiermit feierlich zu, dass ich die gleiche Abneigung gegenüber Schulkindern empfinde, die es im vollgestopften Bus nicht mal schaffen, ihren Schulranzen vom Nebenplatz zu entfernen, sodass andere Leute sich auch hinsetzen könnten. Oder aber, sie stehen im Gang und nehmen ihre Taschen nicht ab. Während der Bus um die Kurve rast, fordern sie einen zur Krönung auf, doch Platz zu machen, weil sie gleich aussteigen müssen.

Gibt man ihnen zu verstehen, dass man erst Platz macht, wenn der Bus hält, damit man nicht auf die Fresse fliegt, schieben sie sich halt rotzfrech mit ihrem Schulranzen durch die zusammengepferchte Menge - nicht ohne einem noch einmal kräftig auf den Fuß getreten zu haben - und hinterlassen so Striemen an Armen und Beinen, zerrissene Klamotten und blaue Flecke. Weiterhin hasse ich Menschen, die mit offenem Mund atmen und einem somit die Luft verpesten. Ich hasse Leute, die sich in aller Öffentlichkeit permanent kratzen, auf den Boden rotzen, stinken oder sich krankhaft räuspern. Noch mehr aber empfinde ich Aggressionen gegen alte Menschen, die gebückt und ächzend, am besten noch mit Gehstock, langsam vor sich hinschlurfen. Öffnet sich aber die Fahrgasttür, mutieren sie zu aggressiven Kampfmaschinen und drängen einen zur Seite, damit sie im leeren Bus einen Sitzplatz ergattern.

Sind sie erst mal drinnen, bildet sich hinter ihnen eine Traube von Menschen, weil es ihnen erst jetzt einfällt, sich in aller Seelenruhe ein Plätzchen im Bus zu suchen, wo sie dann ihre vergilbten Einkaufsbeutel auf den Nachbarplatz legen können, damit sich kein weiterer neben sie hinsetzen kann. Lässt sich dann die 80-jährige Nachbarin auch noch nieder, kann wieder in aller Ruhe über sämtliche Gebrechen debattiert werden, die sich beim Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel seltsamerweise immer in Luft auflösen. Seien wir mal ehrlich: Ich selbst habe noch nie eine alte Oma oder einen gebrechlichen alten Mann im Bus stehen sehen, sobald ein älterer Mensch den Bus betritt, wird sofort von mindestens einer Person der Sitzplatz angeboten. Es gibt also keinen Grund, sich wie ein greisenhaftes Arschloch zu benehmen!

Ich könnte ewig so weiterschreiben. Da hat man einen Audi daheim und muss sich trotzdem tagtäglich den Hackfressen aussetzen und sich von alten Spannern begaffen lassen, weil man mit Auto in die Stadt noch länger braucht als eine gebetsmühlenartige Leidensgeschichte einer Terminator-Oma beim täglichen Arztbesuch. Es ist traurig. Einfach nur traurig.

Beichthaus.com Beichte #00023047 vom 28.09.2007 um 18:54:33 Uhr (38 Kommentare).

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