Mein Kollege aus Neubrandenburg

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Neubrandenburg

Hallo zusammen, ich habe einen Kollegen in Neubrandenburg, den ich sehr mag. Ich dachte immer wie sind nur gute Freunde - aber als ich mal bei ihm zu Besuch war ging es auf einmal los. So im Nachhinein muss ich schon sagen dass es schon das schlimmste Erlebnis meines Lebens war. Aber ich fange einfach mal von vorne an:

Mein Arbeitskollege hatte mich zu sich nach Hause eingeladen, um (so wie er mir versicherte) ein Bierchen zu trinken. Für ein gepflegtes Bier bin ich als Sachse natürlich zu haben. Als wir nun endlich ankamen wunderte ich mich das erste mal. Statt Bier gab es Prosecco. Okay, dachte ich mir, dann trinke ich halt das.
Er machte uns beiden eine Flasche Asti-Cinzano auf und wir tranken ein Schluck. Kurz im Anschluss sagte mir mein Kollege er geht sich kurz umziehen - da er sich in seinen engen Jeans etwas unwohl fühlt. Ich dachte mir dabei auch nichts Böses - und trank weiter mein Asti. Nach ungefähr 5 Minuten kam mein Kollege wieder ins Wohnzimmer. Ich dachte mich erschlägt der Blitz! Er stand da in hautengen schwarzen Leder-Strings und an seinen Nippeln wabbelten kleine Sternchenpiercings! Er meinte, dass er mich schon immer so süß fände und ob ich nicht Lust auf eine Homosexuelle Erfahrung hätte. "BITTE WAS???" Ich war wie gefesselt von dem Anblick - und ich bekam es deutlich mit der Angst zu tun. Ich versuchte noch zu erklären, dass ich nur auf Frauen stehe und im eigenen Revier kein Abenteuer suche. Doch er ließ einfach nicht locker. Er klatschte sich auf seinen Po und bat mich dabei ihn mal kräftig anzufassen! Ich rannte so schnell ich konnte aus der Wohnung und verschwand in die Nacht. Ich glaube das wird nun auch mein letzter Besuch in Neubrandenburg gewesen sein - da ich einfach Angst habe. :-(

Beichthaus.com Beichte #00025016 vom 29.10.2008 um 13:28:46 Uhr in Neubrandenburg (38 Kommentare).

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Das Kondom aus dem Freudenhaus

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Diebstahl Fremdgehen Dummheit Prostitution Hamburg

Durch meine jahrelange Erfahrung als Polizist, habe ich erfahren können, wie schwer es ist, das Recht nicht zu verletzten. Ich weiß nicht mehr wann, es war so letztes Jahr im August, da fuhr ich mit einem Freund zusammen in ein Freudenhaus. Es lag nicht weit von meinem […]
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Beichthaus.com Beichte #00025012 vom 28.10.2008 um 20:26:19 Uhr in Hamburg (40 Kommentare).

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Bin ich ein verwöhnter Schnösel?

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Fremdgehen Vandalismus Trunksucht München

So, weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich (m/21) bin ein Totalversager. Ich habe die Schule abgebrochen und lebe seit 3 Jahren auf Kosten meiner Eltern. Nicht dass ich denen irgendwie dankbar wäre, als Gegenleistung bekommen sie regelmäßig Post von der Staatsanwaltschaft. War schon einige Male in U-Haft, meistens wegen Körperverletzungen. Man muss dazu sagen, dass ich aus recht wohlhabendem Hause bin und wahrscheinlich nur eine verwöhnte Drecksau, die nichts schätzen kann. Alkohol konsumiere ich mindestens drei Mal die Woche und das meist - sehr - exzessiv. Mit anderen Drogen habe ich eigentlich nicht so viel am Hut, wenngleich ich schon fast alles mal ausprobiert habe. Seit über drei Jahren bin ich mit einer extrem hübschen und netten Dame zusammen, die mich über alles liebt so wie ich bin.

Nichtsdestotrotz wird die von mir aus Langeweile oder wenn sie mal keine Zeit hat, beschissen. So wie neulich mit einer wirklich grauenhaften Bekannten, geschätzte 120 Kilo, mir war das scheißegal, war ja sternhagelvoll. Auch zwei ihrer besten Freundinnen habe ich schon geknallt, aber die halten dicht und ich habe null schlechtes Gewissen. Wenn ich wieder mal dicht unterwegs bin, macht es mir einen Heidenspaß öffentliches Eigentum zu zerstören, anzünden, mit Urin zu besudeln, etc.. Ab und zu habe ich schon einem nervigen Zeitgenossen die Fresse poliert, was aber normal nicht so meine Art ist. Auf öffentlichen Toiletten brunze ich absichtlich überall hin, nur nicht in die Schüssel. Ich rauche um die 40 Zigaretten am Tag, aber ist mir scheißegal, denn ich will eh nicht so lange leben. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00024987 vom 25.10.2008 um 03:58:49 Uhr in München (34 Kommentare).

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Das beste Jahr meines Lebens

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Drogen Trunksucht Schule USA

Ich habe, wie so viele dieser Generation, ein Schuljahr im Ausland verbracht. Die Werbungen dieser Austauschprogramme reichen von "spektakulären Erfahrungen" bis zum "besten Jahr deines Lebens", die Preise von 2.000 Dollar bis 20.000. Ich erlaube mir, um eine realitätsnahe […]
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Beichthaus.com Beichte #00024969 vom 19.10.2008 um 23:32:48 Uhr in USA (ArPhoenix, AZ) (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Besoffener Oberarzt

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Trunksucht Waghalsigkeit Dummheit Gesundheit Arbeit

Vor etwa einem Monat hatte ich Nachtdienst im Krankenhaus und musste am Abend bei einem frisch operierten Patienten, welchem die Galle entfernt wurde, feststellen, dass sein Beutel, in dem die Restflüssigkeit aus dem Körper befördert wird, voll mit Blut war. Ich informierte einen Arzt, welcher den zuständigen Oberarzt anrief, der auch prompt bei mir auf der Station stand. Ich gab ihm eine kurze Info über besagten Patienten, wir gingen zu ihm hin, und was musste ich feststellen: Der Oberarzt hatte sich zu viel hinter die Binde gekippt! Er lallte und informierte den Patienten und mich, dass alles in Ordnung sei! Nach mehrmaligem Fragen von meiner Seite aus, ob ich ihn informieren solle, wenn er noch mehr Flüssigkeit verliert, antwortete er mir: Nein, brauchst du nicht. (Er verlor in dieser Nacht ungefähr einen Liter Blut.) Wir gingen zusammen raus, er stolperte über seine Füße, krakelte irgendwas in die Kurve und sagte: "Morgen früh um 18 Uhr machen wir eine Blutabnahme." Naja - ich habe dann den Patienten in der Nacht weiter intensivst beobachtet. Am nächsten Morgen informierte ich den Frühdienst darüber. Mittags musste ich schon wieder antanzen, um den Vorfall meinen höheren Vorgesetzten zu schildern. Zwischenzeitlich ist der Patient wieder operiert worden, was eigentlich hätte in der Nacht passieren müssen! Er hat überlebt. Endresultat: Der besoffene Depp hat wahrscheinlich eine fette Abmahnung bekommen. Dann ist ihm die Stellung als leitender Oberarzt genommen worden. Ich habe ein schlechtes Gewissen. Klar weiß ich, dass ich richtig gehandelt habe, trotzdem kann ich dem Arzt nicht mehr normal in die Augen schauen.

Beichthaus.com Beichte #00024962 vom 17.10.2008 um 09:38:44 Uhr (22 Kommentare).

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