Warum seid ihr so dumm?

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Hochmut Dummheit

Ich (m) habe einen relativ hohen IQ (140) und kann Sachverhalte somit ziemlich gut verstehen und blicke eigentlich wirklich bei allem einigermaßen durch - das soll übrigens nicht arrogant klingen. Ich hasse Menschen, die mir - meiner Meinung nach - geistig unterlegen sind.

Beichthaus.com Beichte #00037932 vom 27.03.2016 um 12:59:01 Uhr (33 Kommentare).

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Ich habe beim Einstellungstest versagt!

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Lügen Feigheit Dummheit Arbeit

Heute hatte ich einen Eignungstest. Ich habe mich wirklich darauf vorbereitet und war mir so sicher, dass ich es schaffen werde. Nachdem ich die Fragen jedoch sah, wusste ich, das wird nichts. Ich habe absolut keine Chancen genommen zu werden, das ist einfach so. Ich habe es zwar gehofft, aber realistisch gesehen stehe ich (ohne die Ergebnisse zu wissen) ganz weit unten. Das macht mich traurig, aber meinen Eltern habe ich erzählt, dass ich gut klargekommen wäre und gespannt auf die Ergebnisse warte. Ich möchte nicht, dass sie denken, ich wäre ein Versager. Ich möchte, dass sie wenigstens denken ich sei gut gewesen und die anderen einfach noch etwas besser. Da ich sie schon nicht mit einer Annahme stolz machen kann, dann wenigstens mit dem Glauben, ich hätte auch ziemlich gut abgeschnitten - aber eben nicht gut genug.

Beichthaus.com Beichte #00037898 vom 22.03.2016 um 00:38:54 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Werft euer Leben nicht weg!

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Trunksucht Verzweiflung Dummheit Gesundheit

Ich möchte heute beichten, da ich hier vor über zehn Jahren die beiden Beichten "Geld und Sex" (00002948) und "Deutschland ist so dumm" (00002960) abgegeben habe. Was war ich damals nur für ein dummer, arroganter junger Mann. Aus der langweiligen Wochenendbeziehung wurde ein mehrjähriger Versuch, mich in die normale Gesellschaft einzugliedern, weil ich irgendwann merkte, dass ich die als dumm bezeichnete Frau doch geliebt habe - aber es klappte nicht auf Dauer und irgendwann, nach fast fünf Jahren und ewigem Hin und Her, haben wir uns getrennt. Der Sog von Alkohol und Drogen ließ mich einfach nie ganz los. Aus den zwei Mal pro Woche saufen wurde erst für länger gar nichts und jetzt teilweise bis zu zwei Wochen am Stück. Mein - als ebenso dumm bezeichneter - Bruder hat mich in jedem Lebensbereich längst überflügelt. Ich selbst saß inzwischen mehrmals im Gefängnis und auch in der geschlossenen Psychiatrie, da ich im extremen Vollsuff auf die Straße bin und Leute angegriffen habe. Dabei habe ich aber meistens selbst heftig aufs Maul bekommen und das mit Recht.

Ich bin alt geworden in dieser Zeit. Nichts ist für die Ewigkeit, hat eine umstrittene Band mal gesungen, und das stimmt. Ich bin in jedem Sinne des Wortes so derbe auf die Fresse gefallen und genau das habe ich auch verdient. In diesem Sinne: Werft euer Leben bitte nicht weg. Ich habe so viele Chancen verschenkt und jetzt keine mehr übrig, da ich inzwischen auch todkrank bin, was aber auch meine eigene Schuld ist. Ich bin HIV-positiv und die Krankheit ist bereits ausgebrochen. Das Karma braucht manchmal eine Weile, aber es schlägt immer zurück.

Beichthaus.com Beichte #00037897 vom 21.03.2016 um 20:13:38 Uhr (15 Kommentare).

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Fliegende Leber

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Dummheit Feigheit Verschwendung Nachbarn Ernährung

Aus irgendeinem Grund fiel mir (m/30) soeben eine Geschichte ein, die knapp 15 Jahre zurückliegt: Es war damals in den Sommerferien. Ich war mit meiner Oma bei uns zu Hause, da sie des Öfteren bei uns war und gekocht hat, wenn meine Eltern bei der Arbeit waren. Als pünktlich um 12 Uhr serviert wurde und ich alleine im Wohnzimmer aß, kam ich zu dem Ergebnis, dass ich wider Erwarten keine Leber mochte. Also bin ich mit dem Teller in den Keller und habe den Inhalt in ein paar alte DIN-A4-Zettel eingepackt, die grade greifbar aus einem Karton guckten. Mit diesem Wurfgeschoss bin ich dann durch den Keller raus zur Terrasse - wir wohnten damals in einer Reihenhaussiedlung - und habe das Paket quer über die Grundstücke, in Richtung einer Kleingartensiedlung befördert.


Leider machte der große Baum eines etwa zwei Reihen weiter gelegenen Grundstücks der Flugbahn ein abruptes Ende. Egal, dachte ich mir, und bin wieder rein. Wer sollte wissen, dass ich das war? Doch knapp eine halbe Stunde später klingelte die Nachbarin bei uns - mit den ausgebreiteten Zetteln in der Hand. Das Dumme an der Geschichte war, dass die Zettel Aufgabenzettel aus der Grundschule waren und oben rechts meinen Namen trugen, was ich vorher gar nicht kontrolliert hatte. Meine Oma war sehr auf meine Erklärung gespannt. Ich beichte hiermit, nicht den Mumm gehabt zu haben, meiner lieben Oma zu sagen, dass ich keine Leber mochte.

Beichthaus.com Beichte #00037867 vom 18.03.2016 um 17:55:33 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Die unangenehme Frage nach einer Toilette

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Peinlichkeit Ekel Dummheit

Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch als Erzieherin in einer Jugendhilfe-Einrichtung. Darum geht es aber eigentlich gar nicht, sondern um die Begleitumstände. Ich musste schon vor dem Gespräch dringend pinkeln, aber weil ich recht knapp dran war, es gerade noch pünktlich geschafft hatte und in dem Büro der Einrichtung vier Leute auf mich warteten, wollte ich nicht gleich am Anfang nach der Toilette fragen. Na gut, das Gespräch lief echt super! Natürlich lehnt man da den obligatorischen Kaffee und das Glas Wasser nicht ab, man unterhält sich, lernt sich kennen und so weiter. Zwischendrin dachte ich wirklich, meine Blase explodiere gleich. Der Kaffee und das Wasser waren da nicht wirklich hilfreich. Nach dem Rede-Teil wurde mir die Einrichtung gezeigt. Da hätte ich ja auf die Toilette gehen können, aber ich wollte interessiert wirken und ich wollte auch nicht, dass die anderen Erzieher, Sozialpädagogen und Leiter vor einer Toilette auf mich warten müssen, nur weil ich pinkeln muss.


Gut, nach 1,5 Stunden war alles vorbei und ich hatte ein Probearbeiten in der Tasche. So weit, so gut. Vor lauter Euphorie hatte ich mein Pipi-Problem vergessen, bin in mein Auto gestiegen und losgefahren. Fünf Minuten später hatte ich stechende Schmerzen in der Blasengegend und hab verzweifelt ein Klo gesucht. Aber ich habe keins gefunden. An den Straßenrand wollte ich nicht fahren, da hätte mich ja jemand beim Pieseln sehen können. Ich habe gedacht, ich schaffe es noch bis nach Hause, aber dann musste ich niesen und meine Blase hat sich entleert. Komplett. In meinem Auto. Auf den Sitz. Ich konnte nichts dagegen machen. Ich war total erschrocken. Sitz und Jeans waren nass. Als ich endlich zu Hause war, hatte ich noch Angst, dass jemand sieht, dass meine Hose nass ist. Das war zum Glück nicht der Fall. Aber für mein Selbstbewusstsein ist das gerade nicht so gut. Ich bin 27 Jahre alt, möchte als Erzieherin arbeiten und konnte nicht sagen, dass ich eine Toilette brauche, weil ich ein reibungsloses Vorstellungsgespräch und einen guten Eindruck hinterlassen wollte. Darum habe ich mein Auto vollgepinkelt und fühle mich ziemlich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00037859 vom 17.03.2016 um 21:02:01 Uhr (12 Kommentare).

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