Blind Date mit dem Brad Pitt-Doppelgänger

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Waghalsigkeit Verzweiflung Missbrauch Neugier

Als ich (w) gerade 14 geworden war, wollte ich meine ersten Erfahrungen mit Sex machen. Ich fing an, regelmäßig im Antenne Bayern Chat zu chatten, und nach kurzer Zeit lernte ich einen Mann kennen. Wie alt er war, weiß ich gar nicht mehr, ich schätze um die 27 Jahre. Er beschrieb sich als Doppelgänger von Brad Pitt und er wolle endlich mal wieder küssen - und mir das beibringen. Ist das nicht verführerisch für eine 14-Jährige? Ich malte mir schon aus, wie es sein würde, mit diesem Traummann in seiner Wohnung, die aussieht wie die Wohnung eines Künstlers, zu schlafen. Ein, zwei Mal haben wir telefoniert. Er sprach systematisch alle Themen an, die eine 14-Jährige interessieren könnten. Ich fiel darauf rein und dachte: "Hey, der versteht mich so gut." Daraufhin haben wir uns getroffen - meinen Eltern erzählte ich, ich würde zu einer Freundin fahren und da über Nacht bleiben.

Ich war total aufgeregt, und als ich an der richtigen S-Bahn-Station ausgestiegen bin, blickte ich mich um, ob ich ihn irgendwo ausmachen kann. Plötzlich kam auf mich ein Mann zu und fragte mich, ob ich das aus dem Chat bin. Und ich fiel aus allen Wolken - Kurze, eklig borstige Haare, nicht richtig rasiert, dünne, unästhetische Lippen, schreckliche Kleidung und dick war er auch. Mit Brad Pitt hatte er nicht viele Ähnlichkeiten. Ich war zu feige, um ihm zu sagen: "Hey, du hast mich angelogen, ich fahre wieder heim." Also bin ich mit. Ich fand ihn unglaublich eklig. Noch jetzt läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Wir gingen ins Kino. Er fing an, seine Hand auf meinen Schoß zu legen und ging immer weiter rauf, bis er mich zwischen den Beinen berührte. Ich sah ihn nicht, also gefiel es mir irgendwie. Nach dem Kino küsste er mich plötzlich. Das war mein erster Kuss, und kurz bevor seine Lippen auf meine trafen, dachte ich an meine Mama, die ich jetzt gern hier hätte. Seine Zunge war rau und der Kuss widerlich. Wir wollten in irgendein Café gehen, doch mir ging es nicht gut. Also meinte er, gehen wir heim. Und das sind wir dann auch - aber in den Keller eines Hochhauses.

Er meinte, er wohne bei seinen Eltern und könne mich da nicht mitbringen. Deswegen hole er jetzt schnell den Autoschlüssel und dann übernachten wir im Auto. Ich saß circa eine halbe Stunde dort unten, war nass, da es geregnet hat und hatte Halsweh, und zitterte. Als er wiederkam, stiegen wir ins Auto und fuhren auf einen leeren Parkplatz. Er gab mir ein Salamibrot und nachdem ich die Hälfte gegessen hatte, wollte er mich füttern und steckte mir seine Finger in den Mund. Dann richtete er hinten die Schlaffläche her. Ich legte mich neben ihn und dann fing er an, mich zu küssen und anzufassen. Ich ihn auch, obwohl ich nicht wollte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war extrem schüchtern und eingeschüchtert noch dazu. Als er mich fragte, ob ich weitergehen will, habe ich zum Glück Nein gesagt - ich bin Jungfrau geblieben. Und auf das bin ich extrem stolz, denn der erste Junge, mit dem ich geschlafen habe, ist mein lieber lieber Freund, mit dem ich jetzt schon über zwei Jahre zusammen bin.

Ich sollte ihm einen blasen, habe das aber nur kurz gemacht. Er aber gab keine Ruhe und es scheint eine Ewigkeit gewesen zu sein, bis er aufhörte mich zu betatschen und er einwilligte, zu schlafen. Die Nacht kuschelte er sich hinten an mich ran. Und ständig drückte er seinen Unterleib gegen meinen Po. Am nächsten Tag wollte ich so schnell wie möglich heim. Er fuhr mich zur S-Bahn-Station. Jetzt würde man denken, diesen Typen hätte ich nie sehen wollen. Aber er hat mir etwas versprochen. Er wollte mit mir auf das Konzert meiner Lieblingsband gehen, das einen Monat später sein sollte. Und diese Band bedeutete mir alles - und auch heute noch bedeutet sie mir viel. Wäre ich nicht mit ihm hin, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, hinzukommen. Also traf ich mich noch einmal mit ihm. Und dann nochmal, als das Konzert war. Dann brach ich den Kontakt ab. Noch heute muss ich daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00021227 vom 06.02.2007 um 07:44:44 Uhr (14 Kommentare).

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Alkohol und Fußball

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Dummheit Trunksucht Ehebruch Sport

Als ich (m/34) letztens, zum wiederholten Male, angetrunken vorm Fernseher satz und mir das Fußballspiel zwischen Bayern München und Hannover 96 angeschaut habe, betrat meine Frau das Zimmer und machte mir aufgrund meines Alkoholkosums zum wiederholten mal Vorwürfe. Ich sagte zu ihr: "Lass mich in Ruhe, ich trenne mich von dir, Fußball und Alkohol sind mir wichtiger." Ich trank das letzte Bier aus und machte mich auf den Weg in die naheliegende Kneipe.
Ich weiß das diese Reaktion die Richtige war und deshalb bereue ich nichts!

Beichthaus.com Beichte #00020497 vom 13.01.2007 um 02:39:16 Uhr (4 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ferienlager ohne Klo

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Ekel Unreinlichkeit Uedem

Vor vielen Jahren waren wir mal im Ferienlager in Würzburg und haben dort ein Stadtspiel veranstaltet. Nach einer längeren Anreise im Bus mussten ein Kumpel und ich dringend aufs Klo und sind ins nahegelegene Rathaus gerannt, um dort einen Pott zu suchen. Seltsamerweise müssen die Bayern wohl nie schiffen und wir haben in fünf Stockwerken kein einziges Klo gefunden. Was soll ich sagen, mein Kumpel hat also im Rathaus im 5. Stock in eine Ecke im Gang gepisst. Ich habe mit allerletzter Not ein Klo in einer Kneipe ein paar hundert Meter weiter weg erreicht und mich dort erleichtert. Er bereut nichts und ich wollte das mal für ihn beichten.

Beichthaus.com Beichte #00017599 vom 21.09.2006 um 23:38:21 Uhr in Uedem (2 Kommentare).

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Wählen gegen den Mainstream

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Schamlosigkeit Vorurteile Gesellschaft

Wählen gegen den Mainstream
Ich komme aus Bayern und habe noch nie den Stoiber gewählt!

Beichthaus.com Beichte #00016102 vom 14.08.2006 um 23:12:53 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Die Fußball-Tickets meines Vaters

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Diebstahl Engherzigkeit Boshaftigkeit Horstmar

Eine Woche bevor das Fußballspiel HSV gegen Bayern München beginnen sollte, habe ich meinem Vater die Karten für das Spiel geklaut, die er in seiner Jackentasche aufbewahrte. Als er bemerkte, dass die Karten nicht mehr da waren, ist er fast in Tränen ausgebrochen. Er dachte es hätte sie jemand geklaut, was ja auch stimmte. Doch es tat mir keine Sekunde leid. Am Tag des Spieles saß ich begnügt im Stadion und mein Vater traurig auf der Couch. Als er mich dann einen Tag danach fragte, was ich am vorherigen Tag gemacht hatte, sagte ich, ich war bei meinem Job in der Bar gewesen und hätte gearbeitet.

Beichthaus.com Beichte #00015786 vom 10.08.2006 um 06:40:49 Uhr in Horstmar (13 Kommentare).

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