Kostenlose Erwachsenenwindeln zum Testen

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Faulheit Unreinlichkeit

Kostenlose Erwachsenenwindeln zum Testen
Ich (w/19) habe vor einiger Zeit in einer Online-Apotheke ein paar Dinge bestellt. Dazu bekam ich als kostenloses Testmuster eine Erwachsenenwindel von einem bekannten Hersteller von Hygieneartikeln für Frauen, welcher diese scheinbar neu im Sortiment hatte. Zuerst war ich empört, dass man mir so etwas mitschickte. Auf einen Beschwerdeanruf hin entschuldigte man sich bei mir, und die Dame am Hörer versicherte mir, dass man in Zukunft genauer selektieren werde, wem man welche Produktmuster schickt. Ich bekam als kleine Entschuldigung noch einen Gutschein. Die Windel lag lange Zeit herum und irgendwann wollte ich sie wegwerfen. Aber ohne sie einmal getragen zu haben, wäre es schade und Verschwendung. Also zog ich sie an und war überrascht, wie bequem es war. Ziemlich dünn und sie trug überhaupt nicht unter einer Jeans auf. Irgendwann hatte ich ein natürliches Bedürfnis, mein kleines Geschäft zu verrichten, und natürlich kam ich nicht umhin, es zu versuchen. Es war ein ungewöhnliches Gefühl, es in die Hose laufen zu lassen, aber die Windel saugte alles auf und ich fühlte mich dennoch trocken.

Anschließend zog ich das Teil aus, entsorgte es und ging duschen. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Ich habe anschließend den Gutschein verwendet und mir drei Packungen dieser Erwachsenenwindeln bestellt. Ich trage diese jetzt immer zu Vorlesungen an der Uni, weil die Toiletten dort sehr schmuddelig sind, oder wenn ich länger unterwegs bin, und weiß, dass es keine sauberen Toiletten geben wird. Mein großes Geschäft mache ich nicht in die Windel, aber es ist schon praktisch, einfach irgendwo zu sitzen und unbemerkt von den anderen zu pinkeln, ohne auf die Toilette gehen zu müssen. Ich beichte hiermit, dass ich rein aus Bequemlichkeit und Faulheit Erwachsenenwindeln trage. Da ich niemandem mit meinem Verhalten schade, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035536 vom 23.04.2015 um 07:43:26 Uhr (11 Kommentare).

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Beziehung vs. Karriere

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Selbstsucht Zorn Engherzigkeit Arbeit Partnerschaft

Ich (m/26) beichte, dass ich meine Freundin für die Karriere verlassen habe. Wir waren drei Jahre lang zusammen und haben seit einem Jahr zusammengewohnt. Vor ein paar Jahren habe ich auf der Gamescom gearbeitet, als PR und Customer-Support-Aushilfe bei einer großen Firma und habe dort einige Kontakte in der "Gamingindustrie" geknüpft. Es war schon immer mein Traum, in der Gamingindustrie zu arbeiten, aber der Einstieg ist ohne Kontakte so gut wie unmöglich. Ich habe den Plan dann auch nie wirklich verfolgt und mein Studium durchgezogen. Ich wurde dann im letzten September fertig, kam aber gar nicht dazu, einen Job in meinem Arbeitsfeld zu suchen. Stattdessen flog mir ein Jobangebot von einem alten Kontakt von der Gamescom zu. Ich blieb natürlich mit den Leuten über Facebook in Kontakt und habe quasi einen Ansprechpartner bei jeder halbwegs großen Firma im Gamingsektor. Das einzige Manko war, dass der Job einen Umzug in die USA erfordert, nach Austin in Texas. Jetzt habe ich das meiner Freundin erklärt und habe es wirklich Dutzende Male besprochen, aber sie wollte davon einfach nichts wissen und erklärte mich für verrückt.


Nach einem wieder heftigen Streit über das Thema drohte ich ihr an, dass ich am nächsten Tag weg sein werde, wenn sie nicht wenigstens vernünftig darüber reden würde. Sie tat es nicht. Sie ging am nächsten Tag zur Arbeit, und nachdem sie aus dem Haus war, packte ich meine sieben Sachen. Ich legte ihr meinen Anteil an der Miete für die nächsten vier Monate hin - der Mietvertrag lief auf sie - und ging einfach. Ich lagerte einige Sachen bei meinen Eltern im Keller ein und flog drei Tage später ab in mein neues Leben. Auf meinem Handy hatte ich inzwischen ungefähr 200 verpasste Anrufe und 1.000 Nachrichten. Aber an einem Menschen, dem meine Träume gar nichts bedeuten, nicht einmal genug, um mal sachlich darüber zu reden, liegt mir nichts.

Beichthaus.com Beichte #00035535 vom 23.04.2015 um 00:28:24 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Schicksal der Flüchtlinge

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Engherzigkeit Selbstsucht Geiz

Seit ein paar Wochen lese ich es jeden Tag auf den großen Nachrichtenportalen ganz oben: Flüchtlinge hier, Refugees dort. Arme, nette Menschen aus Afrika hier, grausame rassistische Deutsche - nebst ein paar leuchtenden Gegenbeispielen - dort. Wir müssen mehr tun hier, wir dürfen nicht hinterfragen. Ich beichte: Es geht mir mittlerweile am Allerwertesten vorbei. Ich bin abgestumpft. Es ist mir egal. Ich will nicht mehr Mitleid haben müssen, ich will nicht mehr willkommen heißen müssen. Ich möchte offen sagen können, dass ich Angst habe: vor zu vielen fremden Menschen, vor Frauen, die rumlaufen wie in Saudi-Arabien, vor Gewalt, religiösem Fanatismus und abnehmendem Wohlstand. Mir gefällt mein Leben ganz gut, ich teile gern mit meinen Freunden, ich gebe gerne Trinkgeld, aber ich möchte mir nicht vorschreiben lassen, mit irgendwelchen wildfremden Menschen teilen zu müssen. Vermutlich bin ich ein kleiner Egoist. Aber ich arbeite hart für mein Geld und ich finde, es steht mir zu. Die Wahrheit ist: Das Schicksal der meisten, die hier als Flüchtlinge ankommen, ist mir scheißegal.

Beichthaus.com Beichte #00035534 vom 22.04.2015 um 21:22:56 Uhr (34 Kommentare).

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Was bei einem Bewerbungsgespräch alles schiefgehen kann

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Peinlichkeit Verzweiflung Peinlichkeit Angermünde

Ich hatte heute ein wichtiges Bewerbungsgespräch bei einer renommierten Firma. Pünktlich, wie ich nun mal bin, war ich bereits 15 Minuten vorher da und wurde von einer Sekretärin in den Besprechungsraum gerufen, mit der Aussage, der Chef würde in zehn Minuten nachkommen. Ich solle doch so lange warten. Dann habe ich mich schon einmal hingesetzt und habe es mir einigermaßen gemütlich gemacht. Wahrscheinlich habe ich mich etwas zu wohl gefühlt, denn in der Hoffnung, der Chef würde erst in zehn Minuten eintreffen, ließ ich genüsslich einen fahren. Es war bestialisch. Zu meinem Glück brauchte der Chef, statt den angekündigten zehn Minuten nur zwei, weshalb der Raum bei seinem Eintreffen noch immer vollkommen abartig roch. Das bemerkte auch er sehr schnell, sparte sich aber einen Kommentar, sondern machte nur alle Fenster auf. Das Gespräch verlief dann recht gut, doch ich war am Schwitzen wie ein Schwein, weshalb mein weißes Hemd klatschnass an meiner Haut klebte. Ich hätte im Boden versinken können.


Doch das sollte noch nicht genug sein. Nach dem kurzen Gespräch machte ich mich wieder auf den Weg und setzte mich in mein Auto. Doch als ich grade losfahren wollte, gab mein Auto den Geist auf und ich blieb mitten auf dem Firmenparkplatz liegen. Super. Da viele Büroräume mit Fenstern Richtung Parkplatz ausgestattet waren, sah ich mich von einigen Augenpaaren beäugt, die sich ein mitleidiges Lächeln nicht verkneifen konnten. Ich wartete geschlagene anderthalb Stunden auf einen gewissen Pannenhelfer mit einem gelben Auto. Dass dieser erst mal zu einer komplett falschen Adresse in einem anderen Ort gefahren war, passte ja zu meinem Glückstag. Meine Aufenthaltsadresse konnte in seinem Navigationssystem nicht gefunden werden, weshalb ich 800 Meter zur nächsten Kreuzung laufen durfte, um dort eine Adresse abzulesen. Das Ende vom Lied war, dass ich vor allen Augen - mit klatschnassem Hemd - vom Parkplatz abgeschleppt und mit mitleidigen Winken verabschiedet wurde, nachdem ich anderthalb Stunden verloren auf dem Parkplatz gewartet hatte. Jetzt mache Ich mir erstmal ein Bierchen auf. Oder 12.

Beichthaus.com Beichte #00035533 vom 22.04.2015 um 20:54:39 Uhr in Angermünde (11 Kommentare).

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Der Traummann aus dem Supermarkt

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Verzweiflung Begehrlichkeit Missbrauch Lügen Partnerschaft

Mein Freund und ich hatten ein erfülltes Liebesleben, in dem ich mich begehrt fühlte und ihm meine geheimsten Wünsche mitteilen konnte. Die Intensität und Leidenschaftlichkeit hat aber rapide abgenommen, seitdem ich im siebten Monat mit unseren Sohn schwanger war. Jetzt ist unser Sohn fünf Monate alt und der Beischlaf läuft immer nach dem gleichen, fantasielosen Muster ab. Wehe, ich äußere mal einen Wunsch wie: "Küsse meinen Hals" oder ähnlich Unverfängliches, denn dann versagt sofort seine Manneskraft und das Unterfangen wird abgebrochen. Ich bin frustriert und traurig. Ich habe schon mehrere Male mit ihm drüber gesprochen und er hat dann jedes Mal gesagt, es wird wieder besser, aber das ist es bisher nicht. Letztens, als er dann von einer Reise kam, fragte ich ihn, ob er sich etwas Erotisches im Internet reingezogen hätte. Er verneinte und sagte, ich solle ihm glauben und vertrauen. Als ich dann etwas völlig anderes an unserem Tablet machen wollte, bekam ich bei der Suchmaschine plötzlich viele Vorschläge für Seiten die sich nur ums Kopulieren drehen. Zu meinem Entsetzen waren die Damen, nach denen er suchte, das Gegenteil meiner Äußerlichkeit.

Ich war tief verletzt und fühlte mich billig, als er versuchte, mit mir zu verkehren. Letztendlich hat er mich so lange bedrängt, bis ich nachgab, obwohl ich öfters deutlich gesagt habe, dass ich das nicht möchte. Die Art und Weise wie er versucht hat, zu seinem Ziel zu kommen, war auch alles andere als romantisch. Er hat mir einfach die Beine auseinandergedrückt und mich festgehalten. Als ich meinte: "Küss mich wenigstens", antwortete er: "Wenn ich dich küsse, bekomme ich dann was ich will?" Ich hatte den Eindruck, dass er sich nach sieben Tagen Konsum von solchen Seiten einfach abreagieren wollte. Als ich ihn dann darauf ansprach, sagte er, das sei Quatsch. Eine Woche später waren wir dann in einem Supermarkt und ich bemerkte, dass mich ein großer, kräftiger Mann beobachtet. Ich wich seinen Blicken aus, aber ich spürte sein Interesse. Als mein Mann und ich dann ein paar Tage später miteinander schliefen, kam mir plötzlich ganz unvermittelt das Bild dieses Mannes in den Kopf und ich stellte mir vor, auf ihm zu sitzen. Es erregte mich so sehr, dass ich sofort kam. Seitdem stelle ich mir immer vor, wie mein Traummann so wäre, denn mein Mann behandelt mich nicht wie früher. Und seit dem unfreiwilligen Mal denke ich auch immer öfter darüber nach, mich von ihm zu trennen.

Beichthaus.com Beichte #00035529 vom 22.04.2015 um 16:02:29 Uhr (23 Kommentare).

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