Dicke Eier

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Fetisch Begehrlichkeit Sex Wollust

Dicke Eier
Ich möchte beichten, dass ich dicke Eier liebe. Es ist jedes Mal ein Genuss, wenn ich einen nackten Mann vor mir stehen habe. Am Liebsten mag ich die, die etwas hängen und dick und prall sind. So eine richtige Hand voll! Ich blase für mein Leben gern, dabei werden […]
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Beichthaus.com Beichte #00034144 vom 20.10.2014 um 19:38:58 Uhr (20 Kommentare).

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Der Traum von einem besseren Leben

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Last Night

Ich (m/19) war am Samstagabend, mit dem saufwütigen Haufen, welchen ich meine Freunde nenne, einen trinken. Um ehrlich zu sein, waren wir bereits den ganzen Tag am Saufen und ich kam schon gut geladen in der Bar an. Nach einigen weiteren mit Alkohol getränkten Stunden wurde es dann schwarz. Ich musste mich, trotz Gedächtnisverlust, noch 2-3 Stunden in der Bar aufgehalten haben, bis ich mit dem Taxi den Heimweg antrat. Ich schaffte es wohl ins Bett und begann zu träumen. Es war nicht einfach nur ein normaler Traum. Es war der mit Abstand realste und intensivste Traum, den ich jemals hatte. Durch den Filmriss, durch den ich vergessen hatte, dass ich überhaupt existiere, und durch die Restwirkung des Alkohols muss der Traum noch realer gewirkt haben. In dem Traum hatte ich eine Familie. Zwei Töchter und eine Frau. Ich hatte einen guten Job, so gut, dass ich mir einen fetten BMW und ein schönes Einfamilienhaus mit Garten leisten konnte, ohne dass meine Frau arbeiten musste. Meine Töchter waren wunderbare, anständige Mädchen. Die eine musste ungefähr neun Jahre alt gewesen sein, die andere 13. Der Traum ging ziemlich lange und war komplett zusammenhängend. Meistens ganz normale Alltagssituationen.


Doch zwangsläufig wachte ich irgendwann auf. Ich rutschte aus dem schönen Traum in mein Bett. Blöderweise gab es hier auch keinen dicken BMW, aber dafür hatte ich mich vollgeschifft. Aber noch blöder war, dass ich mich nicht ausgezogen hatte. Die armen Zigaretten. Irgendwann wurde mir dann auch klar, wie blöd der Traum eigentlich war. Ich beichte, dass ich einen Großteil des Sonntags damit verbracht habe, Geldscheine auf dem Heizkörper zu trockenen und mich über den Traum kaputtzulachen, während ich schon wieder besoffen war. Der Traum ist deshalb so lustig, weil ich das absolute Gegenteil von dem Mann im Traum bin. Ich bin ein arbeitsloser Alki, der gerade am überlegen ist, ob er die mittlerweile wieder trockenen Zigaretten rauchen soll. Ich bin ziemlich armselig und bitte deshalb um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034142 vom 20.10.2014 um 14:28:26 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Potenztest auf der Toilette

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Neugier Fremdgehen Peinlichkeit Wissenschaft

Früher dachte ich (w/29) immer, dass die Dinge mit zunehmendem Alter klarer werden und sich dann zusammenfügen. Heute muss ich beichten, dass ich wirklich nicht weiß, was ich will. Ich lebe in einer langjährigen Beziehung, die allerdings seit einiger Zeit kriselt. Natürlich haben wir ein regelmäßiges Sexleben und bisher machte es auch Spaß mit ihm. Was ich jetzt beichte, ist wirklich einerseits unglaublich lächerlich und ich hätte mir früher als Teenie, wo man ja denkt, dass Leute mit 30 Jahren praktisch uralt sind, niemals vorstellen können, dass so etwas einmal ernsthaft mein Leben berührt. Andererseits gehen mir die Gedanken einfach nicht aus dem Kopf. Wenn wir Sex haben, dann gehe ich danach meist rasch zur Toilette und setze mich. Dann flutscht das Ergebnis ins Klosett und ich beobachte, wie es sich in der Wasserpfütze auflöst. Mein Gedanke war oft, ob man dabei vielleicht die Beweglichkeit der Spermien beobachten könnte und damit die Frage beantwortet, ob der "Spender" potent ist oder nicht. Jedenfalls hatte ich jetzt eine heiße Affäre mit einem Geschäftskollegen und es war verdammt gut, vor allem, weil meine Tests einen echten Unterschied zeigten. Erstens rutschte da ein ganzer Schwall heraus und zweitens schien sich das schnell zu verteilen. Ich beichte, dass ich nicht weiß, was mir wirklich wichtig ist.

Beichthaus.com Beichte #00034140 vom 20.10.2014 um 12:42:01 Uhr (22 Kommentare).

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Die Partynacht mit der Anderen

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Trunksucht Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Last Night

Letztes Wochenende waren meine Frau und ich auf einer Party von meiner Schwester eingeladen, wir tranken recht viel und hatten eine Menge Spaß. Wir tanzten und es wurde später und später - dann, so gegen drei Uhr morgens war meine Frau richtig platt und wollte nur noch nach Hause. Ich war da irgendwie egoistisch und habe noch ein bisschen weitergefeiert. Dann rief sie aber ein Taxi und wir mussten los, zu Hause legte sie sich gleich ins Bett und schlief. Mich hat das total wütend gemacht, denn ich war noch voll stimmungsgeladen und beschloss, wieder zurück zur Party zu fahren. Dort rauchten sie gerade eine Tüte, und obwohl es schon Jahre her war, dass ich so etwas getan habe, zog ich daran und war total benebelt. Danach kam ein richtig tolles Stimmungslied und meine Schwester wollte mit mir tanzen. Eine Freundin meiner Schwester kam dann später noch nach und ich tanzte dann noch mit ihr.


Ich war total von den Socken, da ihre Ausstrahlung dafür sorgte, dass ich meine Blicke nicht von ihr lassen konnte und die ganze Zeit nur noch mit ihr tanzte. Wir hatten Spaß bis zum Morgengrauen und rauchten zwischendurch noch die eine oder andere Tüte und flirteten heftig. Ich brachte sie dann noch mit dem Taxi nach Hause - und bin auf einen Absacker mit in ihre Wohnung gegangen. Kaum dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib und fielen regelrecht übereinander her. Als ich mittags dann wach wurde, schaute ich auf mein Handy und sah, nun ja, nichts. Ich zog mich an und fuhr sofort nach Hause, dort angekommen sah ich, dass meine Frau immer noch mit ihren Klamotten im Bett lag und schlief. Nachdem ich geduscht hatte, tat ich so, als wäre nie etwas geschehen. Wäre da nur nicht mein schlechtes Gewissen - vor allem, da ich noch Kontakt zu dieser Frau habe.

Beichthaus.com Beichte #00034135 vom 19.10.2014 um 10:34:41 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Die Streiche meiner Schulzeit

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Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Schule

Ich (w/35) habe früher manchmal Bücher aus der Bibliothek unseres Gymnasiums geklaut. Oft saß da keiner drin und dann habe ich ab und zu ein paar Wörterbücher oder ein Lexikon eingepackt und nachher verkauft. Für das Geld habe ich mir dann Bier und Zigaretten geholt. Ich habe auch mit schwarzer Farbe die Zimmernummern umgeschrieben. Also wurde zum Beispiel jede 3 eine 8. Das hat bei den neuen Schülern, die frisch von der Grundschule kamen, für reichlich Durcheinander gesorgt. Außerdem habe ich die Klos ein paar Mal mit Vaseline eingeschmiert, gammelige Essensreste hinter die Heizung gestopft, einen mit Farbe getränkten Tampon in die Münzrückgabe vom Telefon gelegt und anderes sinnloses Zeug gemacht. Ich bin nie erwischt worden. Da ich die Schule ziemlich bescheuert gefunden habe, schien es mir nur fair, dass ich ein bisschen Spaß habe und mir ein paar Mark nebenher verdiene. Immerhin hat es meinen Mitschülern ja auch Spaß gemacht, mich zu quälen. Meiner kleinen Schwester ging es genauso und die Lehrer haben eh nur zugeguckt. Würde ich heute anders machen, aber das mit den Zimmernummern und den rutschigen Klos war schon sehr amüsant. Immerhin war ich kreativ.

Beichthaus.com Beichte #00034132 vom 18.10.2014 um 14:48:26 Uhr (7 Kommentare).

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