Bei der Polizei verraten

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Rache Eifersucht Verrat Ex

Ich möchte beichten, dass ich die neue Freundin meines Ex bei der Polizei verraten habe, da diese nämlich gesucht wurde. Sie war erst 15 und von zu Hause abgehauen. Ich erzählte denn netten Polizisten etwas von Nächstenliebe und dass ich nicht will, dass sich das Mädchen seine Zukunft verbaut. In Wahrheit finde ich diese Art der Rache einfach viel besser als ihn zu verletzen und mir eine Anzeige einzufangen. Die Kleine war mir egal. Er war nicht einmal Manns genug, um mit mir Schluss zu machen. Er hat mich einfach in allen sozialen Netzwerken auf die Igno-Liste gesetzt.

Beichthaus.com Beichte #00031357 vom 05.06.2013 um 18:58:23 Uhr (17 Kommentare).

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Hätte sie mal mich genommen

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Neugier Stolz Ex

Hätte sie mal mich genommen
Ich (m/24) beichte, dass ich meinen vergangenen Schwarm immer noch bei Facebook und Twitter beobachte. Ich war tierisch in diese Frau verliebt, sie hat es ausgenutzt und ich habe nie etwas zurückbekommen. Irgendwann konnte ich mich dann aus der sogenannten Friendzone befreien und habe den Kontakt abgebrochen. Inzwischen habe ich eine wundervolle Freundin, aber ich stelle dieser Frau im Internet noch nach, um mitzubekommen, was bei ihr so los ist. Die eigentliche Beichte: Es freut mich tierisch, dass sie verdammt unglücklich ist. Sie bekommt keine Beziehung zustande und beklagt sich jeden Tag, wie mies die ganze Welt doch zu ihr ist. Mich freut es. Ich schmunzel dann immer vor mich hin, wenn ich daran denke, wie glücklich ich mit meiner Freundin bin und wie unglücklich sie jetzt ist. Hätte sie damals mal mich genommen, dann würde es ihr heute sicher nicht so mies gehen.

Beichthaus.com Beichte #00031324 vom 01.06.2013 um 13:08:06 Uhr (34 Kommentare).

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Das schamlose Beweisfoto

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Fremdgehen Rache Ex Last Night

Das schamlose Beweisfoto
Mein Ex-Freund hat mich betrogen. Für mich brach eine Welt zusammen. Aber ich wollte ihn nicht einfach so davon kommen lassen. Ich wartete, bis er mich auf unserem Dorffest unter Alkoholeinfluss anmachte. Ich nahm ihn mit zu mir nach Hause. Da er ziemlich betrunken war, konnte ich ihn ausziehen und nackt in mein Bett dirigieren. Dort machte ich dann ein Foto von ihm und seinem Steifen und schickte dieses an seine Neue, mit der er mich betrogen hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031313 vom 31.05.2013 um 10:23:42 Uhr (19 Kommentare).

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Einsatz der Treuetesterin

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Rache Fremdgehen Ex

Einsatz der Treuetesterin
Ich habe mich vor Kurzem an meiner Ex und dem Typen, den sie nach mir hatte, gerächt. Meine Ex war, retrospektiv betrachtet, eine von diesen dauerhaft nörgelnden Zicken, die den Hals nie voll bekommen. Sie hat mich psychisch und finanziell ganz schön ausgenutzt, um mich schließlich mit dem erstbesten Idioten zu betrügen, der ihr schöne Augen gemacht hat. Prima. Die Beiden haben ein halbes Jahr hinter meinem Rücken rumgevögelt, ehe die ganze Sache aufgeflogen ist, weil meine Ex bei ihrem neuen Telefon unsere Nummern verwechselt hat. Egal, ich habe sie erst mal aus meiner Wohnung geworfen, in der sie sich für lau mit einquartiert hatte, und fasste dann den Plan, mich zu rächen.

Meine Ex und ihre Affäre waren anschließend offiziell zusammen und rieben mir bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase, wie glücklich sie doch gemeinsam waren. Da ich von einigen Leuten wusste, dass der Typ, ein regional relativ bekannter Sportler, aber gerne auch mal in fremden Betten übernachtete, ließ ich es auf einen Versuch ankommen. Ich bezahlte eine sehr gut aussehende Treuetesterin dafür, dass sie ihn in der örtlichen Disco anbaggern und abschleppen sollte. Es lief alles plangemäß, fast wie aus dem Bilderbuch. Er guckte nur einmal in ihren Ausschnitt, dann ließ er sich bereitwillig zu ihrem Auto bugsieren, wo er direkt anfing, sie zu begrapschen. Unter einem Vorwand und nur mit Mühe und Not hielt sie ihn sich vom Hals und kam aus der Nummer raus, die ich mit drei verschiedenen Kameras aus allen Perspektiven gefilmt hatte. Dreimal dürft ihr raten, in wessen Mailfach mein Machwerk anschließend landete. Tja, daraufhin hatte die Liaison ein jähes Ende. Meine Ex hatte wohl einen Zusammenbruch, der mir immerhin ein wenig leid tut und den ich bereue. Ansonsten bin ich der Meinung, alles richtig gemacht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00031303 vom 29.05.2013 um 23:31:00 Uhr (23 Kommentare).

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Das Muttersöhnchen

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Rache Falschheit Boshaftigkeit Ex Hilden

Das Muttersöhnchen
Mein Ex ist das größte Muttersöhnchen, das mir je begegnet ist. Er hat ausnahmslos alles getan, was seine Mutter von ihm verlangt hat, was einen immensen Einfluss auf unsere Beziehung hatte, da sie aus religiösen Beweggründen strikt dagegen war, mich auch nur in der Nähe ihres Sohnes zu dulden. Er hat es sogar geschafft, ihr glaubhaft zu machen, er wäre gegen Sex vor der Ehe. Seine einzigen Zugeständnisse an unsere Beziehung lagen darin, dass er am Wochenende zu mir kam und wir uns hin und wieder in der Uni sahen, Übernachtungen waren nicht drin. Ich war wahnsinnig in ihn verliebt und der festen Überzeugung, dass wir irgendwann eine normale Beziehung führen könnten, deswegen habe ich mir viel zu viel gefallen lassen. Seine Mutter indes trieb mich langsam aber sicher mit ihrem Kontrollzwang und ewiger Nörgelei in den Wahnsinn. Sie beschimpfte mich, meine Familie und sperrte ihn regelmäßig zu Hause ein, nicht einmal an meinen Geburtstagen sah ich ihn besonders lange. Sie durchsuchte seine Taschen und sein Portemonnaie, sein Handy und den Laptop, druckte ganze Gesprächsverläufe bei ICQ aus, an die sie mithilfe ihrer Tochter gelangte, und markierte "verwerfliche Gesprächswechsel" mit Textmarker, um sie ihm vor die Nase zu knallen, und ihm stundenlang Predigten darüber zu halten, was für ein verkommener Mensch er und auch ich seien. Kurzum: Sie schnüffelte und kontrollierte immerzu.

Wir wollten bald zusammenziehen, allein deswegen ließ ich mir das alles gefallen und baute ihn regelmäßig auf. Ich opferte meine gesamte Freizeit, verlor Freunde und bekam Probleme im Studium, weil ich immerzu für ihn erreichbar sein wollte, und wenn es nur zum Zuhören bei der Internettelefonie war. Als seine Schwester aufgrund ihres Studiums ins Ausland zu Verwandten zog, half er ihr drei Tage beim Umzug, seine Eltern begleiteten ihn, aber sollten erst zwei Tage später zurückkommen. Er war damals sehr vernarrt in ein Browserspiel auf einer bekannten sozialen Plattform und gab mir, während er fort war, sein Passwort, damit ich mich um seine "Farm" kümmern konnte, weil er davon ausging, keine Zeit dafür zu haben. Ich vertraute dem Mann wirklich blind und sah mir nicht einmal seine Nachrichtenverläufe an. Was man wissen muss: Loggt man sich auf einem anderen Gerät ein, kann man Chats praktisch "live" von jedem Gerät verfolgen, man wird nicht etwa automatisch gekickt, sobald ein neuer Zugang geöffnet wird, das wusste ich nicht - er aber auch nicht. So kam es, dass er sich einloggte, während ich auf seinem Account aktiv war und sich ein Chatfenster zwischen ihm und einer Frau öffnete. Das Gespräch fand komplett auf Polnisch, also seiner Muttersprache, statt und dauerte knapp fünf Minuten, dann loggte er sich wieder aus. Ich verstand kein Wort, machte mir aber auch keine Sorgen. Das Fenster ploppte immer bei einer neuen Nachricht wieder auf und ich schloss es jedes Mal, bis mir plötzlich das polnische Wort für "Freundin" ins Auge sprang - eines der wenigen, die ich kenne. Kurz zusammengefasst: Nach einigen Recherchen hatte ich den Text so weit verstanden, dass klar wurde, dass er mich im Ausland betrogen hat, und seine größte Sorge bestand wohl darin, dass ich es mitkriegen könnte. Mir zerriss es damals das Herz. Als er wieder zu Hause war, fuhr ich wie geplant zu ihm, um die Nacht, bevor seine Eltern zurückkommen sollten, bei ihm zu verbringen. Er erzählte von den anstrengenden Tagen und einer kleinen Einweihungsfeier, bei der er angeblich nichts getrunken und früh wieder abgehauen wäre. Der Kerl log mir also eiskalt ins Gesicht!

Eigentlich wollte ich ihn darauf ansprechen, nachdem er mich aber so kalt belogen hatte, fasste ich einen anderen Plan. An dem Abend überwog wirklich die blanke Wut all meinen Schmerz. Ich wollte ihn treffen, irgendwie. Ich hatte Sex mit ihm, drei Mal. Auf dem geliebten Perserteppich seiner Mutter, auf ihrer, stets blitz blank desinfizierten, Küchenanrichte und auf ihrem Lieblingsplatz auf der Couch. Ich schlief in dieser Nacht keine Minute, sondern feilte an meinem Plan, während mein Bald-Ex selig neben mir schlief. Am nächsten Morgen putzte er die Bude wie ein Besessener, aus Angst, seine Mutter könne merken, dass ich dort gewesen sei, danach ging er duschen. Während er unter der Dusche stand, habe ich dann meinen Plan in die Tat umgesetzt. Ich habe überall im Haus meine Spuren hinterlassen. Haare im Abfluss, Haarnadeln und Zopfgummis und als Krönung einen meiner Strings in der Couchritze und ein paar Haare auf dem Kopfkissen seiner Mutter, zusammen mit einer Lippenstiftspur auf ihrem Laken. Zwischen die Matratzen seiner Eltern habe ich benutzte Boxershorts von ihm gestopft, unters Bett ein leeres Kondompäckchen gelegt und die benutzten Kondome vom Vorabend, die er sicherheitshalber in seiner Unitasche, eingewickelt in Taschentücher und Gefrierbeutel, verstaut hatte, habe ich ausgepackt und in drei verschiedene Mülleimer im Haus geworfen, gut sichtbar versteht sich. Das Ganze dauerte ungefähr zehn Minuten. Ich wartete, bis er mit Duschen fertig war und sich bereit machte, seine Eltern vom Bahnhof abzuholen, brav mit Hemd und Krawatte. Wir verabschiedeten uns vor der Tür, er fuhr weg. Ich schrieb noch einen Zettel mit folgendem Wortlaut: "Sehr geehrte Frau ..., bitte richten Sie Ihrem Sohn aus, dass er nun gern weiterhin die Schl... aus Polen vö... kann, mich ist er endgültig los. Ach, und er kifft bei jeder sich bietenden Gelegenheit, raucht, besch**ßt in der Uni, wann immer er kann, und säuft wie ein Loch, vielleicht sollten Sie ihn bei Zeiten auf die Risiken aufmerksam machen." Ich habe keine Ahnung, welches Echo ich damit ausgelöst habe, mein Ex hat sich nicht wieder bei mir gemeldet - und es tut mir im Nachhinein sehr leid, ich hätte mich nicht auf dieses Niveau herabbegeben sollen, sondern einfach einen würdevollen Abgang machen müssen. Dass ich so ausgeflippt bin, tut mir aufrichtig leid.

Beichthaus.com Beichte #00031200 vom 14.05.2013 um 18:29:16 Uhr in Hilden (23 Kommentare).

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