Blicke für den bösen Kampfhund

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Feigheit Engherzigkeit Tiere Duisburg-Rheinhausen

Jeden Tag hoffe ich, dass der dreckige Köter von meinem Freund friedlich einschläft (stirbt), weil er nur Probleme verursacht (Kampfhund). Der ist echt lieb, aber ich traue mich nicht mit ihm rauszugehen, weil man immer schiefe Blicke von den Leuten erntet, was ich auch echt verstehe. Warum muss der Idiot sich auch einen bescheuerten Kampfhund anschaffen? Ein Dackel hätte es doch auch getan. Ich bin am Verzweifeln.

Beichthaus.com Beichte #00007725 vom 11.04.2006 um 20:19:25 Uhr in Duisburg-Rheinhausen (1 Kommentare).

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Der Bundestrainer ist eine Heulsuse!

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Zorn Aggression

Ich möchte beichten, dass ich jedes Mal in den Fernseher schlagen könnte, wenn ich Jürgen Klinsmann dort sehe. Diese Schwabenschw****** mit ihrem dummen Gelaber geht mir voll auf die Nüsse. Und so eine Heulsuse wird Bundestrainer. Hoffentlich fliegt Deutschland nach der Vorrunde raus und Klinsmann verpisst sich für immer nach Amiland.

Beichthaus.com Beichte #00007714 vom 11.04.2006 um 07:38:11 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Koffeinüberempfindlichkeit

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Unreinlichkeit Ekel Arbeit Gesundheit

Ich habe eine ganz ganz üble Koffeinüberempfindlichkeit, die sich in Zittern, Herzrasen, extremer Unruhe und Übelkeit äußert. Das wäre jetzt ja an sich gesehen nicht so problematisch, da ich koffeinhaltige Getränke vermeiden könnte, aber ich trinke für mein Leben gern Arabicakaffe und grünen Tee, am liebsten unverdünnt und ohne Milch. Das geht eigentlich nie gut und dadurch ist auch meine beichtenswerte Tat entstanden. Ich bin Psychiater und teile mir meine Praxis mit zwei Psychologinnen. Am Freitag war ich so frei mir nach dem Mittag im Beisein meines "Lieblingspatienten" (labil, agressiv, suizidal, unklare Borderlinesymptomatik) zur Entspannung einen Espresso zu gönnen, der ordentlich stark war. Ziemlich bald bemerkt ich eine Hitzewelle und konnte mich nicht mehr so recht darauf konzentrieren, was mir der Patient an Therapiefortschritten mitteilte. Es gluckerte auch etwas im Bäuchlein. Das zu ignorieren war mein erster Fehler. Der zweite Fehler war einer der ganz üblen Sorte: Der Patient war gerade am gehen, und meine Reaktion auf den Espresso lies etwas nach, als ich in dem mir inne wohnenden männlichen Unverwundbarkeitswahn dachte "Ach was soll's denn, zur Feier des Tages gönnste dir noch einen grünen Tee." Dazu muss ich sagen dass normalerweise schon eine Tasse von dem Zeugs für ein zünftiges russisches Roulette in meinen Eingeweiden reicht, auch ohne mir vorneweg einen starken Espresso in den Rachen zu kippen.
Die nächste und letzte Patientin dieses Tages nimmt Antidepressiva. Sie kam rein und setzte sich, während sich ein spürbarer Aufruhr in meinem Schnitzelgrab manifestierte. Mir stand der kalte Schweiß auf der Stirn und ich zitterte die ganze Zeit der Sitzung wie ein Junkie auf Entzug. Die Patientin guckte etwas komisch, aber ich hielt tapfer durch, zumindest eine Weile, schließlich wurde mir jedoch echt übel. Ich rannte auf die Praxistoilette und übergab den Tee samt restlichen Mageninhalts der Kloschüssel. Wegen des Zitterns war ich allerdings nicht ganz so treffsicher, daher geriet eine ganze Menge daneben. Ich wollte die Bescherung wegmachen, aber das ging nicht wegen des Geruchs, der rief nämlich immer neue Würgereize hervor. Ich schickte die Patientin nach Hause und legte mich erstmal in meinen Therapiesessel. Plötzlich hörte ich einen angeekelten Schrei aus der Toilette. Eine meiner Kolleginnen hatte die Bescherung wohl mitbekommen und kommandierte die Schwester zum Aufputzen. Zum endgültigen Feierabend fragten mich die anderen, ob ich wüsste wer die Sauerei auf der Toilette veranstaltet hätte. Ich sagte ich wüsste es nicht, aber meine letzte Patientin wäre auf Antidepressiva und vertrüge diese nicht so gut, vermutlich wäre das der Grund für die unappetitliche Szenerie. Die anderen glaubten mir das unbesehen. Hoffentlich sprechen sie meine Patientin nächsten Freitag nicht auf den Vorfall an.

Beichthaus.com Beichte #00007707 vom 11.04.2006 um 05:50:33 Uhr (2 Kommentare).

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Pizza für die geile Maike

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit

Ich habe einen Nebenjob, ist ja heute unumgänglich, wie soll ich sonst die nächste Rate für meinen Fiat Multipla zusammenkriegen?! - Ich fahre also nun Pizza aus! Einige Kunden bestellen wirklich derart oft, dass man schon per Du ist. Erst neulich war ich wieder bei der geilen Maike. Ich habe die ganze Fahrt an sie gedacht. Ich hielt auf einen Parkplatz noch mal an, es ging nicht anders, musste echt sein, sorry Maike, aber ich hoffe, dir hat die Pizza trotzdem geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00007606 vom 09.04.2006 um 05:42:17 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Den Hund angepinkelt

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Rache Ekel

Mein Nachbar hat einen Hund - ein ganz liebes Tier, klein, schwarz und wuschelig. Er kommt immer gerne zu uns rüber und holt sich Streicheleinheiten ab. Einmal allerdings, ich traute meinen Augen kaum, hob er sein Bein an den 18-Zoll-Felgen meines Zafiras. Ich liebe mein Auto und wasche es gründlicher und öfter als meinen Penis. Als der Köter also nun fertig war, rief ich ihn herbei, streichelte ihn liebevoll und holte dabei meinen Lurch raus. Ich habe den Köter von hinten bis vorne komplett vollgenässt, hoffentlich lernt er daraus!

Beichthaus.com Beichte #00007602 vom 09.04.2006 um 05:19:10 Uhr (20 Kommentare).

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