Nächtliches Treffen mit meiner Tante

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Familie

Ich (m/23) habe etwas getan, was mich sehr verwirrt. Ich verbrachte meinen Abend im Dorfverein, man hat ordentlich getrunken und auf dem Weg nach Hause ist mir zufällig die Frau meines Onkels begegnet. Ich wusste schon immer, dass sie irgendwie mehr in mir sieht, als nur ihren "Neffen" und dass es zwischen ihr und meinem Onkel nicht besonders gut läuft. Als wir uns dann längere Zeit unterhalten haben, hat sie mich einfach geküsst und in meinem Alkoholrausch habe ich das erwidert, wobei sich nun jeder denken kann, was dabei rauskam. Als ich am nächsten Tag zu Hause aufgewacht bin und realisiert habe, was passiert ist, kam ich mir unglaublich schmutzig vor und wusste nicht, was ich machen sollte. Sie schrieb mir nur, dass es schön war, aber unter uns bleiben sollte. Ich brach daraufhin den Kontakt bestmöglichst ab, wir sehen uns nur ab und zu auf Familienfeiern und da sagen wir uns nur Hallo und Tschüss. Ich fühle mich sehr schlecht meinem Onkel gegenüber und bereue es, dass diese Sache passiert ist. Das Ganze ist nun schon einige Monate her und inzwischen muss ich immer öfter daran denken und irgendwie macht mich der Gedanke auch wieder geil und ich muss mich immer zurückhalten, wenn ich was getrunken habe, damit ich ihr nicht wieder schreibe und nach einer Wiederholung frage.

Beichthaus.com Beichte #00037912 vom 23.03.2016 um 12:04:40 Uhr (3 Kommentare).

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Mein Sohn ist ein Vergewaltiger

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Missbrauch Verzweiflung Familie

Ich bin Mutter eines verurteilten Vergewaltigers mehrerer junger Mädchen. Er sitzt eine Haftstrafe von etlichen Jahren ab und wird danach in Sicherungsverwahrung genommen werden. Als wir erfahren haben, was geschehen ist, waren wir völlig geschockt, zumal unser Sohn eine normale und liebevolle Kindheit hatte und nach außen hin ein völlig gefestigter junger Mann war. Trotz allem kann ich nicht aufhören, ihn zu lieben. Ich weiß zwar, dass die Liebe von Eltern zu ihren Kindern nicht aufhört, aber ich weiß, dass ich damit aufhören muss. Mein Mann (mittlerweile Ex-Mann) hat den Kontakt für immer abgebrochen, aber ich kann einfach nicht. Ich besuche ihn und schreibe ihm Briefe. Unsere Ehe ist zerbrochen, da mein Mann nicht verstehen konnte, dass ich meine Mutterliebe weiter zeigte.


Mein Sohn erwidert die Liebe, wartet auf mich, und trotzdem schäme ich mich nach jedem Besuch, nach jeder Umarmung, nach jedem abgeschickten Brief. Ich muss an die Mädchen denken, deren Leben nie mehr dieselben sein werden. Ich weiß, dass ich kein Verständnis haben DARF. Ich weiß, dass man ihm eigentlich keine Zuneigung und keine Nähe schenken dürfte. Aber das sagt nur mein Verstand und mein Herz entscheidet sich immer anders. Mein Ex-Mann hätte mich gerne zurück und hat mir erst vor einigen Wochen gesagt, dass er nur mit mir zusammen sein kann, wenn ich den Kontakt zu ihm abbreche (er vermeidet es, ihn als seinen Sohn zu bezeichnen). Aber ich kann einfach nicht. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037883 vom 20.03.2016 um 22:17:42 Uhr (26 Kommentare).

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Unser fast perfekter Schwiegersohn

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Völlerei Maßlosigkeit Falschheit Ernährung Familie

Ich (w/53) und mein Mann haben vor etwa drei Wochen den Freund unserer Tochter kennengelernt. Ein völlig sympathischer junger Mann. Doch leider sind wir beide zunächst erschrocken, als wir ihn gesehen haben. Bei einer Größe von etwa 185 Zentimetern wiegt er 150 Kilo oder sogar noch um einiges mehr, wie ich vermute. Wie gesagt, er ist total lieb, sehr intelligent, hat einen tollen Beruf, denn er arbeitet im IT-Bereich, oft auch von zu Hause aus. Aber gerade weil ich ihn mag, mache ich mir eben auch Sorgen. Um ihn, denn dieses Gewicht ist nicht gesund und ich habe den Eindruck, dass es wahrscheinlich noch mehr wird, da er wirklich sehr viel und ungesund isst und sich kaum bewegt. Und zum anderen bin ich natürlich auch um meine Tochter bzw. um ihr gemeinsames Leben besorgt, da seine Gesundheit und eben auch sein Leben so gefährdet sind. Meinem Mann geht es absolut genauso. Ich habe mal mit meiner Tochter telefoniert und sie meinte, dass sie selbst sehr besorgt sei. Sie hat auf seine Essgewohnheiten kaum Einfluss, da sie ebenfalls berufstätig ist.


Sonst ist er der liebevollste Mensch der Welt, rücksichtsvoll, um den Haushalt kümmern sie sich beide in einer Harmonie, um die sie viele beneiden würden - ihr einziges Problem ist sein Gewicht, doch das ist eben ein recht großes Problem. Meine Tochter hat mich gebeten, ihn nicht auf dieses Problem anzusprechen, doch ich beichte, dass ich es doch getan habe. Ich habe ihn mal zur Seite genommen und ein einfühlsames Gespräch mit ihm geführt. Er war ziemlich gerührt, dass mir auch so viel an ihm liegt. Er würde so gerne etwas ändern, aber scheint nicht die Kraft dafür zu haben. Gut, dann nehme ich das in die Hand. Wenn ihn überfordert, was er beispielsweise mittags essen soll, was satt macht, gut schmeckt und ihm trotzdem beim Abnehmen hilft, dann koche ich eben mittags für ihn. Zum Glück wohnen wir ja nicht sehr weit voneinander entfernt. Jetzt koche ich jeden Tag für ihn. Da ich selbst nur halbtags arbeite, kann er, wenn er Home Office hat, mittags zum Essen kommen, ansonsten koche ich vor und er nimmt es mit zur Arbeit. Frühstück für die Arbeit? Mache ich ihm auch, kein Problem, er holt es hier ab. Meine Tochter verlässt das Haus immer schon früher. Abendessen? Das nehmen die beiden zusammen ein, aber da weiß ich, dass meine Tochter durchaus auf eine gesunde Kost achtet. Ich gehe jetzt auch drei Mal die Woche mit ihm zusammen in ein Fitnessstudio.


Ihm tut es gut und mir auch, da ich zwar nicht dick bin, aber doch ein paar Problemzonen habe. Meine Tochter hat keine Ahnung, wie sehr ich ihren Freund unterstütze. Nur mein Mann weiß es und der findet es klasse. Meine Beichte ist also, dass ich mich doch eingemischt habe und bestimmt auch mehr mache, als ich tun müsste, aber ich merke, wie froh mein Schwiegersohn ist. Und ich stelle fest, was für ein klasse Team wir beide schon sind. Wir haben richtig viel Spaß beim gemeinsamen Sport.

Beichthaus.com Beichte #00037825 vom 14.03.2016 um 11:07:52 Uhr (17 Kommentare).

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Pubertätsverbot!

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Zorn Maßlosigkeit Familie Geld

Wir haben unserer 20-jährigen Tochter Pubertätsverbot erteilt. Sie ist immer noch extrem pubertär, stöhnt, wenn man sie anspricht, will nicht mit uns vor ihren Freunden gesehen werden, kichert und tuschelt über andere, rollt mit den Augen oder hebt die Brauen, wenn sie beispielsweise dicke Menschen sieht, und so weiter. Jetzt haben wir ihr die Ansage gemacht, dass sie von uns keine finanzielle Unterstützung mehr bekommt, wenn sie nicht aufhört zu pubertieren. Sie macht übrigens eine Ausbildung zur Friseurin und wir unterstützen sie, da man da in der Ausbildung ja wirklich nicht viel verdient. Wir haben ihr ganz klar gesagt: Du bist KEINE Jugendliche mehr, also benimm dich auch nicht mehr so.

Beichthaus.com Beichte #00037778 vom 09.03.2016 um 05:39:04 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Liebesentzug als Erziehungsmaßnahme

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Verzweiflung Familie

Ich beichte, dass ich (w/45) und mein Mann unserem Sohn, der mittlerweile schon erwachsen ist und studiert, mal aus lauter Enttäuschung zwei Wochen lang Liebesentzug gegeben haben. Also pures Ignorieren, er bekam nur das Nötigste, also Essen und ein Dach über dem Kopf, aber wir haben mit ihm nicht gesprochen und ihn nicht wahrgenommen. Er war damals etwa zehn Jahre alt und ich habe mitbekommen, wie gemein er und sein Kumpel einen anderen Jungen behandelt haben. Der Junge war neu an der Schule, wollte mitspielen und wurde von den beiden mit: "Verpiss dich, du Fettsack" und anderem beschimpft, was wirklich grausam war. Das Kind war dermaßen traurig und eingeschüchtert, und es war eben leider nicht das erste Mal, wie mir andere Kinder sagten. Das war nicht mein Sohn! Ich habe ihn nach Hause gekarrt und mein Mann war ebenso entsetzt und enttäuscht von ihm.


Die zwei Wochen taten uns beiden sehr weh, aber in dem Moment wollten wir das einfach nur durchziehen. Er hat natürlich mehrfach mit uns gesprochen, wollte auch abends öfter mit mir kuscheln oder mit meinem Mann spielen, aber dann sind wir einfach gegangen. Nach den zwei Wochen haben wir ihm alles erklärt. Der Kumpel war wohl die treibende Kraft - nicht gerade tolle Familie, alleinerziehende Mutter ohne Zeit, keine Vaterfigur - aber mein Sohn hat genauso mitgemacht. Mein Sohn hat sich dann entschuldigt. Er hat dem anderen sogar geholfen, Freunde zu finden. Sie selbst haben sich akzeptiert, aber eine Freundschaft ist nicht entstanden. Das fand mein Sohn zwar schade, letztlich fand er den Jungen doch ganz "cool", aber der Junge wollte nach den Aktionen nicht mehr. Das musste mein Sohn aber auch akzeptieren. Heute stelle ich fest, wie sehr er solche Gemeinheiten verurteilt. Ich weiß aber trotzdem, dass dieser lange Liebesentzug nicht richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00037766 vom 07.03.2016 um 22:40:43 Uhr (13 Kommentare).

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