Ich habe ein besseres Leben als die Chinesen!

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Hochmut Habgier Vorurteile Wesel-Büderich

Ich muss beichten, dass ich in einem absolut menschenverachtendem, ausbeuterischen System arbeite. Meine Firma hat eine Niederlassung in China, in der ich arbeite und ich gehöre dem Management-Team an. Ich verdiene das 30-fache eines normalen Chinesischen Mitarbeiter pro Monat und die arbeiten sicherlich nicht weniger als ich. Alleine meine Miete (die das Unternehmen bezahlt) kostet das 4-fache eines Angestelltengehalts. Ja, ich habe ein schlechtes Gewissen deshalb, aber abgeben tue ich trotzdem nichts. Die Chinesen rennen uns eh bald über den Haufen. Ach ja und die ganzen chinesischen jungen Dinger bei uns im Büro versüßen mir den Tag noch dazu.

Beichthaus.com Beichte #00021901 vom 29.05.2007 um 16:00:21 Uhr in Wesel-Büderich (4 Kommentare).

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Wie soll mein Leben nur weitergehen?!

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Verzweiflung Engherzigkeit Völlerei Begehrlichkeit Feigheit

Die, die mich (m/32) kennen, denken, mir geht es super. Ich habe einen guten Job und bin halbwegs gesund. Doch innerlich bin ich vollkommen zerrüttet, habe keine Ziele und bin vollkommen antriebslos. Sorry schon mal, aber das Folgende wird wahrscheinlich recht durcheinander sein, da ich von einem zum anderen komme. Den Job spule ich nur so runter. Zum Glück, so muss ich mir wenigstens finanziell keine großen Sorgen machen. Angefangen hat alles mit 16 nach der Wende, als ich meine ersten Computer bekommen hatte. Zuvor hatte ich eigentlich viele Freunde und war meist auch mit zwei Jahre Älteren unterwegs. Mit dem Computer habe ich angefangen mich abzukapseln und nur noch mit dem Scheiß-Ding zu spielen, während die anderen in die Disco gingen. Natürlich habe ich auch viel zu viel gezockt und dafür auf Schlaf verzichtet. Das Abi und das Studium habe ich trotzdem mit 1,x beendet. Ohne die Zockerei wäre da aber mehr drin gewesen.

Während des Studiums habe ich zwar die Vorlesungen besucht, aber meist nicht sehr viel davon mitbekommen. Zwei Tage vor den Prüfungen habe ich intensivst gelernt. Für eine 1 und 2 hat es so meist gereicht. Frauen und Partys haben mich im Studium und in den ersten vier Berufsjahren nicht interessiert. Dass ich zum Bund gegangen bin, bereue ich auch. Ich habe einfach den Arsch nicht hochbekommen, zu verweigern. Keiner, den ich kenne, musste irgendwelche Ärsche abwischen, stattdessen Hausmeistern und Essen ausfahren. Auch jetzt kriege ich den Arsch nicht hoch. Die Wohnung ist viel zu teuer und ich bräuchte eine Kleinere. Innerhalb der Firma sollte ich nach acht Jahren auch mal wechseln, da bin ich immer noch ein kleines Glied. Dann gibt es noch 100 andere Dinge, die mal gemacht werden sollten. Ach, hatte ich schon erwähnt, dass ich immer dicklich war, mich dann aber im Job auf 140 bei 1,75 m hochgefressen habe? Ich habe dann zwar sensationell 50 kg in sechs Monaten abgenommen, aber 90 sind immer noch zu viel. Die erste Freundin/Sex hatte ich dann mit 28. Das ging damals über einen Kollegen.

Gerade eben sitze ich bezüglich Frauen wieder auf dem Trockenen. Frauen ansprechen habe ich so gesehen auch nie gelernt. Außerdem bin ich dafür viel zu schüchtern. Da ich hier keinen Freundeskreis aufbauen konnte, sieht es mit dem gemeinsamen Fortgehen auch mies aus. Ein Teufelskreis. Ich habe keine Ahnung, wie ich was ändern kann. Ich nehme mir zwar viel vor, aber wenn es dann umgesetzt werden soll, dann kneife ich. Ich glaube, ich bin deswegen auch depressiv und negativ drauf. Durch das negativ drauf sein, habe ich es mir schon mit tollen Frauen versaut, weil ich sie mit runterziehe. Durch die Depression kann ich mich über nichts freuen, mir geht ständig nur die ganze Scheiße durch den Kopf und alles andere nehme ich auch mit. Wie soll es nur weitergehen?

Beichthaus.com Beichte #00021890 vom 29.05.2007 um 03:55:34 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Warum Frauen Schlampen sind und Männer Helden bleiben

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Sex Vorurteile

Haben wir uns das nicht schon alle mal gefragt? Warum sind Frauen, die mit vielen Männern schlafen "Schlampen" und Männer, die mit vielen Frauen schlafen, Helden?! Auf diese Frage liefere ich nun endlich mal eine Antwort. Also aufgepasst liebe Frauenversteher, Emanzen und andere Nichtswisser! Um die Situation zu erklären, fange ich mit dem Beispiel der Affen an. Dieses wähle ich, da die Affen unsere nächsten Verwandten im Tierreich darstellen und dem Verhalten unserer Vorfahren wohl am nächsten kommen. Affen leben in sozialen Verbänden genauso wie wir Menschen. Sie rotten sich in Sippen zusammen, in denen das ranghöchste Männchen das Sagen hat. Warum? Affenfrauen, genau wie Menschenfrauen, sind das ganze Jahr über paarungsbereit, bzw. können das ganze Jahr über schwanger werden. Nicht wie etwa Rehe, die sich nur in einer bestimmten Zeit im Jahr paaren können. Affen paaren sich also das ganze Jahr über. Wie die Menschen. Daher müssen Männchen und Weibchen ständig verfügbar sein, um dem Paarungstrieb nachzukommen.

Wer bekommt aber in der Affensippe die Weibchen ab? Natürlich das dominante Männchen! Warum? Zwei Gründe spielen hier eine Rolle: Weil es das dominante Männchen ist. Es muss ja einen Grund haben, warum es das dominante Männchen ist: Weil es schneller, stärker oder klüger ist, als der Rest der Affenbande. Instinktiv erkennt das Affenweibchen, dass die Gene dieses Männchen wohl besser sein müssen, als die der anderen Männchen. Ein weiterer entscheidender Punkt ist der soziale Status, den der Oberaffe innehat. Er ist der Boss, er hat das meiste Fressen, kann seine Nachkommen am Besten verteidigen, hat die schönste Höhle, die meisten Weibchen, und so weiter. Dieser soziale Status zeigt dem Weibchen, dass er der ideale Partner ist, da ihre Nachkommen hier die größten Überlebenschancen haben. Auf Menschen kann man dieses Verhalten fast 1:1 übernehmen. Frauen suchen sich instinktiv die dominanten Männchen heraus. Hier gelten die gleichen Gesetze wie bei den Affen. Dies hat die Natur so eingerichtet, um sicherzustellen, dass das beste Genmaterial weitergegeben wird und das schwache verkümmert.

Wie sieht es denn jetzt eigentlich generell mit Männern und Frauen aus? Männer haben eine unbegrenzte Anzahl an Samenzellen. Theoretisch könnten wir täglich Dutzende von Frauen schwängern und damit unendlich viele Nachkommen zeugen. Frauen dagegen haben nur eine sehr begrenzte Anzahl an möglichen Nachkommen. Daher ist es sehr natürlich, dass Männer versuchen so viele Weibchen wie möglich zu begatten, um so viele Gene weiterzugeben wie möglich. Dass in unserer heutigen Zeit die Schwangerschaft eher nicht gewollt ist, spielt dabei keine Rolle. Das Unterbewusstsein, das in Tausenden von Jahren Evolution unseren Sexualtrieb geformt hat, kann sich nicht in ein paar Jahrhunderten anpassen. Also versucht der Mann, von Natur aus, so viele Frauen wie möglich ins Bett zu bekommen. Dabei kommen Schlüsselreize zum Tragen, die von der Frau ausgesendet werden. Die Beschaffenheit des Körpers beispielsweise ist da sehr entscheidend. Anders als die Frau kümmert er sich nicht um den sozialen Status, sondern nur um die Gene. Die Frau allerdings muss von Natur aus sehr wählerisch sein, da sie eben nur eine beschränkte Anzahl an Nachkommen haben kann. Sie sucht sich daher ihren Partner nach Genen und sozialem Status aus.

Wie wir vorher schon festgestellt haben, liegt in beidem eine enge Verknüpfung vor (hoher Status wird als gute Genanlage wahrgenommen). Daher stehen Frauen auf Kerle in dicken Autos und teuren Anzügen, die ihnen viel Schmuck schenken. Es lässt sich unterbewusst denken, dass ihre potenziellen Nachkommen hier in guten Händen wären und gute Gene erhalten. Wenn nun eine Frau nicht wählerisch agiert, sondern jeden beliebigen Typen über sich drüber lässt, wird das unterbewusst von den anderen Mitgliedern dieser Gesellschaft (Sippe) als asozial (unnatürlich) aufgenommen. Sie widerspricht ihrem angeborenen Auslesemechanismus und nimmt aber trotzdem die Vorzüge des sozialen Status der Kerle in Anspruch (Geschenke, Gesellschaft etc.). Dies stößt bei uns unwohl auf und diese Frauen werden dann als "Schlampen" dargestellt. Nun wissen wir endlich, warum Männer im Recht sind, wenn sie mit so vielen Frauen wie möglich Sex haben und Frauen schlichtweg Schlampen sind, wenn sie es tun. Jetzt wird doch auch klar, warum Tussis auf einmal auf Kerle stehen, auf die sie vorher nicht standen, wenn sie auf einmal eine Karre am Start haben! Oder warum die Proleten und Angeber immer alle Frauen abstauben! Ha, und wieder ein Rätsel der Menschheit geklärt. Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute, Hohepriester der Männerrevolution, Dirty D.

Beichthaus.com Beichte #00021883 vom 28.05.2007 um 22:46:22 Uhr (16 Kommentare).

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Männer mögen gar keinen Sex!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Sex

Ich möchte etwas loswerden: Männer mögen gar keinen Sex. Ich halte mich nicht mal für so sexsüchtig, würde nicht unbedingt behaupten, dass Sex von so großer Bedeutung ist. Ich finde mein Verlangen eigentlich recht normal, auch dass ich mehrmals am Tag will. Trotz aller blöden Klischees, dass Männer immer und überall wollen und die Frau ja die migränehabende Meckerziege ist, gerate ich als Frau schon immer, wirklich immer, an Männer, die a) impotent sind b) keine Lust haben (nie!!), oder c) Lust haben, den ganzen Tag von Sex reden und erzählen, was sie alles geil finden, auf welche Praktiken sie ja so abfahren, also ein gesundes Sexinteresse vermitteln, aber echt grottenschlecht sind. Ich bin weder hässlich, noch dumm, noch langweilig. Sie liegen passiv herum, bewegen sich nicht, geben keinen Laut von sich (wozu auch, es muss ja alles vermieden werden, was mich erregen könnte), noch dazu ist ihr Pimmel weder breit noch lang, sondern kleiner als mein kleiner Finger, der wahrscheinlich noch mehr Flexibilität vorweisen kann.

Auf die Gefahr hin, als oberflächlich durchzugehen: Es waren bei mir immer nur kleine dünne, aber egal wo ich Pornos gesehen habe, ob Profi oder Amateur, es scheint ja doch andere zu geben. Und scheinbar auch nicht selten. Naja - noch dazu sind diese Männer immer ein paar Jahre älter als ich (bin Anfang zwanzig) und ich gehe eigentlich davon aus, dass sie ein bisschen mehr Erfahrung mit sich bringen. Manch ein Mann von 27 Jahren, weiß nicht mal, wo sich der Kitzler befindet und auch sonst da unten rumwischt, dass einem alles vergeht. Selbst wenn man noch vorher mal erwähnt hat, wie man es mag, kann man trotzdem sagen, dass es nicht einmal ausprobiert wird, selbst aber muss man sich den Hals brechen, um ihren Schwanz richtig zu blasen. Wieso zum Teufel kann man nie hinter die Fassade eines Mannes blicken? Ich suche mir keinen speziellen Männertyp aus, keinen mit großer Klappe und nichts dahinter, auch keine Langweiler, eigentlich buntgemischt. Und dennoch ist der Sex mit ihnen so wie wahrscheinlich mit 14-jährigen Jungs. Ich verstehe das einfach nicht, dass sie sich so wenig Mühe geben.

Da macht man wirklich alles Geile, in der Hoffnung man bekäme es so geil zurück. Und was geschieht? NICHTS! Ich habe langsam keine Lust mehr auf Sex und mach es mir lieber selbst. Dann komme ich wenigstens. Was sind das denn für Kerle? Warum gerate ich nur an Weicheier, absolute Langweiler-Bettluschen. Ich bin so aggressiv mittlerweile, dass ich schon richtige Rachgelüste habe. Ich habe nun wirklich nicht selten Sex, aber egal ob in Beziehung oder bei One-Night-Stands wurde ich noch nicht EINMAL richtig gefickt oder konnte nicht mal einen durchficken, weil sein Ding gleich eingeht. Ich habe die Schnauze so voll von diesen weichen Schwänzen, die alle paar Sekunden den Geist aufgeben. Meine Fresse, wenn ihr keinen Bock auf Sex habt, dann tut doch nicht wenigstens so, als wärt ihr den ganzen Tag spitz und wolltet am liebsten 10 Mal. Da jeder von diesen Säcken schön seinen Orgasmus hat, scheine ich ja nicht mal selber so schlecht zu sein. Was ist es also, frage ich mich? Dieses Bild des immer wollenden Hengstes, ist das wirklich nur von den Medien so hochgepusht worden und Männer sind in Wahrheit alle langweilig?

Langsam überlege ich, mir eine Frau zu suchen. Ich will endlich mal richtig ficken. Ich weiß einfach nicht, womit ich das denn verdient habe. Am liebsten würde ich einen Aufruf starten und mich drei Tage und Nächte am Stück von allen Männern, die wirklich wollen und können, ihre Lust auch zeigen, durchvögeln lassen und mich danach für einen Stecher entscheiden, der mich mindestens alle zwei Tage richtig nimmt, ich gebe alles zurück. Aber wer macht schon so einen Aufruf, es würden sich ohnehin nur Spinner melden, die vor Dummheit patzen oder sonst etwas. Wenn ich wüsste, da draußen ist irgendwer, der nicht strohdoof ist, kein Clown, kein Spinner, kein Langweiler, keine Spaßbremse und dergleichen; einer der unter diesen Bedingung so richtig geil ist. Bei dem Gedanken daran werde ich schon klitschnass. Aber leider sieht man es keinem an. Unter Gleichgeschlechtlichen kann man so etwas ohnehin nicht erzählen, da man gleich als notgeile Schlampe abgestempelt wird. Das zerstört natürlich das Bild des zartrosa Porzellan-Püppchens, dutzi dutzi.

Frauen sind irgendwie auch alle prüde. Die aus meinem Studiengang sowieso alle. Wieso ist so ein Thema im Jahr 2007 so tabu?! Mit Männern kann man so richtig schön drüber reden. Wenns zur Sache geht, war wohl das Gerede das einzige Schöne. Somit auch für den Arsch. Jedenfalls werde ich wahrscheinlich niemals richtig geilen Sex kennenlernen. Was für ein Scheiß.

Beichthaus.com Beichte #00021851 vom 24.05.2007 um 03:38:59 Uhr (17 Kommentare).

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Orgasmus drei Stunden nach dem Sex

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Falschheit Begehrlichkeit

Ich komme nach dem Sex mit meinem Freund immer erst 2-3 Stunden später mit meinem Vibrator, wenn er schon wieder weg ist. Trotzdem denkt er jedes Mal ich wäre gekommen. Damit spreche ich bestimmt einigen Frauen aus der Seele.

Beichthaus.com Beichte #00021792 vom 20.05.2007 um 05:22:16 Uhr (4 Kommentare).

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