Spender für das Lesben-Pärchen

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Lügen Falschheit Selbstsucht Sex Kirn

Ich (m/60, verheiratet und sterilisiert) habe vor einigen Jahren ein Lesben-Pärchen kennengelernt. Wir waren sofort sehr offen zueinander und nach kurzer Zeit kam von dem Pärchen der Wunsch an mich, dass egal, ob die eine oder die andere der beiden Frauen ein Kind […]
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Beichthaus.com Beichte #00034250 vom 04.11.2014 um 13:57:50 Uhr in 55606 Kirn (Bahnhofstrasse) (15 Kommentare).

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Verbunden mit dem besten Freund

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Lügen Falschheit Begehrlichkeit

Ich verschweige meine Gefühle - aus Angst, ihn zu verlieren. Vor etwa einem halben Jahr bin ich von meinem Ex-Partner Hals über Kopf verlassen worden, da er seiner Aussage nach keine Gefühle mehr für mich hatte, obwohl ein paar Monate davor noch von Hochzeit und gemeinsamen Kindern die Rede war. In dieser für mich sehr schweren Zeit war mein bester Freund als Trostspender für mich da. Wir kennen uns seit Jahren, und wie es bei besten Freunden nun einmal ist, fand er die richtigen Worte, um mich aus meinem tiefen Loch herauszuziehen. Wir verbrachten viel Zeit miteinander. Oft versüßten wir uns die Tage mit gemeinsamen Aktivitäten und genossen, dass wir nun mehr Zeit füreinander hatten, als noch in meiner langjährigen Beziehung, die oftmals von Eifersucht seitens meines Ex gezeichnet war. Die Monate vergingen und wir begannen, uns auch körperlich näher zu kommen. Am Anfang war es nur Arm in Arm beim Fernsehen zu liegen, doch irgendwann küssten wir uns auch. Die Nacht, die auf dieses Ereignis folgte, war unbeschreiblich. Noch nie fühlte ich mich mit einem Menschen so verbunden, wie in diesem Moment. Ich war verwirrt, schließlich war die Trennung nicht einmal vier Monate her. Durfte ich schon so etwas fühlen? Ich beschloss, die Zeit einfach zu genießen, denn auch wenn er ebenso nachdenklich war, was unsere Freundschaft anging, so wollten wir doch beide nicht auf diese Intimität verzichten.

Irgendwann haben sich meine Gefühle geändert. Was vorher nur eine Affäre war, entwickelt sich für mich immer stärker zu einer Zukunftsvision, die ich mir nicht mehr ohne ihn vorstellen kann. Wir haben die gleichen Interessen, die gleichen Vorstellungen von der Zukunft und durch die langjährige Freundschaft auch eine enge Verbundenheit. Wir hatten die Abmachung, dass wir Bescheid sagen, wenn sich unsere Gefühle für den anderen ändern. Doch das tat ich nicht, aus Angst, ihn zu verlieren. Ich traue mich nicht, ihm zu sagen, dass ich tiefe Liebe für ihn empfinde. Er bemängelt, dass das Gefühl der Schmetterlinge im Bauch ausbleibt und auch ich würde mir wünschen, richtig in ihn verliebt zu sein, wie ein Teenager. Doch das, was ich für ihn empfinde, ist über das Verliebtsein lange hinaus. Ich liebe ihn, und wenn ich es mir eingestehe, schon seit einigen Jahren. Bei unseren ersten Treffen waren da Schmetterlinge in meinem Bauch, doch ich habe sie verdrängt, weil ich in einer damals noch glücklichen Beziehung war. Wir sahen uns trotzdem oft und ich gewann den besten Freund, den man sich vorstellen kann. Ich möchte beichten, dass ich meinen besten Freund angelogen habe und es wahrscheinlich auch noch so lange tun werde, bis er das Gespräch sucht. Würde er mir die Frage, ob ich in ihn verliebt bin, noch einmal stellen, so werde ich ehrlich antworten.

Beichthaus.com Beichte #00034247 vom 03.11.2014 um 21:54:58 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Die Nacht, die mein Leben veränderte

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Begehrlichkeit Stolz Last Night

Meine Schwester hat ihren Schulabschluss auf einer Mädchenschule gemacht. Wie es sich gehört, habe ich mich zur Feier des Anlasses auch recht gut angezogen - keinen Anzug, aber sonst sehr vornehm. Meine Eltern haben mich dazu gezwungen, ich sollte ein wenig auf meine "kleine" Schwester aufpassen. In Wirklichkeit wollten sie, glaube ich, nur, dass ich mal rausgehe. Und mittlerweile bin ich ihnen dankbar dafür. Auf der Party danach herrschte eine besondere Stimmung: Die Mädels fühlen sich plötzlich erwachsen, ziehen sich sehr freizügig an und sind irgendwie extrem high von ihren Hormonen. Und am Abend stieg dann auch noch der Alkoholpegel. Die meisten waren zwar nicht stockbesoffen aber doch ziemlich angeheitert. Natürlich war ich auch nicht der einzige Kerl. Die anderen trugen zumeist jedoch Trainingsanzüge. Naja, ich wurde dann ziemlich heftig angegraben und die ganze Zeit von ein paar Mädels angeschaut. Ich bin nicht schüchtern, aber auch kein Player - und trotzdem wurde ich oft nach meiner Nummer gefragt. Ich habe dann so getan, als wäre das für mich selbstverständlich und habe die Nummern ausgetauscht. Allerdings habe ich die Situation wirklich nicht ausgenutzt. Viele der Mädels haben sich extrem gefreut, andere wollten sofort mehr - und ich hatte in den nächsten Wochen fast jeden Tag eine Begleitung oder ein kleines Date. Absolut ungewöhnlich für mich, da ich sonst immer die zweite Wahl bin, weil ich eher der ruhige Typ bin.


Aber nun zu meiner Beichte: Auch wenn ich nicht an allen Mädels Interesse hatte, habe ich sie dezent angeflirtet. Ich wollte ihnen nicht den Abend vermiesen oder den ersten Tag als "Erwachsene" kaputtmachen. Und es hat sich gelohnt. Durch eine der Bekanntschaften habe ich eine gut bezahlte Stelle in der Firma ihres Vaters bekommen. Im Moment bin ich noch nicht fest angestellt, aber da alle mit meiner Arbeit zufrieden sind, gehe ich davon aus, dass ich übernommen werde. Ich habe damit also auch jemandem die faire Chance auf einen Arbeitsplatz genommen, den ich nur über Beziehungen bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034233 vom 31.10.2014 um 22:37:01 Uhr (12 Kommentare).

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Notdurft im Schwimmbad

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Peinlichkeit Ekel Morallosigkeit

Ich muss unbedingt eine wirklich dumme Geschichte beichten: Als ich knapp zwölf Jahre alt war, musste ich dringend im Freibad kacken. Ich war nie eine dieser widerlichen Personen, die ins Becken pinkeln, weswegen ich natürlich aufs Klo wollte. Dumm war nur, dass ein Freund Geburtstag hatte. Wir haben gesungen und er hat Geschenke aufgemacht, deshalb konnte ich nicht weg. Ich habe es auch davor schon ewig aufgeschoben und musste wirklich so dringend wie sonst noch nie. Das Freibad ist sehr groß gewesen, es war super Wetter und wirklich so voll, dass sie keinen mehr reingelassen haben. Dummerweise war dann auch die Schlange vor den Toiletten lang. Und wenn man wirklich dringend seine Notdurft verrichten muss, geht es noch länger. Zu allem Überfluss waren auch noch zwei der sechs Toiletten gesperrt, und man konnte sehen, wie die anderen Leute erleichtert von der Toilette zurückkamen. Ich stand bestimmt fünf Minuten lang brav in der Schlange, bis ich mit einem unglaublichen Druck an der Reihe war. Ich konnte kaum noch gehen, so sehr habe ich meine Backen zusammengekniffen - als mein Darm sich doch schon vorschnell geöffnet hat.


Ich beichte also, dass ich meine größte Wurst auf dem Toilettendeckel abgesetzt habe und mir absolut egal war, wie peinlich das war, weil ich noch nie so einen enormen Druck auf der Hintertür hatte. Beim Rausgehen habe ich mich nicht umgedreht, nur ein angewidertes "Igitt" gehört. Es tut mir leid, dass ich an dem Tag noch eine Toilette unbrauchbar gemacht habe und die Schlange noch langsamer vorankam. Ein Freund ging übrigens direkt nach mir auf die Toilette und hat mir von dem Ganzen erzählt. Ich habe mitgelacht, weil ich nicht auffallen wollte. Sieben Jahre später finde ich die Geschichte zum Brüllen komisch.

Beichthaus.com Beichte #00034231 vom 31.10.2014 um 20:58:34 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Die Geräusche auf dem Klo

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Ekel Zorn Arbeit

Ich kann WC-Bekanntschaften nicht ausstehen. Am Liebsten hätte ich das Büro-Klo separat in einem Bunker! Es gibt doch nichts Ekligeres, als den Bürokollegen beim Pinkeln oder beim großen Geschäft zuzuhören, geschweige denn das zu riechen! Das Beste ist: Bei uns gibt es keine Geschlechtertrennung auf dem Klo. Ich bin wirklich nicht Prüde, im Gegenteil, aber das widert mich einfach total an!

Beichthaus.com Beichte #00034230 vom 31.10.2014 um 15:25:09 Uhr (7 Kommentare).

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