Der nackte Nachbar im Wald

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Masturbation Fetisch Nachbarn

Der nackte Nachbar im Wald
Ich (m/43) möchte mein unmoralisches Verhalten beichten. Ich begab mich heute morgen in ein umliegendes Waldgebiet um mich dort selbst zu befriedigen - dies ist Teil einer Prägung von mir. Während des Vorganges wurde ich von einer meiner Nachbarinnen gesehen, die dort joggte und eher zufällig meiner gewahr wurde, als sie eine Stelle passierte an der größere Lücken im Baumbestand den Blick auf meinen Standort freigaben.
Ich konnte sie aus dem Augenwinkel heraus sehen, was sie aber nicht wusste. Ich war nicht sicher welche Reaktion nun folgen würde, ob sie mich, vielleicht verärgert, direkt darauf ansprechen oder einfach nur laut loslachen würde. Aber sie tat nichts, sondern sah zu mir herüber. Bei mir stellte sich ein Gefühl der Beklemmung ein, uns trennten nur geschätzte sechs Meter. Ich war splitternackt und führte die intimste Handlung aus, zu der ein Mensch meines Wissens nach fähig ist.

Ich schämte mich so bloßgestellt von ihr gesehen zu werden, aber gleichzeitig steigerte es meine Erregung, die in einem bemerkenswerten Orgasmus endete. Ich dachte, dass sie mich nun auf sich aufmerksam machen würde, um bei mir das Gefühl der Peinlichkeit aufkommen zu lassen. Aber als ich mich unauffällig umsah, war sie nicht mehr zu sehen. Wir sind uns heute im Lauf des Nachmittags noch nicht wieder begegnet, aber ich bin dennoch gespannt, wie ihre Reaktion oder ihr Verhalten ausfallen wird, oder ob sie gar nicht näher drauf eingeht.
Ich möchte hiermit meine Unmoral beichten, denn obwohl meiner Nachbarin dadurch kein Schaden entstand (so hoffe ich zumindest), habe ich sie im weitesten Sinne doch dazu benutzt, um zu sexueller Befriedigung zu gelangen. Obwohl ich kein Hormonübersteuerter Teenager bin, habe ich mich von dem Moment mitreißen lassen. Obwohl meine eigene Scham mir fast die Kehle abschnürte, war mein Verhalten trotzdem relativ schamlos. Ich hoffe dennoch auf Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031858 vom 06.09.2013 um 15:38:58 Uhr (31 Kommentare).

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Ungeziefer für den Nachbarn

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Boshaftigkeit Rache Nachbarn

Ich beichte hiermit, dass ich seit einigen Wochen jeden Abend, wenn es dunkel geworden ist, Kekse und allerlei anderen Süßkram auf das Grundstück meines Nachbarn werfe, um Ungeziefer anzulocken. Jeden Morgen schaue ich aus dem Fenster und freue mich ungemein, wenn ich sehe, dass meine "Köder" weg sind. Warum ich das mache? Der Drecksack schnauzt mich wegen allem an, und das kann ich ihm nicht durchgehen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00031856 vom 05.09.2013 um 18:02:17 Uhr (12 Kommentare).

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Die Po-Massagen meines Nachbarn

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Wollust Ehebruch Begehrlichkeit Nachbarn Hauptstr. Überherrn

Die Po-Massagen meines Nachbarn
Ich (w/30) wohne in einem kleineren Ort, in dem fast jeder jeden kennt, weshalb wir auch näheren Kontakt zu der Nachbarschaft haben, obwohl die Nachbarn gut zehn Jahre älter sind, als mein Mann und ich. Aus einer Laune heraus wurden wir letztens zum Grillen eingeladen, was wir natürlich auch gerne angenommen haben. Bis ich bemerkte, dass mich einer unserer Nachbarn immer wieder anstarrte. Ich dachte mir nichts weiter dabei und redete mir ein, dass das sicher nur Einbildung war, bis ich am nächsten Tag einkaufen ging. Mein Mann war auf der Arbeit und auf dem Weg zum Auto sprach mich besagter Nachbar an. Er meinte, dass es ein toller Abend war und wir das unbedingt wiederholen müssten, ich stimmte zu und er bot mir eine Zigarette an. Und dann kamen wir ins Gespräch, denn er meinte, dass ich toll aussehe und mir die Leggins, die ich am Grillabend getragen hatte, wirklich gut steht, da meine Rundungen so betont werden. Verlegen bedankte ich mich, da ich so etwas nicht oft höre, denn ich habe ein bisschen mehr Po als normalerweise üblich. Als er dann meinte, dass er das Bedürfnis hatte, meinen Arsch anzufassen, und das ja leider nicht möglich war, wurde ich noch verlegener und bedankte mich auch noch für das Kompliment, er fragte mich auch, ob mir das etwas ausmacht. Auf die Antwort hin, dass ich mich geehrt fühlen würde, war er sehr erleichtert und meinte, dass er das unbedingt hatte loswerden wollen.

Dann bot er mir an, mit mir einkaufen zu gehen, da er auch noch einige Besorgungen zu machen hatte und wir fuhren zusammen los. Der Einkaufsbummel dauerte nicht lange, und so standen wir in der Schlange der Kasse und merkte plötzlich, wie eine Hand über meinen Po glitt und mehrmals hoch und runter fuhr, ehe ein paar Mal fest zugedrückt wurde. Nach einem kurzen Augenblick war die Hand wieder weg und mein Nachbar meinte: "Sorry nichts Falsches denken, aber ich musste es tun, kommt nicht wieder vor. Das war jetzt bestimmt unangenehm für dich", ich antwortete wahrheitsgemäß, dass es nicht unangenehm, sondern nur unerwartet war. Und schließlich ist nicht wirklich etwas passiert. Er war merklich erleichtert und wir sprachen auch nicht mehr darüber, bis wir, nachdem die Einkäufe eingeladen waren, wieder eine rauchten. Im Schutze des Autos spürte ich dann wieder seine Hand an meinem Po, dieses Mal sehr viel offensichtlicher, und ich grinste ihn an, da ich die Massage sehr erregend fand. Bis er mir dann zuflüsterte, dass ich einen geilen und prallen Prachtarsch hätte und dass er total spitz auf mich sei, und gleichzeitig seine Hand von hinten in meine Hose schob und weiterknetete. Ich zog seine Hand weg und sagte ihm klipp und klar, dass es nicht mehr geben würde, als meinen Hintern zu tätscheln, was er dann auch akzeptierte. Das Ganze ist jetzt ein paar Wochen her und er macht keinerlei Anstalten mehr, wieder so etwas zu tun. Das Problem ist nur, dass ich seine Po-Massagen richtig geil fand und diese auch zulassen würde - aber eben nicht mehr. Was soll ich nur tun?

Beichthaus.com Beichte #00031822 vom 31.08.2013 um 03:04:47 Uhr in Hauptstr. 66802 Überherrn (47 Kommentare).

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Mein Zögern

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Feigheit Gewalt Boshaftigkeit Nachbarn Radeburg

Ich habe mit meinem Zögern einem Kind geschadet. Und zwar habe ich eine Weile als Zwischenlösung bei meiner Mutter gewohnt, bevor mein neuer Job in einer anderen Stadt anfing. Die Wohnung lag in einem Haus mit sechs Familien und das in einem leicht, naja, asozialen Viertel. Die Nachbarn waren ziemlich laut und kümmerten sich generell einen Dreck um Regeln. Über uns wohnte eigentlich nur ein Mann im mittleren Alter, der wohl Monteur ist und deshalb eigentlich die meiste Zeit nicht da war. Irgendwann blieb er aber immer öfter zu Hause. Zusätzlich liefen bei ihm mindestens zwanzig verschiedene Frauen und Kinder ein und aus, die Verwandtschaftsverhältnisse waren mir ziemlich unklar, geht mich ja auch nichts an. Irgendwann war dann aber auch öfter eine neue Frau - wohl seine Neue - mit ihrem kleinen Kind da.


Ein ganz süßes Mädchen, ungefähr vier Jahre alt, aber leider ziemlich hyperaktiv. Den ganzen Tag rannte und spielte dieses Kind in der Wohnung rum, was durch den mangelnden Trittschall schon etwas nervig war, aber Kindern muss man ja noch etwas mehr Rücksicht zugestehen, wobei die Eltern ruhig mal mit der Kleinen nach draußen hätten gehen können. Nun ja, jetzt, wo der Typ mit seiner Neuen oft da war, gab es eigentlich immer Streit. Die Beiden keiften sich nur gegenseitig an, von leicht genervten Kommentaren bis hin zu hysterischem Gekreische. Das Schlimmere war, dass das kleine Mädchen wohl meistens dabei war. Es kreischte und schrie aus höchsten Tönen, rief immer wieder "Mama, Mama" oder "Aua, Aua", minutenlang. Ich war schon kurz davor, die Polizei zu rufen, aber da traf ich die ganze Familie einmal auf der Straße und einmal in der Stadt, und beide Male schienen die Verhältnisse harmonisch und das Kind unverletzt und zufrieden. Ich dachte, ich hätte da etwas überinterpretiert - Streit kommt halt vor, oder das Kind verletzt sich mal beim Herumtoben. Außerdem kreischte das Kind auch während des Spielens tagsüber immer mal wieder vergnügt rum, also wohl einfach ein lautes Kind.


Eines Tages allerdings war ich gerade nach Hause gekommen und stellte mein Fahrrad weg, da kamen von oben wieder "Aua, Aua"-Rufe und zusätzlich hörte ich mehrere männliche Teenager lachen und die Geräusche des Kindes imitieren. Ich rief die Polizei an und erklärte alles. Erst klang man recht uninteressiert, aber ein paar Tage später war das Jugendamt dann mal zur Kontrolle da. Es stellte sich heraus, dass das Kind zwar nicht geschlagen wurde und wohl "nur" aus Angst schrie, wenn sich seine Eltern stritten. Aber es war auch manchmal mit den Söhnen des Mannes aus anderen Beziehungen alleine, die es dann in der Gruppe aus Spaß quälten und missbrauchten. Sie sollen das Mädchen absichtlich hungern und dursten lassen haben, haben sie immer wieder leicht gekniffen oder geschubst, sie ausgelacht und ihr Sachen erzählt, wie zum Beispiel, dass seine Eltern gestorben wären oder dass sie es kochen und essen würden (kein Scherz). Das Kind war wohl schon ziemlich gestört und sprach kaum noch. Es tut mir leid, dass ich nicht eher etwas unternommen habe. Ich hatte die ganze Zeit ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Aber ich habe mir immer wieder eingeredet, dass sich das bestimmt anders anhört, als es ist. Ich kann nur jedem raten, eher etwas zu tun, als ich.

Beichthaus.com Beichte #00031810 vom 28.08.2013 um 14:15:21 Uhr in Radeburg (17 Kommentare).

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Nachbar petzt bei meinen Eltern

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Zwietracht Nachbarn Polizei Kassel

Ich (35) bin kürzlich, also Anfang Juni, umgezogen. Obwohl ich einen Job und alles habe, bestand mein Vermieter darauf, von meinen Eltern eine Mietbürgschaft zu bekommen, aber darum geht es hier nicht, daher hat er allerdings ihre Telefonnummer. Meine hat er aber auch. Jedenfalls wohnt er direkt unter mir, und kann daher jeden Schritt hören, den ich mache. Anfangs habe ich einmal eine Einweihungsparty gemacht und da kam trotz vorherigem Bescheid geben und seiner Aussage, es störe ihn nicht, um Punkt 22:01 Uhr ein Anruf meiner Mutter, er habe sie angerufen, weil sich die Nachbarn angeblich beschwert haben, ich solle leiser machen, sonst Polizei usw. Auf mein sofortiges Klopfen und eine Bitte um Erklärung kam aus der Wohnung nur unverständliches Gebrüll und Gefluche (zuvor wirkte er aber völlig normal). Er ist allerdings schwerkrank, und nimmt Medikamente, die ich nicht mal aus der Entfernung ansehen würde. Vielleicht erzeugen die eine Art Delirium oder so, wer weiß.


Als ich ihn im Treppenhaus mal Ansprach, er solle bitte mich anrufen, murmelte er irgendwas von Autorität der Eltern usw. und verschwand hinter seiner Türe. Ich bin 35, verdammt, und meine Eltern und ich sehen uns bestenfalls alle paar Tage. Jedenfalls passierte das noch zweimal, beide Male aus Sicht der Lautstärke durchaus berechtigt, doch sage ich jetzt mal, wenn man ein Lied hört, welches bis 22:03 Uhr geht, macht man halt danach leiser. Bzw. ist das Hauptproblem eher mein, sollte ich ihn voll aufdrehen, wahrhaft infernalischer Bass. Doch kürzlich ging es los: Ohne jeden Grund, der PC war nicht einmal an, kam eine SMS meiner Eltern, ich solle leise machen. 21:35 Uhr. Nun, da ich gerade ferngesehen habe, hab ich nur zurückgeschrieben "Ich bin es diesmal nicht" und hielt die Sache für erledigt. 10 Minuten später klingelte es, natürlich die Freunde und Helfer. Als sie sahen, dass ich Fern sah, fragten sie ob ich die Anlage jetzt ausgemacht hätte, weil ich mit ihnen gerechnet habe usw. aber ich sagte nein und da ich die Handlung des Filmes nacherzählte, glaubten sie mir wohl mehr oder weniger und gingen wieder.


Zur Beachtung: Der Vermieter selbst hat es weder für nötig befunden, MICH anzurufen, noch gar das Stockwerk mal hochzukommen um mit mir zu reden. Jedenfalls ist es wohl so, dass wenn irgendwo im Haus zu laut geflüstert wird, es automatisch der Neue war und sofort beim Vermieter angerufen wird, also sehe ich ihn auch nur als Prellbock der anderen Nachbarn, welche sowieso gelinde gesagt seltsam sind, wenn man sich vorstellt mit: Mit "Hallo, ich bin der neue Nachbar, meine Name ist blabla, mit wem habe ich das Vergnügen?", jemand nur auf sein Klingelschild tippt und die Tür zuhaut, ist das schon seltsam.

Naja, jedenfalls hatte ich nach der vierten falschen, weil unberechtigten Beschwerde mit Polizei genug. Die übrigens auch, Anrufe bei denen es um mich geht, werden mittlerweile von der Polizei abgewimmelt, weil die mir glauben und mich u.a. zweimal aus dem Bett holten. Ich lud mir einen extremen Basstest bei Youtube herunter, welcher nur aus Brummtönen aller möglichen Frequenzen besteht und dessen tiefster Ton kaum hörbar, aber sehr unangenehm spürbar ist und lasse diesen, zeitlich völlig unwillkürlich für 5-10 Sekunden voll aufgedreht laufen, sobald mich etwas stört. Seltsamerweise ist seitdem Ruhe. Allerdings plane ich trotzdem aus diesem Freilichtirrenhaus, welche meine direkte Nachbarschaft darstellt, schnellstens wieder auszuziehen, und die nächste Kautions- und Mietbürgschaft geht über die Bank oder gar nicht. Klar, könnte man auch hier Anwälte usw. einschalten, aber das ist es einfach nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00031784 vom 21.08.2013 um 15:28:49 Uhr in Kassel (16 Kommentare).

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