Drogen von meinem schwulen Freund

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Drogen Morallosigkeit Diebstahl Selbstsucht Falschheit Untergröningen

Ich (m) wurde im letzten halben Jahr von einem schwulen Jungen angeschrieben. Ich bin nicht homophob oder so, aber ich habe auch kein Interesse an so etwas. Jedenfalls wollte der Typ sich unbedingt mit mir treffen, und da ich zu der Zeit ziemlich pleite war, habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033718 vom 05.08.2014 um 21:43:35 Uhr in Untergröningen (8 Kommentare).

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Der Bonzen-Geldbeutel im Müll

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Betrug Ungerechtigkeit Diebstahl Morallosigkeit

Ich beichte, dass ich gestern einen Geldbeutel gefunden habe und mir sowohl das Geld (über 200 Euro) einverleibt, als auch den restlichen Inhalt in der Mülltonne entsorgt habe. Und zwar hat sich das Ganze so zugetragen: Nachdem ich den Geldbeutel fand, habe ich erst einmal geschaut, wie viel Geld darin ist und wem er gehört - also habe ich auf den Ausweis geschaut und fuhr dann zu der Adresse und wollte ihn fragen, ob er etwas vermisst. Normalerweise bin ich ein ehrlicher Mensch und gebe auch das Geld zurück, aber als ich an der Adresse ankam, oder besser gesagt: Als ich an dem "Anwesen" mit dem dicken Audi in der Einfahrt ankam, habe ich mir das Geld direkt eingesteckt. Ich habe nämlich sofort gesehen, dass er im Gegensatz zu mir genug Kohle hat. Hätte der Geldbeutel einer alten Frau gehört, die vielleicht gerade ihre Rente abgeholt hat, hätte ich das Geld natürlich mit abgegeben, aber bei dem Bonzen hatte ich keine Reue. Dann wollte ich aber wenigstens die Papiere in den Briefkasten schmeißen und habe das Auto hingestellt und bin ausgestiegen. Als ich dann allerdings gerade um mein Auto herumlief, kam der Besitzer der Papiere und schnauzte mich an, dass ich dort nicht stehen bleiben könne, sonst würde er mich abschleppen lassen. Dann ist er in seinem Audi davongebraust, ohne mich zu Wort kommen zu lassen. Ich war wirklich fassungslos, aber dann habe ich einfach seinen Geldbeutel tief in der Mülltonne des Nachbarn vergraben. Ich weiß, so etwas ist mies, aber wer so mit seinen Mitmenschen umgeht, hat es nicht anders verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033598 vom 14.07.2014 um 01:23:18 Uhr (23 Kommentare).

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Süßigkeiten-Vernichtung im Keller

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Diebstahl Habgier Völlerei Arbeit Shopping

Süßigkeiten-Vernichtung im Keller
Ich (m/20) machte mit 16 ein Praktikum bei einer bekannten roten Supermarktkette. Eine meiner Aufgaben war es, jeden Tag aufs Neue die Lebensmittel, auch wenn sie erst am Tag zuvor abgelaufen waren, im Keller zu entsorgen. Und zwar ganz alleine. Darunter waren dann auch jede Menge Süßigkeiten, die ich vor Ort in meine Tasche packte und sie dann in einer dunklen Ecke im Keller verspeiste. Das machte ich drei Wochen lang jeden Tag. Hiermit möchte ich also beichten, dass all die süßen Waren viel zu wertvoll für mich waren, um sie einfach nur zu entsorgen.

Beichthaus.com Beichte #00033532 vom 30.06.2014 um 03:44:06 Uhr (10 Kommentare).

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Umgeben von Dieben und Verbrechern

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Diebstahl Zwang Misstrauen

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich in Großstädten panische Angst habe, dass meine Tasche oder irgendetwas aus meiner Tasche geklaut wird, sodass ich Schweißausbrüche erleide und die ganze Zeit heulen könnte. Am Schlimmsten ist es, wenn ich alleine bin - zum Beispiel auf einem großen Hauptbahnhof oder dann im Zug. In fast jeder Person sehe ich einen potenziellen Dieb oder ein Mitglied des organisierten Verbrechens. Ich habe sonst keine psychisch auffälligen Macken oder Probleme. Nur die Angst vor einem Diebstahl lässt mich fast durchdrehen. Mir tut es leid, dass ich gegen ganz normale und wahrscheinlich harmlose Menschen, einen gewissen Hass aufbaue, da ich mir einrede, sie würden mir etwas klauen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00033525 vom 28.06.2014 um 12:22:39 Uhr (8 Kommentare).

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Straßenschilder auf der Couch

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Diebstahl Trunksucht Vandalismus Morallosigkeit

Ich habe einmal, im Alkoholrausch, Straßenschilder geklaut. Ich bin am Morgen auf meiner Couch aufgewacht und an den jeweiligen Enden waren zwei Stangen mit diesen "Anfang" und "Ende" Schildern. Ich habe keine Ahnung, wie wir die Dinger in meine Wohnung gebracht haben - aber wie dem auch sei, ich musste diese Schilder natürlich wieder los werden und habe sie deshalb einfach in ein offenes Kellerabteil gestellt. Der Hauswart kam mir gefühlte zwei Tage später mit besagten Schildern in der Hand entgegen und hat sich fürchterlich aufgeregt über die "Idioten", die das dort hingebracht hatten. Ich habe mein bestes Pokerface bewahrt und mich seinen Schimpfereien angeschlossen. In meiner Wohnung angekommen hatte ich dann aber einen richtigen Lachflash. Es tut mir leid, dass er wegen mir wohl etwas mehr Arbeit hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033520 vom 27.06.2014 um 12:42:19 Uhr (9 Kommentare).

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