Hilfe, die Sexsucht bestimmt mein Leben!

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Sex Prostitution Masturbation Sucht Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/36) bin definitiv sexsüchtig! Das ist weder lustig, noch etwas zum Angeben oder Prahlen. Es fängt damit an, dass ich morgens Sex mit meiner Frau habe, in der Hoffnung, so den Tag durchstehen zu können. Dieses befriedigte Gefühl hält leider nur max. 2 Stunden an, da ich mich in der Zwischenzeit an unseren GAzubinen und jungen Mitarbeiterinnen tierisch aufgegeilt habe. In meiner kranken Welt sehe ich in ihnen Bitches, die doch nur durchgefickt werden wollen. Bis jetzt kann ich mich noch zurückhalten, aber ich weiß, dass ich irgendwann wahllos eine von meinen Mitarbeiterinnen antatschen werde und versuchen werde, ein Date zu vereinbaren. So aufgegeilt, wichse ich mir meistens gegen 11:00 Uhr das erste Mal einen auf dem Klo.

Die Entspannung hält gerade mal eine Stunde an, dann durchsurfe ich wie ein rasender Stier die Internetkontaktseiten auf der Suche nach Privatfrauen, die sich ein kleines Taschengeld dazuverdienen wollen. Meistens finde ich in der knappen Zeit keine und fahre stattdessen zu den Nutten, mir für einen Zwanni einen hobeln lassen. Kaum bin ich da, bin ich so geil, dass ich schon geblasen werden will. Hat sie ihn dann im Mund, will ich sofort ficken. So bin ich also fast jeden Mittag 50,00 Euro los. Zurück in der Firma bin ich spätestens ab 16:00 Uhr zu keiner konzentrierten Arbeit mehr fähig und begebe mich wieder ins Netz zu meinen Erotikkontaktseiten. Inzwischen habe ich eine private Handy-Datenbank, wo ich Nutten, private Hausfrauen, Sauna Clubs etc. verwalte. Ich bin auch schon zu Transen gegangen. Da ich auf keinen Fall bi oder schwul bin, wollte ich mich so selbst heilen. Aber das hat nichts gebracht. Auf dem Weg nach Hause fahre ich entweder auf die einschlägigen Parkplätze, Treffpunkte an Baggerseen etc. oder schnell ins Pornokino mit Glory-Hole.

Oder aber, ich treffe mich mit einer meiner vier Freundinnen zum Ficken. Jede denkt, sie sei mein einziges Verhältnis. Wenn ich dann gegen Mitternacht nach Hause komme und mich frisch geduscht ins Bett lege, habe ich nicht selten Lust, noch mal eine Tagesabschlussrunde mit meiner Frau zu drehen. Das alles macht mich echt fertig, weil ich mich wie ein Getriebener fühle. Ich bekomme mein Leben auch nicht mehr kontrolliert bzw. organisiert. Auf der Arbeit leiste ich nur noch 10 Prozent dessen, was ich machen müsste. Da ich in leitender Position bin, kann ich das aber prima vertuschen. Meine Abteilung ist trotz (oder wegen) meiner Passivität immer noch sehr erfolgreich. Ich bin weder pervers, noch habe ich einen besonderen Fetisch. Ich will einfach immer nur ficken. Es ist wie eine Sammelleidenschaft. Ich jage sie, ich erlege sie und sammle sie in meiner Datenbank. Kann nicht aufhören. Es ist ein Zwang! Ich habe es oft versucht. Ein Tag ohne meiner Leidenschaft nachzugehen, macht mich physisch, wie psychisch total fertig. Ich bin wie ein Junkie!

Leute, die mich von früher her kennen, sagen mir immer, wie schlecht ich aussehe. Diese ganze Scheiße macht mich echt fertig! Man sieht es mir inzwischen auch an. Wen ich einmal gefickt habe, der interessiert mich danach nicht mehr. Dabei ist es egal, ob käuflich oder nicht. Keine der Frauen mit denen ich ein Verhältnis habe/hatte bedeutet mir etwas, allen erzähle ich, dass ich sie liebe und wie wunderschön sie sind. Wenn ich es beende und sie am Boden zerstört sind, empfinde ich nichts für sie. Weder Mitleid, noch Zuneigung, noch Trauer, noch Sehnsucht, noch Liebe, noch Wiedersehensfreude, noch verschwende ich danach auch nur einen einzigen Gedanken an diese Frauen. Ihre Namen merke ich mir nur mittels meines Handys und den dazugehörigen Fotos. Sonst könnte ich das überhaupt nicht mehr zuordnen. Nur meine eigene Ehefrau mag ich. Mehr nicht! Liebe zu einer Frau? Nein! Ich weiß gar nicht was das ist.

Die einzige Liebe, die ich empfinde ist die Liebe zu mir selbst. Ich glaube, dass ich nicht mal der allerbeste Liebhaber bin. Eher normaler Durchschnitt. Oftmals nehme ich auch für die Abendveranstaltungen Potenzmittel zur Hilfe um körperlich das alles überhaupt noch leisten zu können, was mein wahnsinniges Hirn sich ausdenkt. Da mir der Sexakt aber auf Dauer keine Befriedigung mehr zu geben scheint, habe ich Angst vor dem, was noch alles kommt. Ich fühle mich wie eine Zeitbombe mit defektem Zünder. Wie gesagt, ich bin ein Getriebener! Tat gut, das mal alles runterzuschreiben. Jetzt ist es 10:30 Uhr. Und ich gehe noch einmal kurz durch die Räume, schaue den Mädels auf ihre Bauchnabelpiercings, String-Tanga-Ärsche und festen Tittchen und wichse mir auf dem Klo einen. Ich kann es nicht stoppen!

Beichthaus.com Beichte #00023807 vom 12.05.2008 um 03:50:45 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von Rainking777 aus Ingolstadt
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Ausgefallener Sex

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Last Night

Ich (w/18) möchte hiermit beichten (nicht, dass ich es bereuen würde...), dass ich letztes Wochenende den ausgefallensten Sex meines Lebens hatte. Dieser fand auf dem Dach einer Disco statt, die ich eigentlich verabscheue. Trotzdem habe ich es nun geschafft, doch noch eine positive Erinnerung an diesen Ort des Musikgrauens zu haben. Was eventuell noch erwähnenswert wäre, ist, dass gegenüber eine Tankstelle war und wir ziemlich im Rampenlicht standen, da wir während der schönsten Sache der Welt bemerkten, dass wir Zuschauer hatten, die uns von jener Tankstelle aus beobachteten. Ich möchte mich hiermit bei meinem Mithelfer bedanken, der bestens wie immer seine Dienste vollbracht hat und nur schon ankündigen, dass es immer noch ein bisschen ausgefallener geht.

Beichthaus.com Beichte #00023802 vom 12.05.2008 um 01:20:43 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Hackender Praktikant

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Dummheit Arbeit

Bei meinem Praktikum im Rathaus der Stadt habe ich es irgendwie geschafft, alle Server der Stadt lahmzulegen! Zum Glück kamen nach einem Tag vier Männer von der zuständigen Firma, die haben mich dann sozusagen gerettet. Übrigens, keinem fiel auf, dass ich es war, der alle Server der Stadt lahmlegte. Gott sei Dank! Trotzdem wurde ich insgeheim berühmt: Eine Zeitung schrieb: "Hacker legt Server der Stadt lahm - 12.436 Menschen ohne Internetverbindung" - So wurde ich sogar in der Zeitung erwähnt. Natürlich ohne Namen, denn keiner wusste ja, dass nur ein kleiner Praktikant alle Server manipulierte. Nun habe ich es hiermit aber öffentlich gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00023790 vom 11.05.2008 um 11:05:53 Uhr (12 Kommentare).

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Schwerverletzt beim Küssen

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Selbstsucht Dummheit Gewalt Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich heute Nacht meine Freundin küssen wollte, als es schon dunkel war. Da ich nicht genau gesehen habe, wo ihr Kopf lag, habe ich nicht genau getroffen. Um genau zu sein, ich habe ihr meinen Schneidezahn in die Stirn gerammt. Sie hat sich beklagt, dass es sehr wehtat, und war danach sehr kurz angebunden und hat mir nur noch ihren Rücken präsentiert. Ich habe nicht das Gefühl gehabt, dass es allzu fest war und dachte eher, dass sie sich darüber ärgerte, dass ich so schusselig war, und bin dann kurz darauf auch weggedöst. Etwas später in der Nacht ist sie noch einmal aufgestanden und ins Bad gegangen, mit den Worten, sie habe Kopfschmerzen und werde sich jetzt die Stirn kühlen. Da ich mir auch hier nichts weiter dabei gedacht habe und wie gesagt schon irgendwo im Reich der Träume war, bin ich auch kurz danach wieder eingeschlafen.

Wach wurde ich erst wieder, als sie weinend neben mir saß und mich anfauchte, wie egal sie mir sei. Sie habe 20 Minuten im Bad ihre Stirn gekühlt und danach über eine Stunde alleine im Wohnzimmer gesessen mit einem Kühlakku, ohne, dass ich auch nur im geringsten Interesse daran gezeigt hätte. Aber wie sollte ich auch, ich habe schließlich geschlafen. Trotzdem tut es mir leid, dass ich sie nicht für voll genommen habe und ihr nicht geglaubt habe, sowie ich es bereue einfach eingenickt zu sein, obwohl sie mit Kopfschmerzen im Bad saß und ich es wusste - mehr oder weniger im Halbschlaf. Schatz, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00023782 vom 11.05.2008 um 05:02:23 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Heirat aus Trotz

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Verzweiflung Dummheit Partnerschaft

Ich habe aus Trotz meinen Freund geheiratet und war erst 21. Jetzt bin ich zwei Jahre älter und weiß, dass es keine gute Idee war, jemanden zu heiraten, nur weil man das Gegenteil von dem tun will, was die Eltern einem vorschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00023752 vom 03.05.2008 um 22:24:13 Uhr (19 Kommentare).

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