Formeln für das beste Stück

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Schamlosigkeit Internet

Ich bin gerne auf anonymen Chatseiten unterwegs und schreibe demnächst eine Matheprüfung, deshalb habe ich die Maße des besten Stückes eines Herren benutzt, um noch einmal Formeln zu üben. Ich habe also anhand der Länge und des Umfangs das Volumen und den Durchmesser bestimmt, das war nicht sehr schwer. Das Volumen habe ich aber nicht exakt berechnen können, weil ich bei den Berechnungen von einem Zylinder ausgegangen bin. Aber es waren immerhin 35 Kubikzentimeter. Es tut mir sehr leid, dass ich diese Maße für etwas so Unschönes wie Mathe verwendet habe.

Beichthaus.com Beichte #00035805 vom 27.05.2015 um 23:02:00 Uhr (13 Kommentare).

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Waschverrückte Gesellschaft

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Unreinlichkeit Ekel Faulheit Schamlosigkeit

Ich (m/25) beichte, dass ich seit ein paar Jahren fast nichts mehr in puncto Sauberkeit mache. Ich habe es noch nie gemocht, mich zu waschen und zu duschen etc. Ich habe es als Jugendlicher schon möglichst lange herausgezögert. Als ich mit 20 zum Studieren umgezogen bin, ist es extremer geworden. Ich bin einfach zu faul. Ich sehe den Sinn nicht darin. Klar, man will gepflegt sein, aber mir ist das egal. Anfangs habe ich so circa ein bis zwei Mal die Woche geduscht. Um mich an den duschfreien Tagen zu waschen, bin ich zu faul. Ich nehme nur Deo. Die Haare habe ich mir ganz kurz rasiert, damit sie nicht so schnell fettig werden. Zum Zähneputzen bin ich auch zu faul. Die Zahnbürste habe ich nur selten benutzt und als sie abgenutzt war, habe ich sie weggeworfen und einfach keine Neue mehr gekauft. Seit ca. vier Jahren putze ich mir die Zähne gar nicht mehr. Ich habe dann auch angefangen, die Abstände zwischen den Duschen zu verlängern. Ich dusche nur noch etwa zwei Mal im Monat, mehr ist absolut nicht drin. Viele denken jetzt vielleicht, wie eklig das ist und vielleicht stimmt das ja auch, aber es ist mir eigentlich egal.


Ich weiß, dass ich schwitze und dass man den Schweiß riechen kann, weil ich ja auch meine Klamotten nicht mehr wasche, sondern nur noch mit Deo einsprühe. Meine Kopfhaut glänzt vom vielen Fett und ich habe Schuppen ohne Ende, egal, auch wenn es juckt. Meine Zähne sind total gelb und teilweise braun und ich habe Karies, Mundgeruch und kann kein Eis mehr essen, weil die Kälte wehtut. Ich werde natürlich auch von anderen Leuten angesprochen auf meine Ungepflegtheit und im Bus setzen sich die Leute oft weg, aber ich habe auch einen Kumpel, ein Kommilitone, der es ähnlich hält wie ich. Ich bekenne mich zu meiner Faulheit und ich weiß, dass es meiner Gesundheit schadet, aber ich will trotzdem nichts ändern, weil ich mich wohlfühle. Wahrscheinlich bin ich einfach nicht für unsere waschverrückte Gesellschaft gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00035804 vom 27.05.2015 um 21:58:26 Uhr (25 Kommentare).

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Das erste Mal soll etwas Besonderes sein

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Peinlichkeit Stolz Rasdorf

Ich (w) bin 18 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Es ist nicht so, dass ich extrem hässlich bin, im Gegenteil. Ich höre oft Komplimente, dass ich so hübsch sei und ich bin auch nicht komplett unerfahren. Natürlich hatte ich hier und da mal etwas mit jemandem, aber eben keinen Sex. Das liegt daran, dass ich noch nie einen richtigen Freund und eine längere Beziehung hatte, weil ich einfach noch nie wirklich verliebt war. Und ich möchte nicht rumhuren und mit einfach irgendwem schlafen, nur damit ich sagen kann, dass ich keine Jungfrau mehr bin - ich finde, so viel Stolz sollte jeder besitzen. Es ist so, dass schon oft Jungs versucht haben, mich rumzubekommen, einfach nur, damit sie angeben können, mein Erster gewesen zu sein. Aber was habe ich davon, wenn keine Gefühle im Spiel sind? Meine Beichte lautet also, dass ich mit 18 Jahren noch nie Sex hatte und wenn ich nicht den Richtigen kennenlerne, mit dem ich es tun möchte, werde ich, wenn es sein muss, auch noch die nächsten 18 Jahre Jungfrau bleiben. Auch, wenn ich deswegen oft schief angeschaut, ausgelacht oder als "prüde" und "verklemmt" bezeichnet werde.

Beichthaus.com Beichte #00035802 vom 27.05.2015 um 15:44:18 Uhr in Rasdorf (35 Kommentare).

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Der Macho und das Pussy Taxi

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Rache Peinlichkeit Fremdgehen Auto & Co. Ex

Ich muss heute mal eine klassische Racheaktion beichten. Mein jetziger Ex war auf den ersten Blick ein echter Traum. Er war sehr muskulös, sehr hübsch, intelligent und witzig. Ich habe ihn wirklich sehr geliebt, auch wenn mir nach geraumer Zeit auffiel, dass er nicht ganz so koscher war, wie es zunächst den Anschein hatte. Er hing viel an seinem Telefon, und bald bekam ich mit, dass seine Chatkontakte fast ausschließlich weiblich waren. Natürlich beteuerte er, dass da rein gar nichts lief, und ich mir keine Sorgen machen sollte, das wären alles nur Freundinnen von früher.
Eines schönen Tages fiel jedoch eines meiner Seminare aus, und ich wollte ihn von seiner Arbeit im Fitnessstudio abholen. Dort sagte mir die Rezeptionistin, dass er irgendwo in der Gegend herumschwirrte, ich solle doch mal in seinem Büro nachsehen, oder in der Umkleide. Lange Rede, kurzer Sinn, ich erwischte ihn nach einiger Suche unter der Dusche in der Damenumkleide, wie er es einem dieser typischen Fitnessgirls mit dem Mund machte. Ich trennte mich enttäuscht von ihm, nur um wenig später zu hören, dass er eine Menge Unsinn über mich erzählte. Ich sei prüde, frigide, undankbar, und ließe mich gehen. Außerdem plauderte er eine Menge sexueller Details aus, die erstens so nicht stimmten, und mich zweitens in ein so ungünstiges Licht rückten, dass er wohl dachte, er könne seine Fremdgeherei damit rechtfertigen. Eine Weile ignorierte ich es tapfer, aber dann nervte es mich zu sehr, und ich sann auf Rache.


Sein ganzer Stolz war ein weißer Audi A6, den er jedes zweite Wochenende auf Hochglanz polierte. Ich schnappte mir also eine gute Freundin, die im Autohaus arbeitete, und wir schritten eifrig zur Tat. Sie besorgte ein kitschiges grellpinkes Pinguin- und Entendekor, was wir ihm in der Nacht nach seiner Autopflege liebevoll auf die gesamte Karre pappten. Es sah wirklich niedlich aus - und er schimpfte wie ein Rohrspatz, als er es entdeckte. Er verbrachte wohl den gesamten Nachmittag damit, es wieder zu entfernen. Ich dachte, es ihm genügend heimgezahlt zu haben, und auch, dass er das Ganze sportlich nehmen würde. Stattdessen wurde er regelrecht aggressiv mir gegenüber, drohte mir, mich wegen Sachbeschädigung anzuzeigen, packte mich am Arm und schüttelte mich. Ich war echt schockiert und froh darüber, dass meine Nachbarn das Ganze mitbekamen und einschritten. Anschließend ging ich zum Arzt und ließ mir das handförmige Hämatom am Arm dokumentieren, was er hinterlassen hatte.


Ab da wollte ich es ihm jedoch wirklich heimzahlen. Ich mobilisierte also wieder die besagte Freundin und in einer Nacht, bevor er sich mit irgendeinem seiner vielen Mädchen treffen wollte, beklebten wir - mithilfe einiger anderer Leute - sein Auto komplett mit pinkfarbener Folie. Außerdem verwendeten wir darauf noch ein Herzchendekor und den schwarzen Schriftzug "Pussy Taxi", mit einem weiteren Herzchen als I-Punkt. In der Kürze der Zeit war die Folierung zwar alles andere als perfekt, aber es sah aus der Ferne ganz gut aus. Ich klemmte ihm zum Abschluss einen Zettel unter den Scheibenwischer, dass ich ihn unverzüglich wegen Körperverletzung und Verleumdung anzeigen würde, sollte er noch einmal irgendwelche Geschichten über mich herumerzählen, oder es gar wagen, bei mir zu Hause aufzukreuzen, und mich herumzuschubsen. Seine Reaktion war wirklich rumpelstilzchenmäßig. Er bekam die Folie im Anschluss, und ganz im Gegensatz zu dem Pinguindekor, beim besten Willen nicht einfach so ab, und fuhr auch eine Weile so herum. Sein Date hat er übrigens abgesagt, anstatt einfach zu behaupten das wäre ein Scherz seiner Kumpels, oder mal mit dem Bus zu fahren.

Beichthaus.com Beichte #00035801 vom 27.05.2015 um 14:23:40 Uhr (17 Kommentare).

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Antiautoritäre Erziehung bei den Nachbarn

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Zorn Aggression Kinder Nachbarn

Ich (m/35) wohne mit meiner Tochter (9) in einem Mehrfamilienhaus, in dem hauptsächlich junge Familien und Studenten-WGs wohnen. Wir haben einen schicken Hof mit Spielplatz und eigentlich ist immer genug Action, um die Tage mit einigen der anderen Hausbewohner im Hof zu verbringen. Unsere Kinder spielen dann zusammen und wir Erwachsenen sitzen dann auf den Bänken und reden über Gott und die Welt. So weit, so gut. Ich verstehe mich letztlich mit allen Leuten im Haus ziemlich gut, meine Tochter ebenso, und alles könnte wahrlich entspannter nicht sein, aber dieses nette Gefüge habe ich gestern wohl etwas strapaziert.

Eine der Familie im Haus erzieht ihre Kinder etwas freier als die anderen, was letztendlich bedeutet, dass bestimmte grundsätzliche Regeln für ihre Kinder anscheinend nicht gelten. Das fängt beim Grüßen der anderen Hausbewohner an, geht weiter mit der Definition von fremdem Eigentum und bis hin zu respektablem Verhalten gegenüber den Erwachsenen. Das mag jetzt klingen als wäre ich einer dieser Gartenzaunwächter aus der Reihenhaussiedlung, bin ich aber nicht. Ich bin durchaus tolerant bzw. freigeistig und versuche meine Tochter ebenso zu erziehen, aber ich bestehe auf ein paar dieser grundlegenden Regeln, die immer gelten sollten: z.B. dass eben gegrüßt und sich verabschiedet wird, dass die Kids sich gegenseitig und uns nicht wehtun und dass bestimmte Ansagen seitens der Eltern durch die Kinder nicht infrage gestellt werden bzw. diese nicht diskutabel sind. Betreffende Kinder sind nun der Meinung, aufgrund ihrer Erziehung, dass diese Regeln für sie eben nicht gelten - was sich darin äußert, dass Ansagen der Eltern komplett ignoriert werden, nur gegrüßt wird, wenn man gerade Lust dazu hat und dass Dinge nur dem Eigentümer gehören, solange man selbst kein Interesse daran hat. Die benutzten Dinge wieder wegzuräumen oder dem jeweiligen Kind wiederzugeben ist selbstredend optional. Darüber habe ich mich mit den Eltern schon mehrfach unterhalten und habe versucht, ihnen zu erklären, dass ich dieses Verhalten nur sehr schlecht tolerieren kann. Außerdem, dass ich es nicht verstehen kann, dass man seinen Kindern in diesem Alter aufbürdet, die eigenen Grenzen selbst zu finden.

Als meine Tochter und ich gestern Morgen auf dem Weg zur Schule an der Wohnung der betreffenden Familie vorbeikamen, standen die Kinder dieser Familie vor der Tür und machten sich gerade ebenso für die Schule bereit. Wie man das halt so macht, sagten wir beide guten Morgen und es passierte nichts. Also sagte ich noch einmal: "Guten Morgen", und sah dabei dem Jungen der Familie ins Gesicht. Dieser hat die Angewohnheit, die anderen in solchen Situationen frech anzugrinsen, da ihm durchaus bewusst ist, dass er wieder einmal die Regeln des Zusammenlebens ignoriert und damit den anderen Menschen auf den Sack geht. Leider bin ich morgens nicht immer der Sonnenschein, der ich gern wäre, und war daraufhin ziemlich angepisst - was sich letztlich darin äußerte, dass ich ihm den Stinkefinger gezeigt und ihn unflätig angemurmelt habe, während ich ihn mit dem Todesblick bedacht habe. Mag ja eher unwichtig klingen, aber den Topscore habe ich für diese Aktion erhalten, weil ich viel zu spät bemerkt habe, dass die Eltern und die Etagennachbarn plus deren Kinder das gesehen haben.

Nun ist Sturm im Paradies. Ich werde versuchen es den Eltern zu erklären, denn es tut mir letztlich leid, die Beherrschung verloren zu haben. Aber ganz ehrlich, der Halbling und seine Schwester haben in meinen Augen ein paar Monate Bootcamp zum Erlernen grundsätzlicher, gesellschaftlicher Regeln verdient. Ich beichte also, dass ich als erwachsener Mann einem 10-Jährigen den Stinkefinger gezeigt habe, weil er mich mit seiner Arschlochpersönlichkeit auf die Palme bringt, wobei diesen eigentlich nicht er, sondern seine Eltern für ihre Erziehungsmethoden verdient haben.

Beichthaus.com Beichte #00035799 vom 27.05.2015 um 10:58:33 Uhr (30 Kommentare).

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