Diskussionen über die Penisgröße

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Zorn Hass Verzweiflung Intim Partnerschaft

Diskussionen über die Penisgröße
Ich (w) hasse und verfluche zwei Arten von Menschen. Die Ersten sind Männer, die im Internet prahlen, dass sie einen 20cm Penis mit 15cm Durchmesser haben. Die zweite Art sind Frauen, die sich über Männer lustig machen, die nicht mindestens 18cm in der Hose haben. Des Weiteren würde ich alle Filme und Serien verbieten, in denen Witze über die Penisgröße gemacht werden. Ich weiß nicht, ob ihr euch dessen bewusst seid, aber so ein Scheiß, kann das Selbstvertrauen eines Mannes komplett zerstören.
Mein Freund jammert ständig, dass sein Penis zu klein ist. Dabei hat er gute 13 cm und liegt damit im Durchschnitt. Ja, wegen seiner ständigen Jammerei habe ich selbst nachgemessen, um ihm zu versichern, dass er nicht außerhalb des Durchschnitts ist. Und ich habe mit ihm absolut wundervollen Sex. Aber er braucht ständig Bestätigung, dass sein Penis groß genug ist und er mich befriedigen kann. Wenn wir einen Film sehen, in dem ein Witz über die Penisgröße gemacht wird, entsteht immer peinliches Schweigen, obwohl ich mit anderen in der selben Situation drüber lachen konnte, obwohl dieser einen kleineren hatte.

Also Männer: Die Penisgröße ist absolut egal. Ein erschüttertes Selbstvertrauen zerstört allerdings alles. Lasst euch nicht unterkriegen und hämmert fleißig drauf los und lasst falsche Angaben in diversen Foren. Eine halbwegs intelligente Frau weiß, dass die Angaben falsch sind. Frauen, die glauben, ein Mann muss mindestens 18cm haben: Entweder habt ihr generell beschissene Sexpartner oder ihr seid noch Jungfrauen, bekommt keinen ab und lasst deshalb euren Frust raus. Ich wünsche euch einen Freund wie meinen. Absolut perfekt. Einziger Unterschied: Einen Mikropenis soll er haben. Mal sehen, was ihr dann erst macht.

Beichthaus.com Beichte #00031352 vom 04.06.2013 um 18:12:23 Uhr (67 Kommentare).

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Gratis Trip durch Deutschland

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Habgier Faulheit Stolz Arbeit

Gratis Trip durch Deutschland
Hallo liebe Beichthaus-Gemeinde, angestachelt von einer Beichte über ein Vorstellungsgespräch in welchem der Personalchef sehr arrogant war möchte ich hier ebenfalls etwas beichten. Ich arbeite in einem Berufsfeld, in welchem Fachkräftemangel herrscht und bin sehr gut qualifiziert (ständige Weiterbildung, etc.). Dadurch habe ich keine Probleme einen Job zu finden, eher im Gegenteil, ständig versucht irgendjemand mich abzuwerben (dies aber nur am Rande).

Als ich bei meinem letzten Arbeitgeber aufgehört habe und es sowieso gerade kurz vor dem Jahreswechsel war, beschloss ich mal drei Monate Auszeit zu nehmen, um mich etwas zu erholen. Natürlich musste ich für die Bundesagentur trotzdem Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen gehen und Probearbeiten wahrnehmen. Das wäre soweit auch kein Problem, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass sich von der Bundesagentur aus fast nur schlechte Unternehmen bei mir gemeldet haben und ich es echt nicht einsehe, für den gleichen Job nur noch die Hälfte an Gehalt zu bekommen. Außerdem waren sehr viele, insbesondere Zeitarbeitsunternehmen, sehr arrogant in ihrer Art und Weise. Ein paar meinten sogar, sie könnten mir mit der Bundesagentur drohen, falls ich mich nicht bewerben sollte.

Am Anfang hat mich das auch weniger gestört, da ich mich ja nicht bewerben musste, solange einem Brief keine Rechtsbelehrung bei lag. Da mir aber die Dreistigkeit und Arroganz vieler Unternehmen und Zeitarbeitsfirmen sehr auf den Geist ging, habe ich mich entschlossen etwas Anderes zu veranstalten. Ich habe mich auf jede Anfrage eines Unternehmens hin beworben und in 50 Prozent der Fälle dann auch ein Vorstellungsgespräch bekommen. Wie allerdings von mir bereits erwartet, stellten sich circa 85% der von mir besuchten Firmen als die oben genannten schlechten Unternehmen heraus. Teilweise wollten sie, dass ich entweder erst mal für 2 Jahre als Zeitarbeiter einsteige, dann wieder mal nur 6-Monats-Verträge, dann hätte ich drei sehr anspruchsvolle Jobs auf einmal übernehmen sollen. Wäre ja soweit kein Problem, wenn die Bezahlung stimmen würde. Aber: Je höher die Anforderungen, desto niedriger wurde das Gehalt.

Das Ganze hatte aber riesige Vorteile für mich:
1) Ich hatte Spaß daran, mir die total überzogenen Vorstellungen der Personalchefs anzuhören und zu zusehen wie ihnen die Kinnlatte auf den Tisch knallte, als ich ihnen eine ehrliche Antwort auf mein letztes Gehalt gab.

2) Scheinen Personalchefs echt nicht darauf abzufahren wenn man nicht mit der üblichen "ich hab Angst vor der Bundesagentur und mache deshalb jeden Job, egal was Du von mir verlangst mein Chef"-Einstellung in ein Vorstellungsgespräch geht, sondern direkt klarstellt, dass man eine Leistung verkaufen möchte und dadurch kein Bittsteller ist.

3) Da ich wusste, dass ich diese Jobs sowieso nicht wollte, konnte ich es im Vorstellungsgespräch echt locker angehen lassen. Und jetzt der allergrößte Vorteil:
Man bekommt sämtliche Fahrtkosten erstattet und wenn man länger als 12 Stunden unterwegs ist, auch eine Übernachtung. Da mir jedoch nicht vorgeschrieben wurde, wann ich am nächsten Tag zurückfahren sollte, hatte ich so immer noch einen ganzen Tag Städtetour.

Ich beichte hiermit, dass ich beabsichtigt drei Monate auf Staatskosten gelebt habe und die bestehenden Gesetze für einen 3-Monatigen Trip quer durch Deutschland zu meinen Gunsten ausgenutzt habe. Weiter beichte ich, dass ich eine Menge Zeit und dadurch Geld in verschiedenen Unternehmen verschwendet habe (vorrangig aber nur Zeitarbeitsunternehmen), nur um mich privat an irgendwelchen Personalchefs mit total realitätsfernen Arbeits- und Anstellungsvorstellungen zu ergötzen! Im Nachhinein tut mir das schon etwas leid, da es andere Menschen wesentlich schwerer haben als ich und die Personalchefs bestimmt auch nicht zu den unterbeschäftigten Berufsgruppen zählen. Ich habe 3 Monate später beschlossen, dass ich wieder arbeiten möchte und habe einen Job mit meinem Wunschgehalt in einer super Firma bekommen. Hier sind die Mitarbeiter mehr als Nummern und ich fühle mich sehr wohl!

Beichthaus.com Beichte #00031347 vom 04.06.2013 um 11:50:03 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Keine Erinnerung

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Missbrauch Verzweiflung Familie

Ich (w/20) habe gestern von meinen Eltern erfahren, dass es sein kann, dass mein Opa mich vor circa 16 Jahren sexuell missbraucht hat. Ich kann mich erinnern, dass ich als kleines Kind beim Psychologen war, da ich, obwohl ich eigentlich trocken war, mich nach einiger Zeit wieder eingenässt habe, als ich 4 Jahre alt war. Meine Eltern sind mit mir von Arzt zu Arzt, und halt auch zum Psychologen aber es kam nie raus was der Grund war geschweige denn eine Lösung für mein Problem. Zu dieser Zeit war sexueller Missbrauch auch noch ein riesiges Tabu-Thema, weshalb niemand in diese Richtung gedacht hat. Vor 8 Jahren kam dann raus, dass mein Opa meine Uroma sexuell missbraucht hat, darauf hin sind meine Eltern wieder mit mir zum Psychologen, damit er etwas raus bekommt. Mein Opa hat alles geleugnet und bei mehrfacher Nachfrage wollte er nicht mehr drüber sprechen.

Meine Familie hat ihn dann unter Druck gesetzt und ihm gesagt er solle eine Therapie machen oder man würde ihn anzeigen. Der Psychologe hat jedoch aus mir nichts raus bekommen. Darauf hin haben meine Eltern über Jahre den Kontakt abgebrochen und ab diesem Tag hatte sich das Problem mit dem Einnässen erledigt. Wir haben mittlerweile wieder Kontakt zu meinen Großeltern aber nur sporadisch, wir sehen sie nur an Geburtstagen und das war es. Aber ich habe seit Kindheitstagen eine Ablehnung gegen meinen Opa. Ich kann es nicht haben, wenn er mich umarmt oder neben mir sitzt. Mittlerweile bin ich wegen Depressionen in Behandlung, aber auch dafür gab es bis jetzt keinen schwerwiegenden Grund. Ich lag heute die ganze Nacht wach und habe mich selbst dafür verachtet, dass ich als Kind nichts dazu gesagt habe, weder ja noch nein und mich auch an nichts mehr erinnern kann. Ich musste das gerade einfach los werden.

Beichthaus.com Beichte #00031345 vom 04.06.2013 um 08:23:56 Uhr (16 Kommentare).

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Wie ferngesteuert

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Sucht Wollust Maßlosigkeit Prostitution Dachsenhausen

Wie ferngesteuert
Ich (20) möchte beichten, dass ich süchtig nach den Damen des horizontalen Gewerbes bin. Ich hatte bereits eine mehr oder weniger glückliche Beziehung und sonst zwei kleine Affären. Nichts großes. Seit ich vor kurzem in Holland gewesen bin, wo mich die Schaufensterprostitution in ihren Bann zog und ich es das erste Mal in dieser Hinsicht dort probierte, nahm ich diese Eindrücke und Erlebnisse mit nach Deutschland zurück. Es verging keine Woche, da suchte ich solch ein einschlägiges Etablissement in meiner Nähe auf. Seit dem vergeht kein Monat, wo ich nicht mindestens zwei mal die Dienste dort in Anspruch nehme. Einerseits habe ich immer meine Bedenken, da sich bestimmt viele Frauen auch aus einer gewissen Notlage heraus prostituieren, andererseits macht es mich unglaublich scharf, mir die Frauen jedes mal aussuchen zu können und mich so richtig auszutoben. Versteht meine Formulierungen nicht als Prahlerei - ganz im Gegenteil. Ich weiß, dass es nicht normal ist, in meinem Alter regelmäßig in den Puff zu gehen, aber ich kann es dennoch nicht lassen. Jedes mal sage ich mir beim Verlassen des Ladens, dass es das letzte Mal gewesen sein soll. Aber kaum bin ich wieder in der Nähe, gehe ich fast wie ferngesteuert durch die Türe und es fängt wieder von vorne an. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00031342 vom 03.06.2013 um 22:09:49 Uhr in Dachsenhausen (40 Kommentare).

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Alles für meinen bombastischen Po

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Dummheit Maßlosigkeit Völlerei Ernährung

Ich (w/22) lasse mich Ernährungs- und Sportmäßig total gehen, weil mein Freund auf weibliche, weiche Rundungen steht. Das ist zum Teil kulturbedingt, da er Schwarzafrikaner ist. Er mag es, wenn er etwas Weiches zum Anpacken hat. Ich kann seinen Geschmack auch verstehen, ich finde Frauen mit weiblichen Bombenärschen auch toll und gefalle mir, wie ich bin. Andererseits weiß ich, dass es nicht gut für die Gesundheit ist, sich hauptsächlich von Fettigem und Süßem zu ernähren und so gut wie keinen Sport zu treiben. Ich bin 1,65 m groß und wiege 66 kg, habe genetisch bedingt einen flachen Bauch, eine erkennbare Taille, aber einen bombastischen Po. Adipös bin ich also nicht, aber gesund ist mein Verhalten trotzdem nicht. Von der Figur her fühle ich mich wohl und trage oft sehr figurbetonte Kleider, aber wegen meines verantwortungslosen Essverhaltens habe ich echt ein schlechtes Gewissen. Mein Freund ermuntert mich auch noch, mehr zu essen. Ich beichte, dass ich verantwortungslos mit meiner Gesundheit umgehe und wahrscheinlich an Diabetes erkranken werde, oder mit 50 einen Herzinfarkt bekomme, wenn ich so weitermache.

Beichthaus.com Beichte #00031338 vom 03.06.2013 um 16:51:53 Uhr (30 Kommentare).

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