Hilfe, meine Nachbarin wird überfallen!

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Neugier Peinlichkeit Zwietracht Nachbarn

Ich (m/43) habe seit einiger Zeit eine neue Nachbarin. Ich arbeite zu Hause, vor allem schreibe ich und daher komme ich auch tagsüber öfter mit meinen Nachbarn in Kontakt. Seit etwa drei Monaten habe ich nun besagte neue Nachbarin, eine Frau Mitte 20, mit der ich mich eigentlich recht gut verstehe. Sie ist auch öfter zu Hause, da sie irgendwas am Computer arbeitet und wir haben uns öfter getroffen und uns einfach unterhalten, Tee getrunken oder sind ein bisschen durch den Wald oder Park gelaufen. Kurz gesagt, ich mag sie recht gerne, da ich alleine wohne und mir manchmal ein Gesprächspartner fehlt. Sie sagte mir auch, dass sie einen Freund hätte, aber keine sonderlich enge Beziehung. Eines Abends habe ich einen späten Spaziergang gemacht, da ich noch schreiben wollte, mir aber nicht so recht etwas einfiel. Ich erhoffte mir von dem Spaziergang ein paar Ideen. Ich sah, dass bei meiner Nachbarin noch Licht brannte. Da sie mir gesagt hatte, dass ihre Klingel kaputt sei, spähte ich seitlich durch ein Fenster, um zu sehen, ob sie da ist. Normalerweise hatte sie abends nämlich nie Licht an. <br /> <br /> <br /> Als ich also zum Fenster hinein blickte, sah ich sie. Sie war gefesselt und geknebelt - mit ihr im Raum war ein Typ, der wohl drauf und dran war, ihr was anzutun. Ich bin riesig erschrocken, zu mir rübergelaufen und habe die Polizei gerufen. Danach wusste ich nicht, was ich machen soll. Ich hatte Angst, dass sie in der Zwischenzeit missbraucht würde, rannte zu einer anderen Nachbarin und bat sie mitzukommen. Zum Glück kam dann die Polizei, sie klopften mehrmals und ihnen wurde aufgemacht - von meiner Nachbarin und dem Kerl. Der war nämlich kein Verbrecher, sondern ihr Freund. Sie ist masochistisch veranlagt und hat ihn um ein Rollenspiel gebeten. Ihr war es sehr, sehr peinlich und mir tat es leid. Mit der Polizei und der anderen Nachbarin habe ich ihr etwas eingebrockt, denn sie wollte nicht, dass jemand davon erfährt. Das tut mir sehr leid, denn ich wollte nicht, dass ihr das passiert.

Beichthaus.com Beichte #00036887 vom 21.10.2015 um 14:43:48 Uhr (17 Kommentare).

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Die heiße Nachbarin beim Sex

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Fetisch Neugier Wollust Nachbarn

Ich möchte beichten, wie ich zum Spanner wurde. Früher habe ich über die typischen Spannerbeichten hier nur den Kopf geschüttelt und konnte nicht nachvollziehen, wie man so etwas derart heiß finden konnte. Nun weiß ich es besser. Vorab: Ich habe ein intaktes Liebesleben, wohne jedoch noch nicht mit meiner Freundin zusammen. Seit einiger Zeit habe ich neue Nachbarn und mein Schlafzimmer grenzt direkt an das Schlafzimmer der Nachbarn. Die Wände sind absolut dünn und man kann wirklich jeden Atemzug aus der Nachbarwohnung hören. Der weibliche Part der Nachbarn wirkt eher unscheinbar und immer sehr zugeknöpft gekleidet. Allerdings ist sie sehr laut beim Sex. Anfangs empfand ich das als eher störend, vor allem wenn es mich am Einschlafen hinderte. Mittlerweile lege ich es regelrecht darauf an, zuzuhören. Wenn ich sehe, dass bei meinen Nachbarn im Wohnzimmer abends das Licht ausgeht, verlasse ich Couch und Fernseher und gehe ins Schlafzimmer. Meistens geht es dann dort richtig rund. Man hört sogar ihren Vibrator brummen, so hellhörig ist das Ganze.<br /> <br /> <br /> Doch damit nicht genug: Letztens habe ich meine Nachbarn in einer Therme bzw. Sauna getroffen und mir blieb der Mund offen stehen. Diese vermeintlich graue Maus hat einen unglaublich heißen Körper. Jetzt habe ich noch mehr Kopfkino, wenn ich die beiden höre. Ich habe auch mehrfach im Schlafzimmer telefoniert, wenn ich wusste, dass beide nebenan sind und dadurch wissen sie definitiv, wie gut man alles hören kann und wie dünn die Wände sind. Ich habe allerdings das Gefühl, seitdem ist sie noch lauter. Ein wenig schäme ich mich dafür, meine Nachbarn zu belauschen und noch schlimmer ist eigentlich, dass ich schon nach Möglichkeiten gesucht habe, meine Nachbarn nicht nur zu belauschen, sondern zuzusehen.

Beichthaus.com Beichte #00036885 vom 21.10.2015 um 10:19:13 Uhr (10 Kommentare).

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Starren in der Öffentlichkeit

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Zorn Gewalt Hass Aggression

Ich (m/38) habe aufgrund eines Schlaganfalls mit 18 Jahren eine leichte Gesichtslähmung auf der linken Seite. Das fällt im Normalfall nicht auf, es ist auch nicht so stark wie beispielsweise bei Sylvester Stallone. Es behindert mich auch in keinster Weise mehr, auch wenn ich meine Sprechweise etwas anpassen musste. Doch gibt es ab und an Leute, die mich zb auf der Straße oder im Supermarkt deswegen ziemlich blöd anstarren, teils mit offenem Mund und vor Staunen aufgerissenen Augen und auf mich zeigend. Dabei bin ich - von der Lähmung abgesehen - weder hässlich noch sonst irgendwie auffällig. Obwohl ich mein Gesicht teils unter eine Kappe mit gebogenem Schirm, wie es in den 90ern modern war, verberge, schauen die Leute mir teils aus kurzer Entfernung absichtlich ins Gesicht. Einmal ist sogar ein Radfahrer deswegen gestürzt, weil er vor lauter Starren nicht mehr auf die Straße achtete und an den Randstein stieß. Ich habe ihm sogar wieder aufgeholfen und er hat sich artig für meine Hilfe bedankt. Die Unfallursache habe ich aber nicht angesprochen. <br /> <br /> <br /> Was ich beichten möchte, ist, obwohl ich ein extrem gutmütiger Mensch bin, dass bei diesem dummen Geglotze in mir eine extreme Wut aufwallt. Ich hasse und verachte jegliche Form der Gewalt, selbst wenn man mich angreift, laufe ich lieber weg, als zur Verteidigung zur Gewalt zu greifen. Das hat auch nichts mit Feigheit zu tun, ich hätte durchaus die körperlichen Attribute, mich erfolgreich zur Wehr zu setzen, aber ich fühle mich einfach schlecht, wenn ich anderen wehtun müsste. Doch in den Momenten der Wut ändert sich dies komplett. Da werde ich in Gedanken zum Hulk schlechthin. Dann möchte ich diesen Menschen, die mir so doof auf meinen leicht schiefen Mund oder das leicht hängende Augenlid starren, als wäre es eine eiternde Wunde aus der Maden kriechen, richtig wehtun. Ich möchte Nasen brechen, Augen blau schlagen, Zähne ausschlagen, in die Genitalien treten, Ohren abreißen, sie mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Es wäre mir sogar egal, wenn diese Leute dabei sterben. Hauptsache es wäre qualvoll. Das ist zum Glück immer in weniger als fünf Sekunden wieder vorbei, und dann schäme ich mich furchtbar für diesen Gedanken. <br /> <br /> <br /> Keine Sorge, es wird niemals dazu kommen, dazu ist meine Selbstkontrolle zu gut, und ich sehe auch nicht klassisch rot und drehe durch, sondern es ist einfach der Wunsch, diesen Leuten zu zeigen, dass angeglotzt werden wehtun kann, und ihnen eben selbst Schmerzen zuzufügen. Und extreme Gewaltfantasien. Ich frage mich, was mit mir los ist, denn diesen Tick habe ich erst in den letzten 2-3 Jahren entwickelt, vorher war mir egal, ob und wie mich andere Menschen ansehen oder was sie über mich und mein Aussehen denken. Ich bitte um Absolution und hoffe, zu dieser Einstellung zurückzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00036883 vom 20.10.2015 um 22:49:44 Uhr (27 Kommentare).

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Blutlache beim ersten Mal

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Falschheit Peinlichkeit Partnerschaft

Als ich damals mein erstes Mal mit meiner damaligen Freundin bei ihr zu Hause hatte, riss mir aufgrund ihrer beschränkten Feuchtigkeit und meines blinden Aktionismus das Bändchen. Es war ein höllischer Schmerz und es blutete wie Sau. Natürlich schwoll mein Freund innerhalb von Sekunden wieder ab und der Spaß war vorbei. Das Kuriose: Da sie erst kürzlich ihre Monatsblutung hatte, dachte sie, dass sie während des Aktes plötzlich wieder ihre Regel bekommen hat. Ihr war es total peinlich und sie hat sich auch mehrfach für die riesige Blutlache entschuldigt. Ich beichte hiermit, einen bestehenden Irrtum zu meinem Vorteil ausgenutzt zu haben. Im Übrigen bin ich froh, die letzten zehn Jahre ohne Bändchen durch die Betten gehüpft zu sein!

Beichthaus.com Beichte #00036882 vom 20.10.2015 um 12:15:37 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein bester Freund ist hetero

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Begehrlichkeit Neugier

Ich bin schwul. Das ist auch kein Geheimnis mehr, auch wenn manche es immer noch nicht wissen - aber die Wichtigsten im Kreise sind eingeweiht. Meine Beichte ist, dass ich, wenn ich mit meinem Freund Oralsex habe, immer an meinen besten Freund denke, der aber hetero ist. Er und mein Freund wissen das natürlich nicht. Auch denke ich dabei, wie schön es wäre, in ihm zu ejakulieren. Naja, es sind halt Fantasien. Aber ich wollte schon immer mal etwas mit meinem besten Freund haben, was aber wahrscheinlich nicht geschehen wird. Natürlich kommt mir oft der Gedanke, mal beim Fortgehen, wenn er richtig besoffen ist, mit ihm etwas zu machen... Ich hätte aber wiederum Angst, dass die Freundschaft zerbricht. Da ich jetzt in einer tollen Beziehung mit meinem Partner lebe, wird dies auch sicherlich nicht geschehen, denn so viel Selbstbeherrschung habe ich und die Beziehung ist einfach zu toll, um sie zu riskieren.

Beichthaus.com Beichte #00036881 vom 20.10.2015 um 10:31:14 Uhr (21 Kommentare).

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