Die Hochzeits-Saboteurin

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Falschheit Morallosigkeit Zwietracht

Ich bin gerade dabei, alles mir Mögliche dazu beizusteuern, dass die Hochzeit meiner Freundin ein Reinfall wird. Ich bin für die Deko zuständig, zusammen mit ein paar anderen, die sich einen Scheißdreck für die Wünsche der Braut interessieren. Dabei haben die anderen kein Dekotalent, aber ich schon. Nur ich sage nichts gegen ihre blöden, laschen Ideen und lasse es sie einfach ausführen, in dem Wissen, dass es der Braut nicht gefallen wird. Warum ich das mache? Nein, nicht aus reiner Boshaftigkeit, denn ich mag ja meine Freundin viel zu sehr. Der Grund ist ganz einfach: Ich will, dass sie nein sagt, weil die Hochzeit nicht das Richtige für sie ist. Das finde nicht nur ich, sondern sie selbst auch, nur sie will ihrem Partner nicht wehtun und heiratet ihn ihm zuliebe. Ist das nicht krank? Also sehe ich zu, wie die Hochzeit langsam den Bach runter geht, und manipuliere und intrigiere und hoffe, dass der Tag für sie zur Befreiung wird. Bin ich böse, weil ich mir herausnehme, mich in diese Angelegenheit einzumischen?

Beichthaus.com Beichte #00024397 vom 01.08.2008 um 11:35:28 Uhr (27 Kommentare).

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Die Katze unter meinem Auto

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Feigheit Gewalt Mord Tiere

Ich habe gestern Nachmittag eine Katze mit meinem Auto überfahren. Ich war in einer 30er-Zone unterwegs und bin auch zufällig nicht schneller gefahren als erlaubt, als die Katze direkt vor mein Auto, unter einer Reihe parkender Autos hervorgelaufen kam. Zum Reagieren war keine Zeit mehr, denn ehe ich auch nur den Fuß auf der Bremse hatte, hat es schon einmal stark geruckelt, dann ein zweites Mal. Ich habe nicht angehalten. Ich habe mich nur kurz versichert, dass keine Passanten in unmittelbarer Nähe waren und mich bei meiner Tat gesehen haben können. Dann bin ich die nächste Straße eingebogen und habe mich aus dem Staub gemacht.

Ich hoffe, mich hat wirklich niemand gesehen, weil ich diese Straße beinahe täglich befahre. Im Nachhinein tut es mir leid, mich nicht um das Tier gekümmert oder wenigstens jemanden verständigt zu haben, aber in dem Moment wollte ich einfach nur weg. Das Kurioseste an der Geschichte ist allerdings, dass sich 200 Meter weiter eine Tierarztpraxis befindet. Das ist mir aber auch erst später eingefallen. Vielleicht hat sich ja jemand anders um das Tier gekümmert, immerhin kamen mir noch einige Fußgänger entgegen, als ich den Tatort verlassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00024396 vom 01.08.2008 um 10:46:34 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

Selbstbefriedigung im Wald

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, bin ich auf dem Nachhauseweg nach der Schule von der Bushaltestelle durch ein Waldstück nahe unserem Haus gegangen, weil ich einfach keine Lust auf den langweiligen normalen Nachhauseweg hatte. Den ganzen Vormittag in der Schule hatte ich zuvor neben einem Mädchen gesessen, das ich eigentlich charakterlich nicht mochte. Sie war auch vom Aussehen nur bedingt mein Typ, aber sie hatte sehr große Brüste und an dem Tag ein enges Oberteil an. Da wir uns während des Unterrichts unterhalten haben, konnte ich häufig (hoffentlich unbemerkt) auf ihre Oberweite starren. Nahezu den kompletten Vormittag über hatte ich schon einen Dauerständer. Dann, auf dem Nachhauseweg im Wald, überkam es mich. Nahe einer Bank in dem Waldstück fing ich an, mir einen runterzuholen. Nach 1-2 Minuten bin ich schon gekommen, da ich stundenlang zuvor schon so rallig war. Kurz bevor ich kam, hörte ich aber ein Hundebellen. Ich habe es ignoriert und habe weitergemacht. Als ich fertig war, sah ich den Hund schon über den Waldweg von rechts auf mich zurennen, er war nur wenige Längen von mir entfernt. Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, ging in einigem Abstand hinter dem Hund her.

Der Abstand war aber nicht so groß, dass sie mich nicht hätte sehen können. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie mich gesehen hat. Beschämt schaute ich zur Seite, versuchte noch hastig den Rest Sperma von meinen Fingern zu kriegen und packte meinen klebrigen Penis schnell in die Unterhose und machte meine Hose wieder zu. Die Frau war nun nur noch so weit entfernt, dass ich ihre Gesichtszüge unschwer erkennen konnte. Sie muss mich also gesehen haben. Ich habe schnell reißaus genommen und bin in Windeseile hinter der nächsten Kurve verschwunden. Es war mir sehr peinlich und seitdem habe ich auch nie wieder draußen onaniert.

Beichthaus.com Beichte #00024372 vom 31.07.2008 um 09:29:04 Uhr (21 Kommentare).

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Ein böser Text an 200 Freunde

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Hass Verrat Zwietracht Rache

Seit einem dreiviertel Jahr habe ich eine Riesen-Wut auf eine Person, aufgrund dessen, was sie meinem Partner angetan hat. Sie hat ihn belogen und bestohlen. Weil ich nicht wirklich viel Zeit für solche Dinge habe, habe ich mir bis jetzt noch keine legale Rachemethode ausdenken können. Jetzt habe ich aber in einer anderen Beichte etwas Tolles gelesen, das sich hervorragend für diese asoziale B**** eignet. Ich habe angefangen, all ihren Freunden bei Facebook einen zuvor geschriebenen Text über die ganzen widerlichen Dinge, die sie verbrochen hat, zu schicken und dass sie sich vor ihr hüten sollen.

Ich bereue nichts und werde weitermachen, bis ich all ihre Freunde durchhabe. Es sind so an die 200. Das wird leider noch dauern. Ich tue dabei sogar nichts Gutes, denn ich glaube, dass diese Person, die dafür, dass sie nicht arbeitet, ziemlich viel Geld zu haben scheint, noch weitere Leute bestohlen hat, bzw. bestehlen wird. Ich hoffe insgeheim, sie wird von meinem "netten Text" erfahren. Dann wird sie endlich sehen, dass sie sich nicht alles erlauben kann.

Beichthaus.com Beichte #00024349 vom 29.07.2008 um 11:57:43 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Böses Erlebnis im Londoner Rotlichtviertel

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Prostitution Verzweiflung Weihnachten London

Vor ein paar Jahren war ich mit meinen Eltern zum Weihnachtsshopping in London. Ich beschloss am Abend allein shoppen zu gehen. In der Nähe des Piccadilly-Circus entdeckte ich ein kleines Rotlichtviertel mit einigen Sexshops und Puffs. Ich bekam Lust mal wieder eine schwarze Schönheit zu poppen und fand auch eine vor der Tür eines im Keller befindlichen Etablissements. Ich fragte mit meinem damals noch schlechten Englisch: "How much'?" Aber sie nahm mich schon an die Hand und brachte mich runter in eine Kabine, die nur durch einen Vorhang geschützt war. Ich sollte noch 10 Minuten warten, da alle Zimmer belegt waren. Also nutzte ich die Zeit und unterhielt mich ein bisschen mit der Schönheit, die sich neben mich setzte und mir ständig ein Menü-Karte vor die Nase hielt. Da ich nichts trinken wollte, schaute ich mir diese auch nicht weiter an und legte sie weg. Nach 10 Minuten kam die käseweiße, typisch englisch, dürr, böse dreinblickende Puffmutter und bat mich in ein Zimmer, wo ich zahlen sollte. Mir wurde hochoffiziell und voller Selbstverständlichkeit eine Rechnung präsentiert, wie ich es aus Deutschland (60 €/Stunde) nie erlebte. Mein Herz hämmerte. 400 britische Pfund! - Das hatte ich nicht erwartet und sagte, ich würde dies für diesen Preis als Student niemals zahlen können. Die Puff-Mutter verwies darauf, dass ich bereits eingewilligt habe und der Preis auf der Menü-Karte, die ich für eine Getränke-Karte hielt, stand. Ich wollte da so schnell wie möglich raus, sprang auf, zur Tür und schon stand ein riesiger Kerl - Typ-Russenmafia - vor mir. Ich wurde gebeten mich wieder hinzusetzen.
Man forderte mich auf die Rechnung zu unterschreiben und sagte mir man würde die Polizei holen, wenn ich nicht zahle und zeigte in eine Ecke des Zimmers in der eine Kamera hing. Ich war total eingeschüchtert. Mit der Polizei wollte ich schon gar nichts zu tun haben, da ja dann möglicherweise meine Eltern davon erfahren würden. - Eigentlich total blöd von mir, aber mir blieb keine andere Wahl, man zwang mich zu unterschreiben und kopierte meinen Personalausweis. Ich beteuerte, dass ich nicht so viel Geld mithabe und zeigte meine Geldbörse, die mit 80 Pfund gefüllt war. Ich gab ihr das Geld und sie verlangte, dass ich mit dem Bodyguard zum nächsten Geldautomaten gehen sollte, um das restliche Geld aufzutreiben. Ich bejahte - blieb mir ja nichts weiter übrig - und fragte, ob ich dann auch wirklich endlich mit dem Girl poppen dürfte.
Also folgte ich dem Bodyguard. Der nächste Geldautomat war blöderweise nur 50 Meter entfernt. Mein Herz klopfte so schnell, meine Gedanken überschlugen sich. Ich sah den Geldautomaten, sah den zwei Köpfe größeren Typen und sah am Ende der Gasse die Menschenmassen auf der Haupteinkaufsstraße. Ich einem Moment als der Typ in eine andere Richtung blickte, rannte ich so schnell ich konnte in die Menschenmasse. Ich rannte und drängelte mich dort durch, schaute nicht zurück. Ich weiß nicht, ob der Bodyguard überhaupt versucht hat mir zu folgen. Nach 300 Metern verschwand ich unauffällig in einen Buchladen, wo ich bestimmt eine Stunde erst einmal verschnaufte und die Geschehnisse versuchte zu verarbeiten. Noch Monate später hatte ich Angst, dass ich aus England einen Brief bekäme, da sie ja auch meine Adresse hatten. Zum Glück kam nichts. Dies war eines der schrecklichste Erlebnisse für mich.

Beichthaus.com Beichte #00024333 vom 27.07.2008 um 15:20:21 Uhr in London (31 Kommentare).

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