Raser und die Radarkontrolle

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Boshaftigkeit Falschheit Waghalsigkeit

Wenn ich (m/20) an meiner Schule mit dem Auto losfahre, erwartet mich eine sehr breite und grade Straße, die sehr zum Rasen verführt, obwohl eigentlich nur 50 erlaubt sind. Die Polizei weiß das natürlich auch und öfter steht dann dort auch mal eine mobile Radarkontrolle. Wenn ich - obwohl auch ich nur schwer der Versuchung schneller zu fahren widerstehen kann und mit denen locker mithalten könnte, mir aber mein Führerschein für so etwas echt zu schade ist - mit ca. 60 Sachen da entlang fahre und mir von hinten mal wieder eine dieser bis zum Äußersten getunten Schrottkarren schon fast in der Stoßstange klebt, dauert es auch nicht lange, bis der "Gangsta" am Steuer des Wagens mir beweisen muss, wie toll er und sein Auto sind und ganz "cool" mit mindestens 80 Sachen oder mehr an mir vorbeirauscht. Ich beichte, dass ich irgendwann mal einen von diesen Möchtegern-Rasern vor meinen Augen in so eine Radarkontrolle donnern sehen möchte, damit ich ihn innerlich auslachen kann. Ich würde mir zu gerne den Blick auf dem schön teuren Foto ansehen und könnte mit dem guten Gefühl weiterfahren, dass einer weniger von denen Deutschlands Straßen unsicher machen wird in den nächsten Monaten.

Beichthaus.com Beichte #00024341 vom 29.07.2008 um 06:31:30 Uhr (19 Kommentare).

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Abenteuerliche Heimfahrt

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Diebstahl Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/17) war gestern so dicht, dass ich in der Bahn eingeschlafen bin. Als ich aus der Stadt nach Hause fahren wollte und dann Edingen Hbf aufgewacht bin, kam mir ein verdutzter Bahnfahrer entgegen und wies mir den Weg zur nächsten Haltestelle, wo natürlich keine Bahn mehr fuhr, an der Haltestelle habe ich versucht jemanden zu erreichen, der mich abholt, ging aber nirgends jemand ran. Nachdem ich kurz an der Haltestelle gepennt habe, fiel mir der Fahrradständer ins Auge, leider waren alle Räder abgeschlossen, doch ein Rad, wo schon der Dynamo gefehlt hat, war nur mit einem billigen Schloss abgeschlossen, ein Mal kurz dran gerissen und das Fahrrad war meins. Total grundlos machte ich mich grinsend auf den Heimweg. Da ich so dicht war, bin ich einfach durch ein Feld gefahren, bis es plötzlich zu Ende war. Ich spürte nur noch einen Luftzug, bevor ich auf die Fresse gefallen bin, das Vorderrad hatte sich gelöst und lag irgendwo auf dem Weg. Nach einer halben Stunde habe ich es sogar geschafft, das Rad wieder zu befestigen, danach bin ich weitergefahren.

Ich bin den Feldweg noch ein Stück entlang gefahren. Da ich kein Licht hatte, bin ich mit voller Wucht in einen Himbeerstrauch gerast. Nachdem ich mich und das Rad befreit hatte, bin ich zurück zur Straße gefahren, wo ich dann eine Bahn-Haltestelle entdeckt habe, da mir schon alles egal geworden ist, habe ich das Rad einfach die Treppe runter zur Haltestelle geworfen und bin dann hinterher gelatscht, wo mir die anderen Leute komische Blicke zuwarfen. Zum Glück kam wieder eine Bahn und ich konnte den Großteil der Strecke so bewältigen. Dann in Seckenheim bin ich den Rest noch mit Fahrrad gefahren und habe dann das Rad auf dem Damm abgestellt. Ich möchte beichten, dass ich das kaputte Rad geklaut habe, obwohl ich auch einfach an der Haltestelle hätte schlafen können, bis zum nächsten Tag. Die Strafe dafür sah ich am nächsten Morgen, als ich aus Beinen und Händen blutete und mein Knie sich nur mit Schmerzen bewegen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00024328 vom 27.07.2008 um 13:33:25 Uhr (27 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Hundekot-Attacke auf den Wohnwagen

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Boshaftigkeit Ekel Vandalismus

Als ich noch in der Grundschule war, habe ich mit zwei Mitschülern nach der Schule mehrmals Hundehaufen mit Stöcken aufgespießt und gegen einen Wohnwagen geschleudert. Dank einem angrenzenden Park mangelte es uns nicht an Munition. Nach ein paar Tagen war der Wohnwagen ziemlich ekelig anzusehen.

Beichthaus.com Beichte #00024323 vom 27.07.2008 um 11:52:50 Uhr (9 Kommentare).

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Nächtliche Begegnung mit der Emo-Kollegin

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Fremdgehen Peinlichkeit

Nächtliche Begegnung mit der Emo-Kollegin
Ich trete im Oktober eine Ausbildung als Pflegekraft an. Um besser lernen zu können, habe ich mir ein Zimmer im Wohnheim genommen. Meine Freundin sowie ein Nachbar haben mir beim Einräumen geholfen. In dieser Nacht wollte ich einfach mal dort übernachten, weil ich halt sehen wollte, wie das ist. Als ich später mal aufs Klo auf dem Gang wollte, lief mir so ein kleines, süßes schwarzhaariges Ding im Emo-Stil über den weg und piepste mich an, ob ich neu hier sei und auch im Herbst anfange. Ich muss dazu sagen, es ist meine dritte Ausbildung, und ich bin deutlich älter als meine Lehrkolleginnen und Kollegen. Jedenfalls sass die Süße kurz darauf in meinem Zimmer und zwitscherte vor sich hin erzählte mir irgendwas. Sie trug nur eine Panty und ein Sleepshirt und die Beule in meiner Hose wurde langsam sichtbar. Natürlich baggerte ich massiv, und sie war auch nicht abgeneigt. Lange Rede kurzer Sinn, ich würde gerne behaupten, ich hätte sie toll hergenommen. Doch die Wahrheit ist, als es soweit kommen sollte, habe ich bereits nach einer Minute oder so voll in ihre Hand abgeschossen. Sie hat mich getröstet, aber auch ausgelacht und ist gegangen. Nun, einerseits bin ich froh, dass der nicht geplante betrug an meiner Freundin nicht vollends zum Ende kam, andererseits ist es so peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00024314 vom 25.07.2008 um 14:53:51 Uhr (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich verkaufe langweiligen Mist!

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Boshaftigkeit Ekel Unreinlichkeit Rache

Ich bin Sales-Manager, also Vertreter in einer Firma, die langweilige Produkte verkauft. Meine Kunden haben viel Auswahl bei der Konkurrenz und können mich ordentlich unter Druck setzen. Meistens ist das kein Problem. Doch manche Kunden sind einfach Sadisten, sie sind sich ihrer Macht bewusst und tun alles, um mich fertigzumachen. Ich bin nicht mal sicher, ob wirklich Interesse am Produkt besteht, oder ob sie mich nur aus Langeweile plattmachen wollen. Nun sind solche Spezialkunden eher selten. Aber es gibt sie. Ich habe mir einiges ausgedacht, um dem zu begegnen. Für die nervigsten Exemplare gibt es meine Spezialbehandlung: Vor dem Treffen gehe ich zur Toilette und pisse auf die eigene rechte Hand. Danach wasche ich sie nicht, sondern warte, bis es etwas trockener ist. Und dann auf ins Gefecht. Schon beim Handschlag weiß ich dann, dass nicht nur die Kunden mich anpissen!

Beichthaus.com Beichte #00024309 vom 25.07.2008 um 13:49:14 Uhr (12 Kommentare).

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