Meine Frau ist eine sexfreie Zone

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Feigheit Verzweiflung Sex

Ich beichte, dass ich nicht mehr mit meiner Frau schlafen kann, seitdem ich bei der Entbindung unseres Sohnes dabei war. Es gab das volle Programm zu sehen, inkl. Reißen und Dammschnitt und einer Menge Blut. So muss es auf einem Schlachthof zugehen. Unser Sohn ist jetzt zwei Jahre alt geworden und mir fällt jetzt erst so richtig auf, dass wir seitdem höchstens 3-4 Mal miteinander geschlafen haben. Ich muss mir immer sämtliche Pornofilme ins Gedächtnis rufen, damit ich ihn hochbekomme. Auch mag meine Frau sehr gerne geleckt werden. Aber das geht nun wirklich nicht mehr. Ich kann das einfach nicht. Obwohl sie inzwischen wieder ihre alten, schlanken Traummaße hat und sie nach wie vor fantastisch aussieht und objektiv gesehen eine sehr schöne Frau ist: Denke ich an ihre Muschi, geht gar nichts mehr. Meine Frau ist durch die Geburt irgendwie zur sexfreien Zone geworden. Klingt hart, ist aber so: Mir wird eher übel als das ich geil werde, wenn ich daran denke, mit meiner Frau zu schlafen.

Beichthaus.com Beichte #00024683 vom 08.09.2008 um 12:09:35 Uhr (45 Kommentare).

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Spezieller Fußbadzusatz

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Verzweiflung Ekel Peinlichkeit

Ähnlich wie mein Beichtkollege aus Beichte 00023365, habe auch ich mir angewöhnt, unter der Dusche regelmäßig zu pinkeln. Ich nehme immer zuerst den Duschkopf in die Hand und lasse das Wasser über meine Füße laufen, um die richtige Temperatur zu finden, während ich meine Blase entleere. Nun zu meiner Beichte: Ich war seit einigen Wochen in einer Wandergruppe, die einmal pro Woche eine Wanderung durch die Umgebung meiner Stadt unternimmt, um mich wenigstens ab und zu von meinem Studiumsstress zu befreien. Es war ein regnerischer Tag und die Wanderung verlief dementsprechend trist. Allerdings lernte ich an diesem Tag ein sehr nettes Mädchen kennen, die auch studierte und mit der ich mich super verstand. Als wir auf dem Heimweg im Bus saßen, sagte sie, dass sie ganz in der Nähe wohne und ob ich mich nicht ein bisschen aufwärmen wolle, bevor ich nach Hause ginge. Wer würde da ablehnen? Bei ihr bekam ich einen Bademantel und ich zog mich schnell im Bad um. Sie schlug vor, ein Fußbad zu nehmen. Also saß ich in ihrem winzigen Wohnzimmer mit nackten Füßen in einer noch leeren Wanne. Sie gab mir die Kanne mit dem heißen Badewasser und ging noch schnell auf die Toilette, sagte ich, könnte mir schon einmal einschenken.

Ich goss das Wasser über meine Füße und plötzlich überkam mich der unglaubliche Drang mein Wasser abzulassen, ich vermute, dass dies mit meinen Duschgewohnheiten zu tun haben musste, ähnlich dem pawlowschen Hund. Natürlich versuchte ich es zu unterdrücken, aber es war unmöglich. Um ihren Sessel nicht zu verschmutzen, stand ich auf und ließ es laufen, in der Hoffnung, es möge möglichst schnell vorbei sein - ich hatte nur Boxershorts unter dem Bademantel an, ich konnte also geschickt in die Wanne zielen. Nun, es kam, wie es kommen musste, und während ich meinen Strahl der Erleichterung in die Wanne sprudeln ließ, kam sie durch die Tür. Ich wurde total rot und bekam keinen Ton mehr heraus, ihr ging es nicht anders. Nach einer Zeit fragte sie, was ich da mache und ich antwortete mit einem gezwungenen Lächeln, dass dies mein spezieller Fußbadzusatz sei. Daraufhin fing sie fürchterlich an zu lachen und ich war drauf und dran zu gehen, doch dann fragte sie mich, ob ich es wirklich mit Absicht oder aus Versehen getan hätte. Ich versuchte ihr zu erklären, was passiert war und an diesem Abend ging ich nicht mehr nach Hause, obwohl ich mich die gesamte Zeit fürchterlich schämte. Jetzt sind wir bereits seit sieben Monaten zusammen und das auch ziemlich glücklich. Lediglich bei der "Wie habt ihr euch kennengelernt"-Frage ist es ab und zu ein bisschen schwierig, aber wir lassen dann einfach die Geschichte mit dem Fußbad weg.

Beichthaus.com Beichte #00024676 vom 07.09.2008 um 15:03:28 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Feuchte Träume

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Peinlichkeit Ekel Last Night

Hier gab es neulich eine Beichte von einer Person, die geträumt hat, dass sie aufs Klo geht und dann ins Bett gemacht hat. Das Ganze ist mir heute Nacht auch passiert. Ich träumte, aufs Klo zu gehen, und merkte, dass irgendetwas nicht stimmt. Dann wachte ich auf und stellte fest, dass ich zwar bereits angefangen und meine Hose etwas eingesaut hatte, aber dass immerhin noch nichts im Bett gelandet war. Das Ganze ist mit ziemlich peinlich, da ich nie Bettnässer war, und ich hoffe, dass mir so etwas nicht wieder passiert.

Beichthaus.com Beichte #00024675 vom 07.09.2008 um 12:31:44 Uhr (21 Kommentare).

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Lass dich melken, du Wurm!

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Sex Peinlichkeit Wollust Rache Familie

Ich bin damals mit meiner Cousine mit dem Schiff nach Föhr gefahren. Ich war 14 und sie war 15 - eine fiese Zicke und ein extrem durchtriebenes Miststück. Sie kam auf die Idee, ich solle mit einem dieser kleinen Schnaps-Gläschen aufs Klo verschwinden und es bis zum Rand vollwichsen. Gesagt, getan, ich verschwand und legte Hand an meinen Freund. Leider war im Moment des Abspritzens hoher Wellengang und ich schoss alles daneben, lediglich ein Mini-Tropfen gelangte ins Glas. Ich wurde natürlich ob der geringen Menge von ihr ausgelacht, wie peinlich! Die Ferien über hat sie mich die ganze Zeit damit immer geärgert. Auf der Rückfahrt sollte ich es noch einmal versuchen, sonst würde sie allen erzählen (wem auch immer), dass ich es nicht bringen würde. Das schüchterte mich ein. Ich verschwand also wieder aufs Klo und nun ratet mal, was passierte? Richtig! Ich feuerte erneut alles daneben. Das Gelächter meiner Cousine könnt ihr euch ja vorstellen. Eine einzige und letzte Chance würde sie mir noch geben, diesmal würde sie aber mit reinkommen wollen. Sie kaufte für mich auf der Fähre eine Ochsenschwanzsuppe, die ich in großer Hast runterstürzen musste, um wieder zu Kräften zu kommen. Wir verschwanden dann also beide im Klo und ich holte meinen erschöpften Freund raus.

Nun muss man sich diese Situation vorstellen, wie sich ein junger, unerfahrener Teenager vor den Augen seiner schnatternden, lachenden und schimpfenden Cousine auf einem schaukelnden Schiffsklo einen runterholen und in ein Schnapsglas ejakulieren soll. Tja und unter diesem Druck habe ich die Rakete natürlich nicht zünden können. Egal, welche Technik ich einsetzte, der Kollege rührte sich nicht einen Millimeter. Nichts. Nada. Nothing. Aus die Maus. Mit den Worten "Wir haben hier nicht ewig Zeit, gleich sind wir im Hafen", griff das Luder beherzt zu und zog, drückte, rubbelte und quetschte, was das Zeug hielt. Sie bearbeitete mich wie eine durchgeknallte Kesselflickerin und schrie mich dabei an: "Los, du Wurm, lass dich melken! Ich melke dir die Sahne aus den Eiern." Naja und lauter solche Sachen knallte sie mir an den Kopf. Ist natürlich klar, dass man in einer solchen Situation einen eher schüchternen 14-jährigen Teenager zu keinerlei Höchstleistungen bringen kann, schon gar nicht auf einem Schiffsklo. Inzwischen schmerzte mein Pimmel beträchtlich und ihre Griffe und ihr Gezerre wurden immer wilder und hektischer. Aber was auch immer sie versuchte, es tat sich nichts. Irgendwann waren die Schmerzen so stark, die Situation so unmöglich und die Peinlichkeit groß, dass ich hemmungslos anfangen musste, zu weinen. Wutentbrannt ließ sie von mir ab, beschimpfte mich, dass ich es niemals bringen würde, und ließ mich alleine auf dem Klo zurück.

Ich war so durcheinander, weil ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht, dass ich erst ganz zum Schluss, schon im Hafen, das Klo verließ. Meinen Eltern sagte ich, ich hätte Bauchschmerzen gehabt und mir ginge es nicht gut. Was ja gewissermaßen auch stimmte. Noch tage danach hatte ich starke Schmerzen an Eiern und Pimmel und konnte nicht auf dem Bauch liegen. Die Angst vorm Versagen hat mich dermaßen traumatisiert, dass ich erst mit 17 und einer ganz lieben Freundin meine weiteren sexuellen Erfahrungen gemacht habe. Alle meine Kumpels waren zu dem Zeitpunkt natürlich schön viele Jahre "richtige Männer." Jetzt bin ich 28 Jahre alt und ich behaupte, ich bin, was das Thema Sex angeht, klar vor. Zweimal, in den letzten Jahren, haben wir bis jetzt über dieses Abenteuer gesprochen und beide Male meinte sie, dass ich wohl einfach noch nicht reif gewesen sei und sie für mich hoffe, dass es mit meiner Manneskraft inzwischen deutlich besser klappen würde. Beide Male griff sie mir, während sie das sagte, zwischen die Beine und lächelte mich beleidigend an. Sie ist immer noch genau gleich fies und ätzend. Und deshalb spiele ich immer, wenn ich solo bin (was momentan der Fall ist), mit dem Gedanken, meiner Cousine zu zeigen, wo mein Hammer hängt, ihr zu zeigen, wie es um mich bestellt ist und sie für meine Schmerzen von damals zu bestrafen. Ich stelle mir dann vor, wie ich sie gnadenlos von hinten nehme und sie dabei anschreie: "Los, Du Schlampe, lass dich ficken! Ich ficke dir das Gehirn raus!" Das sind unglaublich wohltuende Vorstellungen. Das zu meiner Beichte. Ich hätte unreifes Gedankengut in mir, glaubt Ihr? Vielleicht. Kann schon sein. Ich glaube aber viel eher, dass ich immer noch total traumatisiert bin und durch das Flachlegen meiner Cousine (dieser kleinen, durchtriebenen Schlampe) von diesem Trauma geheilt werde. Wenn es so nicht klappt, kann ich immer noch zum Therapeuten gehen.

Beichthaus.com Beichte #00024667 vom 05.09.2008 um 11:38:40 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von priston
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“Beichte

Brot im Austausch für Sex

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Selbstsucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit Afrika

So Leute, es muss endlich raus. Ich habe im Sommer 2006 ziemlichen Mist gebaut. Vorweg muss man sagen, dass ich eine sehr engagierte Frau bin und mich schon mehrfach als freiwillige Helferin für diverse Hilfsprojekte im Ausland, vor allem in Afrika eingesetzt habe.

Wir beliefern dort mit 3-Mann-Teams mit einem kleinen LKW kleinere afrikanische Dörfer mit sanitären Hilfsmitteln und Nahrungsmitteln. Abends müssen wir manchmal in Dörfern übernachten und haben dafür Zelte dabei. Dann, eines Abends, passierte es. Man muss dazu sagen: Ich bin schon seit drei Jahren ohne feste Bindung und hatte dementsprechend schon lange keinen Sex mehr. Ich hatte mir für den Afrika-"Urlaub" erhofft, dass sich vielleicht etwas ergeben würde, ich habe öfters mal gelesen, dass weiße Frauen den Afrikanern besonders attraktiv erscheinen (weil sie so "exotisch" sind"). Ihr wisst schon, was ich meine, in meiner Situation erhofft man sich halt immer was.

Doch dann kam dieser Abend, wo ich absolut nicht weiß, was in mich gefahren ist. Ich weiß nicht, was mit mir los war, ich war einfach so mega-erregt, ich konnte mich einfach nicht mehr an mich halten. Ich schlich mich aus dem Zelt und begab mich in die Hütte eines jungen Afrikaners, von dem ich wusste, dass er alleine lebt. Er sah mich zuerst verwundert an, denn er konnte sich natürlich nicht vorstellen, mit welchen Absichten ich kam. Deshalb wies er mich ab, als ich mich ihm näherte. Da kam mir eine Idee: Ich ging wieder raus aus der Hütte, um eine Kiste Brot herzuschleppen und bot sie ihm im Austausch mit Sex an. Der arme Kerl! Er konnte natürlich nicht anders, die sind ja alle kurz vorm Verhungern!

Ich habe natürlich zu Hause direkt einen HIV-Test gemacht, und er war negativ. Puh! Meint ihr, ich werde noch anders dafür büßen, wenn es schon nicht Aids ist?

Beichthaus.com Beichte #00024663 vom 05.09.2008 um 09:32:06 Uhr in Afrika (36 Kommentare).

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