Als Zivi ausgenutzt

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Faulheit Zorn Hass Zivi & Bund Ingolstadt

Ich bin Zivi in einem Drecksladen und darf für die Mitarbeiter die Scheißarbeit machen, während die anderen dumm rumhocken und Kaffee trinken. Mittlerweile sieht es so aus, dass ich in der Regel eine Woche arbeite und danach eine Woche krankmache, weil ich die Schnauze voll habe. Mein Chef hat das natürlich bemerkt und versucht mir immer wieder Konsequenzen anzudrohen. Da die Gespräche mittlerweile fast regelmäßig sind, nehme ich mir sogar extra dafür Kaugummis mit und schiebe sie mir während den Gesprächen genüsslich rein, um ihm zu zeigen, wie verflucht egal mir das Gesabbel ist. In der Regel sage ich ihm dann, dass er sich gerne ans BAZ wenden kann und solange alles attestiert ist, kann er mir gar nichts. Wenn er mir mit noch mehr Scheißarbeit droht, kontere ich nur mit Krankheit oder dass ich meinen Regio-Betreuer informiere und er dann die längste Zeit einen Zivi hatte, schließlich stehen in meinem Arbeitsvertrag ganz andere Tätigkeiten. Die einzige Genugtuung, die ich von den ganzen Gesprächen habe, und da freue ich mich richtig drauf, ist, wenn ich ihm auf Spanisch die übelsten Beleidigungen ins Gesicht sage und er kein Wort versteht, aber weiß, dass ich ihn übelst beleidige. Viele werden jetzt sagen, dass ich ein fauler Zivi bin, aber ich habe kein Problem mit schwerer Arbeit. Ich kann es jedoch auf den Tod nicht leiden, wenn jemand meint, mich verarschen zu müssen und mir seine Arbeit zuschiebt, während er Kaffee trinken geht.

Beichthaus.com Beichte #00025158 vom 20.11.2008 um 00:00:04 Uhr in Ingolstadt (15 Kommentare).

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Das Schlüsselloch der Mitbewohnerin

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Neugier Wollust Masturbation Begehrlichkeit WG Heidelberg

Es ist schon eine Weile her, da war ich (m/28) ganz spitz auf meine damalige Mitbewohnerin. Ich hatte mein Zimmer gegenüber ihrem und habe sie öfters durchs Schlüsselloch beobachtet. Zum Beispiel wenn sie aus der Dusche kam und nur ein Handtuch umgewickelt hatte. Aber bessere Gelegenheiten waren, wenn sie nachts von einer Party kam. Sie war dann sehr unvorsichtig hat oft ihre Zimmertür nicht ganz geschlossen, weil sie wohl annahm, dass alle schon schlafen. Sie hat sich dann umgezogen und ist teilweise in Unterwäsche in ihrem Zimmer herumgelaufen. Einmal habe ich sie so nur in einem knappen Tanga bekleidet gesehen.

Aber irgendwann hat mir das Beobachten nicht mehr gereicht und ich fing an, mich in ihrer Abwesenheit in ihr Zimmer zu schleichen. Ich habe mich dort in ihr Bett gelegt und mich befriedigt, während sie mich von ihren Fotos aus angestrahlt hat. Die Gefahr, eines Tages erwischt zu werden, hat meine Lust noch gesteigert. Oft habe ich dabei an ihrer benutzten Unterwäsche gerochen, was eigentlich nicht mein Fall ist, aber zu der Zeit nahm ich alles, was mir irgendwie Befriedigung verschaffen konnte. Ich habe auch ihr Zimmer durchsucht in der Hoffnung, dass ich vielleicht einen Dildo oder etwas Ähnliches finden würde, aber so etwas hatte sie nicht. Schließlich habe ich mich eines Tages an ihren Computer gesetzt und ihn gestartet. Und auch hier war sie unvorsichtig und hatte kein Passwort gesetzt. Jedenfalls hab ich ein paar Aktaufnahmen gefunden und sie auf einen USB Stick kopiert.

Nunja, inzwischen wohnen ich nicht mehr dort und bin froh, dass ich diese Obsession nicht mehr habe. Aber ihre Bilder habe ich immer noch auf meinen Computer und ich bringe es nicht fertig, sie zu löschen. Ich finde es auch seltsam, dass ich wegen dieser Sachen nie ein schlechtes Gewissen hatte. Sicherlich war es nicht richtig, so etwas zu machen, aber andererseits hat sie ja darunter nicht leiden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00025155 vom 19.11.2008 um 18:23:42 Uhr in Heidelberg (19 Kommentare).

Gebeichtet von rackestro
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Orange für Tierquäler

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Rache Gewalt Tiere

Orange für Tierquäler
Ich habe meiner Freundin zum Geburtstag eine Komplettrenovierung ihres Zimmers geschenkt. Dazu gehörte auch das Neustreichen. Problem dabei: Sie hat zwei recht junge Kater, die unglaublich neugierig und verspielt sind. Irgendwie mussten die Katzen also auf eine für sie angenehme Weise aus dem Weg geräumt oder von unserer Arbeit abgelenkt werden, damit sie uns nicht im Weg rumstehen oder Blödsinn anstellen, was junge Katzen bekanntlich sehr gern machen. Also haben wir ihnen das Fenster aufgemacht, damit sie auf den äußeren Fenstersims hinaus konnten. Das ist für sie immer das Größte, da gibt es viel zu sehen, zu schnuppern und zu hören. Das das Fenster im zweiten Stock ist flößt ihnen zwar Respekt ein, stört sie aber sonst nicht weiter, getobt und gespielt wird trotzdem.
Es war etwas später am Abend und draußen schon dunkel, als wir bemerkten, dass die Katzen sich komisch benahmen: Sie sind immer wieder gegen das halb heruntergelassene Rollo gesprungen und wie verrückt auf dem Sims hin und her gerannt. Als für einen kurzen Augenblick der Punkt eines Laserpointers durch das Zimmer huschte, war mir sofort alles klar: Irgendwo dort draußen im Dunkeln sind paar Kindsköpfe, die anscheinend versuchen die Katzen mit dem Punkt soweit zu provozieren, dass sie vor lauter Spielen ihre Vorsicht vergessen und vom Fenstersims fallen. Wer schon mal mit einer Katze und einem Laserpointer gespielt hat weiß, wie magisch der Leuchtpunkt die Katzen anzieht. So wie der Leuchtpunkt sich in diesem Fall verhielt, war es aber definitiv kein Spiel, sondern ein ernsthafter Versuch, die beiden Kater abstürzen zu lassen. Es gibt wenige Sachen, die mich so sehr auf die Palme bringen wie mutwillige Tierquälerei, ganz besonders bei Katzen.
Meine Freundin wohnt in einem Viertel mit hohem Migrantenanteil unter den Anwohnern. Aber die Sorte, die man nicht unbedingt hier haben möchte. Die Tierquäler in der Dunkelheit waren also höchstwahrscheinlich ein paar Jugendliche, die nur (wenn überhaupt) gebrochen Deutsch sprechen, schlecht in der Schule sind und wahrscheinlich keine Zukunft haben. Davon treiben sich in der Gegend erschütternd viele herum. Ihre Langeweile vertreiben sie sich dann anscheinend gerne mal mit Tierquälerei. Nicht mit mir.
Ich bin ins Nebenzimmer (Licht ausgelassen) und habe nach dem verräterischen Leuchten des Laserpointers gesucht. Habe ihn dann auch in einer Hecke ganz in der Nähe gefunden. Was tun? Zum Fenster rausbrüllen würde nichts nützen, mit meiner S-AEG in die Hecke ballern kommt nicht in Frage und nach unten zu rennen um die Bälger zu verfolgen wäre sinnlos, weil ich sie im Dunkeln niemals verfolgen könnte. Geistesblitz! Ich habe mir einen Trichter und zwei Wasserbomben besorgt, die ich bis zum Anschlag mit der Zimmerfarbe (ein warmes Orange) gefüllt habe. Dann noch mal kurz im Nebenzimmer kontrolliert, ob die Armleuchter immer noch in derselben Hecke sitzen, ganz langsam und leise das Fenster geöffnet und die beiden Farbbomben mit ordentlich Schmackes in die Hecke geschleudert. Fluchen, Husten und sich schnell entfernende Schritte. Musik in meinen Ohren.
Am nächsten Morgen habe ich mir die Bescherung mal angesehen. Die Hecke und die erde darum waren so ziemlich komplett orange, bis auf zwei ganz grob menschliche Umrisse am Boden. Sehr schön. Noch schöner waren die sehr deutlichen Fußspuren, die von der Hecke wegführten. Leider hat sich die Spur nach einigen Metern aufgelöst. Mehr oder weniger zufällig entdeckte ich auf dem Rückweg am Griff einer Haustür einige Flecken in einem wohlbekannten Orange. Glück gehabt. Ein kurzer Blick auf die Klingeltafel zeigte einen verschmierten Fingerabdruck (in orange) auf einem Klingelknopf. Auf dem Namensschild neben dem Knopf stand ein für Westeuropäer unaussprechlicher Name, der bis auf das "-kov" am Ende nur aus Konsonanten bestand. Ich weiß jetzt also wo die Übeltäter wohnen und wer sie sind. Werde mir überlegen, ob ich noch was folgen lassen, oder es bei dem unfreiwilligen Farbbad belassen soll.

Beichthaus.com Beichte #00025141 vom 17.11.2008 um 18:30:18 Uhr (64 Kommentare).

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Treffen mit dunkelhäutigen Männern

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit

Wenn ich ohne meinen Freund im Ausgang bin, dann flirte ich dauernd mit dunkelhäutigen Männern, obwohl ich weiß, dass er diese nicht leiden kann. Dann tausche ich Handynummer, treffe mich ein oder zwei Mal mit ihnen, merke dann selbst dass nicht korrekt ist, was ich tue, und gebe sie wieder auf. Trotzdem tue ich es immer wieder.

Beichthaus.com Beichte #00025126 vom 15.11.2008 um 14:47:58 Uhr (23 Kommentare).

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Vom Wecker und der Banane

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Drogen Peinlichkeit Zivi & Bund Last Night

Vom Wecker und der Banane
Ich bin letzte Woche, nach einer Fete, auf der es sehr viele Drogen gab, im Graben aufgewacht. Neben mir lag eine Banane und ein Wecker. Erst zwei Tage später erzählte mir ein Freund, ich hätte den ganzen Abend gesagt, dass ich am nächsten Morgen Musterung hätte. Darum hätte ich die beiden Sachen aus dem Haus des Gastgebers geholt und wäre abgehauen. Den Wecker, um nicht zu spät zu kommen, und die Banane um Kraft für die Musterung zu haben. Eigentlich komisch, ich bin 22 und meine Bundeswehrzeit liegt zwei Jahre zurück.

Beichthaus.com Beichte #00025116 vom 13.11.2008 um 15:24:30 Uhr (31 Kommentare).

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