Mein Truck!

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Vandalismus Rache Auto & Co. Zechin

Damals hatte ich mir für ein paar Kröten einen alten 7,5-Tonner gekauft, Möbelwagen, Mercedes - geile Karre! Habe ihn liebevoll mit der Rolle coloriert, teils entrostet und einige Teile erneuert und er wuchs mir ans Herz... Mein Truck! Angemeldet war er allerdings noch nicht und er passte nicht in meine kleine Zweizimmerwohnung, so stand er mal hier mal da, wurde mit Kurzzeitkennzeichen bewegt. Da ich aber bereits eine kleine Werkstatt gemietet hatte, stellte ich ihn einfach auf das umliegende stillgelegte Firmengelände eines Bauunternehmers. Dieser, ich nenne ihn mal Hotte, sprach mich umgehend auf das abgestellte Fahrzeug an und verlangte eine Umquartierung in einen überdachten Unterstand, oder sofortige Entfernung. Ich stellte ihn dann in die angebotene Stellfläche und bekam einen Mietvertrag über 1340.-, fand ich ein bisschen viel, lehnte es ab, und wollte ihn weiterhin draußen stehen lassen - da wollte er Krieg!

Er bot mir an nach zwei Tagen, das Fahrzeug mit einem Bulldozer seines Bauunternehmens in den öffentlichen Verkehrsraum zu ziehen, wenn ich den Mietvertrag nicht unterschreibe. Hätte zwar gerne gesehen, wie der alte Sack einen gebremsten 7,5-Tonner über den Hof zieht, gab aber klein bei und verkaufte das Fahrzeug für den Export, ohne Verlust immerhin. Eines Tages sah ich in der Stadt einen niegelnagelneuen T4, der die Firmenbeschriftung der Baufirma trug. Da ich schon ein paar Bier hatte und Hotte nicht sonderlich mochte, versuchte ich alles rauszuholen, was eine Kaltverformung zuließ! Mit heftigen Fußtritten deformierte ich das Fahrzeug erheblich. Nun sind wir quitt, Hotte! Kapitalistisches A.......h.

Beichthaus.com Beichte #00007357 vom 03.04.2006 um 05:26:34 Uhr in Zechin (2 Kommentare).

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Der Suppenteller

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich habe seit ca. 2,5 Wochen einen dreckigen Suppenteller in meinem Zimmer stehen. Jedes Mal, wenn ich in die Küche gehe, vergesse ich ihn! Ich glaube, das mache ich absichtlich - Auf jeden Fall habe ich jetzt das ur-schlechte Gewissen meiner Familie gegenüber, weil wir immer einen Teller zu wenig haben, wenn wir Suppe essen wollen.

Beichthaus.com Beichte #00007209 vom 31.03.2006 um 05:59:21 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unsere Firma ging pleite!

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Diebstahl Selbstsucht Arbeit

Ich (w) beichte heute etwas, das zwanzig Jahre zurückliegt. Als junge Berufsanfängerin begann ich bei einer Firma, die schon in den letzten Zügen lag. Das Gehalt wurde erst zwei Wochen zu spät gezahlt und dann per Scheck, es kamen Mahnungen und wütende Lieferantenanrufe, der Vermieter war Dauergast. Nachdem man uns Mitarbeitern offiziell gesagt hatte, wie schlecht es stünde (es gab irgendwann keine andere Möglichkeit mehr, da wir alle Post von der Krankenkasse bekamen, dass seit Monaten keine Beiträge mehr für uns gezahlt worden seien, und wir die Welt nicht mehr verstanden), sank die Moral. Es wurde zum Beispiel massenhaft Material geklaut, einmal sogar teure Herren-Markenkleidung, die uns ein Kunde für ein Werbeprospekt zur Verfügung gestellt hatte. Da ich sowohl die Schreib- und Korrekturrechte für das Zeiterfassungssystem hatte als auch das Terminal genau gegenüber meinem Zimmer lag, bekam ich auch immer öfter mit, dass Kollegen früher gingen und später andere, die später gingen, sich für sie ausbuchten.

Ich habe natürlich nie jemanden verraten. Allerdings habe ich auch manchmal zum Feierabend "vergessen", mich auszubuchen, es dann anderntags manuell korrigiert und mir dabei schon mal 40 Minuten oder so draufgeschlagen; da war das Risiko weniger groß erwischt zu werden, als dass man am Ende in der Firma gesucht wurde und nicht aufzufinden war. Es dauerte nicht lange, und der Konkursverwalter zog ein; vor dem endgültigen Toresschluss gab er bekannt, dass noch vorhandene Überstunden ausgezahlt werden würden und nannte mir den Zeitpunkt, an dem ich diese abrechnen solle. Ich gestehe, dass ich vor der Abrechnung noch meine ca. sechs Überstunden auf 52 und ein paar Minuten korrigierte. Das gab zwar ein nettes Zubrot für mich, aber das war bald wieder weg, da ich mich vor der Arbeitslosigkeit nicht retten konnte und das Amt mein Arbeitslosengeld unter Zuhilfenahme des Lehrlingsgehalts berechnete.

Beichthaus.com Beichte #00007175 vom 31.03.2006 um 01:45:47 Uhr (0 Kommentare).

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Ich würde lieber Putzen!

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Zwang Arbeit Neukirch

Ich habe einen gutbezahlten Job im Büro mit eigenem Zimmer und allen Vergünstigungen. Und trotzdem würde ich sofort kündigen, wenn mir jemand für das gleiche Geld einen Putzjob anbieten würde. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber ich putze gerne für andere.

Beichthaus.com Beichte #00006956 vom 27.03.2006 um 21:56:38 Uhr in Neukirch (6 Kommentare).

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“Beichte

Es war alles krank!

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel

Das muss nun auch noch raus, dann bin schier mit der Welt, grins. Ich weiß, es war krank von mir, doch ich konnte nicht widerstehen. Vor einigen Jahren hatte ich eine Phase, in der ich mir ständig einen runterholen musste (habe heute einen Kumpel, der ist noch kranker!) Das war echt schlimm. Egal wo ich war, immer die Lunte in die Hand und Vollgas! Eines Tages saß ich bei meinem Versicherungsvertreter, als seine äußerst geile Frau uns den Kaffee ins Zimmer brachte. Ich wurde geil wie Sau und fragte, ob ich mal auf das WC dürfte. Ich ging aufs Klo, holte den Riemen raus und schleuderte mir einen. Dann sah ich ihre Cremedose.

Es kam, was kommen musste! Ich schoss meine ganze Ladung in die Dose. Und was soll ich euch sagen, es paßte farblich sehr schön! Umgerührt und hingestellt, mit der Gewissheit, dass sie sich Morgen früh schön meine Suppe ins Gesicht schmiert! Ein geiles Gefühl. Das gefiel mir so gut, dass ich es nun öfter machte. Aber nur bei fremden Leuten! Und noch ein kleiner Tipp: In jedem Solarium steht doch immer so ein Gesichtswasser am Waschbecken. Würde ich nicht benutzen. Ist alles lange her, war aber geil!

Beichthaus.com Beichte #00006920 vom 27.03.2006 um 06:27:30 Uhr (2 Kommentare).

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