Samstagsarbeit mit einer Rothaarigen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Kollegen

Seit ein paar Monaten ist bei uns in der Firma Samstagsarbeit angesagt. Es können diejenigen kommen, die eben während der Woche nicht fertig werden, also sind immer nur ein paar da. Diesen Samstag war ich mit einer Kollegin alleine im Büro. Nach einiger Zeit kamen wir ans Quatschen über Kinder, Schwangerschaft usw. Die Kollegin ist selbst im 5. Monat schwanger und man sieht schon ganz schön was. Auf einmal kam sie um meinen Schreibtisch herum, setzte sich auf die Tischplatte und ließ die Beine baumeln. Mann, was sah sie scharf aus in ihrem Zustand. Viele Frauen werden unansehnlich mit der Schwangerschaft, aber bei ihr war das Gegenteil der Fall. Sie hat rote Haare und eine wirklich tolle Figur. Die Haare trug sie diesmal offen und hatte eine Latzhose an.

Langsam wurde es mir echt eng in der Hose wie sie da so auf meinem Schreibtisch saß und das muss sie wohl bemerkt haben. "Na, hast Du es aber nötig, dass eine Schwangere solch eine Reaktion bei Dir hervorruft?", sagte sie und grinste mich an. "Naja bei mir ist auch Funkstille im Bett momentan. Seit ich schwanger bin fasst mein Mann mich nicht mehr an, dabei habe ich es im Moment echt nötig." "Du Arme." sagte ich und tätschelte ihr Knie in Erwartung, dass sie mich gleich zurückweisen würde. Aber sie fasste meine Hand und hielt sie fest. Mit der anderen strich sie mir über das Gesicht und auf einmal knutschten wir wie die Bescheuerten. Ich fummelte die Träger von ihrer Latzhose auf und zog ihr das Ding aus und den Slip noch dazu. Dann konnte ich sehen, dass sie wirklich eine echte Rothaarige ist.

Sie legte sich zurück und ich fing an, mit meiner Zunge ihre M*** zu bearbeiten. Nach kurzer Zeit fing sie an zu zittern und zu keuchen und dann kam sie. Man war das schnell. Ich zog meine Hose runter und fing an, sie zu vögeln. Sie war so dermaßen feucht und offen, dass ich kaum einen Widerstand spürte. Aber ihr Gestammel machte mich so scharf, dass wir beide zusammen kamen. Ich zog ihn raus, spritzte ihr mitten auf ihren Babybauch und verrieb das ganze bis auf ihre Mschi. Wir zogen uns wieder an und arbeiteten weiter. Nach einer halben Stunde sagte sie plötzlich: "Nein, so geht das nicht weiter." Wieder kam sie rum, kniete sich vor mich und holte meinen Schwanz raus. Der war schon wieder hart wie Stahl und sie setzte sich rückwärts auf mich und ritt mich. Dabei stützte sie sich mit den Armen auf meinem Schreibtisch auf. Diesmal sagte sie ich soll kurz vorher bescheid sagen und weil ich ein anständiger Kollege bin tat ich das auch. Das Ergebnis war, dass ich ihr in den Mund spritzen konnte und sie schluckte es sogar. Wir haben verabredet, dass wir jetzt öfters Samstag zusammen arbeiten. Ihr Mann tut mir etwas leid, aber was kann ich dafür, dass der Trottel nicht sieht, mit was für einem Geschoss er da verheiratet ist. Ich selber bin Single, also was soll’s.

Beichthaus.com Beichte #00021397 vom 07.04.2007 um 23:34:19 Uhr (7 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Verhalten auf der Autobahn

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Zorn Dummheit Auto & Co.

Ich beichte, dass mich Deutschlands Autofahrer tierisch aufregen, erst recht, wenn sie auf dreispurigen Autobahnen unterwegs sind. Da wird auf der Mittelspur mit gemütlichen 100-120 km/h dahingeschlichen und rechts ist alles frei. Was macht man also, wenn man sich an die Verkehrsregeln halten will und von hinten angeflogen kommt? Auf die linke Spur ausweichen - meist kommt dann ein noch schnelleres Auto, das dann wieder abbremsen muss. Alles verursacht durch den Mittelspurschleicher. Blendet man alternativ diesen Idioten auf, ziehen sie nach mehrmaligem Wiederholen meist rechts rüber und beschimpfen einen dann auf gleicher Höhe wild rumgestikulieren. Hallo?! Wer ist hier denn im Recht? Wenn einer jedoch total uneinsichtig ist und rechts mal wieder alles frei ist, überhole ich mittlerweile auch rechts. Es geht mir einfach tierisch auf den Sack, dass die Leute das nicht raffen und wohl denken, die rechte Spur sei nur für LKWs. Die denken einfach nicht an diesen Dominoeffekt und die daraus resultierenden Stockungen im Verkehr.

Noch schlimmer sind jedoch ausländische Verkehrsteilnehmer, vorzugsweise vorne mit gelben Nummernschild (also meine lieben Freunde aus Frankreich oder den Niederlanden), die meinen, sie könnten mich in meinem Land nötigen, in dem sie sehr dicht auffahren. Ich bin keinesfalls rechtsradikal, jedoch regen mich solche Situationen ebenso auf und ich tippe mal schön die Bremse an, sodass der Hintermann einen Schreck bekommt und dann meist Abstand hält. Diesen Autofahrern zeige ich dann auch mal den Mittelfinger. Bei Autos mit deutschen Kennzeichen verzichte ich mittlerweile darauf, wir tendieren ja heutzutage schnell zu Anzeigen. Nötigt mich ein deutscher Autofahrer (so wie zuletzt ein Audi A8 mit Werkskennzeichen), so zeige ich ihm, wenn er auf gleicher Höhe ist (denn das machen sie ja alle, diese Penner, noch einmal schön arrogant rübergucken), mithilfe meines Daumens und Zeigefinger die Größe seines Geschlechtsteils. Oder nehme mein Handy und tue so, als würde ich ihn fotografieren. Ich bin mir sicher, dass das einige "Business-Man" sehr aufregt. Und ich fühle mich gut dabei.

Zu guter Letzt gibt es noch die meist polnischen Verkehrsteilnehmer, die nachts mit ihrer Schrottmühle und voll beladenem Anhänger mit 130 km/h dahinpflügen. Das Gespann schlingert meist links-rechts. Wo ist hier die Autobahnpolizei, um diese Taten zu unterbinden? Dann sei noch gesagt, dass ich mich sonst an alle Regeln halte, wenn ich jemanden überhole, schere ich ja nach abgeschlossenem Überholvorgang auch wieder ein, aber muss man immer gleich so dicht auffahren?!

Beichthaus.com Beichte #00021383 vom 07.04.2007 um 04:53:03 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Freund im Flirtchat

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Falschheit Eifersucht Internet Dating

Ich habe vor ein paar Tagen zufällig mitbekommen, dass mein Freund sich als Single in einem Flirt-Chat ausgibt. Hallo? Geht's noch? Und ich wundere mich schon seit langem, von wem er bloß so viele Emails und SMS bekommt. Aber nein, ich bin eine anständige Freundin und gehe nie an sein Handy. Dazu kommt, dass er kaum Zeit für mich hat und gef**** hat er mich ewig nicht mehr. Und dann sehe ich sein dämliches Bild bei dieser Singlebörse! Das wird mir dieser Mistkerl büßen. Ich habe mich auch direkt dort angemeldet und gefakte Bilder rein gestellt. Dann werde ich ihn anflirten und mich mit ihm verabreden. Aber es muss schon eindeutig sein, dass wir uns zum f***** treffen, damit er im nachhinein keine Ausrede mehr hat. Für dieses Date werde ich all seine Sachen in einen Koffer packen und diesen zu unserer Verabredung mitbringen. Ich möchte sein Gesicht sehen, wenn wir uns in dem Cafè treffen. Er wird so tun, als wär er zufällig da. Ich werde ihm einfach den Koffer in die Hand drücken und gehen.

Beichthaus.com Beichte #00021359 vom 06.04.2007 um 07:13:34 Uhr (15 Kommentare).

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Sex in der Schule

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Schule

Letztens stand ich mit meiner Freundin in der Pause auf dem Schulhof und wir haben darüber geredet, wie geil es doch wäre in der Schule mal Sex zu haben. Also haben wir uns um 10.00 Uhr verabredet und haben beide gesagt, dass wir auf die Toilette müssen. Als ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00021352 vom 06.04.2007 um 01:51:58 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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