Verheimlichter Rausschmiss

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Drogen Feigheit Trunksucht Lügen Familie Schule

Ich, m und 17 Jahre, wurde vor einem Monat von der Schule geschmissen. Ich hab mich aber noch nicht getraut es meiner Mutter zu sagen. Ich schleiche immer kurz vor 8 mit Büchertasche aus dem Haus und verschwende meine Zeit mit kiffen, Alkohol trinken und Aushilfsjobs. […]
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Beichthaus.com Beichte #00021526 vom 26.04.2007 um 00:30:32 Uhr (6 Kommentare).

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Keine Nebenwirkungen vom Stoff

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Drogen Vorurteile Gesellschaft Friemar

Ich, 17 m, habe 2 Wochen lang jeden Tag nur gekifft. Und ich meine wirklich gekifft, das war extrem guter Stoff. War ziemlich lustig, und ich habe weder schlechte Noten noch das Verlangen jemanden zu vergewaltigen, und suechtig bin ich schon gar nicht.
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Beichthaus.com Beichte #00021492 vom 11.04.2007 um 21:41:56 Uhr in Friemar (4 Kommentare).

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“Beichte

Selbstbedienung im Supermarkt

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Diebstahl Arbeit

Ich (m, 17) muss beichten das ich so geizig bin das ich mir oft Sachen klaue, weil ich kein Geld dafür ausgeben will. Es hat schon im Kindesalter angefangen, da habe ich immer Spielzeug von meinen Freunden geklaut, auch wenn mir meine Eltern es gekauft hätten. Später dann mit 13-14 habe ich immer in Supermärkten geklaut, auch wenn ich sie Sachen manchmal gar nicht brauchte. Schokolade, Bier, Jogurt, Milchschnitten, Batterien usw. Als ich mit 15 Jahren angefangen habe in einem Supermarkt als Aushilfe zu arbeiten, habe ich jedesmal, wenn ich arbeiten war (2 x pro Woche) etwas mitgenommen. Anfänglich nur Kleinigkeiten, doch nach einem halben Jahr habe ich jedes mal mindestens eine Flasche Alkohol mitgehen lassen, von Wein und Sekt über Eierlikör hin bis zu teuren Whiskey´s. So habe ich bis ich aufgehört habe, dort zu arbeiten, Waren im Wert von über 1000 € geklaut. Ich hatte immer Angst, als ich mit meinem vollen Rucksack durch die Ausgangstür gegangen bin, weil es hätte piepsen können, aber ich wurde nie erwischt. An meinen letzten Tag habe ich mir den Rucksack nochmal extrem vollgemacht mit Alk im Wert von 80 € und als ich mich von meiner Chefin verabschieden wollte, hat sie mir eine Flasche Sekt geschenkt, ich hab nur fett gegrinst, mich verabschiedet und beim rausgehen aus dem Markt laut gelacht. Jetzt arbeite ich leider nicht mehr in einem Supermarkt und ich trauere der Zeit zurück als ich mich noch kostenlos besaufen konnte. Ich bin froh, dass das alles verjährt ist und ich nichts zu befürchten habe! Leid tut mir nichts, warum auch, die Preise waren eh alle viel zu hoch!

Beichthaus.com Beichte #00021481 vom 11.04.2007 um 09:09:06 Uhr (4 Kommentare).

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Weder poppen noch zocken

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Neid Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Internet

Ich möchte ebenfalls beichten: So gut wie jeden Tag bin ich fast ununterbrochen in einem bekannten Forum für Videospiele. Die Leute dort sind eigentlich nett und viele von ihnen auch recht intelligent. Leider bin ich selbst nicht gerade schlau, ich hatte auch noch nie eine Freundin. In diesem Forum haben aber fast alle eine Freundin, obwohl sie Videospiele spielen! Viele können auch tolle Dinge gestalten, super Musik machen, tolle und lustige Texte über fauliges Wasser schreiben, einige haben Blogs, und alle können total gut spielen! Meine Beichte ist also, dass ich neidisch auf all diese tollen Hechte bin. Deshalb melde ich mich dort im Forum immer wieder mit neuen Nicknames an und versuche dann, möglichst viele zu ärgern und auf die Palme zu bringen. Das geht ganz einfach, indem man zum Beispiel sagt, dass eine Konsole viel besser ist als die andere.

Danach ärgern sich die meisten furchtbar und lassen sich auf Streitgespräche mit mir ein - dabei habe ich gar keine Konsole, ich bin total schlecht im gamen! Aber ich bin einfach so wütend, dass die eine Freundin haben und Videospiele spielen können und auch sonst viel können - und ich kann weder poppen noch zocken - total scheiße! Ich kann einfach nichts produktives machen, also mach ich halt was destruktives, indem ich Leute ärgere oder gegeneinander aufhetze. Was mit Videospielern wirklich einfach geht. Die sind dann alle richtig aufgebracht und fluchen, einige werden sogar gesperrt, weil sie mich derart beschimpfen. Die sagen manchmal KHADD! zu mir und andere Sachen, die ich aber gar nicht verstehe. Wenn dann mal jemand meiner Meinung ist, eröffne ich schnell einen neuen Account und beleidige dann unter neuem Namen diese Person so lange, bis sie entnervt aufgibt oder eben gesperrt ist. Ich denke, mittlerweile habe ich etwa 30 Nicknames am Laufen, manchmal rede ich über mehrere Threadäste nur mit mir allein und bestätige mich in meinen Ansichten. Seltener widerspreche ich mir auch oder beschimpfe mich selbst, was dann auch ausarten kann.

Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Ich werde nie so super cool sein wie all diese Leute dort, nie einen Videospieleladen eröffnen, keine Geschichten über den Auslandskrankenschein erzählen können und auch sonst nie dazugehören. Also werde ich weitermachen mit meinen 70 Nicknames und möglichst viel Aufregung verursachen, bis alle genervt sind und nicht mehr in das Forum kommen. Dann habe ich es für mich allein und kann mich in Ruhe mit mir selbst unterhalten, ohne mich so nichtig und ohne Mehrwert zu fühlen!

Beichthaus.com Beichte #00021452 vom 10.04.2007 um 04:37:28 Uhr (9 Kommentare).

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Azubi in einer kleinen Firma

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Chef Dirlewang

Ich (w/17) bin Azubi in einer kleinen Firma. Meine Mitarbeiter und ich verstehen uns gut. Ich muss nun gestehen, dass ich eine Affäre mit meinem Chef, der 50 ist, angefangen habe. Anfangs war ich noch sehr schüchtern, doch alle Mitarbeiter waren sehr nett zu mir. Mein Chef und ich, wir haben uns schon immer gut verstanden. Auf dem Firmenausflug dann, als alle ausser mein Chef und ich schon schlafen waren, hatten wir ein langes Gespräch. Dann hat er mich zum Tanz aufgefordert, und wie wir da tanzten, hat er mich geküsst. Mein Gott, es war so geil, er ist sehr sexy und erfolgreich. Er hat sich danach beschämt abgewendet und gesagt, es tue ihm leid, er wisse nicht, was über ihn gekommen sei. Danach ist er davon gerannt und ich blieb immer noch allein auf der Tanzfläche zurück.

Verwirrt ging ich in mein Zimmer und zog mein Nachthemd an. Dann eine Stunde später klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete ganz verschlafen und wer stand da, mein Chef. Er entschuldigte sich abermals und ich sagte nichts. Dann bat ich ihn herein und fragte ihn, ob er was zu trinken wolle. Er bejahte. Ich holte ihm also ein Glas Wein und stellte es ihm auf den Tisch. Wir redeten also und dann habe ich das Glas auf seinen Schritt verschüttet, ich holte also ein Tuch und machte mich langsam dran, den "Fleck" zu trocknen. Er versuchte, sich gegen mich zu wehren, doch als ich mich dann auch noch auf seinen Schoss setzte und ihn lange küsste, war es vorbei mit der Zurückhaltung. Ich hatte in dieser Nacht wohl den allerbesten S*x meines Lebens.

Am nächsten Morgen schrieb er mir eine SMS, dass er schon seit Beginn meiner Ausbildung verliebt in mich sei. Nun ja, ich bin auch verliebt in ihn , doch er hat eine Frau, welche übrigens au manchmal bei uns in der Firma arbeitet. Auf jeden Fall treiben wir es nun privat auch noch. Wir wohnen zusammen und es klappt prima. Die Scheidung von seiner Frau läuft. Ein schlechtes Gewissen habe ich schon, doch auch ohne mich wäre es in die Brüche gegangen. Zum Glück hat er keine Kinder. Ich hoffe, dass ich noch lange mit ihm zusammen sein kann, denn er vergöttert mich. Ich liebe ihn wircklich, aber trauen kann ich ihm irgendwie nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021422 vom 08.04.2007 um 23:31:53 Uhr in Dirlewang (8 Kommentare).

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