Tamagotchi geklaut

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Diebstahl Schule

Meine engste Freundin und ich kennen uns seit dem Kindergarten und sind wie Schwestern aufgewachsen. Wir hatten eigentlich kaum Geheimnisse voreinander, aber eine gewisse Sache geht mir seit 20 Jahren nicht aus dem Kopf. Als ich mit 10 Jahren wie so oft bei ihr übernachtete, habe ich heimlich ihr Tamagotchi geklaut und in meiner Tasche versteckt. Fast jeder aus unserer klasse hatte einen, aber meine Eltern wollten mir nie eins schenken. Ich war ewig lang traurig und fühlte mich wie ein Außenseiter, weil jeder Schulkamerad damit spielte und immerzu davon redete. Ich beklaute also meine Freundin und fühlte mich hundeelend.

Ich habe zwar damit gespielt, aber fühlte mich sehr schlecht dabei. Zu meinem Entsetzen hat meine Freundin mich nach nicht einmal 2 Tagen damit konfrontiert und verdächtigt. Sie war extrem gekränkt und wollte es wiederhaben, aber ich blöde Kuh habe stundenlang alles abgestritten und alle angelogen. Sie war aber alles andere als dumm, denn niemand sonst war in ihrem Spielzimmer und nachdem ich da übernachtet hatte, war es plötzlich weg. Dazu kommt noch ein anderes peinliches Detail. Ich hatte nie bemerkt, dass sie ihr Tamagotchi auf der Hinterseite sehr unauffällig markiert hatte und ich Idiot brachte es mit in die Schule, um damit anzugeben. Sie sah sich es genau an und erkannte ihr Spielzeug wieder und somit flog ich auf. Nach 20 Jahren lacht meine Freundin längst drüber, aber ich bestreite immer noch alles, was ist los mit mir?

Beichthaus.com Beichte #00008776 vom 03.05.2006 um 21:05:25 Uhr (0 Kommentare).

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Pisse im Sandkasten

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Roding

Heute war irgendein komisches Fest in der Stadt, allerdings musste ich mal meine Blase erleichtern und bin dann in eine Seitengasse gegangen. Diese führte mich irgendwie zu Wohnblocks. Dort war ein Sandkasten, in dem sogar noch Kinderspielzeug drin rumlag. Da hab ich eiskalt reingepinkelt. Nicht mal wenig. Hatte richtig viel getrunken. Ich hoffe, die Kinder spielen da wieder drin.

Beichthaus.com Beichte #00008658 vom 01.05.2006 um 09:31:20 Uhr in Roding (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Das Noppen-Shampoo meiner Schwester

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich wohne aufgrund meines Studiums noch bei meinen Eltern zu Hause. Seit drei Monaten bin ich wieder Single und mit der Zeit habe ich gewisse Bedürfnisse bekommen. Da ich auch nicht der Typ für One Night Stands bin, mir aber auch kein Sexspielzeug anschaffen möchte, weil meine Eltern es finden könnten, habe ich nach Ersatz gesucht. Meine kleine Schwester hat so ein Haarshampoo, welches in eine bunte Flasche abgefüllt ist und am Ende eine Menge Noppen hat. Jedes Mal, wenn ich duschen oder baden gehe, verwende ich die Shampooflasche um mich selbst zu befriedigen. Anschließend säubere ich die Shampooflasche natürlich gründlich. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00008273 vom 24.04.2006 um 08:27:48 Uhr (2 Kommentare).

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Fünf Mal am Tag - ohne meinen Freund!

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Begehrlichkeit Fetisch Masturbation

Ich bin total sexsüchtig und besorge es mir fünf Mal am Tag. Alles, was mir in die Nähe kommt, wird zu meinem Spielzeug, gut 30 Min. lang. Leider passiert so etwas immer nur, wenn mein Freund nicht bei mir ist.
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Beichthaus.com Beichte #00007940 vom 15.04.2006 um 07:21:25 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Der Mülleimermann kommt und tötet dich!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Zorn Kinder Bahn & Co.

Der Mülleimermann kommt und tötet dich!
Es ist schon mehr als 20 Jahre her, so Anfang der 90er Jahre. Damals gab es noch den InterRegio und andere tolle Züge, in denen man beispielsweise noch die Fenster öffnen konnte. Ich saß damals als etwa 17-jähriger Auszubildender im Zug, um zurück nach Hause zu fahren. Nebenan im Vierer saß eine Mutter mit einem etwa fünfjährigen Sohn, der völlig gelangweilt war und die ganze Zeit diesen dämlichen Mülleimer auf- und zugemacht hat. War ja auch zu kompliziert für die Dame, für ihren Jungen ein Buch oder Spielzeug einzupacken. Das Geräusch des Mülleimers ist schon nervig, wenn es nur einmal ertönt, umso schlimmer ist es, wenn es gar nicht aufhört. Die Mutter war völlig wütend, weil das Kind nicht aufgehört hat, drohte und keifte, doch es brachte alles nichts.

Nach weiteren fünf Minuten bin ich zu dem Jungen hin und habe ihm gesagt, dass beim nächsten Mal der Mülleimermann kommt, der Kinder, die ständig den Mülleimer im Zug öffnen, und den Jungen in ein einsames Versteck ziehen und ihn dort grausam umbringen wird, indem er ihm entweder den Bauch aufschneidet, den Kopf abschlägt oder die Kehle durchschneidet. Dann folgte ein verängstigter Gesichtsausdruck und danach Geheule. Aber es wurde kein Mülleimer mehr geöffnet. Und die Mutter sah mich nur dankbar an. Das fand ich schon klasse. Heute, wo Kinder als ach so schützenswert dargestellt werden, dürfte man sich so etwas nicht mehr erlauben. Da wäre sofort irgendein Gutmenschenverein wie Unicef oder Amnesty auf dem Anmarsch.

Beichthaus.com Beichte #00007277 vom 01.04.2006 um 03:06:21 Uhr (7 Kommentare).

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