Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafür mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem großen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frührentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prächtige Söhne, hassen mich. Natürlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden überhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie für sie da war. Sie sind einfach immer älter geworden, ohne dass ich es überhaupt richtig mitbekommen habe. Für Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.

Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mädchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrügen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch weiß, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzählt. Sie kann mir nichtmal mehr für fünf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mädchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.

Ich möchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hölle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten können. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natürlich würde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das würde mich zu teuer kommen. Müsste eben abtauchen.

Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wäre mir jedoch, wenn ich für das Geld eine Zeitmaschine kaufen könnte und von vorne beginnen könnte. Ich würde auf das Geld scheißen und mich mehr um meine Familie kümmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das große Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese törichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, scheiß Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstört die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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Sex im Hotelzimmer

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit Boitzenburg

Ich beichte, dass ich gestern ungeschützten Geschlechtsverkehr mit meinem Freund in einem Hotelzimmer hatte. Da er nicht hier wohnt, sehen wir uns kaum und wenn er dann endlich mal kommt, sind wir immer so geil aufeinander, dass wir tagelang nur im Bett liegen und die Finger nicht stillhalten können.

Beichthaus.com Beichte #00020770 vom 23.01.2007 um 00:58:44 Uhr in Boitzenburg (0 Kommentare).

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“Beichte

Ehemänner im Freibad

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Schamlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit Bestensee

Im Sommer mache ich im Freibad Ehemänner scharf und lasse mich dann von ihren Ehefrauen erwischen. Ich find es geil, wenn die alten Säcke dann von ihren Weibern angeschrien werden.

Beichthaus.com Beichte #00020744 vom 21.01.2007 um 19:26:07 Uhr in Bestensee (1 Kommentare).

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Ich vermisse meinen Ex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich bin seit einen halben Jahr von meinem Freund getrennt. Den Grund hab ich bis heute nicht wirklich verstanden. Mittlerweile hatte er schon andere und was weiß ich noch. Er ist manchmal recht fies zu mir, aber ich liebe ihn immer noch furchtbar doll und habe Angst, dass das Gefühl nie wieder weggehen wird.

Beichthaus.com Beichte #00020738 vom 21.01.2007 um 07:53:22 Uhr (2 Kommentare).

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“Folge

Ein ekliger Fick mit einer Fetten

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Ekel Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe ein Mädchen im Chat kennengelernt und habe mir eingebildet sie gerne zu haben. Wir unterhielten uns immer ziemlich lange und ausführlich über dies und das... Und natürlich ging es dabei auch um Sex und wir verabredeten uns und wir hatten dann auch tatsächlich Sex. Da ich sie nie ganz gesehen habe, wusste ich vorher nicht, dass sie ein richtig fettes Tier ist, die sich auch noch ihren Damenbart, welcher sich über das Kinn und beide Wangen erstreckt, rasieren muss. Ich habe sie sogar einmal geleckt und musste dabei feststellen, dass sie erstens so Fett da unten ist, dass ich vorher alles beiseite schieben musste, um überhaupt an ihre Muschi zu kommen!

Dabei musste ich dann auch noch feststellen, dass eine Schamlippe viel länger war, als auf der anderen Seite. Das fand ich richtig abstoßend, habe sie dennoch gefickt. Als ich das tat, hat sie richtig heftig gestöhnt und dabei hat sich ihr Gesicht so dermaßen verzogen, dass ich nur noch bei mir dachte "Was bist du für ein fieses hässliches Fresel"! Ich wollte dann nicht mehr weiter ficken und habe aufgehört, weil ich das einfach nicht ertragen konnte. Habe mir aber dennoch immer weiter schön einen blasen lassen und sie schluckte alles bis auf den letzten Tropfen! Ich weiß, dass es gemein war, aber damit kann ich sehr gut leben, nur die Kommentare meiner Freunde und Brüder sind natürlich alle derbst, da ich ihnen alles erzählte.

Beichthaus.com Beichte #00020735 vom 21.01.2007 um 06:21:32 Uhr (12 Kommentare).

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