Die Schwester meiner Ex

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Schamlosigkeit Fremdgehen Lügen Ex

Ich möchte beichten, dass ich zusammen mit der Schwester meiner Ex-Freundin eine ganze Zeit lang die Leute zum Narren gehalten habe. Als ich meine damalige Freundin kennengelernt habe, wurde ich auch bald der Familie vorgestellt. Die Eltern waren ganz nett, aber für meine Verhältnisse eher spießig, langweilig und schwer von Begriff. Meine Freundin war übrigens gar nicht so und ging auch gut im Bett ab. Die kleine Schwester meiner Ex, nennen wir sie mal W., wirkte auf mich ähnlich langweilig wie die Eltern, obwohl mir beim ersten Treffen an ihr etwas komisch vorkam. Ein paar Tage später erwischte ich sie durch Zufall beim Rauchen und sie bat mich panisch, keinem etwas davon zu erzählen. Sie war zu dem Zeitpunkt 15 und spielte allen die Brave vor, in Wirklichkeit rauchte sie, kiffte ab und an und ging mit ihren Kumpels auf Sauftour. Ich versprach, die Klappe zu halten, da ich ähnlich gestrickt bin, und hatte gleich bei ihr einen Stein im Brett. W. machte alles so geschickt, dass wirklich keine Sau etwas merkte, nicht mal ihre Familie. Ein Jahr später waren wir in der Situation, dass W. sich einen aggressiven Magen-Darm-Infekt einfing und keiner da war, um auf sie "aufzupassen". Die Eltern traten gerade einen längeren Urlaub an, den sie nicht mehr absagen konnten, und meine Ex war ein paar Tage für ein Uniseminar auf Achse, mehrere hundert Kilometer weg. Ich wurde also gebeten, mich um W. zu kümmern und ich hatte auch keine Probleme damit. Wir ließen trotz ihrer Erkrankung ein bisschen die Puppen tanzen, ich brachte was zum Kiffen und Saufen mit, und wir fläzten uns ein Wochenende auf die Couch vor die Glotze. Zwischendurch waren immer wieder Durchfall und Kotzen angesagt, aber W. war bereits wieder auf dem Weg der Besserung.


An einem Abend saß ich noch vor der Glotze, als sie im vollgekotzten Nachthemd aus ihrem Zimmer gewankt kam. Ich hatte echt keine Absichten, sondern schob sie einfach so, wie sie war, unter die Dusche und drehte das Wasser auf. Wir neckten uns ein bisschen, dann half ich ihr, sich auszuziehen. Dabei wurde ich natürlich auch nass und irgendwie ergab es sich, dass wir ohne Kleider zusammen unter der Dusche standen. Aus dem Stehen wurden Anfassen und Knutschen. Dann verschwand mein Steifer zwischen ihren Beinen und W. ließ zu, dass ich in sie eindringe und abspritze. Zwischen uns kam es später noch ein paar Mal zum Sex, aber davon weiß bis heute niemand. Mit meiner Freundin ging es aus anderen Gründen auseinander, aber zwischen W. und mir stehen die Dinge noch ganz gut und wir haben immer noch Kontakt zueinander. Irgendwie tut es mir leid, dass wir alle so verarscht haben. Andererseits lagen die Hinweise offen vor der Nase und man hätte etwas merken können, wenn sich die Leute mehr um sie gekümmert hätten. Zumindest wir hatten unseren Spaß!

Beichthaus.com Beichte #00035243 vom 12.03.2015 um 10:40:07 Uhr (11 Kommentare).

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Denkzettel für meine Ex

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex

Ich (m/22) habe vor zwei Monaten mit meiner Freundin Schluss gemacht. Wir waren drei Jahre zusammen, aber in den letzten 4-5 Monaten merkte ich, dass wir langsam auseinanderdriften und nicht dafür geschaffen sind, ewig lange zusammenzubleiben. Einer der Hauptgründe unserer Trennung war für mich auch, dass sie sich immer mehr in ein Miststück verwandelte und Anforderungen an mich stellte, die ich nicht erfüllen konnte. Zuallererst wollte sie, dass ich mir ein Sixpack oder allgemein mehr Muskeln antrainiere, da das ja so männlich ist, oder dass ich mich mehr mit ihren Freundinnen abgebe, wenn diese zu Besuch sind und noch so einiges. Irgendwann stritten wir uns nur noch, und als sie anfing, mich zu betrügen wusste ich, dass unser Ende bevorstand. Also forderte ich sie auf, ihre Sachen zu packen und aus meiner Wohnung zu verschwinden. Sie zog wieder zurück zu ihren Eltern.


Nun meine Beichte: Mit ihrem Vater habe ich mich schon immer sehr gut verstanden. Vielleicht liegt es daran, dass ich von meiner Mutter alleine großgezogen wurde. Meinen Vater habe ich nie kennengelernt, er verließ meine Mutter kurz vor der Geburt, allerdings habe ich stark zu ihrem Vater aufgesehen und er hat mich quasi auch als eine Art Sohn angesehen. Wir haben die gleichen Interessen, schraubten stundenlang an seinem alten Audi herum, gingen gemeinsam weg, tranken Bier miteinander und konnten uns stundenlang unterhalten. Auch fuhr ich einmal ein komplettes Wochenende nur mit ihm zum Angeln, wo er mir offenbarte, dass seine Tochter froh sein sollte, einen Freund wie mich zu haben. Unsere Chemie stimmte einfach. Auch heute noch bin ich regelmäßig im Haus meiner Ex-Freundin, nur allerdings nicht bei ihr, sondern bei ihrem Vater. Dieser war auch nicht sonderlich erfreut über das Verhalten seiner Tochter und hat mir im Vertrauen erzählt, dass auch er findet, dass sie sich in den letzten Wochen sehr verändert hat, da sie oft länger als sonst Feiern ist und immer betrunken und in Begleitung irgendeines Machos nach Hause kam.


Sie hat mich um ein Gespräch unter vier Augen gebeten, in denen sie sagte, dass ich gefälligst verschwinden soll und sie mich nicht mehr sehen will. Allerdings ignorierte ich diese Aufforderung und ging zurück ins Wohnzimmer, wo ich mit ihrem Vater Fußball schaute. Dort redete ich etwas auf ihn ein und riet ihm, sie im Fall der Fälle rauszuschmeißen, da sie eigentlich alt genug sein müsste, um auf eigenen Beinen zu stehen. Vor einigen Wochen war ich wieder mit ihrem Vater in der Werkstatt, als sie plötzlich, angezogen und geschminkt wie die letzte Hartgeldnutte aus dem Hamburger Hafen, in der Werkstatt stand und einen dieser 0815-Machos im Arm hatte - also Fake-Bräune, von Gel ganz schmierige Haare, brennender Bizeps und ein Blick, der verriet, dass er dümmer ist, als drei Pfund Kuhscheiße aufeinandergestapelt. Dort begrüßte sie uns ganz normal und stellte uns ihren neuen Stecher vor, der laut ihr den größten Colt im ganzen Westen hätte. Mich interessierte das zwar relativ wenig, da ich mit ihr durch war, aber ihr Vater wurde im Gesicht immer röter und röter, und als der Typ ihr dann volles Rohr an die Titten griff, packte er irgendwann den schmutzigen Lappen vom Motor, ging auf den Kerl los und schnauzte ihn an, dass er sich gefälligst verpissen soll, und warf den dreckigen Lappen auf den Typen. Seine Tochter schnauzte er an, dass er genug von ihrem Herumgehure hat und warf sie auch raus.


Ein paar Wochen lang kam sie wahrscheinlich bei ihrem Typen unter, der hatte aber wahrscheinlich kurz darauf die Lust an ihr verloren. Gestern Abend klingelte sie an meiner Wohnungstür und fragte mich mit verheulten Augen, ob sie nicht eine oder zwei Nächte bei mir schlafen kann. Ohne ein Wort zu sagen oder mit der Wimper zu zucken knallte ich die Tür zu, sperrte ab, drehte meine "Led Zeppelin"-Platte lauter und schenkte mir noch einen Whisky ein. Ich hörte noch einige Wortfetzen wie Arschloch, Hurensohn, mieser Wichser, irgendwas, was mit einem Kugelschreiber in meinem Rektum zu tun hatte und dass das alles meine Schuld sei, doch irgendwann ließ das Gewitter nach und sie trollte sich, nicht ohne vorher gegen meine Fensterscheibe zu hämmern. Morgen fahre ich wieder zu ihrem Vater und helfe ihm dabei, sein neues Bad einzurichten. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich ihn indirekt dazu überredet habe, sie rauszuwerfen und dass ich sie draußen in der Kälte habe stehen lassen. Eigentlich war es schon etwas fies von mir, aber irgendwann musste man ihr mal einen Denkzettel verpassen.

Beichthaus.com Beichte #00035209 vom 06.03.2015 um 17:28:08 Uhr (15 Kommentare).

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Treffen mit dem Ex-Freund

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Selbstsucht Eifersucht Ex Partnerschaft

Meine Freundin, mit der ich seit acht Monaten zusammen bin, hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass ihr Ex sie um ein Treffen gebeten hat. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber als sie mir sagte, dass sie dem Treffen zusagen würde, war ich schockiert. Aber ich wollte auch nicht als der eifersüchtige Blödmann dastehen und so behielt ich meine Emotionen für mich und wünschte ihr viel Spaß. Allerdings ließ mir die Sache keine Ruhe und ich rief ihre beste Freundin an, zu der ich ein gutes Verhältnis habe. Sie erzählte mir, dass der Ex meiner Freundin ihr erzählt hatte, dass er sie um jeden Preis zurückgewinnen möchte und bei dem Treffen alles daran setzen wird, um sie wiederzuerobern. Meine Freundin wusste das anscheinend auch und trotzdem stimmte sie einem Treffen mit ihm zu, obwohl sie nach fünf Jahren Beziehung eine wirklich heftige Trennung mit vielen Streitereien hinter sich gebracht hatten. Aber was konnte ich tun? Wir waren erst acht Monate zusammen und ihn kannte sie doch schon viel länger.


Einen Tag vor dem Treffen führte ich meine Freundin abends zu unserem Lieblingschinesen zum Essen aus. Sie isst beim Chinesen ausschließlich Sushi, was mir noch zugutekommen sollte. Als sie kurz auf der Toilette verschwand, kippte ich eine ganze Flasche eines starken Abführmittels in ihr Getränk. Dieses große Glas hatte sie ziemlich bald ausgetrunken. Später, als wir heimkamen, bekamen wir Lust aufeinander und hatten Sex. Schon währenddessen hörte ich aus ihrem Bauch ziemlich seltsame Geräusche - und plötzlich warf sie mich ab und rannte wie von der Tarantel gestochen Richtung WC. Auf dem Weg dorthin verlor sie schon einiges an "Material" und markierte damit den Wohnzimmerfußboden. Sie verbrachte die ganze Nacht auf dem stillen Örtchen und zeitweise dachte ich, die Kloschüssel würde explodieren.


Als zuvorkommender Freund brachte ich ihr natürlich heißen Tee, eine Wärmflasche sowie eine Decke, damit sie die Zeit auf dem gar nicht mehr so stillen Örtchen so bequem wie möglich absitzen konnte. Dabei schimpfte sie unentwegt auf das Essen beim Chinesen und ich bekräftigte sie noch dabei, obwohl das Restaurant gar nichts dafür konnte. Am nächsten Tag bekam ich ein Streitgespräch am Telefon mit ihrem Ex mit. Er unterstellte ihr scheinbar, dass sie eine Ausrede gesucht hatte, um sich nicht mit ihm treffen zu müssen und sie beteuerte, dass sie wirklich schlimme Bauchkrämpfe hat und keinesfalls auf die Straße gehen könne. Jedenfalls endete das Gespräch damit, dass sie ihm ein schönes Leben wünschte und ihn hoffentlich nie mehr wiedersehen müsse. Im Computerzimmer nebenan lachte ich mir ins Fäustchen, weil ich erreicht hatte, was ich wollte, ohne als eifersüchtiger Idiot dazustehen. Ich bitte hiermit um Vergebung, da ich meine Freundin nur durch die Einnahme von starkem Abführmittel von einem Treffen mit ihrem Ex-Freund abhalten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035169 vom 01.03.2015 um 10:43:55 Uhr (16 Kommentare).

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Der Fernseher meiner Ex

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Rache Zorn Ex

Vor einigen Tagen bekam ich einen Anruf von meiner Ex. Meine Ex hatte ich seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen - sie hatte mich mit einem anderen Kerl für einen ONS betrogen und, schlimmer noch, ich hatte es durch meine Schwester erfahren. Dann zog sie aus unserer Wohnung aus. Die Schmerzphase wahr sehr hart, aber ich habe es überlebt. Nun wagte sie es, mich einfach anzurufen. Sie schilderte mir am Telefon, dass bei ihr zu Hause der Fernseher plötzlich nicht mehr funktioniert, sie sehe nur noch schwarz, und heute Abend liefe ihre Seifenoper. Und ich, gelernter Handwerker, soll ihr da irgendwie aus der Patsche helfen. Nun sollte jeder die Geschichte kennen, wenn es heißt, deine Ex bittet dich um einen Reparaturauftrag. Deshalb klingelten bei mir die Alarmglocken. Naja, ich beschloss mit Misstrauen, ihr dieses eine Mal zu helfen und fuhr mit dem Auto zu ihr.


Meine Ex begrüßte mich sichtlich gut gelaunt und fragte, wie es mir gehe. Noch bevor ich antworten konnte, zerrte sie mich mit den Händen zum Fernseher. Was für eine arrogante Zicke! Mir war sofort klar, dass hier irgendetwas faul ist. Noch deutlicher sollte es sein, als ich ihr "Problem" beim Fernseher feststellte. Während sie mir kurz ein Glas Wasser holte, hatte ich den Haken bereits entdeckt: Ihr Fernseherkabel steckte im falschen Port. Nein, so dumm ist meine Ex nun wirklich nicht. Ich vermutete mehr dahinter. Ich war mir recht sicher, dass sie mit Absicht schnell die Kabel vertauscht hatte. Sie hatte meine Gutmütigkeit ausgenutzt, indem ich den ganzen Weg hierherfahre und wie ein Idiot dastehe. Ich dachte, meine Ex verarscht mich. Diese Unterstellung und die Tatsache, dass sie mir damals die Hörner aufgesetzt hatte, ließen mich in dem Moment kalt. Ich formte kurzum ein Racheplan.


Während sie kurz auf der Toilette verschwand und ich den TV längst "repariert" hatte, machte ich mich schnell ans Werk. Ich klickte all die deutschen Sender an und wechselte sie mit bereits vorhandenen, amerikanischen Kanälen. Danach änderte ich die TV-Sprache in Russisch um, sodass sie nichts versteht. Als krönenden Abschluss habe ich, kurz bevor ich den Fernseher ausschaltete, auf einen signallosen Sender gewechselt und auf volle Lautstärke gestellt. Danach schaltete ich den Fernseher aus und teilte meiner Ex mit, dass der TV jetzt geht. Sie solle aber bis zum Abend warten, da einige Einstellungen noch nicht fertig seien. Schnell ging ich zum Auto, um nicht selbst taub zu werden, falls sie den Fernseher doch anmachen sollte. Ich hätte zu gerne nachgeschaut, was passiert wäre. Falls sie mich deswegen anrufen sollte, weise ich einfach auf einen Defekt des Fernsehers hin. Soll sie doch einen Techniker anrufen. Sie hat mir ein Jahr voller Schmerz geschenkt und will sich zum Schluss noch über mich lustig machen. Bitte beurteilt mich nicht falsch anhand dieser Beichte. Man soll aber einer verletzten Person kein Salz in die Wunde streuen. Im Nachhinein tut es mir nur leid, wenn sie ihr Gehör verloren haben sollte. Ansonsten bereue ich nichts.

Beichthaus.com Beichte #00035155 vom 25.02.2015 um 22:26:36 Uhr (17 Kommentare).

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Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

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Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

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