Sie braucht es einfach täglich!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Kollegen

Ich bin Betriebstechniker in einer großen Firma und wenn mein Abteilungsleiter auf Dienstreise ist, dann ficke ich mit seiner Sekretärin. Sie ist 15 Jahre älter und würde am liebsten jeden Tag. Wir treiben es dann am liebsten in Räumen, wo kein Mensch Zutritt hat (Schalträume, Sprinkleranlage). Sie sagt immer, dass ihr Mann absolut keinen Bock mehr auf sie hat und sie es aber, wie gesagt, jeden Tag bräuchte. Nach Feierabend ist es dann immer am Lustigsten, wenn ihr Mann sie vor dem Betriebsgebäude abholt und mir dabei noch nett zuwinkt. Weil wir es machmal den halben Arbeitstag miteinander treiben, bleibt dann auch die Arbeit liegen, die ich dann noch schön über bezahlte Überstunden wieder reinhole. Meinem Abteilungsleiter erzähle ich dann von irgendwelchen Betriebsstörungen, die ich in seiner Abwesenheit reparieren musste.

Angefangen hat alles auf einem Softwarelehrgang, wo wir Zwei für eine Woche (mit Hotelübernachtung) hinmussten. Bereits am ersten Abend nach kurzem Aufenthalt in der Bar, schüttete sie mir ihr Herz über ihre Eheprobleme aus. Ich fragte sie dann, ob wir nicht unter vier Augen in einem unserer Zimmer weiterreden sollten, weil solche Seminarhotels die reinste Anmachtreffpunkte sind und wir andauerend von irgendwelchen Seminarkollegen vollgequatscht wurden. Zum Reden kamen wir aber nicht mehr. Als die Zimmertür geschlossen war, zog sie sich nur noch das Kleid über den Kopf, öffnete mir die Hose und spielte erstmal einen Angriffsmarsch auf meiner Flöte. Die darauffolgeden Tage nutzten wir jede Kaffee- und Mittagspause aus, um unserem Drang nachzugehen. Abends schafften wir es gerade noch kurz zum Essen (den Seminarkollegen erzählten wir, unsere Firma wäre zu geizig für Vollpension). Das war übrigens die schönste Woche meines Lebens, habe aber erst einmal das Wochenende danach durchgeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00021857 vom 25.05.2007 um 09:05:56 Uhr (6 Kommentare).

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Baileys mit Zusatz

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Ekel Falschheit Trunksucht Masturbation Last Night Wörrstadt

Ich (M) 21 habe letzte Woche etwas wirklich krasses gemacht. Wir haben den Geburtstag meiner Freundin gefeiert. So ca. gegen 02.00 waren alle Anderen Leute weg, nurnoch die zwei besten Freundinnen meiner Freundin waren da. Beides sehr hübsche blonde Mäuschen! Ich war so spitz, das ich mir was hab einfallen lassen. Ich habe mir eine Flasche Baileys aus dem Kühlschrank genommen, bin damit auf die Toilette gegangen und habe den Baileys in einen kleinen Putzeimer umgeschüttet. Danach habe ich mir aufs überlste einen runtergeholt und direkt in den Eimer gespritzt. Es war so unglaublich viel gewesen, dass ich Angst hatte das man es nachher sieht. Nach dem umühren sah man aber nichts mehr von meinem Saft. Ich habe es dann zurück in die Flasche geschüttet und wieder unauffällig in den Kühlschrank gestellt. Als ich zurück im Wohnzimmer war, meinte ich zu einer ihrer Freundinnen: "Hey Jasmin, ich hab noch eine Flasche Baileys im Kühlschrank, soll ich die mal holen". Beide Mädchen nickten und freuten sich anscheinend sehr darüber. Ich holte die Flasche, schnappte mir noch ein Bier und sah genüßlich zu wie die beiden sehr hübschen Mädchen zusammen mit meiner Freundin meinen Saft gemischt mit Baileys ihre zarten Kehlen herunterlaufen ließen. Wenn ich daran denke, könnte ich das gleich nochmal machen. Die haben jedenfalls nichts gemerkt und haben die ganze Flasche bis 04.00 Uhr ausgetrunken gehabt. Gemein ist das ja schon irgendwie.

Beichthaus.com Beichte #00021824 vom 21.05.2007 um 06:18:56 Uhr in Wörrstadt (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hatte schon jeden Typ Mann!

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w/21) bin eine ganz Nette. Aber ab und zu brauche ich einfach mal einen richtig geilen Mann, der mich bis zum Abwinken durchknallt. Dann nehme ich alles, was ich haben kann. Keiner kennt diese Seite von mir. Wenn meine Eltern das Geschrei aus meinem Zimmer hören, sage ich, es wäre immer der gleiche Kerl, dabei ist das gar nicht so. Ich habe schon alles gehabt, frisch verheiratet, junge Väter, Mittvierziger, Dicke, Dünne, Hengste und solche, denen ich noch was beibringen konnte, Dumme, Super-Intelligente. Ich habe sogar mein Schwager über Monate gebumst. Niemand hat jemals was davon bemerkt und ich muss immer schmunzeln, weil es sich nicht vermeiden lässt, dass einige meiner Opfer an einem Tisch sitzen und nicht voneinander wissen tun!

Beichthaus.com Beichte #00021772 vom 19.05.2007 um 07:43:27 Uhr (11 Kommentare).

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In einem Zimmer mit meiner Oma

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Urlaub Familie

Letztes Wochenende habe ich mit meiner Familie und meinem Freund einen Kurzurlaub gemacht! Aus Platzgründen mussten mein Freund und ich uns ein Zimmer mit meiner Oma teilen. Wir haben es jede Nacht wild getrieben und es hat mich so angeturnt, mich von meinem Freund neben meiner konservativen, schlafenden Oma wild stoßend zum absoluten Höhepunkt katapultieren zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00021768 vom 19.05.2007 um 06:43:58 Uhr (3 Kommentare).

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Ich habe zwei Traumfrauen verloren...

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Verzweiflung Begehrlichkeit Dummheit Partnerschaft

Als ich 15 Jahre alt war, hatte ich mich das erste Mal verliebt. Sie war damals 13. Wir waren sehr verliebt. Einmal hatten wir ein bisschen geknutscht und ein bisschen Petting gemacht. Wir lagen dabei an einem wunderbaren Sommertag auf einer von Büschen umschlossenen Wiese außerhalb des Ortes und waren sehr glücklich. Auf dem Weg nach Hause hat uns dann eine Nachbarin von ihr gesehen und uns bei ihren Eltern verpfiffen. Sie war ja noch sehr jung. Sie hatte dann ein halbes Jahr Ausgehverbot. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und traute mich dann nicht mehr, mit ihr Kontakt aufzunehmen. Sie dachte in dieser Zeit, dass ich von ihr nichts mehr wissen wollte, und hat den Kontakt zu mir daher auch nicht mehr gesucht. Woher ich das alles von ihr weiß? Ganz einfach. Wir hatten uns sechs Jahre später auf einer Party eines gemeinsamen Freundes wieder getroffen. Da haben wir uns dann ausgesprochen.

Als ihr damaliger Freund, und nicht nur der, zur späten Stunde ziemlich besoffen eingeschlafen war, haben wir uns in ein anderes Zimmer verzogen. Wir haben dann nochmal das alles nachgespielt, was ich oben schon beschrieben habe. Da ich jedoch damals beruflich in einer weit entfernten Stadt lebte und sie ihren Job auch nicht aufgeben wollte, haben wir uns danach nicht mehr gesehen. Immer wenn ich an sie denke, dann fange ich vor Sehnsucht an zu zittern und habe Tränen in den Augen. Jetzt auch wieder. Mit 17 bin ich dann während des Urlaubs in Italien drei Wochen mit einem Mädchen gegangen, die ich schon mit 13 kennengelernt hatte. Ich bin damals jahrelang mit meinen Eltern auf den gleichen Campingplatz gefahren. Sie sah aus wie eine Fee und ich hatten uns alle Wünsche erfüllt, die in unseren Möglichkeiten lagen. Meine Freunde und auch mein Vater saßen mal mit heruntergeklappten Kinnladen auf der Terrasse, als sie sich einmal abends mit ihrem Minikleid und schulterfreiem Top und ihren wunderschönen braunen Haaren bei mir auf den Schoß setzte und mir zur Begrüßung einen Kuss gab. Ein vergleichbar wunderbares Mädchen wie sie hatte ich in meinem ganzen Leben nur einmal mit dem oben beschrieben gefunden. Wir hatten in diesen drei Wochen den Himmel auf Erden. Sie war auch die Erste, mit der ich geschlafen habe. Nachts unter freiem Himmel am Strand und mit einem Sternenhimmel und Sternschnuppen, die aussahen, als wären sie von George Lukas extra für uns gemacht worden.

Als sie wieder nach Hause nach Schweden fahren musste, war ich anschließend drei Tage besoffen und war kurz davor mich vor lauter Liebeskummer im Meer zu ersäufen. Wir haben uns nie wieder getroffen. Als ich 30 Jahre alt war und es mit ca. 20 anderen Frauen versucht hatte, habe ich mir einen anderen Job gesucht, bei dem ich nicht mehr dauernd umziehen musste und damit auch leichter eine Familie gründen konnte. Mir war klar, dass ich nie die Frau bekommen würde, die ich mir erträumte. Dass ich mit den beiden oben wahrscheinlich auch meine Probleme bekommen hätte, wenn wir länger zusammengeblieben wären, ist mir natürlich auch klar. Auf jeden Fall habe ich dann mit 30 ein Mädchen kennengelernt, mit der ich es versuchen wollte. Ich musste und wollte Kompromisse eingehen. Nur dass die Kompromisse mit ihr mein Leben kaputtmachen würden, ahnte ich bei meiner Hochzeit noch nicht.

Als dann zwei Jahre später unsere Tochter auf die Welt kam und ich uns ein Haus gebaut hatte und ich mich an den Spruch bei der Trauung "...in guten und in schlechten Zeiten... und bis dass der Tod euch scheidet..." gebunden fühlte, war es um mich geschehen. Jetzt bin ich bald 52 Jahre alt und unsere Tochter ist ein tolles intelligentes Mädchen geworden und hat einen supertollen Job beim Staat als Beamtin gefunden. Sie ist mein ganzer Stolz. Für sie habe ich all die beschissenen Jahre meiner Ehe erduldet. Ich wollte, dass etwas aus ihr wird. Und aus ihr ist etwas geworden. Die Intelligenz hat sie von meiner Frau. Ich habe meine noch! Die Schönheit hat sie von meinen beiden Traummädchen von oben. Meine Frau hat keinen nachweisbaren Schulabschluss und keine Ausbildung. Einen Job hat sie auch nie so richtig ausgeübt. Nach zwanzig Jahren Ehe hat sie mir gestanden, dass sie eigentlich eher auf Frauen steht und mich in all den den Jahren immer wieder mit welchen betrogen hat. Und ich Arschloch habe ihr all die Jahre geglaubt, dass sie als junges Mädchen mal vergewaltigt wurde und daher nicht so viel Spaß am Sex und an meinen Zärtlichkeiten hat.

Dass ich Frauen glücklich machen kann, haben mir ihre Vorgängerinnen immer wieder bestätigt. An mir lag es also nicht! Und dass ich mit meinem Hochschulabschluss und als Vorgesetzter mit gutem Einkommen mit Menschen umgehen kann, rede ich mir auch nicht ein. Ich habe ihr ein schönes und sorgenfreies Leben in all den Jahren ermöglicht. Zum Dank hat sie mich betrogen und mir zwanzig Jahre meines Lebens gestohlen. Sie kann ja eigentlich nichts dafür, dass sie so ist, wie sie ist. Und ich habe das ja auch alles zum Wohle meiner Tochter so gewollt. Wenn meine Tochter und mein alter Vater, um den ich mich kümmern muss, nicht wären, dann hätte ich wohl schon mit meinem Leben Schluss gemacht. Aber ich habe vielleicht noch ein paar Jahre vor mir. Und ich will meine Tochter und meine restliche Familie und meine Freunde durch meinen Tod nicht unglücklich machen. Vielleicht finde ich doch irgendwann mal den Absprung und eine Frau, die mich liebt. Viel Hoffnung habe ich bei meiner depressiven und pessimistischen Lebenseinstellung nicht.

Männer, und auch Frauen, schaut euch euren Partner genau an, bevor euch so eine Scheiße wie mir passiert. Und Gott hilft euch nicht, da es ihn für mich nicht gibt. Sonst würde er nicht so viel Not und Elend zulassen. Aber helfen kann mir sowieso keiner. Das Schicksal eines Einzelnen zählt nichts in dieser Welt. So, jetzt geht es mir ein bisschen besser.

Beichthaus.com Beichte #00021756 vom 19.05.2007 um 03:18:42 Uhr (20 Kommentare).

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