Er hat meinen Hamster angezündet!

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Gewalt Aggression Rache Mord Tiere

Letzte Woche habe ich (m) meinem Bruder den Arm gebrochen, weil er meinen Hamster, den ich über alles liebe, lebendig angezündet hat. Wie jeden Tag nach der Schule kümmerte ich mich intensiv um meinen kleinen Schatz namens Brösel. Den Namen bekam er, weil er immer so viele kleine Brösel und Krümel hinterlässt, wenn er gegessen hat. Man konnte die Spur immer vom Napf bis zum Häuschen verfolgen. Er war mein bester tierischer Freund. Ich hatte ihn so unglaublich lieb und habe mir immer neue Dinge einfallen lassen, um ihn glücklich zu machen. Mein großer Bruder mochte ihn nicht, besonders weil diese Tiere halt mehr was zum Angucken und nicht zum Kuscheln sind, wie beispielsweise eine Katze, oder so. Ständig war er am Meckern, weil ich lieber Brösel beobachtet habe, als mit ihm irgendetwas zu machen. Aber er ist eh ein riesiger Penner! Er behandelt jeden, der ihn nicht in den Himmel hebt, wie Müll. Selbst seine Freundin nennt er nur "Drei-Loch-Stute", falls ihr wisst, was das ist. Aber ich schweife ab.


An dem besagten Tag bin ich früher nach Hause gekommen und habe nur schnell meine Tasche ins Zimmer gestellt, als mein Bruder zu mir kam und wollte, dass ich ihn für seinen komischen Kanal filme. Ich habe gesagt, dass ich erst Brösels Futter und Wasser frisch machen muss, weil er da gerne auch mal Streu vom Buddeln reinwirft. Da sah ich schon, wie genervt er wieder war, wegen des Tiers. Ich habe dann nur fix die Sachen aus dem Terrarium geholt und bin nach unten zur Spüle gegangen. Auf einmal hörte ich ganz furchtbares Gequieke. Im Zimmer sah ich dann die Hölle: Brösels Körper stand komplett in Flammen und mein Bruder stand daneben, mit einem Feuerzeug. Sein kleiner Körper zuckte und er rannte wie wild hin und her, bis er zusammenbrach und einfach nur noch dalag. Mein Bruder grinste und meinte, dass ich ja jetzt mehr Zeit für ihn hätte, wo das dumme Vieh doch weg sei.


In dem Moment bin ich komplett ausgerastet! Wie ein wildes Tier bin ich auf ihn gestürzt und habe zugeschlagen, wie und wo ich nur konnte. Er versuchte mit seinem Arm zu blocken, aber ich nahm einen Schuh und habe wie besessen auf ihn eingedroschen. Unsere Eltern trennten, uns aber sein Arm sah schon ziemlich lädiert aus. Er musste ins Krankenhaus und geschient werden. Von unseren Eltern bekam er zwei Wochen Hausarrest wegen Brösel. Ich heule immer noch, wenn ich an sein zartes, süßes Gesicht denke und wie gerne er die Kerne von meiner Hand geklaut hat. Aber dann muss ich leider auch an diesen letzten Moment denken, wo er brennend und rauchend dalag. Es tut mir so weh und leid, dass ich meinen kleinen Brösel nicht beschützen konnte und ich in meinem Hass einen anderen Menschen verletzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00037787 vom 10.03.2016 um 14:46:30 Uhr (36 Kommentare).

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Meine Stiefschwester und unser Erbe

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Vorurteile Misstrauen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Mein Vater heiratete nach dem frühen Tod meiner Mutter eine wesentlich jüngere Frau, die bereits ein kleines Mädchen hatte. Ich war damals 14 und konnte mit der Zweijährigen nicht allzu viel anfangen. Genau genommen sah ich sie eher als Störfaktor. Als ich dann mit der Zeit merkte, dass die Kleine auch noch wesentlich liebevoller behandelt wurde, und Freiheiten zugestanden bekam, die mir in ihrem Alter verwehrt geblieben waren, konnte ich mit ihr schließlich gar nichts mehr anfangen. Mit 18 zog ich dann zu Hause aus und studierte eine Weile im Ausland, wo ich dann lange Jahre blieb und mich so selten wie möglich zu Hause blicken ließ. Vor zwei Jahren dann der Schock: Mein Vater verstarb urplötzlich und vollkommen unerwartet an einem Infekt. Um alles Nötige zu regeln und zur Beerdigung kam ich heim. Ich stellte fest, dass meine Stiefmutter total neben der Spur war und permanent hemmungslos weinte. Man konnte gar nichts mit ihr anfangen.


Zu meiner Verwunderung hatte meine Stiefschwester mit ihren 18 Lenzen jedoch alles vollkommen im Griff. Sie kümmerte sich um die Beerdigung, die Versicherungen und alles Notarielle. Ich kam mir regelrecht doof und hilflos neben ihr vor. Bald begann ich mir allerdings Gedanken zu machen, warum sie das alles so hervorragend regelte und kam nur auf eine einzige Erklärung: Sie musste wohl besonders auf das Erbe scharf sein und würde eventuell versuchen wollen, den Rest der Familie zu übervorteilen. Ich begann also, mich durch alle entsprechenden Unterlagen zu wühlen und ihr auf Schritt und Tritt zu folgen. Nach zwei Tagen spürte sie mein Misstrauen und stellte mich zur Rede. Wir gerieten ordentlich aneinander. Danach erledigten wir alles gemeinsam. Wir redeten jedoch nicht viel miteinander. Mir fiel auf, dass sie eine außerordentlich attraktive junge Frau geworden war. Sie hatte sehr weibliche Gesichtszüge, auch wenn sie merklich durch den Wind war, und ihre Figur war muskulös, straff und absolut makellos. Ab und an bildete ich mir ein, dass auch irgendwie eine Art sexuelle Spannung im Raum war, während wir mit den Papieren beschäftigt waren. Ich schob das auf die allgemeine emotionale Verwirrung, die bei mir vorherrschte, und maß dem Ganzen keinerlei Bedeutung bei.


Im Bestattungsinstitut passierte dann einer Mitarbeiterin ein gründlicher Fauxpas. Sie hielt uns aufgrund des gleichen Nachnamens für ein Ehepaar, nicht für Bruder und Schwester. Wir klärten das Missverständnis nicht auf, weil wir es beide irgendwie amüsant fanden, und spielten dann auch ein wenig Ehepaar. Ich merkte dabei plötzlich, dass die sexuelle Spannung wohl gar keine Einbildung meinerseits gewesen war. Am Abend gingen wir dann gemeinsam ins Fitnessstudio trainieren und anschließend zu Hause in die Kellersauna. Wir fielen allerdings übereinander her, noch bevor das Ding überhaupt richtig warm war. Danach gingen wir ins Bett und machten dort weiter, bis wir in den frühen Morgenstunden vollkommen fertig einschliefen. Glücklicherweise war ihre Mutter seelisch so am Ende, dass sie nichts davon mitbekam. Mit schlechtem Gewissen wiederholten wir das auch nach der Beerdigung immer wieder, obwohl wir uns mehrmals schworen, damit aufzuhören.


In den zwei Jahren seitdem hatten wir eine Art Daueraffäre, hinter die auch ihre Mutter irgendwann kam, und ein ziemliches Fass aufmachte. Mittlerweile haben wir jedoch beschlossen, es offiziell zu machen und auf die Meinung aller anderen zu pfeifen. Immerhin sind wir biologisch nicht verwandt, auch wenn der Nachname der Gleiche ist, und uns 12 Jahre trennen. Aber weder sieht man uns den Altersunterschied an, noch ist es irgendwie illegal. Ich habe allerdings immer noch ein schlechtes Gewissen, weil ich vermutet habe, sie wolle sich am Tod meines Vaters bereichern. Heute weiß ich, dass sie alles korrekt und richtig gemacht und wirklich Großartiges geleistet hat, während ich nichts Besseres zu tun hatte, als ihr hinterherzuschnüffeln.

Beichthaus.com Beichte #00037782 vom 10.03.2016 um 00:28:19 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum habe ich die Chance ruiniert?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Stolz

Ich (w) bin ein wirklich hübsches Mädchen, dem öfter hinterhergeschaut wird, das aber durch lange Beziehung in der alten Heimat eh nie als potenzielles Zielobjekt gegolten hat. Jetzt ist diese alte Beziehung beendet und ich bin in einer neuen Stadt zum Studieren gelandet, wo ich nun auch einen "älteren" Mann über Tinder kennengelernt habe - 26, Musiker, gefühlt schon mitten im Leben. Nicht nur, dass er rein optisch mein absoluter Traum ist, er ist auch intelligent und hat eine gewisse rationale, trotzdem lebensbejahende Art, die ich sofort mochte, sowie auch ihn generell. Bereits nach wenigem Schreiben stellte er allerdings klar, wie gut auch ich ihm gefiel, er mir aber keine falschen Erwartungen auf eine Beziehung machen möchte. Wirklich auf der Suche nach einer Beziehung war ich nicht, nur Sex finde ich mit meiner sehr ruhigen Vergangenheit diesbezüglich auch nicht verwerflich. So stellte ich es so dar, als wäre mir das eh schon klar gewesen.


Es begannen wenige Wochen von sehr regelmäßigem Schreibkontakt vor dem ersten Treffen, in dem es mal um unsere beiden Charaktere ganz generell ging, mal um Sex, Vorlieben und Ähnliches. Der Kontakt wurde tatsächlich immer enger und inniger, er gestand mir auch, dass ihm das bisher noch nicht so passiert ist, sich vor einem eigentlichen Sextreffen so sehr zu freuen - und zwar auf unterschiedlichste Aktivitäten mit mir. Es klang danach, als würde er mich tatsächlich schon mögen und hätte seine Meinung über "nur Sex" revidiert. Jetzt kommt aber der Clue: Anstatt ihm zu zeigen, dass das bei mir ähnlich ist, habe ich mich auf einmal extra kühl verhalten und Kram wie: "Verliebe dich nicht" geschrieben, denn ich hielt das seinerseits für einen Test, ob ich sofort anhänglich werde, wenn er ein paar süße Dinge schreibt. Ich weiß im Nachhinein, dass er als Mann wahrscheinlich gar nicht so weit um die Ecke gedacht hat und ich dort meine Chance verspielt habe, das Ganze in andere Bahnen zu lenken.


Wir haben uns bis jetzt zwei Mal getroffen, beide Male kam es zum Akt. Ich fand die Zeit mit ihm tatsächlich sehr schön, den Sex gut - ich hätte so gerne mehr davon. Aber wie habe ich mich natürlich verhalten?! Megakühl, warum auch immer. Auf die Frage, ob ich ihn bei mir schlafen lasse, habe ich trotzig "Nein" geantwortet, ihn schnell und unkompliziert zur Tür gebracht, teilweise sogar aus Spaß seinen kleinen Bruder erwähnt, zwischendurch noch einmal gesagt, dass ich mich natürlich nicht in ihn verguckt habe - unglaublich bescheuert jedenfalls! Hätte er es mir nicht so angetan, würde ich mich auch nie so eigenartig verhalten, ich kann das selbst nicht nachvollziehen. Dazu muss man sagen, dass, hätte er mich anders kennengelernt und nicht gleich diese Ansage gestartet, wahrscheinlich das Gegenteil von kühl bei ihm angekommen wäre. Ich bin ein sehr herzlicher, verspielter und eigentlich liebenswürdiger Mensch. Mir tut das so leid, dass ich so kratzbürstig und pseudo-erwachsen ihm gegenüber war, so gespielt abgehärtet. Ich glaube, ihn hat das unterbewusst schon verletzt.


Was ich also beichte? Ich habe wahrscheinlich die Gefühle von dem Typen verletzt, obwohl ich ihn wirklich toll finde und das überhaupt nicht wollte. Gleichzeitig leide ich jetzt selbst wie ein Tier, weil er sich wenig bis gar nicht mehr meldet, nach diesen komischen Aktionen, und wünsche mir nichts mehr, als ihn einfach noch einmal neu kennenzulernen. Im Park oder so. Die zweite Beichte ist, dass ich trotz dieser beschissenen Umstände wahrscheinlich versuchen werde, die Sexbeziehung, die wir jetzt begonnen haben, weiter aufrechterhalten, und damit im schlimmsten Fall uns beiden wehtue. Ich traue mich jetzt nicht mehr, Gefühle einzubauen. Ich habe es ordentlich verkackt!

Beichthaus.com Beichte #00037751 vom 04.03.2016 um 19:38:23 Uhr (24 Kommentare).

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Warum die türkische Jugend so verrufen ist

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Gewalt Aggression Maßlosigkeit Last Night

Ich arbeite als Türsteher bei einer recht großen Discothek. Jeden Abend ist es meine Aufgabe den betrunkenen und vor allem randalierenden Müll aus dem Lokal zu entfernen. So auch an dem Abend, an dem ich zum ersten Mal einen Menschen fast krankenhausreif geprügelt habe. Es fing alles ganz normal an. Die Leute kamen und gingen und manche wurden von uns auch fachmännisch hinausbegleitet, nachdem sie über die Strenge geschlagen hatten. Je später es wird, um so mehr sind die Partyleute alkoholisiert, was mir eigentlich Latte ist, solange sie nicht zum Problem werden. Tja, aber wie immer muss es Leute geben, die der üblichen Standard-Dummheit noch einen High Five geben. Dieses Mal in Form eines jungen Türken samt türkischem Anhang. Der besagte Mann fing auch prompt an, wild zu pöbeln und den Frauen in der Warteschlange an den Po und Busen zu grapschen. Wir haben ihn mehrfach ermahnt und selbst seine Kumpels haben versucht, ihn in den Griff zu bekommen. Aber nein, der Junge wollte provozieren.


Wir haben ihnen daraufhin den Zutritt zum Lokal verweigert. Was dann folgte, waren die typischen Beleidigungen, wie: "Ich fick deine Mudder", oder "Scheiß deutsche Schwuchtel, ich fick dich hart, Diggah" und so weiter. Das höre ich jeden Tag und so etwas schrappt mir gepflegt am Skrotum vorbei. Aber eine Sache hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Nämlich als der Begriffslegastheniker sein Klappmesser rausgeholt hat und nicht nur uns, sondern auch eine junge Frau, welche gerade die Disco verlassen hat, bedrohte. Sie solle mit ihm mitkommen. Normalerweise schreibt das Handbuch vor, solche Leute zu Entwaffen, Festzusetzen und Bewegungsunfähig zu machen, bis die Polizei eintrifft. Aber da hat der Junge nicht mit meinen trainierten Fäusten gerechnet. Selbst ein Messer nützt nichts, wenn man es nicht einsetzen kann.


Das Ende vom Lied war, dass er am Boden lag: Mit gebrochener Nase, angeknacksten Rippen, ausgekugeltem Arm und vollgepisster Hose. Auf einmal war er kein großer Krieger mehr und hat nach seinen Kumpels geweint. Die waren zum Glück aber vernünftig und haben sich abgewendet. Der eine, ich denke mal, es war der Bruder, hat ihn als Schande bezeichnet und dass wegen solcher Aktionen, die türkische Jugend immer so verrufen sei und er, sobald er daheim ist, eine saftige Strafe bekommt. Er kam dann zu mir und hat sich in seinem Namen entschuldigt und auch der Rest der Gruppe war sichtlich geschockt von diesem ganzen Schauspiel. Ich beichte also, dass ich meine Kraft und Erfahrung dafür ausgenutzt habe, diesen Typen zu verprügeln, statt ihn standardgemäß nur bewegungsunfähig zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00037745 vom 03.03.2016 um 22:35:01 Uhr (49 Kommentare).

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Kostüme für den Penis

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Fetisch Lügen Falschheit Peinlichkeit Arbeit

Ich (m/32) habe über die Jahre ein seltsames Geschäftsmodell aufgebaut. Angefangen hat alles mit meiner Liebe zu Kostümen. Ich habe schon immer gerne genäht und fing an, mein Glied zu kostümieren - also selbst genähte Verkleidungen zu passenden Themen, wie Cowboy mit Paketband Lasso, oder Anime-Krankenschwester in rosa, mit Rüschen, Engelsflügeln und einem Herzzauberstab. Zuerst habe ich das alles nur für mich gemacht, aber es hat sich nach einiger Zeit herausgestellt, dass sich prima damit Geld verdienen lässt. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Leute solche Kostüme bei mir kaufen! Mittlerweile habe ich auch einen eigenen Kanal, zwecks Modeshow und Ähnlichem. Ich fertige für meine Klientel auch Unikate an und diese sind hoch im Kurs. Immer werden mir neue Vorschläge und Wünsche zugeschickt und daran verdiene ich mir neben meinem normalen Beruf eine goldene Nase.


Es tut mir leid, wenn ich sehe, dass viele Menschen hart arbeiten und kaum über die Runden kommen, während ich das Privileg habe, das Geld mit meinen Vorlieben zu verdienen. Doch dann bin ich wieder glücklich, denn so kann ich meine Familie und die Familie meines Bruders unterstützen. Sie leben trotz Job am Existenzminimum und gerade für die Kinder, die ja auch mal den einen oder anderen Wunsch haben, freue ich mich. Letztes Jahr habe sie auf meine Kosten auf einen romantischen Urlaub geschickt und auf die Kinder aufgepasst. Die beiden strahlten wie die Sonne und mit den Kindern bin ich in einen bekannten Achterbahnpark gegangen. Leider wissen sie nichts von meinem Nebenverdienst. Sie denken, ich verdiene in meinem regulären Job so viel und nähe nur zum Hobby und als Spaß irgendwelchen Kram. Ich habe extreme Angst, dass mich meine Lieben für einen Psycho oder einen Perversen halten. Kann sein, dass ich seltsam bin, aber ich würde nie jemandem etwas tun. Das wird wohl ein dunkles Geheimnis in meinem Herzen bleiben. Ich schäme mich, sie so zu hintergehen.

Beichthaus.com Beichte #00037739 vom 02.03.2016 um 20:07:14 Uhr (24 Kommentare).

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