Der Dieb in der Schule

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Diebstahl Selbstsucht Boshaftigkeit Schule München

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich in der Unter- und Mittelstufe fast nie richtig auf mein Zeug aufgepasst habe und mir darum sehr oft irgendwas geklaut habe. Stifte und Zirkel, Lineale usw. habe ich mir, wenn ich es wieder verloren oder kaputtgemacht hatte, aus irgendeiner Fundkiste genommen. Und immer, wenn ich mal wieder ein Buch verloren hatte, habe ich mir aus irgendeinem Materialschrank, der Bibliothek oder sogar von anderen Schülern ein neues geklaut. Namensschilder aus dem Einband gerissen und schon war es meins. Alle paar Monate hatte ich mindestens zwei Bücher verloren, einmal habe ich eines sogar weggeschmissen, weil ich gerade keine Lust hatte, es zu tragen. Letztendlich musste sich dann halt jemand anderes ein neues Buch kaufen, da wir immer neue hatten, war das mit 20 Euro pro Buch nicht billig.


Ich habe auch mal einem, den ich nicht konnte, vor der Stunde einer anstehenden Klausur den Taschenrechner aus der Tasche genommen, weil ich es als Einziger nicht auf die Kette bekam, meinen zuverlässig dabei zu haben. Er konnte vom Lehrer kurzfristig einen Ersatz bekommen, aber als ich später merkte, dass ich meinen eigenen Rechner wirklich verloren hatte, habe ich ihn nicht zurückgegeben und er musste sich einen neuen besorgen. Teilweise habe ich mir direkt vor der Stunde irgendwas Fremdes genommen, um nur keine Mitteilung zu bekommen, weil ich kein Material hatte. Manchmal habe ich sogar ein fremdes Heft genommen und schnell die Umschläge getauscht, um "meine" Hausarbeit vorweisen zu können - jemand anders hatte "sein Heft anscheinend vergessen". Da es eh nicht mein Zeug war, bin ich damit entsprechend umgegangen. Irgendwann stellte ich fest, dass es so nicht geht, und habe aufgehört. Ich bin inzwischen sehr organisiert und habe meine Sachen immer beieinander. Trotzdem tut mir dieser unreife Mist leid und das war dauerhaft asozial. Niemand soll mehr unter meinem Pillepalle leiden, und wenn ich was verliere, dann ist es meine Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00035727 vom 17.05.2015 um 18:51:50 Uhr in 80999 München (Zwiedineckstraße) (5 Kommentare).

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Kuchen für meine Lehrerin

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Masturbation Rache Ekel Schule

Meine Biolehrerin hat mich vor ungefähr sechs Wochen einen Punkt schlechter bewertet, als ich es verdient hatte. Dieser eine Punkt sorgte dafür, dass ich eine schlechtere Note auf dem Zeugnis bekommen würde - was sie auch wusste. Am gleichen Tag teilte sie uns allerdings auch mit, dass sie in den nächsten sechs Wochen nicht zu Schule kommen würde. In dieser Zeit besuche sie eine Kur um die Depression zu heilen, die durch die Trennung von ihrem Mann entstanden ist. Nachdem dann irgendwann klar war, dass sie bald wieder bei uns sein wird, beschloss die Klasse ihr einen Kuchen zu besorgen. Und weil meine Mutter Konditorin ist, wurde ich natürlich ausgewählt, mich darum zu kümmern. Meine Mutter machte also ein Blech mit Brownie-Schoko-Kuchen - der wirklich unglaublich gut ist.


Da ich mich allerdings immer noch über die Note ärgerte, beschloss ich am Vorabend ihrer Rückkehr, meine Challenge, für 100 Tage nicht zu masturbieren, zu unterbrechen. Ich hatte seit 56 Tagen nicht abgespritzt und war sowieso dauerhaft total geil - also wichste ich auf zwei Stücke des Kuchens und verteilte den Sabber mit einem Pinsel. Am nächsten Tag waren die Stücke allerdings immer noch so voll, dass ich beschloss, Puderzucker darüber zu streuen. Bevor sie in die Klasse kam, legte ich beide Stücke auf einen verzierten Teller, stellte eine Kerze daneben und übergab ihr den Kuchen mit den Worten: "Mit ganz viel Liebe! Schön, dass Sie wieder da sind." Sie war zu Tränen gerührt und aß den Kuchen hingebungsvoll auf, mehrmals betonte sie, wie gut dieser doch sei. Ich fand es einfach echt lustig - es war mein kleines ekliges Geheimnis. Gestern kam sie nach dem Unterricht zu mir und meinte, sie hätte mir mündlich jetzt zusätzlich eine Eins gegeben, damit ich auf dem Zeugnis doch die bessere Note bekomme. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035700 vom 13.05.2015 um 19:51:49 Uhr (22 Kommentare).

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Meine Lehrerin befriedigt sich selbst!

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Masturbation Begehrlichkeit Urlaub Schule

Wir waren letztens mit der Klasse zelten - in der Nähe eines Bauernhauses, in dem wir duschen und die Zähne putzen durften. Am Abend habe ich meine Lehrerin dort stöhnen hören und durch die leicht geöffnete Tür geschaut. Sie hat sich selbst befriedigt. Seitdem bekomme ich jedes Mal einen Ständer, wenn ich sie sehe. Sie hat aber auch wunderschöne Brüste und einen schönen Arsch. Ich möchte beichten, dass ich mich wegen meiner Lehrerin befriedige. Danach fühle ich mich immer schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00035694 vom 12.05.2015 um 19:17:02 Uhr (8 Kommentare).

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Kacke auf dem Schulhof

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Peinlichkeit Ekel Schule Bochum

Ich (m/18) hatte im Sportunterricht der Grundschule einmal dramatische Magenschmerzen und fragte den Lehrer, ob ich aufs Klo könnte. Wir waren draußen auf dem Sportplatz, aber die Magenschmerzen waren wirklich schlimm und ich konnte nicht mehr einhalten. Direkt neben meiner Grundschule war eine Hauptschule und ich stellte mich in eine Ecke und kackte dorthin. Als ich fertig war, hatte ich Angst, dass jemand meine Scheiße sieht. Ich schwang also meinen Fuß und trat die Kacke einfach weg. Was nicht sonderlich schlau war, denn danach war wirklich alles voller Kacke und man hat es eindeutig gesehen und gerochen. Um das ein bisschen zu kaschieren, habe ich Erde aus dem Boden gerissen und die Flecken damit eingerieben. Ich glaube es hat niemand bemerkt - jedenfalls wurde ich nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00035686 vom 11.05.2015 um 22:22:27 Uhr in 44869 Bochum (Wattenscheider Hellweg) (6 Kommentare).

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Toilettenpapier-Geschosse in der Schule

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Trunksucht Ekel Engherzigkeit Schule

Immer, wenn wir Nachmittags-Unterricht hatten, verbrachten wir die Mittagszeit in der gegenüberliegenden Wirtschaft. Natürlich braucht man als Realschüler der neunten Klasse für den Nachmittag mindestens ein Bier, um den Tag durchzustehen. Oft, eigentlich immer, kamen wir nach dem Genuss des Alkohols auf Gedanken, die alles andere als gut und anständig waren. So öffneten wir an einem Nachmittag den Wandschrank in der Knaben-Toilette, nahmen sehr viele WC-Papierrollen heraus, tauchten sie in das Wasser und schmissen die nassen Rollen über die WC-Trennwand der Kabine, in der der ein Freund und Mitschüler gerade einen Neger abseilte. Der positive Effekt, die Sitzung des Kollegen zu verkürzen, wiegt allerdings weniger als der negative Effekt. Der Gute war nämlich über und über mit dem Scheißhauspapier versaut und die WC-Kabine sah aus, wie nach dem Einschlag einer Bombe mit DU-Munition - und wir waren alle so vom Lachen erledigt, dass der Nachmittagsunterricht schon als erledigt betrachtet werden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035633 vom 04.05.2015 um 13:52:18 Uhr (15 Kommentare).

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