Riesiges Tattoo auf den Rücken

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Dummheit Eitelkeit

Ich habe mir vor 2 Jahren ein riesiges Tattoo auf den Rücken stechen lassen. Ich bin einfach zum Tätowierer, weil ich mal wieder was Neues brauchte im Leben. Motiv ausgedacht und einige Wochen später dann angefangen. Hat mich viel Zeit, viele Nerven und viel Geld gekostet. Habe mir niemals Gedanken darüber gemacht, dass es ja permanent ist und dass man ja auch älter wird etc.. Gestern kurz bevor ich in die Dusche gestiefelt bin und nochmal in den Spiegel schaute und realisierte ich auf einmal, dass mich das Tattoo angekotzt. Es bleibt für immer! Ich kann das nicht mal eben entfernen. Ich will das nicht mehr. Ich kann euch nur raten, überlegt es euch gut mit einer Tättoowierung!

Beichthaus.com Beichte #00026862 vom 14.08.2009 um 21:34:08 Uhr (33 Kommentare).

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Geld verbrannt

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Verschwendung Dummheit Vandalismus

Ich (m/19) habe mal 50 Euro vor den Augen anderer verbannt nur um zu zeigen das ich es mir leisten kann.Dabei is das eigentlich rein garnicht der Fall. Hat aber gut getan.

Beichthaus.com Beichte #00026861 vom 14.08.2009 um 21:33:36 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von Shikku
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Zufallsbeichte
“Folge

Betrunkene Schwertfische

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Dummheit Tiere

Ich habe auf einer Party mal in ein Aquarium eine viertel Flasche Wodka gekippt. Die Schwertfische schwommen danach schief. Hoffentlich wurde bald ein Wasserwechsel gemacht,das die Fische wieder von ihrem Trip kamen.

Beichthaus.com Beichte #00026860 vom 14.08.2009 um 21:01:21 Uhr (23 Kommentare).

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Münzwurf in Nachbars Teich

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Verschwendung Dummheit Nachbarn

Heute beichte ich verschiedene Dinge. Zum einen beichte ich, dass ich meinem Nachbarn nachts Münzen in den Teich werfe. Sein Gartenteich liegt etwa einen Münzwurf vom Balkon unseres Hauses entfernt. In der Regel nehme ich 1 bis 20 Cent Münzen und werfe sie im hohen Bogen in die Nacht. Es ist ein irres Geräusch, wenn es in die Stille der Nacht so richtig FLUUUUUUSCH macht, denn dann weiß ich, dass wieder eine Münze mit hoher Geschwindigkeit direkt in den Teich ging. Mittlerweile bin ich ganz gut und von drei Versuchen verschwinden im Schnitt zwei im Teich. Früher haben die Münzen wild in der Gegend eingeschlagen, mal knallte es auf seiner Voliere, mal verschwanden sie einfach lautlos in der Nacht. Ich denke, es werden so ca. 20 Euro an Kleingeld, zum größten Teil im Teich, in Nachbars Garten liegen. Meinem Schwager habe ich davon erzählt und wenn wir jetzt manchmal draußen auf dem Balkon eine Zigarette rauchen, werfen wir beide - noch bin ich besser.

Die andere Sache: Auf einem Parkplatz eines Autoteilegeschäfts treffen sich nachts die Jugendlichen mit ihren tiefergelegten Autos, zufälligerweise gleich neben einem Schnellrestaurant. Ich verstehe diese Art der Zusammenkünfte nicht, denn Kommunikation ist häufig aufgrund beschränkter Fahigkeiten oder lauter UzUzUz-Musik auf simple drei-Wort-Sätze beschränkt, die durch lautes "Hä" oft wiederholt werden müssen. Also starte ich in bestimmten Internetportalen Aufrufe zu hemmungslosen Parkplatztreffen und freue mich über verwunderte Gesichter von jungen Menschen, die über eine Menge Autos mit Herren aller Colour auf ihrem Parkplatz staunen. Unbezahlbare Gesichter. Oft werde ich es nicht mehr machen können - aber ein bisschen geht immer, die Dummen gehen einfach nicht alle.

Ach ja, Telefonanschlüsse in Hotels haben häufig die Eigenschaft, dass man anstatt der letzten Zahl der Hoteltelefonnummer die Zimmernummer nimmt und schon landet man direkt im Zimmer. Ich gebe mich als Empfang aus und unterstelle, dass es Probleme mit der Abrechnung gibt, die Karte zurückgewiesen wurde, Beschwerden aus den Nachbarzimmern wegen lauter Geräusche in der Nacht vorlägen oder Teile des Bettwäsche als Extrareinigung in Rechnung gestellt werden müssen, da sie extrem beschmutzt waren und bitte die Leute zur Rezeption, um es zu klären. Keine Ahnung, ob die Gäste sich dann tatsächlich melden, aber alleine die Vorstellung finde ich zum Kringeln.

Beichthaus.com Beichte #00026857 vom 14.08.2009 um 14:53:44 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Der Frosch im Tümpel

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Waghalsigkeit Dummheit Lügen

Vor einigen Jahren, als ich so um die 12 Jahre alt war, war ich samt ganzer Familie auf einem Bauernhof in Polen im Urlaub. Der Hof war riesig und in der Nähe war ein großer Wald, ein See, drei Nachbarhöfe und sonst nur große Wiesen und Felder - und ein kleiner Tümpel. So waren wir an irgendeinem Sonntag alle am Grillen und ich bin, solange das Essen in der Mache war, eben das Feld rauf, zum Tümpel. Damals haben mich Kröten und Frösche unheimlich fasziniert und sogleich entdeckte ich dort einen schönen großen Frosch, den ich einfangen wollte. Also lief ich dem Tier wie ein Blöder hinterher und merkte dabei nicht, dass der Frosch auf so einem matschigen Sand entlang lief. Das Zeug war fast wie Treibsand. Ich war aber so fixiert auf das Ding, dass es mir egal war, bis ich tiefer und tiefer einsank. Der Frosch konnte fröhlich drauf rumspringen (na klar, der wog ja auch nur 100g oder so etwas) und ich dachte mir die ganze Zeit, wenn der Frosch darin nicht ersäuft, passiert mir das auch nicht, außerdem hatte ich ja Gummistiefel an. Tja, drei Minuten später war ich bis zum Bauchnabel in Matsch und kam nicht mehr raus. Konnte mich kaum mehr bewegen und habe voll die Panik bekommen, geschrien und geheult, aber keiner hörte mich. Ich dachte, ich verrecke da jetzt, denn ich sank immer weiter rein, während der Frosch hämisch neben mir herumhüpfte. Ich weiß nun nicht mehr, wie ich da rausgekommen bin, nur dass es ums nackte Überleben ging. Dummerweise musste ich meines Lebens willen meine beiden Gummistiefel und eine Socke im Treibmatsch zurücklassen und war auch so komplett eingesaut, hatte einen roten Kopf und panische Angst.

Auf dem Weg nach Hause überlegte ich mir wie ich das meiner ganzen Familie, und den Nachbarn, die nun auch zum Essen gekommen waren, erzählen sollte. Also erzählte ich, dass zwei Nachbarsjungen, beides Polen, mich in den Tümpel geworfen und mir meine Gummistiefel geklaut haben. Passte ganz gut, Polen und klauen, komischerweise haben mir das alle sofort geglaubt und es gab kein Verhör und auch keinen Ärger - für mich jedenfalls nicht. Sorry fürs Anschwärzen Jungs, aber konnte doch nicht erzählen, dass ich wegen eines Frosches fast krepiert bin. Den Frosch konnte ich übrigens nicht mehr einfangen und bin seitdem auch nie wieder oben beim Tümpel gewesen. Die Gummistiefel hängen wahrscheinlich immer noch einen Meter unter der Erde fest.

Beichthaus.com Beichte #00026853 vom 14.08.2009 um 02:23:52 Uhr (24 Kommentare).

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