Mein Leben wird von Angst beherrscht

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Verzweiflung Zwang Manie Gesundheit

Ich (m/bald 30) habe die Kontrolle über mein Leben an die Angst abgegeben und das leider nicht zum ersten Mal. Vor knapp acht Jahren entwickelte sich bei mir eine Agoraphobie mit Panikstörung, deren Symptomatik recht simpel zu erklären ist, auch wenn es bei jedem Menschen anders ausschaut. Ich fing an Panikattacken zu bekommen, wenn ich weitere Strecken zurücklegen musste oder auf große Plätze ging, die mit vielen Menschen befüllt waren. Das Ganze entwickelte sich sehr schnell und dramatisch, sodass ich kaum noch das Haus verlassen wollte. Ihr müsst euch vorstellen, ihr verlasst das Haus, doch plötzlich befindet sich der eigene Körper scheinbar grundlos in Todesangst - Puls von 200, Schwindel, Tunnelblick, Schweißausbrüche und das ständige Gefühl, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren, sich zu übergeben oder gar zu sterben.


Aufzuhalten ist das Ganze nur durch eines: Durch die Flucht in meine sichere Höhle, sprich nach Hause. Das Ganze ist so extrem, dass ich bei starken Panikattacken unmittelbar einschlafe, da der Körper einfach am Ende seiner Belastbarkeit ankommt. Zu dieser Zeit war ich aktiver Zeitsoldat, der fast berentete Truppenarzt hielt mich für einen Simulanten, einen Therapieplatz bekam ich nicht und Chemietabletten lehnte ich ab. Somit biss ich mich ein Jahr bis zum Dienstzeitende weiter durch und konnte durch Vitamin B einen Therapieplatz bekommen und diesen in Anspruch nehmen, als ich ins zivile Leben überging. So weit, so gut: Ich durchlief eine Therapie, nahm zur Stütze auch Medikamente und ein gutes Jahr später ging es mir schon deutlich besser, mein Leben fing langsam an, normal zu verlaufen und ich lernte, die Panik unter Kontrolle zu bekommen.


Als es mir wirklich gut ging, entschloss ich mich dazu, die Medikamente langsam abzusetzen. Von da an fiel ich in ein unvorstellbares Depressionsloch, meine Beziehung ging nach acht Jahren in die Brüche, ich verlor meinen Job und dann auch noch meine Wohnung, um ein Haar wurde ich obdachlos. Ich verbrachte 1,5 Jahre damit, mich in meiner kleinen Horrorwohnung alleine mit meinem Hund zu verkriechen und seelisch abzustürzen, bis ich mich umbringen wollte, was aber verhindert wurde. Ich berappelte mich sehr langsam, fand Arbeit und auch wieder zurück ins Leben. Ich traf eine Freundin aus Kindheitstagen und wir kamen zusammen. Eigentlich kann man sagen, es ging alles voran und schien sich wieder zu richten.


Als wir dann vor gut einem halben Jahr in den Urlaub noch Holland fuhren, kam die Panik mit einem heftigen Tritt ins Gesicht zurück. Mitten auf der Autobahn hatte ich so starke Anfälle, dass der Urlaub fast abgebrochen werden musste. Ich biss mich durch die Hollandwoche, eher schlecht als recht. Als wir dann zurück in Deutschland waren, wurde alles innerhalb weniger Tage so schlimm, dass ich nicht mehr das Haus verlassen konnte, da mein Körper nach ein paar Metern sofort im Eskalationsmodus war. Und das war dann auch so schlimm, dass die Angst, davor Angst zu bekommen, so schlimm war, dass ich gar nicht mehr rausgehen wollte. Ich habe mich an diesem Tag von meiner Freundin in eine Klinik einweisen lassen. Ich war aber drei Tage später schon wieder zu Hause, da einem dort nicht geholfen wird, es sei denn, man nimmt Medikamente.


Ich finde keinen Therapieplatz, die Wartelisten belaufen sich auf mindestens sechs Monate, meine alte Therapeutin meint, sie könne mir nicht mehr helfen und mein Zustand verschlechtert sich immer mehr. Ich bin noch berufstätig, aber weiß nicht, wie lange mein Arbeitgeber das mitmacht, da ich in letzter Zeit unregelmäßig erscheine, obwohl ich meinen Beruf wirklich gerne mache. Ich verbringe seit nun sechs Monaten meine Zeit auf der Couch meiner Freundin. Sie nimmt mir alle Aufgaben ab, die mich belasten. Somit ziehen die Tage und Wochen an mir vorbei und ich liege angsterfüllt auf der Couch und sehe durch das Fenster. Ich wünsche mir, wieder zehn Jahre alt zu sein, einfach unbedacht nach draußen zu gehen, die Sonne zu genießen oder einfach nur zu spüren, dass ich lebe! Gehe ich heute raus, sei es nur eine kleine Runde mit meinem Hund, rastet mein Körper aus und hört einfach nicht auf damit, bis ich wieder zu Hause bin. Der scheinbar nie endende Kreislauf einer Scheißhausspirale dreht sich um mein Leben.


Eine Familie, die ich mich stützen kann, gibt es leider nicht. Meine Eltern trennten sich, als ich fünf Jahre alt war. Mein Vater verstarb, meine Mutter gab mich mit 15 Jahren ins Heim. Verwandte gibt es nicht. Mein bester Freund hat meine Situation nie nachvollziehen können und sich vor Kurzem von mir abgewandt. Ich habe eine tolle Freundin, einen wunderbaren Hund, einen Job, der mir Freude bereitet, ein Dach über dem Kopf und genug zum Essen. Das Leid auf der Welt ist enorm und ich habe keine anderen Sorgen, als mit fast 30 Jahren nicht mehr das Haus zu verlassen, weil ich Angst vor der Angst habe und keine Ahnung habe, wie ich aus dieser Schlinge wieder rauskommen soll. Ich beichte, das Gefühl zu haben, alles Glück in meinem Leben schon verbraucht zu haben und dass ich bald einsam und voller Angst zugrunde gehen werde.

Beichthaus.com Beichte #00037976 vom 01.04.2016 um 14:19:54 Uhr (21 Kommentare).

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Ich hasse Hobbypsychologen & Besserwisser

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Zorn Hass Gesundheit Frankreich

Ich hasse Hobbypsychologen & Besserwisser
Ich hasse die Leute, die meinen, sie wüssten, wie es mir geht und mir deshalb bescheuerte Ratschläge geben. Ich bin seit circa zwei Jahren in psychologischer Behandlung. Warum und welche Erkrankung vorliegt, ist meine Sache. Jemand, der nicht betroffen ist, hat keine Ahnung, was in Personen mit psychischen Problemen vorgeht. Und diese blöden Tipps a lá: "Mach doch einfach mal", oder: "Hör einfach auf damit und such dir ein Hobby", oder "Geh einfach ein bisschen an der frischen Luft spazieren." Wenn jemand magersüchtig ist, hilft es nicht, der Person zu sagen, dass sie einfach mehr essen soll! Wenn jemand Alkoholiker ist, hilft es nicht, der Person zu sagen, dass sie einfach nichts mehr trinken soll. Nur mal so als Beispiel. Auch in unserer modernen, aufgeschlossen Gesellschaft ist es nach wie vor schwierig. Wenn man in eine Klinik geht oder eine Therapie macht, wird man auch heutzutage leider oft noch verurteilt. Oder du Leute tun, als ob nie etwas gewesen wäre. Jeder meint er wäre informiert und qualifiziert und gibt ungefragt seinen Senf dazu.

Auch psychische Erkrankungen sind Erkrankungen! Es kotzt mich an, dass ich, nur weil man es mir nicht ansieht, falsch eingeschätzt werde. Freunde, Kollegen und Bekannte - jeder hält mich für verrückt und hat kein Verständnis für meine lange Arbeitsunfähigkeit. Selbst meine beste Freundin hat leider nicht viel Verständnis. Sie meint, ich wäre einfach nur überempfindlich. Aber das ist es nicht! Ich wage zu behaupten, stärker als viele andere zu sein. Ich brauche keine blöden Ratschläge. Ich brauche Leute in meinem Umfeld, die verstehen, was es mit psychischen Störungen auf sich hat und die bereit sind, mich vorurteilsfrei zu akzeptieren! Ich beichte, dass Leute, die idiotische Sachen wie: "Jeder hat mal einen schlechten Tag" zu mir sagen, Aggressionen in mir wecken! Es hat schon seine Berechtigung, dass ich mehrmals stationär war und nach wie vor eine Gesprächstherapie mache! Ich habe psychische Probleme und es geht mir schlecht, aber ich bin nicht geistig behindert!

Beichthaus.com Beichte #00037925 vom 25.03.2016 um 17:29:49 Uhr in Frankreich (Marne-la-Vallée) (31 Kommentare).

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Angst vor einer Therapie

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Verzweiflung Manie Feigheit Gesundheit

Ich möchte beichten, dass ich psychisch krank bin und nicht dazu in der Lage bin, mich in psychologische Betreuung zu begeben. Vor drei Jahren war ich deswegen drei Monate in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Als ich wieder zu Hause war, ging es mir tatsächlich ein Stück weit besser. Nebenher war ich auch in psychotherapeutischer Behandlung, welche aus meiner Sicht allerdings nicht besonders viel half. Die Therapie habe ich daher abgebrochen. In meinem privaten Umfeld konnten die wenigsten etwas mit mir und dieser Krankheit anfangen und fühlte mich daher auch ständig unter Beobachtung. Wer mich stets unterstützt hatte, war und ist mein Verlobter und ich bin ihm unendlich dankbar. Ich habe auch heute noch Probleme damit, mit meiner Krankheit umzugehen. Die Dinge, die ich in der Klinik gelernt hatte, helfen mir aber im Alltag nicht.


Abgesehen davon, dass mein Job, meine Haustiere und der Haushalt für mich sehr anstrengend sind, habe ich wenig Muße mich dann auch noch in Therapie zu begeben, in der ich alles erneut erzählen muss. Ich weiß, es wird nicht besser, wenn ich nichts tue. Wenn ich etwas tue, wird es mir erst einmal eine Zeit lang richtig schlecht gehen, und ob es dann bergauf geht, kann ich so nicht sagen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Heute war es mir nicht möglich meine Arbeit anzutreten, weil ich mit dissoziativen, autoaggressiven, depressiven und panischen Episoden kämpfe. Ich kann nicht verstehen, was es ausgelöst hat. Jetzt gerade bin ich einigermaßen klar.


Mein Psychiater hatte mir im Notfall ein Medikament verschrieben, welches mich ruhigstellt. Ich traue mich nicht, es zu nehmen, weil ich von damaligen Mitpatienten nur Schlechtes hörte. An einen Klinikaufenthalt ist meinerseits nicht zu denken. Mein Arbeitgeber weiß nichts von meiner Krankheit und ich werde es ihm auch nicht erzählen, da ich bisher damit nur schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich beichte, dass es mir immer schlechter geht und ich immer Ausreden suche, um nicht in Therapie zu gehen, obwohl ich eigentlich weiß, dass es besser wäre.

Beichthaus.com Beichte #00037904 vom 22.03.2016 um 20:51:35 Uhr (14 Kommentare).

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Werft euer Leben nicht weg!

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Trunksucht Verzweiflung Dummheit Gesundheit

Ich möchte heute beichten, da ich hier vor über zehn Jahren die beiden Beichten "Geld und Sex" (00002948) und "Deutschland ist so dumm" (00002960) abgegeben habe. Was war ich damals nur für ein dummer, arroganter junger Mann. Aus der langweiligen Wochenendbeziehung wurde ein mehrjähriger Versuch, mich in die normale Gesellschaft einzugliedern, weil ich irgendwann merkte, dass ich die als dumm bezeichnete Frau doch geliebt habe - aber es klappte nicht auf Dauer und irgendwann, nach fast fünf Jahren und ewigem Hin und Her, haben wir uns getrennt. Der Sog von Alkohol und Drogen ließ mich einfach nie ganz los. Aus den zwei Mal pro Woche saufen wurde erst für länger gar nichts und jetzt teilweise bis zu zwei Wochen am Stück. Mein - als ebenso dumm bezeichneter - Bruder hat mich in jedem Lebensbereich längst überflügelt. Ich selbst saß inzwischen mehrmals im Gefängnis und auch in der geschlossenen Psychiatrie, da ich im extremen Vollsuff auf die Straße bin und Leute angegriffen habe. Dabei habe ich aber meistens selbst heftig aufs Maul bekommen und das mit Recht.

Ich bin alt geworden in dieser Zeit. Nichts ist für die Ewigkeit, hat eine umstrittene Band mal gesungen, und das stimmt. Ich bin in jedem Sinne des Wortes so derbe auf die Fresse gefallen und genau das habe ich auch verdient. In diesem Sinne: Werft euer Leben bitte nicht weg. Ich habe so viele Chancen verschenkt und jetzt keine mehr übrig, da ich inzwischen auch todkrank bin, was aber auch meine eigene Schuld ist. Ich bin HIV-positiv und die Krankheit ist bereits ausgebrochen. Das Karma braucht manchmal eine Weile, aber es schlägt immer zurück.

Beichthaus.com Beichte #00037897 vom 21.03.2016 um 20:13:38 Uhr (15 Kommentare).

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Das Geheimnis meiner Patientin

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Neugier Engherzigkeit Gesundheit Arbeit

Ich (w/37) muss nun auch mal beichten. Ich bin Ärztin und in diesem Beruf fällt es schwer, mit jemanden zu reden. Gerade wegen Schweigepflicht. Es geht darum, dass ich in einer Fachpraxis arbeite und diese in einer Kleinstadt ist. Man kennt sich also schon mehr als in einer Großstadt. Nun habe ich seit drei Jahren eine Patientin (sie war damals 26) die jeden Monat ihre Routine-Untersuchung macht. Warum so oft? Das habe ich mich auch gefragt, zumal die Untersuchungen immer gut ausfielen. Diese Frau ist gesund. Dabei wollte sie auch immer eine komplette Untersuchung. Es kam mir schon anfangs recht merkwürdig vor, bis ich das mit zwei Kolleginnen und einem Arzthelfer besprochen habe. Der Arzthelfer schien sofort zu wissen, warum die Frau das machte. Er lachte los und sagte, dass sie eben ein Gesundheitszeugnis bräuchte, um Verkehr zu haben. Er klärte uns auf, dass viele Frauen und Männer heutzutage übers Internet Dates haben und sich dafür Tests holen. Ich war total schockiert und zugleich total begeistert.


Die Frau sah nicht schlecht aus. Sie war dünn, hatte feuerrote Haare und ein junges Gesicht. Auch ihr Körper hatte für Männer sichtlich gute Attribute. Mir ging diese Frau für den Rest des Tages durch den Kopf. Dabei kamen mir die wildesten Fantasien und Ideen, wie und mit wem sie es alles treiben würde. Wie mein Abend aussah, erklärt sich wohl von selbst. Auf jeden Fall war ich auf den nächsten Besuch von ihr gespannt und da wollte ich vorsichtig herausfinden, ob das stimmt. Ich machte mit ihr also die Untersuchung und sagte ihr, wie immer, dass alles in Ordnung sei und die Tests noch nachgereicht werden. Dabei fragte ich, ob es ihr Job verlange, so viele Bescheinigungen zu haben. Sie sagte, sie sei in einer Filmbranche und dort wäre es Pflicht, jeden Monat ein ärztliches Zeugnis zu haben. Sie sprach davon, als ob es sehr normal sei und dabei vertrieb sie sogar meine ursprünglichen Gedanken. Da ich nicht weiß, wie es beim Film zugeht, dachte ich mir nichts dabei.


Als ich dies dem Arzthelfer unter die Nase reiben wollte, lachte dieser erneut und sagte, dass er nun ganz klar wisse, als was sie arbeiten würde. Es dauerte eine gute Woche und er gab mir einen Zettel mit einem Namen, der nach einer Künstlerin aussah. Dazu sagte er mir, ich solle diesen Namen googeln. Gesagt, getan. Zu Hause setzte ich mich an mein Tablet und googelte, was das Zeug hielt. Was ich fand, ließ meinen Mund offen stehen. Der Name war der einer Sex-Schauspielerin und das Gesicht war unverkennbar das meiner Patientin. Ich konnte echt nicht fassen, dass diese junge Frau eine Darstellerin war. Ich las mir einige der Filmtitel durch, die ich unter ihrem Namen fand und dachte, ich falle aus allen Wolken. Aber trotzdem suchte ich einen Stream des Filmes und fand auch einen Ausschnitt. Ich sah ihn zwei Mal und war immer faszinierter. Diese junge, liebe Frau war dort wild, dreckig und ließ sich von mehr als nur einem Mann verführen. Auch Frauen waren dabei.


Aber jetzt zu meiner Beichte, bitte entschuldigt den langen Text. Ich beichte, dass ich diese Frau nicht mehr behandeln kann. Nicht, weil ich sie nicht mehr mag oder mich ekele. Sie war immer sauber und sah untenrum auch sehr gut aus. Ich behandele sie einfach nicht mehr, weil ich mir immer vorstellen muss, wie sie in den Filmen ist und es mir peinlich ist, da ich mich bei ihr verplappern könnte und sie damit bloßstelle. Ich weiß, sie macht es vielleicht gerne und ist stolz drauf, aber ich schäme mich dafür, dass ich nun weiß was sie tut und sie daher mit anderen Augen sehe. Wenn diese Patientin das hier lesen und sich wiedererkennen sollte: Es tut mir leid, wie ich sie behandele. Ich bewundere ihren Job.

Beichthaus.com Beichte #00037841 vom 15.03.2016 um 14:31:41 Uhr (14 Kommentare).

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