Abgeschlossene Fahrräder

12

anhören

Lügen Falschheit Boshaftigkeit Polizei Philippsreut

An einem typischen Freitagmorgen - ausgelaugt und froh, dass die Woche endlich bald vorbei ist - habe ich, wie jeden Morgen, mein Fahrrad am Bahnhof angeschlossen, um mit dem Zug auf die Arbeit zu fahren. Ich nutze immer die überdachten und überwachten Fahrradständer. Bei denen muss man die Fahrräder hochkant in eine Schiene reinstellen. Ich schließe es also an und gehe Richtung Bahnsteig. Allerdings sehe ich noch im Gehen, dass ich aus Versehen ein anderes Fahrrad, das mit dem Vorderrad in Richtung zu meinem angeschlossen war, auch noch angeschlossen habe. Ich war zum einen zu faul, um zurückzugehen, und zum anderen dachte ich mir, dass ich sicher eher als der Besitzer des anderen Rades da sein werde und es somit gar nicht auffällt. Am Nachmittag dann, ich hatte einen dringenden Termin unweit des Bahnhofes und musste 15 Minuten nach Ankunft des Zuges dort sein, stieg ich aus dem Zug aus und ging nichts ahnend zu meinem Fahrrad, schloss es ab und wollte es aus dem Ständer rausheben. Das ging nicht, anfangs dachte ich, ich hätte die Pedale irgendwie verhakt, sodass ich nicht fortkam.

Im nächsten Moment sah ich, dass das mir gegenüberstehende Fahrrad dasselbe wie an dem Morgen war. Der Besitzer des Rades hat aus Rache - da er seines auch nicht wegbekommen hat - mein Rad ebenfalls angeschlossen, und nicht mal eine Nachricht hinterlassen. Ich wusste nun nicht, wie ich den Besitzer finden soll und ging in den Bahnhof zum Servicepoint. Die konnten mir auch nicht helfen. Also ging ich raus und rief die Polizei. Während des Telefonats sah ich, dass das andere Fahrrad codiert und somit auch registriert war. Ich gab die Nummer durch, in der Hoffnung, dass der Besitzer gefunden werden kann. Die Polizisten kamen auch schon bald an und sagten mir, dass die Kollegen auf der Wache nach dem Besitzer suchen. Nach einer Weile ohne Rückmeldung vom Revier fuhren mich die Polizisten nach Hause. Sie sagten, ich solle es später abholen, wenn der Andere sein Rad abgeschlossen hat. (Kurze Info: Ich habe den Polizisten verschwiegen, dass ich das andere Rad selbst angeschlossen hatte - ich bin ja nicht blöd.)

Kurz vor meiner Haustür kam endlich eine Meldung durch den Funk, dass der Besitzer ausfindig gemacht wurde und jetzt zum Bahnhof kommt. Also ist der Streifenwagen rumgedreht und wieder zurück zum Bahnhof. Auf dem Weg dorthin kam der Hinweis der Polizisten über Funk an "meine" Polizisten, dass es etwas anstrengend werden kann, da der Besitzer auf 180 sei, weil ich seines angeschlossen hatte und er einen wichtigen Termin hatte und diesen nicht einhalten konnte. Als wir dann am Bahnhof ankamen, dauerte es nicht lange, und der wütende Mann kam mit großen Schritten auf uns zu. Die Beamten gaben ihm die Schuld an der ganzen Sache - ohne ihn anzuhören. Denn sie meinten, dass ich es sicherlich nicht mit Absicht gemacht habe, er es jedoch mutwillig getan hat. Er sollte mein Fahrrad entschließen und anschließend seine Personalien im Streifenwagen angeben, denn er soll die Aufwandsentschädigung für den Einsatz zahlen. Ich dankte den Polizisten noch einmal fix und machte mich sofort vom Acker. Inzwischen hatte ich mehr als eine Stunde Verspätung. Ich möchte mich noch mal ganz doll bei dem Mann entschuldigen und hoffe, er hat sich mein Fahrrad nicht gemerkt und lässt mal die Luft runter oder so.

Beichthaus.com Beichte #00036011 vom 23.06.2015 um 19:47:06 Uhr in Philippsreut (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Donut-Imperium

5

anhören

Sucht Trägheit Faulheit Maßlosigkeit Games Ralingen

Mein Donut-Imperium
Ich (w/28) betreue nachmittags Schulkinder. Hierbei muss ich sagen, dass die Kinder dabei nichts lernen sollen, es geht eher darum, sie zu beschäftigen. Wie unnütz ich das Ganze finde, muss ich nicht sagen, jedoch bekomme ich gutes Geld. Bei uns im Raum steht ein Computer, den die Kinder nutzen können. Es gibt verschiedene Spieleseiten, mit mal mehr, mal weniger lustigen und kniffligen Spielen. Unter anderem auch Spiele, bei denen man Angestellter eines Restaurants ist. Diese Spiele sind ganz simpel aufgebaut, man bekommt eine Bestellung, muss dann irgendwas anbraten, frittieren, oder backen und nach den Wünschen des Kunden belegen.

Ich bin jetzt bei Tag 10 und meine Kunden sind ziemlich glücklich mit meiner Arbeit. Dafür habe ich jetzt den gesamten Tag vergeudet und möchte das Fenster nicht schließen, da ich sonst meinen Spielestand verliere. Ich überlege mir, mich zu registrieren, um mein Donut-Imperium ausbauen zu können. Ich komme mir etwas armselig vor, da ich heute weder duschen war, noch Sport gemacht oder ordentlich gegessen habe. Vor allem habe ich nichts für die Uni gemacht - und das alles wegen eines Spiels für Grundschulkinder.

Beichthaus.com Beichte #00035952 vom 17.06.2015 um 20:46:39 Uhr in Ralingen (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Raucher vs. Nichtraucher

26

anhören

Aggression Engherzigkeit Sucht Gesellschaft Trier

Vor ein paar Tagen stand ich (w/20) auf dem Bussteig in Trier. Ein sanfter Wind wehte - in Richtung Straße und nicht in Richtung der anderen wartenden Fahrgäste - und ich suchte mir in der hintersten Ecke am Rande der Straße ein ruhiges Plätzchen, um eine Zigarette zu rauchen. So stand ich nun, im Einklang mit mir selbst und der Welt und fernab jeglicher Kinder, Hunde oder anderer Menschen da und rauchte genießerisch. Plötzlich hörte ich leises Getrappel, wie von Birkenstock-Sandalen! Ich warf einen Blick über die Schulter und sah eine mittelalte, etwas alternativ gekleidete Frau, die sich mir raschen Schritts näherte. Nichts Böses ahnend wandte ich mich wieder meiner Zigarette zu, als die Birkenstock-Frau vor mir auftauchte. Sie beäugte mich kritisch, sog ein paar Mal prüfend die Luft ein, hustete theatralisch und informierte mich darüber, dass ich sie vergiften würde, erbärmlich stinken würde und doch bitte sofort die Zigarette ausmachen und in den nächsten Aschenbecher werfen solle. Das alles in einem ätzend kreischenden Ton. Ich möchte beichten, dass ich meinen letzten Zug in ihre Richtung blies und ihr die Zigarette vor die Füße warf, sowie sie darauf hinwies - vielleicht etwas rüde - dass sie ihren Hintern doch vielleicht nicht unbedingt zu Rauchern, die sich extra separiert haben, hinbewegen sollte, wenn sie so viel Angst vor dem Rauch hätte. Es tut mir leid, ich hätte einfach wortlos weggehen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00035934 vom 15.06.2015 um 17:05:59 Uhr in 54292 Trier (Bahnhofsplatz) (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Von der Sandkastenfreundin zur Sexbombe

18

anhören

Masturbation Begehrlichkeit WG

Ich möchte beichten, dass es um meine geistige Gesundheit gerade nicht so toll bestellt ist, und ich mich in einem echten Gewissenskonflikt befinde. Aber der Reihe nach: Vor vier Jahren zog ich (m/24) in eine WG - mit meiner gleichaltrigen besten Freundin, und noch einem anderen guten Freund. Meine beste Freundin kenne ich, seit ich mich erinnern kann. Wir wohnten schon früher in Nachbarhäusern im selben Ort. Sie war früher immer das eher etwas dickliche, unsportliche, nicht besonders stylische, aber durchaus witzige Mädchen. Als andere sich für Jungs zu interessieren begannen, hing sie immer noch in ihrer Barbiepuppen- und Pferdephase fest. Bald waren alle anderen Mädchen aus der Klasse wesentlich weiter als sie, und sie geriet zunehmend ins Abseits. Ich hielt dennoch zu ihr, zum einen, weil sie, wie schon gesagt, sehr lustig war, zum anderen, weil man mit ihr immer gepflegten Unsinn machen konnte.


Natürlich hatte ich zwischendurch auch einige Beziehungen, aber der Kontakt zu meiner besten Freundin blieb immer bestehen, und so beschlossen wir eben, für die Zeit des Studiums eine WG zu gründen, nachdem sie ein Jahr in Amerika verbracht hatte, und ich eines in Australien. Das Auslandsjahr hatte meine beste Freundin, die ja eben schon immer etwas moppelig war, im Übrigen sogar noch etwas mehr aus dem Leim gehen lassen. Wir zogen also zusammen. Das WG-Leben lief hervorragend, wir spielten uns ständig kleine Streiche, aber nichts wirklich Bösartiges. Einige Zeit später hatte unser dritter Mitbewohner jedoch einen Unfall und konnte danach die Treppen zur Wohnung nicht mehr so richtig gut steigen. Er zog also schweren Herzens aus und wir suchten uns jemand neuen. Dieser Jemand war eine vollkommen Fitnesswahnsinnige, wie sich herausstellen sollte. Ich bin ja auch ein sehr regelmäßiger Fitti-Gänger, aber an diesem Mädchen sah man, dass man eben alles übertreiben kann. Sie hatte winzige Brüste, aber ein krasseres Sixpack als ich, auf ihren Armen und Beinen zeichneten sich die Adern ab, und ihr Gesicht wirkte irgendwie verhärmt. Immerhin hatte sie einen schönen Hintern.


Sie stand früh um sieben auf, auch wenn sie mittags erst an die Uni musste, und rannte erst einmal zehn Kilometer, danach machte sie noch Krafttraining. Man bekam ungefragt und ständig Ernährungs- und Sporttipps von ihr, und obwohl sich meine beste Freundin anfangs ziemlich darüber lustig machte, begann sie irgendwann, sich auch gesünder zu ernähren, ließ die Schokoriegel und die Chips weg und versuchte es schließlich mit Sport. Nach circa einem halben Jahr fiel mir auf, dass sie neuerdings recht gut aussah. Ich ertappte mich immer öfter dabei, wie ich ihr auf den Hintern guckte. Außerdem begannen sich plötzlich die Jungs für sie zu interessieren, was mich sehr für sie freute. Als sie ein Jahr dabei war, konnte ich nur noch ganz schlecht weggucken, wenn sie vor mir lief, oder sich vorbeugte. Sie war zu einer echten Granate mutiert, und eines schönen Tages kam sie nur in knappem Top und Tanga aus dem Bad, guckte mir kurz beim Kochen des Abendessens zu, und verschwand in ihrem Zimmer. Ihre leicht nach oben stehenden Nippel zeichneten sich deutlich ab, und ihr neuerdings sehr muskulöser Hintern kreiste langsam beim Laufen. Ich bekam einen spontanen Ständer, ging meinerseits ins Bad und ließ den Druck ab.


Während mir die erste Rauchschwade des anbrennenden Essens in die Nase geriet, überlegte ich, ob ich wirklich grade bei der Selbstbefriedigung an meine Sandkastenfreundin gedacht hatte. Es wurde immer schlimmer, und bald begannen die gegenseitigen Streiche, die wir uns spielten, mehr und mehr sexuellen Charakter anzunehmen. Wo wir früher Salatöl in die Apfelschorleflasche des anderen gefüllt hatten, oder uns aus dem Hinterhalt mit Haargummis abschossen, war beispielsweise mein Desktophintergrund bei einer Präsentation an der Uni plötzlich eine Frau in sehr sexy Unterwäsche, die sich auf einem Bett rekelte. Trotz des nichtvorhandenen Kopfes wusste ich sofort, zu wem der Körper gehörte, und es erwischte mich so eiskalt, dass ich mich beim Vortrag nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Dafür öffnete ich die Badtür mithilfe einer Münze von außen und klaute ihre Wäsche und ihr Handtuch, während sie duschte, sodass sie nackt vor mir über den Flur laufen musste. Natürlich drehte sie den Spieß herum, kam aus dem Bad spaziert, lehnte sich, so nackt wie sie eben war, lasziv an die Tür, und fragte mich, ob ich ihr vielleicht das Handtuch reichen könne. Mir wurde ziemlich warm dabei, weil ihr Körper mittlerweile wirklich der helle Wahnsinn ist. Ihre Brüste sind verhältnismäßig groß geblieben, kommen jetzt natürlich aber viel besser zur Geltung, und der Rest ist mindestens genauso paradiesisch.


Naja, was soll ich sagen, unser letzter Streich vor zwei Tagen beinhaltete das gegenseitige, zärtliche Berühren der Geschlechtsorgane, und es ist vollkommen klar, auf was die Sache im Endeffekt hinauslaufen wird. Ich will aber eigentlich nicht aus rein hormongesteuerter Hirnschmelze heraus die Freundschaft ruinieren, dennoch denke ich nicht, dass ich ihr nur noch ein einziges Mal widerstehen kann. Heute Abend werden wir alleine sein, und ich gehe davon aus, dass meine Selbstkontrolle über kurz oder lang kläglich versagen wird. Gott steh mir bei.

Beichthaus.com Beichte #00035858 vom 04.06.2015 um 11:46:36 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Mein verheirateter Verehrer

11

anhören

Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit

Also, ich möchte beichten, dass ich momentan eine ziemlich große Angst davor habe, einen gewaltigen Fehler zu begehen. Aber von Anfang an: Ich arbeite in einem kleinen Kiosk und es gibt da einen verheirateten Mann, der mir ganz eindeutige Angebote macht. Normalerweise würde ich das mit einem Augenzwinkern abtun. Mir macht der Job auch Spaß, ich schäkere gerne mit den Kunden, aber alles auf eine lustige Art und Weise. Wir haben viele Senioren als Kunden und der eine oder andere hat mich auch schon zu einem Urlaub eingeladen, woraufhin ich meinte: "Solange ich nicht im Testament aufgeführt werde, fahre ich mit niemandem in den Urlaub." Und alle nehmen das mit einem Lachen auf, also alles gut und entspannt. Und der besagte verheiratete Mann meinte, dass er von mir mal geträumt hat und ich sagte okay, da hat sich ja deine Frau drüber gefreut.

Das Problem ist, dass meine Eierstöcke hellauf begeistert von seiner Idee sind und ich mittlerweile echt kribbelig werde. Jedes Mal, wenn er damit anfängt, spreche ich ihn auf seine Frau und seine Tochter an. Er meint, das eine hätte nichts mit dem anderen zu tun. Aber ich will das nicht. Es würde einfach nichts bringen. Ich will weder eine Beziehung mit ihm, noch will ich, dass er seine Familie verlässt. Und nur für Sex? Nein, das steht außerhalb jeden Kosten-Nutzen-Faktors. Mir machen nur meine Hormone eine Heidenangst. Es kotzt mich an, dass die einzigen Männer, die Interesse an mir haben, verheiratet sind. Ich bin wirklich optisch mittelmäßig. Normale Figur, unscheinbares Gesicht eher der Kumpeltyp. Deshalb frustriert es mich total. Ich treffe mich schon aus reiner Verzweiflung mit Kollegen zum Sex, damit ich keinen Mist baue, aber es fängt an, schwierig zu werden. Ich hoffe, er gibt bald auf, damit ich wieder zu Ruhe komme. Ich habe Angst, schwach zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00035826 vom 30.05.2015 um 20:47:09 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000