Ich habe gleich mehrere Freundinnen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Engherzigkeit Fremdgehen

Ich betrüge meine Freundinnen systematisch. Angefangen hat das vor Jahren mit meiner langjähringen Freundin, mit der ich eine Fernbeziehung unterhielt. Sie wollte die Beziehung eines Tages abrechen, weil sie keine Zukunft in uns sah, weil sie einfach zu weit wohnte und dort nicht alles aufgeben wollte. Ich fiel aus den Wolken. Ich war sehr traurig und haderte mit dem Schicksal. So aus Jux hatte ich einer Kontaktanzeige angeschrieben. Sie antwortete darauf und nach dem zweiten Treffen waren wir zusammen. Etwas später meldete sich meine alte Freundin wieder uns sagte mir, dass sie einen Fehler gemacht habe und alles bereuen würde. Sie wollte wieder zurück. Was machte ich da. Irgendwie dachte ich mir, dass die neue Beziehung sowieso nicht lange halten würde, so sagte ich einfach nichts und war mit beiden zusammen. Meine "erste" Freundin war weit weg und so erfuhr keiner der Beiden die Wahrheit.

Irgendeinmal merkte ich, dass die neue Freundin heiraten oder so wollte, dann musste ich sie doch abservieren. Das war schrecklich anzusehen, wie sie weinte. Ich war froh, wieder geregelte Verhältnisse zu haben. Ich chattete viel online und lernte so Frauen aus aller Welt kennen. Ich besuchte sie in den Ferien und merkte, dass es fast immer sehr gut lief und sehr viel Spaß machte. Es wurde zu einer Sucht. Jetzt unterhalte ich ein kleines Netz an Bekanntschaften in ganz Europa. Ich mache immer wieder ein verlängertes Wochenende und fliege mit einer Billigairline zu den Mädels und habe ein paar tolle Tage. Ich habe auch so einen Terminkalender, wenn sie mich besuchen können kommen. Das geht nur, weil ich alle meine Frauen mindestens 1000 Kilometer weit wohnen. So kommt sich keine einer anderen in die Quere. Im August gehe ich nach Spanien zu meiner Ex. In September treffe ich mich mit einer Frau, die in Frankreich Ferien macht.

Das Schlimme ist, dass eine Freundin schwanger geworden ist. Und ich mache weiter. Ich plane sogar mit dem Auto so ein Trip zu machen. Zuerst A in dieser Stadt 3 Tage, dann B in jener Stadt. Meine offizielle Freundin, die beruflich in den USA jetzt tätig ist, weiß von dem alles nicht. Meine Ex weiß, dass ich was mit einer anderen habe, sie macht das trotzdem mit. Ich habe keine Ahnung, weshalb ich so viele rumkriege. Ich war früher meistens Außenseiter und ich heuchle nie etwas vor. Gut aussehen tue ich nicht und Geld habe ich auch keines. Jetzt juckt es mich wieder, eine Frau zwischen den 2 Dates in August und September zu finden. Ich bin ein Riesenarsch.

Beichthaus.com Beichte #00013787 vom 27.07.2006 um 21:41:17 Uhr (1 Kommentare).

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Ich liebe meine Zeit in Japan!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich bin seit zwei Jahren verheiratet, glücklich darf ich anmerken, aber da ich für einen großen Konzern fünf Monate in Japan verbringen musste, ist die Sache ein wenig entgleist. Schon am dritten Tag habe ich meine Frau betrogen. In den fünf Monaten hatte ich mit so vielen Frauen Sex und mit so vielen verschiedenen, dass ich nicht mal im Entferntesten weiß, wie oft oder ungefähr wie viele es waren. Mann, ich fühle mich so schlecht, ich sitze hier mitten in der Nacht und schreibe eine Beichte, obwohl ich es meiner Frau beichten sollte. Aber ich würde es sicher wieder tun, ich meine, es ist so verdammt genial in Japan. Besonders als Europäer und als erfolgreicher Geschäftsmann hat man es da sehr leicht, man sticht halt raus. Ich meine, ich bin 1,95 m, habe bis zum Abschluss meines Studiums intensiv Kickboxen betrieben und bis zu meiner Heirat zwei Jahre später habe ich fast jeden Tag ein anderes Mädchen heimgeschleppt. PS: Die Japanerinnen sind enger als die Europäerinnen! Ist also nicht gerade die beste Idee, mit über 18cm gleich voll loszulegen.

Beichthaus.com Beichte #00009595 vom 27.05.2006 um 10:06:02 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Eine Armee zum Wohle Europas

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Ich träume davon, dass ich ein großer General bin, der Europa mit Krieg überzieht. In meinen Träumen sehe ich mich mit den großen Feldherren Europas (z. B. Bonaparte) gleichgestellt und fühle mich gut dabei, wenn meine Armeen Europas Städte in Flammen aufgehen lassen. Tja, habe immer gedacht, dass das nur kranke Träume sind, aber ich habe mir spontan mal ein paar Bücher über Kriegsführung (von Sun Tsu, Carl von Clausewitz, Erwin Rommel usw.) gekauft und ich finde es einfach nur genial. Mich hat in meinem Leben nie etwas interessiert oder gefordert, aber wenn ich z. B. in vom Kriege lese, dann fühle ich mich frei, als ob mein Geist gleich abheben würde. Kann ich nicht beschreiben. Und mir passiert es immer öfter, wenn ich durch die Straßen einer Stadt gehe, dass ich mir denke, dass dieses Volk so viel stärker wäre, wenn es durch einen Krieg zusammengeschweißt würde, wenn es nicht durch die Probleme aus Talk-Shows verblödet werden, sondern Disziplin und Stolz lernen würde.

Ich habe sogar meinen Beruf gekündigt, meine Freundin verlassen und Haus, Auto usw. verkauft. Ich werde ein Jahr durch Europa reisen, mit meiner Kriegsliteratur und mir die Völker Europas anschauen, ich möchte wissen, welches dieser Völker noch Stolz hat, und den Mut seine Bedürfnisse durchzusetzen. Aber ich beichte, weil mein größtes Ziel ist, den Vatikan und Rom zu erobern. Dann wird aus dieser Christenhochburg eine Hauptstadt eines neuen Reichs, ohne Religionen, jeder kann seinen Glauben leben, solange er stolz und mutig in meiner Armee dient.

Beichthaus.com Beichte #00008670 vom 01.05.2006 um 21:25:18 Uhr (10 Kommentare).

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Lord of War!

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Boshaftigkeit Maßlosigkeit Selbstsucht Gewalt

Ich bin nach der Grundausbildung ohne etwas zu sagen ins Ausland (Osteuropa) und habe dort ein paar Waffen verkauft, die ich beim Bund mitgehen lassen habe (ein paar Granaten, Pistolen und Munition). Naja, seitdem verhökere ich Waffen in Osteuropa, Arabien und manchmal auch in den Grenzstaaten Russlands in Asien. Ich bekomme da sogar recht ordentlich Geld (so um die 4.000 $ in der Woche) und habe auch gute Beziehungen mit anderen Händlern aufgebaut und da ich für die meisten nur ein unbedeutender kleiner Fisch im großen Teich bin, ich auch mal auf ein Angebot zu Gunsten eines "Freundes" verzichte und nicht versuche andere vom Markt zu drängen, bekomme ich regelmäßig (vergleichsweise) kleinere Aufträge und muss auch nicht befürchten auf einmal in einem Arbeitslager in Sibirien zu landen.

Mit den Einkünften konnte ich mir östlich des Urals ein kleines Schloss kaufen, habe sieben "Vollzeithuren", die sich um den Haushalt kümmern und habe unter anderen Namen in Deutschland immer wieder mal ein paar Semester studiert. Zur Sicherheit habe ich seitdem ich meine Heimat verlassen habe, nie meinen echten Namen erwähnt, keinen Fuß in mein Heimatland gesetzt und die einzigen Hinweise zu meiner Identität sind die bis zum Abschluss des Grundwehrdienstes - also falls ich mal Probleme mit irgendeiner Behörde bekomme, schlage ich mich nach Europa durch und lasse mich in meinem Heimatland in eine gemütliche Zelle sperren, denn auf eine Hinrichtung oder Zwangsarbeit, stehe ich nicht besonders. Ich sehe ein, dass mir für diesen "Beruf" der Tod gehört, aber ich habe schon lange beschlossen, dass ich mir zu meinem 40. Geburtstag das Hirn wegballere (Gott wird mich sicher zu den anderen Händlern in der finstersten Ecke seines Reichs stecken - oder auch zu den Homo-Vergewaltigern) und ich mich nicht von Leuten richten lasse, die mich nur töten wollen, weil sie wegen einem andern Waffenhändler gezwungen wurden, ein Auge weniger zuzudrücken.

Zu dieser Beichte hat mich der Film Lord of War gebracht (<-guter Film, der recht authentisch gemacht wurde, außer dass die AK47 nicht wirklich so viel Geld bringt, zu viele Waffen wandern schon seit Jahrzehnten von Hand zu Hand), aber aus rechtlichen Gründen schreibe ich noch Folgendes dazu: Diese Beichte ist unter starkem Alkoholeinfluss geschrieben worden und entspricht keinerlei den Tatsachen!

Beichthaus.com Beichte #00007982 vom 16.04.2006 um 07:47:31 Uhr (10 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Wir haben eine freiwillige Sklavin

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Selbstsucht Schamlosigkeit Fetisch

Ich beichte das hier nicht, weil ich persönlich diese Situation so schlimm finde, aber weil diese Situation sehr stark an eine verachtenswerte Sache erinnert. Die Vorgeschichte: Ich habe ein supernettes, schönes und intelligentes Mädchen kennengelernt und wir sind dann auch zusammengekommen und verstehen uns seitdem gut, lieben uns und respektieren einander. Auch der Sex war (ist er noch immer!) sehr gut, das war einfach genial, zwei Stunden fingern, ficken, usw. Das war sogar so eine körperliche Belastung, dass wir uns nur jeden zweiten Tag bei ihr trafen (sie konnte sonst ihre Leistung am nächsten Tag beim Turnen nicht bringen und ich beim Trainieren nicht) und genau das, das mit dem "nur" jeden zweiten Tag war der Auslöser für das Ganze.

Meine Freundin hatte nämlich die Idee, dass wir vielleicht ein zweites Mädchen in die Beziehung bringen können. Sie erklärte das Ganze, und nachdem ich mich wieder gefasst hatte, beschlossen wir, das mal zu probieren. Sie hatte sogar schon ein Mädchen gefunden und auf der Geburtstagsparty ihrer Schwester habe ich die Kleine voll angebraten - mit Alk, Schmeicheleien und Anspielungen konnte ich sie dann ins Bett kriegen, habe mir wirklich viel Zeit gelassen und alles, aber es hat sich gelohnt. Die Situation: Ich habe mich einen Monat mit ihr getroffen, Sex mit ihr gehabt und sie hat sich voll in mich vernarrt. Mithilfe meiner Freundin, einem Buch über Psychologie und Ähnlichem verliebte sie sich so sehr in mich, dass sie bereit war, meine feste Freundin zu treffen. Seitdem haben wir Sex miteinander, ich liebe alle beide, sie lieben mich und auch sich untereinander. Das "Schlimme" ist aber, dass die Kleine wirklich alles für mich tut, auch für meine Freundin macht sie viel. Sie war über einen Monat nicht zu Hause, sondern ist gleich nach der Schule zu meiner Freundin, meine Freundin hat ihr als "Treuebeweis" die Aufgabe gestellt, einen Tag nur im Mini ohne was drunter herumzulaufen und sie hat es gemacht. Ich war schockiert, aber auch stolz auf sie.

Nur die Beziehung ist ein bisschen komisch, von weiter weg betrachtet. Ich und meine Freundin lieben uns seit eh und je, aber die Kleine ist so etwas wie ein Haustier oder besser gesagt ein freiwilliger Sklave. Es hat mich echt schockiert, als ich einer Diskussion über moderne Sklaverei (Sexsklaven) in Osteuropa beigewohnt habe und viele Merkmale der Sklaverei tatsächlich der Beziehung zu der Kleinen entsprechen. Sie wird zwar zu nichts wirklich gezwungen, aber sie würde nie auf den Gedanken kommen, es nicht zu tun. Ich hab ihr gesagt, dass sie sagen kann, wann etwas nicht passt, aber sie hat gesagt, sie vertraut darauf, dass es mir passt und dass es dann auch für sie passen würde.

Tja, hiermit beichte ich, dass ich und meine Freundin in einer Beziehung mit einer dritten Person stehen, die sich durch psychologisches Einwirken zu unserem Sklaven gemacht hat. Wir verletzen sie nicht und lieben sie wirklich, also hoffe ich, dass wenn die Sache aufkommt, die Gesellschaft Verständnis für unsere Beziehung hat. PS: Ich beichte hier nicht, weil ich an Gott glaube, denn ich bin Heide, sondern weil ich hoffe, dass es mir hilft, meine Gedanken besser ordnen zu können und mein Gewissen wieder stabilisieren zu können.

Beichthaus.com Beichte #00006998 vom 28.03.2006 um 05:12:34 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von r0uGhy
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