Allein mit der ungeliebten Freundin

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Dummheit Verzweiflung Arbeit

Ich komme von Tag zu Tag mehr zu dem Entschluss, dass ich meine Freundin nicht liebe. Ich habe mich damals in die Beziehung gestürzt, um eine andere Frau zu vergessen, die mich kurz zuvor übelst abserviert hat. Ich bin inzwischen soweit, dass ich erkläre, nachts lieber allein schlafen zu wollen, damit sie sich nicht an mich kuschelt. Ausserdem finde ich ihre körperliche Hygiene mangelhaft. Sex haben wir so gut wie keinen mehr. Das heisst, haben wir schon, aber nur mit unseren Händen. Im Alltag nerven wir uns auch nur noch an. Ich habe für sie mein ganzes Leben geändert und bereue das inzwischen. Wie gern würde ich mal wieder mit Kumpels gepflegt ein paar Bier kippen, dazu einen dicken Joint rauchen und ein paar Fertigpizzen fressen, während man sich einen Splatter reinzieht. Aber inzwischen haben ich keine solchen Kumpels mehr, dank ihr! Kiffen darf ich gar nicht mehr, trinken nur unter ihrer Kontrolle! Langsam frage ich mich, wie ich da rein geraten bin, und vor allem, wie ich da wieder raus komme! Ich sitz hier in einer fremden Stadt, 500 km von meiner Heimat weg, ohne auch nur einen Freund hier zu haben. Nur aus der Arbeit kenne ich ein paar Leute. Zum Glück hatte meine Firma hier eine Zweigstelle, auch wenn ich hier weniger verdiene als früher. Mein alter Chef hatte recht, ich hatte einen Schaden, nach so kurzer Beziehungs-Zeit umzuziehen! Nun, einen Kiffer hätte ich schon gefunden, vielleicht suche ich mir doch eine Wohnung hier.

Beichthaus.com Beichte #00022189 vom 04.07.2007 um 20:23:08 Uhr (0 Kommentare).

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Ein Geschenkkorb als Finderlohn

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Geld Münnerstadt

Also letzte Woche habe ich im Gebüsch einen Geldbeutel liegen sehen. Ich habe ihn aufgehoben, reingeschaut und was war drin? 500 Euro! Also bin ich zu meinen Kumpels und habe gefragt, was ich machen soll. Die haben gesagt "Boah, geil, behalt das Geld, davon kannste dich richtig zulaufen lassen und so!" Also was habe ich gemacht? Ich bin zum Besitzer und habe ihm den Geldbeutel zurückgegeben. Leute, die das Geld behalten hätten, sind einfach nur zu bemitleiden. So viel Erziehung muss man doch genossen haben, um zu wissen, dass das bisschen Ehrlichkeit und Moral einfach nötig ist! Man muss doch auch an den Besitzer denken, vielleicht ist es eine alte Dame, die sowieso nicht viel hat. Aber nein, immer nur an sich selbst denken. Ach ja, der Besitzer war sehr erfreut über meine Ehrlichkeit und hat mir einen tollen Geschenkkorb gegeben.

Beichthaus.com Beichte #00022183 vom 02.07.2007 um 20:23:11 Uhr in Münnerstadt (20 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Spaß mit der Kugel

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Trunksucht Schamlosigkeit Wollust Last Night

Irgendwann von einem Samstag auf Sonntag um 2:00 h schwankte ich mit meinem Kollegen von der Stadt nach Hause. Auf unserem Weg war eine Bar, wo wir noch auf ein Schlummerbecherchen hineingingen. So gegen 3:00 h verliess mein Kamerad mich, da er erstens müde war und […]
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Beichthaus.com Beichte #00022157 vom 27.06.2007 um 06:50:09 Uhr (2 Kommentare).

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Ausgefallener Sex

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Waghalsigkeit

Wir (w/19 und m/21) haben den besten Sex, den man sich vorstellen kann! Neulich waren wir im Thermalbad. Wir haben es zwei Mal in der Umkleide, während neben uns sich die Leute umgezogen haben, getan. Danach sind wir ins Wasser, um dort gerade so weiterzumachen! Aber das ist eigentlich noch gar nichts im Gegensatz zu einem Erlebnis in der Küche, als wir es seelenruhig getan haben, während seine Mutter jederzeit hereinplatzen hätte können. Der Höhepunkt von allem war wohl aber noch immer im Stadtpark, während ich ihn mitten auf einer Parkbank geritten habe! Wir werden gleich unter der Dusche wohl weitermachen. Es geht einfach nicht mehr ohne Sex.

Beichthaus.com Beichte #00022120 vom 24.06.2007 um 05:44:47 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mein Vater ist ein reicher Bonze!

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht Verschwendung

Meine Eltern fahren morgen in Urlaub, das heißt: Ich fahre sie. Ich setze mich also in den BMW M5 meines Dads, kutschiere die Bande (Mutter, Vater, Bruder und Schwester) zum Flughafen und dann geht es los: Drei Wochen Sexvilla! Mein Vater verdient sehr viel Geld, lässt mir Geld "zum Überleben" da und natürlich sein geiles Auto. Ich bin gerade 19, es ist mein zweiter Urlaub dieser Art, aber zu meinem Vorgehen komme ich jetzt. Ich war kein guter Schüler, bin einmal sitzen geblieben und habe dann die Schule gewechselt, bis ich nach der 10. meinen Abschluss hatte. Folglich war ich in drei Klassen, alle gespickt mit feinsten Weibern. Da aber der Boom der Firma meines Vaters erst nach meinem Abschluss kam, wissen diese Weiber nichts von dem Riesenhaus mit Pool im Keller und im Garten, dem riesigen Wasserbett und so weiter. Nun öffne ich meine ICQ Liste, ändere meine Away-Message auf "Schon wieder so ein Scheißtag" und schon blinken die Fenster von Jacqueline, Daniela etc. auf. "Was ist denn los? Wir haben uns zwar ewig nicht gesehen, aber wenn du reden willst, bin ich da!" Okay, ich also meine Story erzählt, dass mein Dad jetzt reich ist und ich in seiner Firma auch gut verdiene, aber sich alle meine Freunde von mir abgewandt haben, weil ich jetzt ein Bonze sei.

So aktiviere ich das Mitleids-Hormon bei den naiven Dingern, hole sie mit dem dicken Auto ab, führe sie in Bars und Restaurants und schließlich zu mir. "Ihr habt einen Pool? Lass mal baden gehen!" Schnell Bikini meiner Schwester verteilt und rein ins Nasse. Dort kommt man sich schnell näher und wenn nicht, dann gehen wir rein oder nach nebenan zur Minibar. Dann sage ich: "Ich habe das Gefühl, dass du nur hier bist, weil mein Dad Kohle hat und ich dir alles ausgebe." Schnell heißt es, obwohl es ja so ist, dass sie das niemals tun würde und was für mich übrig hat. So verschwindet man nach einiger Zeit und einigem Alkohol in den Pool, auf eine Bank, in ein Bett oder wo immer und poppt sich die Seele aus dem Leib. Danach halte ich sie mir per Telefon warm, habe aber zu arbeiten oder was zu erledigen, obwohl schon die Nächste unterwegs zu mir ist. Natürlich variiert die Art, ob im ICQ, per Telefon oder in der Stadt mit "lange nicht gesehen". Es funktioniert zu 85 Prozent mit Treffen und zu 100 Prozent mit ficken. Gott, habe ich es gut! Es ist leicht asozial, aber ich habe was zu bieten, oder eher gesagt mein Vater, und lasse mir was bieten - schlimm?

Beichthaus.com Beichte #00022110 vom 24.06.2007 um 01:26:53 Uhr (16 Kommentare).

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