Blowjob für einen Euro

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Schamlosigkeit Ekel Maßlosigkeit Schule

Ich (w/25) war vor zehn Jahren nichts anderes als ein menschliches Klo. Aber der Reihe nach. Damals hatte ich Mauerblümchen zum ersten Mal einen Freund. Es war, so wie man es als Teenie eben denkt, die vermeintlich große Liebe. Wir waren beide wirklich sehr schwer verliebt und das zeigten wir sexuell auch zueinander. Jeden Tag in der großen Pause holte ich meinem Freund in der Schultoilette einen runter. Es lief immer so ab, dass ich immer einen günstigen Moment abpasste, um ungesehen das Jungsklo zu betreten. Umgekehrt musste ich auch ungesehen die Klos wieder verlassen, allerdings mit Sperma im Mund. Zwei Monate später war die ach so große Liebe wie weggeblasen, was sich schnell herumsprach. Auch mein dummer Ex musste einiges rausposaunen. Er erzählte der ganzen Schule, ich sei der perfekte Rohrreiniger. Leider dauerte es nicht lange, bis die ersten sexuellen Anfragen kamen. Viele sprachen mich in den Gängen an, ob ich nicht mal eben für einen Euro einen Blowjob machen könnte. Angewidert lehnte ich natürlich ab, aber es wurden doch sehr viele Anfragen mit der Zeit. Und da ich nun mal knapp bei Kasse war, bot sich der Nebenjob als eben Fleischflötenspielerin an. Um es kurz zu fassen: In jeder Pause bildete sich vor einer bestimmten Kabine eine recht lange Schlange.


Die Jungs zahlten einen Euro für den Kabineneintritt und ich bot meine Dienste in Form von mündlicher Arbeit an. Es war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Pro Werktag schluckte ich ca. 10 Ladungen fremdes Ejakulat, was mir gerade in der ersten Woche nicht gut bekam. Aber ich kam sehr schnell auf den Geschmack. Wer meint, ich habe so meine Tage nur als dumme Schlampe vergeudet, der irrt sich. Schon früh lernte ich marktwirtschaftliche Prinzipien kennen. Zum Beispiel konnte ich in einer Pause nur 10 Jungs beglücken, obwohl die Schlange doppelt so lang war. Also verdoppelte ich den Preis auf zwei Euro, die Schlange hatte dann auch einmal die perfekte Größe und ich nahm das Doppelte ein. Nach Beendigung der Gesamtschule war meine Karriere als Junior-Schlampe vorbei. Ich machte gut bürgerlich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich, sehne mich jedoch manchmal nach den alten Zeiten. Vergebt mir, denn ich war jung und brauchte das Geld.

Beichthaus.com Beichte #00036730 vom 28.09.2015 um 19:06:21 Uhr (21 Kommentare).

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Lehrer sind faule Säcke!

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Hass Schule

Lehrer sind faule Säcke!
Ich beichte, dass ich Lehrer hasse. Für mich sind es überbezahlte Besserwisser und außerdem sind sie stinkfaul. Halbtagsjob, 14 Wochen Ferien jährlich, Unkündbarkeit dank Beamtenstatus und dann noch vorzeitig in Pension wegen Burnout. Wie Altkanzler Schröder einst […]
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Beichthaus.com Beichte #00036604 vom 11.09.2015 um 13:34:28 Uhr (31 Kommentare).

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Das erste Mal meines schwulen Klassenkameraden

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Falschheit Lügen Wollust Schule Last Night

Ich möchte etwas beichten, was ich als Gefallen für einen guten Freund getan habe, aber moralisch doch ziemlich mies von mir war. Ich habe spanische Wurzeln und mit der Schule machten wir in der elften Klasse eine Klassenfahrt nach Spanien. Von einem der Mitreisenden […]
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Beichthaus.com Beichte #00036568 vom 05.09.2015 um 22:08:45 Uhr (10 Kommentare).

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Vergewaltigung durch meinen Lehrer

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Lügen Falschheit Selbstsucht Missbrauch Schule Jameln

Ich (w/35) habe mit 15 Jahren eine Vergewaltigung durch meinen Lehrer erfunden, da ich in diesen verliebt war, er aber glücklich verheiratet war - mit Frau und Kindern, und mir klargemacht hat, dass ich seine Schülerin bin und nichts weiter. Die Sache war nach einiger Zeit klar, da ich das Ganze zwar geplant, und mir auch mein T-Shirt zerrissen hatte, aber dann doch nicht genug nachdachte. Ich habe mich um Kopf und Kragen geredet und die Anzeige wurde fallen gelassen - der Lehrer hätte wieder seinen Beruf an der Schule ausüben können. Doch der Ruf war weg, etwas bleibt immer und manche Eltern sind hysterisch. Deswegen ist die Familie Hunderte von Kilometern weggezogen, was ich erst nach einiger Zeit erfahren habe. Auch, dass er eine neue Stellung gefunden hat, Gott sei Dank. Mir tut das alles total leid. Gerne würde ich die Familie um Verzeihung bitten, doch die Ehefrau des Lehrers hat uns am Tag, nachdem der Lehrer rehabilitiert war, heulend angerufen und mir angedroht, mir die Kehle durchzuschneiden. Daraufhin sind wir auch abgetaucht. Meine Eltern haben mir aber zum Glück direkt verziehen und waren für mich da. Ich habe das alles nicht gewollt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036457 vom 25.08.2015 um 19:27:32 Uhr in Jameln (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Schadenfreude einer hübschen Referendarin

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Engherzigkeit Begehrlichkeit Schule

Ich (w/25) bin Referendarin für Französisch und Sport an einem Gymnasium. Ich unterrichte in der Mittel- und Oberstufe, das heißt, meine Schüler sind zwischen 16 und 20 Jahren alt, wobei es sich bei den 20-Jährigen nur um einzelne Sitzenbleiber handelt. Obwohl ich recht streng bin, bin ich bei den Schülern sehr beliebt. Mit meinem Sport-Mentor komme ich sehr gut klar, er ist selbst noch recht jung und wir sind auf einer Wellenlänge. Meine Französisch-Mentorin ist eine übergewichtige Mittvierzigerin, die recht unbeliebt ist bei den Schülern. Als ich angefangen habe, haben die meisten Schüler Französisch gehasst, und seit ich den Unterricht übernommen habe, macht ihnen Französisch nach eigenen Angaben viel mehr Spaß. Sie zeigen deutlich, dass sie meinen Unterricht dem meiner Mentorin vorziehen. Dass das meiner Mentorin ein Dorn im Auge ist, kann ich durchaus nachvollziehen, jedoch lässt sie ihre Frustration an mir aus und sagt dann Dinge wie "Ja, wenn man den junge, hübsche Referendarin-Bonus hat, ist alles natürlich viel einfacher - und wenn man sich dann auch noch so sexy aufbrezelt..." und lacht dann süffisant.


Dabei schminke ich mich noch nicht einmal, trage mein Haar entweder offen oder im Dutt und trage weder tiefe Ausschnitte noch kurze Rücke. Ich style mich kein bisschen auf und zeige auch nicht viel Haut. Ansonsten kleide ich mich altersgemäß, also ich trage halt enge Hosen und manchmal Kleider und Röcke, wie jede junge Frau eben, und beim Sport Leggins und im Sommer Tanktops und kurze Shorts, aber das aus Bequemlichkeit und nicht, weil ich sexy sein will. Was ich beichten möchte, ist, dass ich meiner Mentorin gegenüber schadenfroh geworden bin und die Aufmerksamkeit meiner männlichen Schüler genieße. Ich bin jetzt nicht so wahnsinnig wunderschön, dass sich jeder Mann auf der Straße nach mir umdreht, aber inmitten meiner recht in die Jahre gekommenen Kolleginnen steche ich optisch schon positiv hervor, nehme ich an. Das merke ich auch teilweise an dem Verhalten meiner männlichen Kollegen. Zusätzlich zu meiner Schadenfreude möchte ich beichten, dass ich explizite Annäherungsversuche meiner Schüler zwar zurückweise, aber mich innerlich immer sehr geschmeichelt fühle und mich darüber freue. Ich bin halt eben auch nur eine Frau.

Beichthaus.com Beichte #00036445 vom 24.08.2015 um 12:28:02 Uhr (12 Kommentare).

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