Meine Vermieter waren Lügner!

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Engherzigkeit Lügen Rache

Meine Vermieter waren echte Drecksleute. Was haben sie nicht alles erzählt. Ja, da lassen wir noch eine neue Küche einbauen und das Bad renovieren, und, und, und..." Zwei Jahre habe ich in der abgerocktesten Bude gewohnt. Die Beiden habe ich nie wiedergesehen, außer ich habe habe mal zwei Tage die Miete zu spät überwiesen, dann hatte ich sie sofort am Telefon. Das letzte halbe Jahr habe ich dann gar nicht mehr gezahlt und habe mich danach heimlich verpisst. Leidtut mir es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00021176 vom 05.02.2007 um 06:35:48 Uhr (2 Kommentare).

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Hotlines treiben mich in den Wahnsinn!

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Hass Zorn Aggression

Ich beichte, dass ich heute vor lauter Wut mein Telefon zerstört habe. Es konnte nichts dafür, aber es war nun mal gerade in meiner Hand. Grund für diesen Akt der Unbeherrschtheit ist eine Servicehotline. Immer mehr Unternehmen haben sie, die freundliche Computerstimme, […]
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Beichthaus.com Beichte #00021174 vom 05.02.2007 um 05:27:08 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

500 Euro für einen Blowjob

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Prostitution Schamlosigkeit

Ich kaufe mir immer allen möglichen Scheiß im Internet - oft Sachen, die ich nicht mal wirklich brauche. Einmal hatte ich nur noch sehr wenig Geld, da hab ich (w) meinen besten Freund (der damals noch hammermäßig auf mich stand, ich aber nicht auf ihn) dazu überredet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00021171 vom 05.02.2007 um 03:27:09 Uhr (5 Kommentare).

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Fortbildung statt Frühling

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Verzweiflung Maßlosigkeit

Draußen ist geiles Wetter, der perfekte Frühlingsmorgen, und ich läge jetzt lieber im Park auf der Wiese. Dazu gute Musik, zwei Schinken/Käse-Croissants, einen Vanilla-Latte, eine kleine Flasche Wasser und eine dicke fette Tüte zum Barzen. Stattdessen sitze ich im Büro und tue mir eine Fortbildung fuer meinen MCSE an. Ich glaube, ich steig aus. Her mit der Revolution.

Beichthaus.com Beichte #00021170 vom 05.02.2007 um 01:31:10 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Liebe Mieter, stellt euch nicht so an!

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Zorn Maßlosigkeit

Ich beichte, dass ihr mich ankotzt. Ja ihr, ihr Mieter, nicht alle, aber ein Großteil, warum? Ich arbeite in einer Hausverwaltung und muss mir jeden Tag euer beklopptes Gejammer anhören. Ihr macht euch das Leben selber schwer durch eure Intoleranz. Da wird Tag für Tag auf die Fehler der Anderen gelauert, denn man selbst ist ja fehlerlos. Wurde der Feind ausgemacht, wartet man auf eine Wiederholungstat. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Anruf in der Hausverwaltung. Herr X macht auch am Tage Licht im Flur, wir müssen das bezahlen, das kann doch nicht sein, wissen sie was uns das im Jahr kostet? Ein Scheiß kostet das Euch möchte ich sagen, denn wenn sie Herrn X gefragt hätten, wüssten sie, dass Herr X einen grauen Star hat, obwohl er erst 54 Jahre ist. Und nun denken sie mal daran, wie es zum Beispiel wäre, wenn sie Herr X wären und ein Brief oder Anruf diesbezüglich bekommen würden.

Frau M. ihr Kind hat im Treppenhaus einfach das Papier von dem Schokoladenriegel fallen lassen. Hallo, möchte ich da sagen, könnt ihr nicht das Kind ansprechen? Wenn es öfter vorkommen sollte, wäre doch Frau M. der richtige Ansprechpartner und nicht die Hausverwaltung. Unser Anruf oder Brief bringt doch mehr Unruhe in die Hausgemeinschaft, als ein persönliches Gespräch frei von Vorurteilen. Die Heizung ist ausgefallen: Es stimmt, dass tausende Mieter im Jahr erfrieren, weil die Techniker das nicht innerhalb von drei Stunden hinkriegen. Der Hausmeister hat nicht richtig gefegt: Es stimmt selbstverständlich, dass die Mieter die Arbeit des Hausmeisters würdigen indem sie fünfzig Meter hinter ihm ihren Müll wieder auf den Weg fallen lassen oder die Kippe, die man sich ja noch im Hausflur anzünden musste. Macht euch doch immer schön Feinde im Haus, sät Unfrieden und seit dann erbost, wenn Andere euch gegenüber genauso handeln. Dann ist es wichtig zu vergessen, dass man mit der eigenen Intoleranz, dass Ganze vielleicht erst ins Rollen gebracht hat.

Meine Meinung ist, ihr habt zu viel Zeit und keine Verantwortung. Normalerweise müsstet ihr selbst die Hausordnung machen sowie die Straßenreinigung und Müllplatzreinigung. Da könnt ihr Bares sparen und lernt endlich mal den Wert der Sachen, die euch anvertraut wurden, zu schätzen. Ihr könnt dann endlich mal das Gefühl erleben, dass viele Hausmeister haben, wenn die Arbeit mit Füßen getreten wird und sich hintenrum noch beschwert wird. Wann wird mal zu Ende gedacht, bevor das Mundwerk aufgeht? Wann fasst man sich mal an die eigene Nase, bevor die der Anderen eingeschlagen wird?

Beichthaus.com Beichte #00021168 vom 05.02.2007 um 01:06:35 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge