Popel für Paris

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Als ich letztes Jahr auf dem Oktoberfest war, saß ich mit einem Freund zusammen in der Gondel eines Fahrgeschäftes. Das Gerät fuhr los, blieb kurz darauf wieder stehen und zwei weitere Gäste stiegen in die bis dahin leere Gondel vor uns. Es waren eine Millionenschwere Hotelerbin und ihre Freundin. Alle waren total überrascht und um zu verhindern, dass die Leute aussteigen um sich Autogramme zu holen, fuhr die Bahn direkt weiter. Nach der Hälfte der Fahrt beugte ich mich nach vorne, um an Paris Haar zu schnuppern. Ich meine, dass sie es gemerkt hatte, aber sie ließ sich nichts anmerken. Ich kam auf die Idee, mit den Zähnen eines ihrer Haare herauszuzupfen, um es eventuell in einem großen Internet Auktionshaus anzubieten. Bevor ich zur Tat schreiten konnte, beugte Paris sich aber so nach vorne, dass es mir unmöglich war, ein Haar zu ergattern, ohne dass es jeder mitbekam.

Aus Ärger und Rache dafür schniefte ich durch die Nase und pustete Paris eine kleine jedoch befriedigende Ladung Nasenpopel an den Nackenansatz. Mein Kumpel und ich mussten uns daraufhin so vor lachen krümmen, dass wir starke Schmerzen im Magen bekamen. Leider glaubt uns in unserem Freundeskreis niemand diese Geschichte, aber wir beide wissen, dass es stimmt. Und das ich der Erzeuger des wohl wertvollsten Popels der Welt bin, lässt mich schon ein wenig schmunzeln. Ich bereue es nicht! Sie hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00022639 vom 05.09.2007 um 21:11:55 Uhr (6 Kommentare).

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Ohne Zelt und mit Panzertape-Augenbrauen

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Trunksucht Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich habe vor drei Jahren mit meinen Kumpels gezeltet. Einer von ihnen war total betrunken und hat fest geschlafen. Wir kamen auf die Idee, ihm Panzertape auf die Augenbrauen zu kleben. Am Morgen darauf schlief er immer noch so fest, dass wir das Zelt um ihn drum herum mühelos abbauen konnten. Wir sind dann einfach nach Hause gefahren. Ohne ihn! Wir haben die nächsten zwei Wochen vergeblich versucht, mit ihm Kontakt auf zu nehmen. Er hasst uns noch heute dafür, aber der Spaß war es wert!

Beichthaus.com Beichte #00022599 vom 24.08.2007 um 18:40:18 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Nacktbaden mit zwei Frauen

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit Lügen Last Night

Neulich war ich (m/22) mit zwei Freunden in der Stadt feiern. Dabei haben wir zwei süße Mädels kennengelernt. Ich bin der Einzige, der eine Beziehung führt (seit zwei Jahren). Morgens um fünf hatte ich schon ziemlich gut dem Alkohol zugesprochen und machte mich im Morgengrauen alleine auf den Heimweg. Bis die zwei Mädels hinter mir hergerannt kamen und mich fragten, was ich von einem nächtlichen Bad halten würde. Da ich mich in einem ziemlich mutigen Stadium befand, stimmte ich zu und wir sind ins städtische Freibad eingestiegen (ein lächerliches Tor von 1,50 m Höhe war zu überwinden) und nach fünf Minuten Nacktbaden fingen die zwei an, sich aufs Derbste gegenseitig die Finger in sämtliche Öffnungen zu schieben. Auf die Frage, ob ich mitmachen will, habe ich natürlich zugestimmt und die beiden im Wasser hergebürstet. Das war eine der geilsten Erfahrungen überhaupt.

Als ich anschließend morgens um 7.30 Uhr meine Wohnung betrat und bemerkte, dass meine Freundin bei mir geschlafen hat, bin ich noch zügig in die Dusche gehüpft. Als ich mich dann im Bett an meine Freundin kuschelte, fragte sie mich, wie es war. Ich antwortete nur: "Schön...!" Dummerweise war eine der Damen mit meiner Cousine befreundet, die natürlich nach zwei Tagen die ganze Aktion wusste. Warum können Frauen nur nie ihren Mund halten?!
PS.: Meine Freundin weiß bis heute nichts und bereuen tue ich nichts!

Beichthaus.com Beichte #00022528 vom 15.08.2007 um 01:49:35 Uhr (2 Kommentare).

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Spaß im Aufzug

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Trunksucht Wollust Last Night

Vor einigen Monaten machte ich mit meinem Freund Urlaub in einer großen, deutschen Stadt. Unser Hotel war ziemlich schick und modern eingerichtet. Häufig sind wir bis tief in die Nacht unterwegs gewesen, so dass die Rezeption oft nicht mehr besetzt war bei unserer Rückkehr.
So auch eines Abends, als wir von einer durchtanzten Nacht ins Hotel zurückkamen. Alles war still und matt beleuchtet. Wir schlichen angetrunken und daher leise kichernd zum Fahrstuhl, der sich mit diesem typischen *Bling* hinter uns schloss und surrend nach oben fuhr. Dann jedoch gab es einen kurzen Ruck, der Fahrstuhl blieb stehen und nichts tat sich, die Tür blieb geschlossen und am Display blinkte uns die Zahl 3 munter an. Knöpfe drücken half natürlich nichts, also bedienten wir die Gegensprechanlage.
Auf der anderen Seite meldete sich eine etwas verschlafene Stimme.
Mein Freund beugte sich runter zum Gegensprecher und erklärte unser Problem. Die Stimme teilte uns mit, es würde uns jemand zu Hilfe kommen, er bräuchte aber sicherlich 30 - 45 Minuten.
In meiner angetrunkenen Heiterkeit beugte ich mich plötzlich zu meinem Freund rüber, ergriff mit leichtem Druck seinen Schritt und flüsterte "Fick mich".
Er schaute mich mit großen Augen an und deutete mit einem Kopfnicken auf die Kamera, schräg über unseren Köpfen. Ich stellte mich also unter den kleinen Spion, zog mein T-Shirt aus und warf es darüber.
Dann schaute ich ihn herausfordernd an. Er kam näher und zog mich wild an sich, so dass ich spürte, dass ihn bereits der Gedanke an das Kommende scharf machte. Mit geübten Griffen öffnete ich seine Hose und ließ sie nach unten rutschen. Ich ging in die Hocke und nahm seinen Schwanz genüsslich in mir auf. Er stöhnte laut auf und hielt meinen Hinterkopf fest, damit ich ihm nicht entfliehen konnte. Mittlerweile spürte ich, wie meine Lust ebenfalls nach mehr verlangte, er schien das zu ahnen, denn er packte mit einem Mal meine Schultern und zog mich zu sich herauf. Schnell schlüpfte ich aus meinem Slip und ließ mich von ihm willig an die Wand drücken. Er hob mich hoch und drang mit einem schnellen Ruck in mich ein, der uns beide lustvoll aufstöhnen ließ. Ich klammerte mich an ihm fest, zog meine Beine fest um ihn und ließ mich von seinem Rhythmus leiten. Es wurde immer wilder, der Fahrstuhl schwankte bedenklich unter uns, aber das war völlig egal, die Geilheit aufeinander war zu groß. Er atmete schwer und ich spürte, dass er bald soweit war. Meine Lust war feucht und herrlich glitschig und ich fühlte mit jedem neuen Stoß den Höhepunkt weiter auf mich zu kommen. Ich stöhnte laut auf und umklammerte ihn fester. Er stieß wieder und wieder zu und mit einem Schrei der Wolllust kam ich und fühlte wie sich mein Unterleib an seinem Schwanz festhielt, ihn fesseln wollte und nicht mehr freigab bis auch er sich mit einem langgezogenen Stöhnen in mir ergoss.
Langsam und schwer atmend ließen wir voneinander ab und nahmen unsere Kleidung wieder auf. Ich befreite die Kamera von meinem T-Shirt und gemeinsam warteten wir grinsend auf unseren Retter. Dieser kam auch wenige Minuten später und befreite uns im dritten Stock aus der misslichen Lage. Als wir uns verabschieden wollten sagte er, dass wir gar nicht so laut in die Gegensprechanlage hätten rufen müssen, denn der Fahrstuhl besäße einen automatischen Stimmverstärker und aktiviert sich, sobald die Gegensprechanlage betätigt wird. Dann wünschte er uns mit einem Augenzwinkern noch eine angenehme Nacht und ging seiner Wege.
Wir schauten einander an und bekamen rote Ohren, da hatten wir wohl Zuhörer. Aber das wars uns wert.

Beichthaus.com Beichte #00022520 vom 15.08.2007 um 00:13:34 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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“Beichte

Wie ich meinen Freund beim Sex fast umbrachte

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Selbstsucht Ekel Sex Fetisch Partnerschaft

Mein Freund und ich (w/24) haben uns schon lange Zeit nach Abwechslung gesehnt. Vor Kurzem haben wir beschlossen, einmal was völlig anderes zu machen, als den üblichen Rein-Raus-Sex. Nach langem Gerede konnte ich ihn zu Fesselspielen überreden. Einfach war es nicht und gelohnt hat es sich im Nachhinein gesehen auch nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn fesseln sollte, mit den Handschellen, die er im Dienst verwendet. Eigentlich wollte ich keine echten Handschellen verwenden, aber er hatte plötzlich so einen Eifer entwickelt, dass ich mich nicht traute, ihn darauf anzusprechen. Er legte sich also in Boxershorts auf das Bett und ich legte ihm die Handschellen an. Das andere Ende montierte ich an unserem Eichenbett. Mein Freund bat mich, das Licht abzudrehen und ihm eine Augenbinde anzulegen. Ich glaube, zu dieser Zeit überkam mich das erste Mal das Gefühl, dass dieser Abend anders ausgehen würde, als die anderen.

Das Licht war also aus, mein Freund lag ans Bett gefesselt vor mir und flüsterte kichernd: "Jetzt könntest du mit mir machen, was du wolltest, ich könnte mich nicht wehren." Und er hatte recht, er hätte sich wirklich nicht wehren können. Ich setzte mich ans Bettende und streichelte ihn an seinen nackten Füßen. Man muss dazu sagen, dass mein (Ex-)Freund extrem kitzlig ist. Schon bei der ersten Bewegung begann er zu zucken und zu lachen. Es gefiel mir, dass er so völlig hilflos vor mir lag. Ich beugte mich zu ihm vor, setzte mich auf seine Brust und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und versuchte nach meinen Brüsten zu greifen, was ihm allerdings aufgrund der Handschellen nicht gelang. Plötzlich hatte ich einen verwegenen Gedanken. In meiner Teenager Zeit habe ich einmal zufällig einen Pornofilm gesehen, in dem die zwei Darsteller sich gegenseitig in den Mund gepisst haben. Damals fand ich das einerseits unglaublich abstoßend, andererseits machte mich die Vorstellung, jemand anderem ins Gesicht zu pissen so unglaublich an, dass ich damals nicht einmal viel tun musste, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Ich habe mit meinem Freund vor einiger Zeit darüber geredet, aber er hat mich ausgelacht und gemeint, ich hätte den Verstand verloren. Mit meiner süßesten Stimme sagte ich ihm, dass ich geleckt werden möchte, und mich jetzt auf seinen Kopf setzen werde. Ich zog mir also das Höschen aus und setzte mich auf seinen Kopf. Er fing an, mich zu bearbeiten, aber es war so langweilig wie immer. Kurz entschlossen flüsterte ich ihm zu, dass es mir leidtäte, aber ich es einmal unbedingt ausprobieren will. Noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, hieß es "Wasser marsch", und mein Freund fing prustend an zu schreien. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich das wirklich getan habe. Während mein Freund noch schrie und ich, geschockt über mich selber, am Bett saß, stieg mir ein eigenartiger Geruch in die Nase, es roch wie - Oh mein Gott! Ich lief zum Lichtschalter (auf dem Weg dorthin schlug ich mit dem Knöchel an den Sessel, tat höllisch weh!) und drehte das Licht auf.

Der Typ, der bis vor fünf Minuten noch mein mich liebender Freund war, lag jetzt spuckend und fluchend in seinem urinnassen und zudem vollgekotzten Bett. Ich hatte nicht einmal die Zeit meinen Schrecken zu verdauen, denn mein Freund war kurz vorm Ersticken. Verzweifelt lief ich zu ihm hinüber (mein Knöchel tat verdammt weh) und versuchte, das ekelhafte Zeug notdürftig aus seinem Gesicht zu entfernen, um ihm das Atmen wieder zu ermöglichen. 20 Sekunden später holte er röchelnd tief Luft - und erbrach sich wieder. In meiner Panik rief ich die Rettung an und versuchte ihnen verständlich zu machen, das mein Freund gerade am Ersticken war. Sie versprachen, in fünf Minuten hier zu sein. FÜNF MINUTEN?! Wie sollte ich diesen Wahnsinn den Rettungskräften erzählen? Ich packte meinen Freund und schleppte ihn (Gott sei Dank ist er nicht schwer) ins Vorzimmer, wo ich versuchte, ihn in die stabile Seitenlage zu bewegen und ein bisschen abzuwischen.

An der Tür läutete es, ich öffnete in der Hoffnung auf einen Krankenwagen, doch vor der Tür standen zwei uniformierte Polizisten und die Hälfte unsere Nachbarn und starrten uns schockiert an. In diesem Moment kamen die zwei Sanitäter den Flur heraufgelaufen. Auf die Frage, wie das passiert war, schwieg ich betreten. Wir wurden beide ins Krankenhaus gebracht, er mit einem schweren Schock, ich mit einem leichten Schock und einem gebrochenen Knöchel. Ich habe meinen Freund nie wieder gesehen, wir sind beide in eine andere Stadt gezogen. Das Ganze war vor zwei Jahren. Es tut mir so wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00022510 vom 14.08.2007 um 19:00:38 Uhr (17 Kommentare).

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