Rückzahlung der Stadtwerke

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Betrug Lügen Ungerechtigkeit WG

Ich wohne in einer WG - zusammen mit meinem Bruder und noch einer Mitbewohnerin. Die Sympathien für unsere Mitbewohnerin halten sich bei uns beiden ziemlich in Grenzen. Sie ist einfältig, naiv und ziemlich unterbelichtet. Dieses Jahr haben wir eine 200 Euro-Rückzahlung von den Stadtwerken erhalten. Unserer Mitbewohnerin sagten wir aber, dass wir lediglich eine Rückzahlung in Höhe von 50 Euro bekommen hätten. Diese 50 Euro wurden dann auch noch übereinstimmend für eine WG-Party verwendet. Mein Bruder und ich investierten die restlichen 150 in einen neuen Fernseher. Zu unserer Entschuldigung muss man sagen, dass sie wirklich mehr Energie, Wasser und Toilettenpapier verbraucht, als ich und mein Bruder zusammen! Trotzdem habe ich schon ein schlechtes Gewissen. Dass sich unsere Abschlagszahlung geändert hat, haben wir ihr natürlich auch nicht gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00025859 vom 12.03.2009 um 13:23:36 Uhr (17 Kommentare).

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Der geklaute Geldbeutel

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Diebstahl Habgier

Das Ganze ist Jahrzehnte her, aber ich denke immer noch sehr oft daran. Ich werde die Sache wohl niemals vergessen. Als Teenie war ich (w) mit meiner damaligen Clique in der Nachbarstadt auf dem Volksfest. Es war ein sonniger Frühlingstag, und wir hatten sehr viel Spaß in den ganzen Fahrgeschäften. Unsere Freunde aus der Stadt kamen dazu, und mit ihnen gingen wir erst einmal ins Bierzelt. Nach mehreren Litern Bier für jeden waren wir dann noch lustiger und alberner. Nun gingen wir wieder daran, uns in den Fahrgeschäften auszutoben. An einem war besonders viel Andrang, und wir mussten lange warten, bis wir endlich rein konnten. Das war ein eiliges Gedrängel und Geschubse, es wollte ja jeder einen Platz bekommen, bevor es losging. Ich steuerte auf einen leeren Sitzplatz zu. Auf dem Nachbarsitz lag ein Geldbeutel, der wohl jemandem aus der Tasche gerutscht war. Als ich mich umdrehte, sah ich einen Jungen, der schon ziemlich panisch den Boden absuchte. Ich nahm den Geldbeutel und machte einen Schritt auf ihn zu - aber dann fiel mir ein, dass ich schon ziemlich abgebrannt war, und steckte die Börse ein.

Die Fahrt ging los, aber so lustig war sie nicht mehr. Ich war viel zu gespannt zu sehen, was in dem Geldbeutel war! Als es vorbei war, hatte ich dann auch nichts Eiligeres zu tun, als zur Toilette zu kommen. Dort traf mich fast der Schlag: Ich fand satte 150 (damals noch) DM, die ich sofort in meinen eigenen Geldbeutel transferierte. Die Börse des Jungen hätte ich als Fundsache abgeben oder einfach wegwerfen können - aber nein, ich steckte sie in meine Handtasche. Ja, ich war jung und dumm und machte mir weiter keine Gedanken, als ich auch die 150 Mark des Jungen mit meiner Clique auf den Kopf haute. Am nächsten Tag stöberte meine Mutter in meiner Tasche (sie machte das gerne) und fand natürlich den fremden Geldbeutel. Da kam unter anderem ein Zettel zum Vorschein, auf dem Name und Anschrift des Besitzers standen: Er wohnte über hundert Kilometer von der Stadt entfernt, in der das Volksfest war! Meine Mutter fand auch eine Zugkarte für die Hin- und Rückfahrt.
Es gab einen Riesenkrach damals. Ich musste dem Jungen sein Geld zurückgeben und mich auch schriftlich bei ihm entschuldigen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist?

Beichthaus.com Beichte #00025834 vom 09.03.2009 um 05:38:26 Uhr (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Kultur der Chinesen

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Unreinlichkeit Schamlosigkeit Ekel Peinlichkeit Urlaub China

Ich (m/21) mache gerade mit zwei Freunden Urlaub in China. Außerhalb der Großstädte spricht hier kaum einer Englisch. Als wir gestern in einem kleinen Restaurant etwas außerhalb der Stadt essen waren, musste ich dringend auf Toilette. Da ich kein Schild oder Ähnliches sehen konnte, versuchte ich der chinesischen Kellnerin klarzumachen, wonach ich suche. Nach einigem Gestikulieren schien sie mich dann zu verstehen und zeigte auf eine Tür am Ende eines kleinen Ganges. Ich ging also dort hinein und stand auf einmal scheinbar im Wohnzimmer des Restaurantbesitzers. Eine Toilette war nirgends zu sehen. Da mein Bedürfnis aber ziemlich dringend war und meine Freunde endlich gehen wollten, habe ich einfach schnell hinter einem dort stehenden Schrank gepullert. Es war sehr erleichternd, aber im Nachhinein tat es mir wirklich leid. Ich habe deshalb sehr viel Trinkgeld für das Essen gegeben. Meinen Freunden habe ich davon nichts erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00025827 vom 07.03.2009 um 19:25:27 Uhr in China (Xiamen) (14 Kommentare).

Gebeichtet von creative herbert aus München
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Groupie bei einer Rockband

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Wollust Drogen Trunksucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Musik Frankfurt

Ich (BWL-Studentin/22) habe im Jahr 2006, gleich nach meinem Abi, eine bekannte amerikanische Rockband über mehrere Wochen als "Groupie" durch Europa und die USA begleitet und hatte mit fast allen Bandmitgliedern regelmäßig Sex. Ich bin bei einem Konzert eher zufällig […]
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Beichthaus.com Beichte #00025812 vom 05.03.2009 um 12:10:31 Uhr in Frankfurt (37 Kommentare).

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“Beichte

Der perfekte Job in der Jugend

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Prostitution Habgier Studentenleben Geld Berlin

Ich (w/24) bin vor zwei Jahren nach Berlin gezogen, um zu studieren. Schon von Anfang an war mir klar, dass dies finanziell nicht einfach werden wird. Meine Eltern sind selbstständig und verdienen einigermaßen gut, daher bekomme ich kein Bafög. Außer mit 150 Euro […]
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Beichthaus.com Beichte #00025785 vom 02.03.2009 um 22:44:24 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (25 Kommentare).

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